Aktuelle Sommerausgabe der „informationen der Mobilen Beratung für Opfer rechter Gewalt“

„Eskalation rechter Gewalt und ihre Folgen“

Die Sommerausgabe 51/2016 der „informationen der Mobilen Beratung für Opfer rechter Gewalt“ mit dem Schwerpunktthema "Eskalation rechter Gewalt und ihre Folgen" kann über den Link (www.mobile-opferberatung.de/doc/news/MOB_newsletter_51.pdf) herunter geladen werden.

Aufruf der Gruppe VisaWie?! einem Zusammenschluss verschiedener Organisationen, die sich gegen die deutsche und europäische Visavergabepraxis empören.

Aufruf für ein humanitäres Visum

Wir von VisaWie?! wollen der momentan richtungslosen und inhumanen Asylpolitik nicht weiter tatenlos zusehen. Ein Grund warum Menschen gefährliche und tödliche Fluchtwege nehmen müssen ist die Richtlinie 2001/51/EG, die es verbietet mit dem Flugzeug zu flüchten. Eine Möglichkeit lebensgefährliche Fluchtwege zu umgehen, ist die Erteilung humanitärer Visa.

Wir fordern ein humanitäres Visum, das es Menschen ermöglicht legal nach Europa einzureisen und dort gefahrlos ihren Asylantrag stellen zu können. Gemeinsam mit anderen Organisationen wollen wir eine Kampagne initiieren, um gemeinsam für ein humanitäresVisum zu kämpfen. Wenn ihr als Einzelperson oder Organisation Interesse habt oder ihr weitere Fragen zu der Aktion habt, schreibt uns an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Die Details unserer Forderung und eine ausführlichere Beschreibung, was wir unter einem humanitären Visum verstehen findet ihr hier.

Pressemitteilung des Bund für Soziale Verteidigung zum  NATO-Gipfel in Warschau

Der Bund für Soziale Verteidigung schließt sich den Stimmen aus Friedensbewegung, Politik und Gesellschaft an, die dringend vor den Gefahren einer Eskalation zwischen Russland und der NATO warnen. Er verweist darauf, wie in der Vergangenheit vergleichbare Probleme konstruktiv gelöst wurden und welche nichtmilitärischen Instrumente es gibt, Sicherheit herzustellen.

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Aufruf zum "war starts here Camp 2016"

Krieg. Macht. Flucht. - antimilitaristisch Campen und Handeln 

am Gefechtsübungszentrum (GÜZ) in der Colbitz-Letzlinger Heide vom 25.  bis 31. Juli

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NEUERSCHEINUNG: Dokumentation der Frühjahrstagung des Bund für Soziale Verteidigung

Bevor Angst die Seele aufisst - Über Bedrohungen und friedenspolitische Alternativen in unserer krisenhaften Zeit

Die Dokumentation unserer Frühjahrstagung ist fertig. Sie beginnt mit einer Zusammenfassung des Ablaufs der Tagung von Elise Kopper. Danach folgen die beiden Vorträge, die am Freitagabend und Samstagmorgen im Plenum gehalten wurden. Gert Sommer nimmt uns mit auf eine Reise durch die ganz unterschiedlichen politischen Bedrohungen. Georg Adelmann befasst sich damit, was Angst und Bedrohung aus psychologischer Sicht mit uns machen, und wie wir sie konstruktiv erleben und auf sie reagieren können. Es schließen sich Texte zu den verschiedenen Arbeitsgruppen an: Christine Böckmann schreibt über Rechtsextremismus, Karl Grobe über neue Kriege, Stefan Hügel über Cyberwar und Cyberpeace, Jan Stehn fasst neue Studien zu zivilem Widerstand zusammen und Roland Vogt befasst sich mit der Sozialen Verteidigung. Den Abschluss macht eine Dokumentation des Panels mit Renate Wanie und Ingrid Fröhlich-Groddeck.

Das Papier kann im Shop bestellt oder hier kostenfrei als PDF heruntergeladen werden.

Pressemitteilung, Halle, den 07.07.2016

„Ein wichtiges Zeichen für Frieden“

Friedenskreis Halle e.V. begrüßt die Beteiligung der Stadt Halle am Flaggentag der „Mayors for Peace“

 

Am 8. Juli  wird auch die Stadt Halle/Saale die Flagge des weltweiten Netzwerkes „Mayors for Peace“ (Bürgermeister für Frieden) hissen. Zusammen mit vielen anderen Kommunen wird auch in der Saalestadt damit ein sichtbares Zeichen für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen gesetzt. Der Friedenskreis Halle e.V. begrüßt die Beteiligung außerordentlich: „Die Gefahr durch Atomwaffen ist wieder brandaktuell. Vor wenigen Monaten wurde deswegen die sogenannte Atomkriegsuhr symbolisch  auf ‚drei vor zwölf‘ vorgestellt. Die Stadt Halle sendet in dieser Lage ein wichtiges Zeichen für Frieden aus“, so Geschäftsführer Christof Starke.

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