antimilitaristischer Ratschlag kündigt "war-starts-here-Camp 2016“ an.

„antimilitaristisch campen und handeln“

 

Auch in diesem Sommer gibt es - zum fünften Mal in Folge – ein antimilitaristisches Diskussions- und Aktionscamp in der Nähe des Gefechtsübungs-Zentrums Altmark (GÜZ). Menschen aus unterschiedlichen sozialen Bewegungen laden dazu ein.

Zusammen mit Menschen aus der BI Offene Heide und vielen anderen Kriegsgegner*innen wollen sie in der Zeit vom 25. bis 31. Juli 2016 diesen „zentralen Ort der Kriegsvorbereitung sichtbar machen und mit unterschiedlichen Aktionen den Normalbetrieb - die gut geschmierte Kriegsmaschinerie - stören und blockieren."

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Veranstaltungsreihe von "Halle gegen Rechts - Bündnis für Zivilcourage"

"Fokus: Neue Rechte"

Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage führt derzeit die Veranstaltungsreihe „Fokus: Neue Rechte“ durch, welche die unterschiedlichen Akteure und Ideologien der (neuen) rechten Bewegung in den Blick nimmt. Wir wollen mit dieser Reihe einen Beitrag zur Analyse und zum Verstehen der neuen (extrem) rechten Bewegung und der AfD als ihr parlamentarischer Arm leisten. Dies speist sich aus der Überzeugung, dass es für eine wirksame Gegenstrategie gegen die (extrem) rechte Bewegung zunächst fundierten Wissens bedarf.

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neues Angebot im Friedenskreis Halle:

„Yes, we can!“
MITMISCHEN-BERATUNG für junge Engagierte

 

 

Ihr wollt gesellschaftspolitisch mitmischen? Etwas Konkretes bewegen? Aber wisst nicht, wie ihr's anpacken wollt? Ihr engagiert euch schon – aber die Luft ist raus oder es gibt Konflikte in eurer Gruppe? Dann kommt doch in die MITMISCHEN-BERATUNG beim Friedenskreis Halle e.V.! Dort kann euch Campaigner und Aktionstrainer Markus Wutzler unterstützen und begleiten – damit ihr wieder motiviert und mit der passenden Strategie Gesellschaft verändern könnt.

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Aachener Friedenspreis für Offene Heide

 

Foto: Bernd Luge

 

Der Aachener Friedenspreis geht in diesem Jahr an die Bürgerinitiative Offene Heide! Die Initiative wird dafür geehrt, dass sie sich seit 20 Jahren für eine zivile Nutzung der Colbitz-Letzlinger Heide bei Magdeburg einsetzt. Dort wird momentan mit dem „Gefechtsübungszentrum“ (GÜZ) und der über 110 Millionen Euro teuren Übungsstadt „Schnöggersburg“ eines der modernsten Trainingszentren Europas gebaut. NATO-Soldat*innen trainieren dort Auslandseinsätze in Dorf und Stadtkulissen.

 

Mit dem internationalen Teil des Friedenspreises wird das türkische Komitee der Wissenschaftler*innen für den Frieden ausgezeichnet. In einem Aufruf forderten über 1100 Akademiker*innen ein Ende des Militäreinsatzes in den kurdisch geprägten Gebieten der Türkei und rufen zu neuerlichen Friedensverhandlungen auf. In der Folge sind sie starken Repressionen ausgesetzt.

 

Der Aachener Friedenspreis würdigt seit 1988 Verdienste um Friedensengagement „von unten“. Er ist mit insgesamt 2000 Euro dotiert und wird am Antikriegstag (1. September) verliehen.

 

zum Weiterlesen:

Aachener Friedenspreis

Bürgerinitiative Offene Heide

 

Pressemitteilung über den Besuch der Internationalen Delegation der War Resisters' International in Diyarbakir und Cizre

Türkei: Stoppt den Kreislauf der Gewalt!

„Europa hat uns vergessen“, das ist die bittere Aussage, die in diesen Tagen so oft im Südosten der Türkei zu hören ist. "Wir dachten, Europa stände für Menschenrechte und Frieden. Aber im Gegensatz zum Krieg in der Türkei in den 90er Jahren kümmert sich heute niemand darum, was bei uns geschieht.“

Vom 25. bis 30. April 2016 besuchte eine Delegation der War Resisters' International den Südosten der Türkei. Sie sah, wie der gewaltsame Konflikt zwischen der Türkei und der kurdischen PKK zu ungeheurem Leid und großer Traumatisierung bei der Zivilbevölkerung der kurdischen Gebiete in der Türkei geführt hat. Nach Berichten sind seit August 2015 mindestens 338 ZivilistInnen und eine unbekannte Zahl von Kämpfern getötet worden, mehr als 400.000 ZivilistInnen mussten aus ihren Heimatorten fliehen. Die Menschenrechtsstiftung der Türkei gibt an, dass 100.000 ihre Häuser und Wohnungen verloren haben, weil diese zerstört sind.

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Pressemitteilung der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) vom 28. April 2016

Gemeinsame Studientagung von AGDF und FEST beschäftigte sich in Heidelberg mit Pazifismus auf neuen Wegen

1901 wurde von dem französischen Notar und Präsidenten der Internationalen Liga des Friedens und der Freiheit Émile Arnaud erstmals in einer belgischen Zeitung der Begriff Pazifismus verwendet. 115 Jahre später fragten sich in Heidelberg gut dreißig Vertreterinnen und Vertreter aus der Friedenspraxis, der Friedensbewegung und der Friedensforschung, wie aktuell heute eine Haltung ist, die den Krieg prinzipiell ablehnt, sich für gewaltfreie Wege der Krisenprävention und der Konfliktbearbeitung einsetzt und die Bedingungen für eine friedlichere und gerechtere Welt anstrebt. Pazifismus auf neuen Wegen?, so das Thema der Heidelberger Gespräche 2016, einer gemeinsamen Studientagung der evangelischen Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) und der Forschungsstätte der evangelischen Studiengemeinschaft (FEST) in Heidelberg.

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