UNTERSTÜTZUNGSMÖGLICHKEIT DES MONATS:
   Aktionspostkarten ausfüllen – bis 1. November

Die Lage im Syrien-Konflikt ist schrecklich und verworren. Wir sind überzeugt, dass die deutsche Bundesregierung und unser Parlament noch längst nicht ihren Handlungsspielraum konstruktiv ausgeschöpft hat! Darum macht der Friedenskreis Halle bei der bundesweiten Kampagne „MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien“ mit und plant gemeinsam mit Geflüchteten lokale Aktionen. AUCH DU KANNST ETWAS BEITRAGEN!

Hol dir Aktionspostkarten aus der Geschäftsstelle, unterschreibe sie selbst und sammle Unterschriften von anderen. Bring die Karten bis zum 1.11. wieder in die Geschäftsstelle – wir senden dann einen möglichst großen Stapel ab!

Wer mindestens 10 Postkarten abgibt, darf sich außerdem auf eine kleine Überraschung freuen.

Natürlich kannst du auch anders für die Kampagne „MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien“ aktiv werden: Komm zum nächsten Treffen oder spende für diese politische Arbeit.

Für Rückfragen steht Markus Wutzler bereit.

 

dokumentarischer Spielfilm zu Rüstungsexporten

„Meister des Todes“ mit anschließendem Expertengespräch


12. Oktober 2016, 19.00 Uhr, Puschkino, Halle

Halle (Saale), Am Mittwoch den 12. Oktober um 19.00 Uhr lädt der Friedenskreis Halle e.V.  und die Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt interessierte Bürgerinnen und Bürger ein, sich mit uns den Film  „Meister des Todes“ im Puschkino anzusehen. In der anschließenden Diskussion wollen wir uns den Auswirkungen von Waffenexporten aus der Sicht einer  Friedensfachkraft bei Peace Brigades International (pbi) in Mexiko nähern und praktische Beispiele für zivile Konfliktbearbeitung vorstellen .

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Die Vielfalt in der Vielfalt
Perspektiven von Multi-, Inter-, Transkultur, Diversität in der Bildungsarbeit 1. November 2016

(Bild: ©birgitH/PIXELIO)

Um die pädagogische Herausforderungen, sich auf fremd wahrgenommene Lebensweisen einzulassen, zu beschreiben, wird sprachlich mit unterschiedlichen Begriffen gearbeitet: Multi-, Inter-, Transkultur, Diversität, …

Klar dabei ist, dass nicht davon auszugehen ist, dass alle unter den Begriffen das Selbe verstehen – weder Teilnehmer_innen, Co-Trainer_innen noch Fördergeldgeber_innen.

Seminar-Themen
Überblick in die geschichtliche Entwicklung der Konzepte, Merkmale der Konzepte anhand von Übungen, Arbeit mit konkreten Beispielen, Methoden für die eigene Bildungsarbeit, Konzeptqualität und die Auswirkungen auf Bildungsarbeit

Termine & Zeiten
1. November 2016
10 bis 16 Uhr

Preis
Teilnahmebeitrag 20,00 €

DozentInnen
Ken Kupzok

Veranstaltungsort
Felicitas-von-Selmenitz-Haus, Halle

Anmeldung/Information
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Tel. 0345 27980759

Anhänge:
DateiBeschreibungDateigröße
Diese Datei herunterladen (160924_vierfältig_Postkarte_Vielfalt.pdf)Postkarte (richtiger Termin: 2016!) 594 KB

Seminar zu Theama Rechtsextremismus

‚Kenne deine Rechten‘ - ein Überblick über Strukturen und Strategien der extremen Rechten in der Region

Eine Veranstaltung der DGB Jugend Halle-Dessau

 

Überall in Deutschland erleben wir derzeit eine massive Zunahme rechter Aktivitäten. Dies äußert sich in pogromartigen Übergriffen vor allem im ländlichen Raum, aber auch in den Städten durch rechte Studierendengruppen und gewalttätige Übergriffe. Doch nicht nur mit Gewalt sind rechte Bewegungen auf dem Vormarsch, die AfD, PEGIDA und Gruppen wie die Identitären treiben die öffentliche Meinung scheinbar vor sich her. Rassistische Äußerungen werden immer mehr zur Normalität und Asylrechtsverschärfungen sind nur noch eine politische Randnotiz in Tageszeitungen wert.

Dieses Wochenendseminar soll einen Überblick verschaffen zu aktiven rechten Gruppen in Stadt und Umland von Halle sowie verschiedene rechte Argumentationsmuster entschlüsseln. Schwerpunkte des Seminars sind:

Strukturen der extremen Rechten im Umland (Torsten Hahnel, miteinander eV), rechte Globalisierungskritik und Querfront (Holger Oppenhäuser, attac Bildungsstelle), Antimuslimischer Rassismus und Antisemitismus sowie Strategien rechter Öffentlichkeitsarbeit.

Zudem soll in Gruppenarbeit diskutiert werden, wie den verschiedenen Aktionen und Argumentationsweisen der extremen Rechten jeweils entgegengewirkt werden kann.

11.11.2016, 17 Uhr bis 13.11.16, 17 Uhr im Welcome Treff Halle, Waisenhausring 2

Zur Finanzierung des Seminars inklusive Essen und Trinken nehmen wir einen Teilnehmendenbeitrag in Höhe von 10 €, Anfahrtskosten aus dem Umland können übernommen werden.

Interessiert?! Anmeldungen bitte bis spätestens zum 6.11.2016 an

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 


+++ Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. +++

Internationaler Tag für die Abschaffung aller Atomwaffen

Unterschriftenaktion "Taten statt leerer Worte" startet online Jetzt mitmachen! Aufruf von Trägerkreis "Atomwaffen abschaffen"

 

Anlässlich des internationalen Tages für die Abschaffung aller Atomwaffen (26.09.2016) startete die online-Möglichkeit zur Unterzeichnung unserer Unterschriftenaktion „Taten statt leerer Worte. Abzug statt Aufrüstung der Atomwaffen!“

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Pressemitteilung

Halle (Saale),  28.09.2016

„Fühl dich wie zu Hause!“
GWG sponsert Wohnung für internationale Freiwillige


Die GWG Gesellschaft für Wohn- und Gewerbeimmobilien Halle-Neustadt unterstützt zahlreiche soziale Projekte. Seit September 2016 nun auch die internationalen Freiwilligendienste des Friedenskreis Halle e.V. Zwei junge Freiwillige werden bald in der neuen Wohnung am Treff in Halle-Neustadt leben. Die GWG sponsert die Kaltmiete der Wohnung, um die Arbeit des Vereins zu unterstützen.
Vor Ankunft der neuen Freiwilligen musste die Wohnung aber noch gestrichen und eingerichtet werden. Deshalb hatte der Friedenskreis Halle e.V. zum diesjährigen Halleschen Freiwilligentag eine Aktion angemeldet. Vierzehn ehrenamtliche Helfer kamen zusammen, sodass die Arbeit schnell von der Hand ging. „Es war schön mit so vielen aktiven Menschen zusammen zu sein“ sagt Alina Ianchuk, die an dem Tag teilgenommen hat. ''Die neuen Freiwilligen werden sich hier bestimmt wohl fühlen. Ich denke, wir haben heute unser Bestes gegeben!“

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AGDF fordert eine Außenpolitik ohne militärische Option

Resolution für eine Außenpolitik des Friedens

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat sich für eine Politik ausgesprochen, die sich von der Vorrangstellung von Militär, Waffen und Gewalt löst und einer nachhaltigen Friedenslogik folgt.

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Pressemitteilung der AGDF vom 24. September 2016

Die Europäische Friedenspolitik darf nicht militarisiert werden

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat vor einer schleichenden Militarisierung der Politik der Europäischen Union gewarnt. Anlass dafür sind die von der EU-Kommission im Juli vorgeschlagene Ausweitung des Instruments für Stabilität und Frieden, um so auch die militärische Ertüchtigung in Drittstaaten zu ermöglichen. Darüber hinaus soll das Budget um 100 Millionen Euro aufgestockt werden. Im Blick sind dafür Gelder aus dem Instrument für Entwicklungszusammenarbeit. Über den Vorschlag der EU-Kommission wird auch der Deutsche Bundestag beraten. „Hier droht ein gefährlicher Tabubruch, wenn Gelder des Stabilitätsinstruments militärisch eingesetzt werden“, warnt AGDF- Geschäftsführer Jan Gildemeister.

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Pressemitteilung der AGDF zum EU-Sondergipfel in Bratislava

Aus dem Friedensnobelpreisträger wird eine Militärmacht

Äußerst kritisch sieht die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) die beim Sondergipfel in Bratislava diskutierten Pläne der Europäischen Union zu einer Umstrukturierung der europäischen Sicherheitspolitik. „Mit der Vorstellung einer Militärunion rennt die EU in eine Sackgasse“, ist Jan Gildemeister überzeugt. Der AGDF-Geschäftsführer warnt vor allem davor, die schon bestehenden Ansätze einer europäischen zivilen Konfliktbearbeitung dem Militär unterzuordnen.

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Hallianz Forum 2016

Im vergangenen und diesem Jahr ist viel passiert, was uns bewegt hat. Nach einer überwältigenden Welle der Hilfsbereitschaft im Jahr 2015 sehen wir uns ein Jahr später mit neuen Herausforderungen, Fragen und auch Unsicherheiten konfrontiert.

Gemeinsam mit den Teilnehmenden wollen wir im HALLIANZ Forum 2016 erkunden, welche Fragen und Themen uns im Alltag in Bezug auf Alltagsrassismus, Willkommenskultur und Integration, Demokratie und Bürgerbeteiligung bewegen, und wie wir diese Themen gemeinsam innerhalb der HALLIANZ für Vielfalt bearbeiten können.

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Anmeldungen für eine Fortbildung Sprache als Grenze und Chance (19.09.) und einen Jugendaustausch "Refugees in Europe: Awareness, Commitment, Try!" (23.09.16 bis 02.10.16) möglich

kurzfristig nehmen wir noch Anmeldungen für eine Fortbildung und einen Jugendaustausch entgegen. Ich bitte um Weiterleitung an mögliche Interessent_innen. Vielen Dank!


1. Sprache als Grenze und Chance. Mehrsprachige Seminare partizipativ gestalten am 19.09.16 von 9-17 Uhr in Halle/Saale --> es sind noch Plätze frei
Infos und Anmeldung


2. Jugendaustausch "Refugees in Europe: Awareness, Commitment, Try!" vom 23.09.16 bis 02.10.16 in Ungarn --> noch 2 Plätze frei

Infos und Anmeldung

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