Neue Broschüre "Globales Lernen in Sachsen-Anhalt" erschienen.

Sie kann auf der Internetseite http://www.ewnsa.de/globales/ bestellt bzw. online angesehen werden.

9. November - Erinnern heißt aktiv sein! Gegen Antisemitismus und rechte Propaganda

„Lügenpresse“ und auch „Judenpresse“, wurde vor einigen Wochen skandiert, als die sogenannte Montagsdemo „für den Frieden“ durch Halles Innenstadt marschierte. Seit über einem Jahr ist sie Bühne für wahnhafte Verschwörungstheorien, rassistische Hetze gegen Geflüchtete, antisemitische Parolen und anti-demokratische, völkische Propaganda. Systematisch wird an einer rechten Querfront gebaut, einer Verbindung etablierter Begriffe und Ideen mit denen des Rechtsextremismus.

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Die Wüste oder der Untergrund- Perspektiven der Jugend in Kamerun

Wir laden sie herzlich ein zum Vortrag und Diskussion am 26.11 um 19 Uhr im Steintor-Campus

Kamerun ist eines der korruptesten Länder der Welt, geprägt von starken sozialen Gegensätzen, politischer Stagnation und hoher Arbeitslosigkeit. Dies trifft insbesondere die junge Bevölkerung. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung Kameruns ist unter 18 Jahre.

Agnes Sander arbeitete von 2010-2013 als Friedensfachkraft mit Jugendlichen in Kamerun. Entsandt von der deutschen Organisation Brot für die Welt im Rahmen des Programms Ziviler Friedensdienst (ZFD) arbeitete sie für die kamerunische Organisation Conseil des Eglises Protestantes du Cameroun (Evangelischer Kirchenrat in Kamerun). Ihre in der Zivilgesellschaft verankerte Arbeit zielte darauf ab, Jugendliche bei der Integration in die kamerunische Gesellschaft auf politischer, wirtschaftlicher und sozialer Ebene zu unterstützen.

Anhand dieser praktischen Erfahrungen werden wir versuchen uns dem Thema Zivile Konfliktbearbeitung im Ausland zu nähern. Sowohl Möglichkeiten des zivilen Ansatzes als auch Grenzen können und sollen hier diskutiert werden.

Neues in der Kategorie Hintergründe

Videodokumentation Weiterbildung "Flüchtlingsrecht" in Hintergründe

Zum Thema "Flüchtlingsrecht" wurde von der juristischen Fakultät der Martin-Luther-Universität eine Weiterbildungsveranstaltung durchgeführt und als Videos dokumentiert. Diese sind nun online abrufbar, wobei sowohl die referierende Person als auch die Folien der verwendeten Präsentationen einsehbar sind.

Beitrag unter folgendem Link: http://friedenskreis-halle.de/hintergruende/961-juristische-fakultaet-der-mlu-weiterbildungsveranstaltung-zum-fluechtlingsrecht-als-videos.html

Hörrtipp: Deutschlandfunk, Feature, 03. November 2015, 19:15

Mahnwachen für den Frieden -

Ein rechtes Projekt auf den Trümmern linker Fundamente

Seit Beginn der Ukraine-Krise versammeln sich in ganz Deutschland jede Woche bunt zusammengewürfelte Gruppen, um für Frieden in Europa und gegen die Berichterstattung der sogenannten "Systemmedien" zu demonstrieren. Sie nennen sich Montagsmahnwachen und ähneln den Bemühungen um die Bildung einer Querfront am Ende der Weimarer Republik.

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Veranstaltungen,welche der Friedenskreis Halle e.V.  gemeinsam mit Kooperationspartner innerhalb der bundesweiten Friedensdekade 2015 „Grenzerfahrung“ http://www.friedensdekade.de/ durchführt

Die Veranstaltungen finden Sie/findet Ihr in der anhängenden Datei und in unsern Terminen.

 

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theater odos „Asylant im Wunderland"

eine Satire zwischen Wunschdenken und Wirklichkeit deutscher Flüchtlingspolitik 
16.November 2015, 19 Uhr, Felicitas-von-Selmenitz-Haus, Großer Saal, Puschkinstraße 27, Halle (Saale)

PlakatAm Montag den 16. November 2015 um 19.00 Uhr lädt der Friedenskreis Halle e.V. im Rahmen der ökumenischen Friedensdekade 2015 unter den Titel „ Grenzerfahrung“ gemeinsam mit vielen Kooperationspartner_innen zu einer Theaterveranstaltung mit anschließender Podiumsdiskussion ein.

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 Eine Veranstaltungsreihe von Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt.

 Fokus: Rechtspopulismus

Obwohl nie wirklich verschwunden haben sich neurechte und rechtspopulistische Akteur_innen in den vergangenen Jahren mit Vehemenz in die öffentliche Debatte zurückgedrängt. Deutlichste Zeichen für deren Einbruch in den politischen Diskurs der Bundesrepublik sind der Aufstieg der Partei AfD und der Pegida-Bewegung (sowie von deren Epigonen) die jeweils nach Versuchen, sich einen seriöseren Anstrich zuzulegen, zuletzt wieder unverhohlen am rechten Rand fischen. Höchste Zeit, sich öffentlich verstärkt und kritischer mit Organisationsformen und Diskursstrategien dieses (mehr oder weniger) neuen Rechtspopulismus auseinanderzusetzen.

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Vorlesungsreihe des AK Zivilklausel der Martin-Luther-Universität, Halle

Der AK Zivilklausel setzt sich an der MLU dafür ein, dass die Universität ihre Forschung und Lehre zivilen Zwecken verpflichtet. Dafür hat der Arbeitskreis für das Wintersemester eine Vorlesungsreihe zum Thema Zivilklausel, Drittmittel und neue deutsche Außenpolitik organisiert. Kommt vorbei, diskutiert mit!

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Halle (Saale), 2610.2015

Friedenskreis bietet Freiwilligendienste auf dem Balkan


Zehn junge Menschen zwischen 18 und 28 Jahren entsendet der Friedenskreis Halle ab Sommer 2016 nach Südosteuropa. Die Freiwilligen unterstützen ein Jahr eine Einsatzstelle in Albanien, Bosnien, Kosovo, Mazedonien oder Serbien. Sie arbeiten mit Kindern und Jugendlichen, in der Menschenrechtsarbeit oder im Bereich Kunst und Kultur.

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Halle gegen Rechts - Bündnis für Zivilcourage: Der rechte Aufmarsch ist also gescheitert

.#‎hal2110‬ ‪#‎noafd‬ ‪#‎stophate‬

Die AfD hat es heute in Halle versucht, wollte ihre dumpfen Parolen, ihren Hass, ihren Rassismus und ihr völkisches Denken verbreiten und sich als die aufspielen, die angeblich das "Volk" vertreten. Doch obwohl selbst offen erkennbar Neonazis in ihren Reihen mitgelaufen sind, hat sie es gerade mal auf 500 Personen gebracht, wesentlich weniger als geplant.

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