Was ist Globales Lernen?  Informationsfilm der ENSA-Mitglieder

Veröffentlicht bei youtube von der Evangelische Akademie Sachsen-Anhalt e.V., dem Friedenskreis Halle e.V. und mohio e.V.



Wer nicht ertrinkt, wird eingesperrt. - Nicht mit uns!

Donnerstag 18. Juni 2015 | 17 bis 19 Uhr - Kundgebung - Marktplatz | Halle/Saale

mit öffentlicher Infoveranstaltung zu den Asylrechtsverschärfungen auf Deutsch, Englisch, Französisch, Arabisch und Albanisch
Organisiert von no lager halle, Medinetz Halle, No Halgida, Friedenskreis Halle, Bündnis gegen Rechts Halle, Falken Halle, SDS dielinke Halle

Infos zur geplanten Verschärfung des Asylgesetzes im Juni/Juli und der Kampagne dagegen auf:
shttp://stopasyllaw.blogsport.eu/ (mehrsprachig) | http://www.asylrechtsverschaerfung-stoppen.de/
https://www.facebook.com/events/828209237275401/

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BSV kritisiert den Tag der Bundeswehr scharf und ruft zum Protest auf

Pressemitteilung des Bund für Soziale Verteidigung (BSV) zum Tag der Bundeswehr:

Tag der Bundeswehr – wir sagen Nein!

„Sage und schreibe 60 Jahre musste die Bundeswehr auf ihn warten – am 13. Juni ist es endlich so weit. Der Tag der Bundeswehr feiert seine Premiere und das gleich an 15 Standorten bundesweit.“ So heißt es auf der Website der Bundeswehr. Unsere Antwort: Diese Premiere fällt durch – sie hat nicht Beifall, sondern Boykott und lauten Protest verdient.

 

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Aufruf der Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus

Wir sind viele – Für das Recht zu kommen und zu bleiben

Anlass für den Aufruf von ASF e.V. und der BAG K+R ist die anhaltende Welle rassistisch motivierter Proteste und Gewalttaten gegen Flüchtlinge, Asylsuchende und neue Heimstandorte in Ost- und Westdeutschland.

Mit ihrem Aufruf wollen sie aber auch das breite Engagement für Flüchtlinge sichtbarer machen. Denn in den aktuell vielerorts vorherrschenden bedrohlichen „Nein zum Heim“ und „Grenzen zu“- Kampagnen ist ihr JA zum Recht der Flüchtlinge, zu kommen, zu bleiben und geschützt zu sein, bislang zu leise und zu wenig sichtbar. Das wollen und müssen wir ändern.

Neues Infopapier vom BSV zu Konfliktbearbeitung:

Elicitive Konfliktbearbeitung

Die 'Elicitive Konfliktbearbeitung' geht davon aus, dass jeder Konflikt einzigartig geprägt ist durch kontextspezifische historische, gesellschaftliche und kulturelle Gegebenheiten.Die Bearbeitung bzw. Transformation eines Konfliktes kann daher nicht 'von außen' stattfinden, sondern funktioniert nur unter Berücksichtigung lokaler Strukturen und Miteinbeziehung lokaler Akteure, also 'von innen' heraus.

Das Infopapier des Bundes für Soziale Verteidigung beschreibt die Grundlagen dieses von John Paul Lederach entwickelten Konzeptes, die verschiedenen Ansätze sowie die Konsequenzen für die Friedensarbeit.

Es kann hier heruntergeladen werden.

Pressemitteilung des Grundrechtekomitees vom 2. Juni 2015

Tag der Bundeswehr (13.6.): Verstoß gegen UN-Kinderrechtskonvention


Die Bundeswehr veranstaltet erstmals in ihrer Geschichte am 13. Juni 2015 einen bundesweiten „Tag der Bundeswehr“ an 15 Standorten, um im Rahmen der „Attraktivitätsoffensive“ in der Öffentlichkeit für Verständnis und bei der Jugend um Nachwuchs zu werben. Gleichzeitig soll der Tag ein Jubiläum zum 60-jährigen Bestehen der Bundeswehr sein. Bei den vorgesehenen Veranstaltungen werden auch Kinder und Jugendliche offensiv angesprochen und beworben. Entgegen der UN-Kinderrechtskonvention stellt die Bundeswehr auch unter 18-jährige Jugendliche für den Kriegsdienst ein. Bei der Anwerbung werden subtile, Emotionen ansprechende Methoden eingesetzt. Kriegswirklichkeit und Kriegsfolgen werden verschleiert.

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Bericht des Komitee für Grundrechte und Demokratie vom Verwaltungsgerichts-Prozess am 27. Mai 2015 wegen der von Ramstein aus unterstützten Drohnen - Kriegsführung

Grünes Licht für Drohnenkrieg via Ramstein

Am 27. Mai 2015 wurde erstmals in Deutschland eine Klage gegen die Bundesregierung wegen ihrer Beteiligung am US-Drohnenkrieg verhandelt. Bei einem Drohnenangriff am 19.8.2012 waren zwei Verwandte der jemenitischen Kläger von Raketen zerfetzt worden. Es ist bekannt, dass die USA die Basis in Ramstein und die dortige Relaisstation für die Datenübermittlung im Drohnenkrieg nutzt. Damit trägt die Bundesregierung Mitverantwortung für den US-Drohnenkrieg.

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Einladung zum „Antirassistischen Fußballturnier“ am 11.6.2015

Hiermit lade ich euch herzlich zu unserem „Antirassistischen Fußballturnier“ am 11.6.2015 ab 16 Uhr auf dem Sportplatz SG Einheit (Merseburger Straße 168, gegenüber Bergmannstrost) ein!

6 Mannschaften werden an diesem Tag gegeneinander antreten um ein Zeichen für Toleranz, Verständigung und Vielfalt zu setzen! Der Minister für Sport und Inneres von Sachsen-Anhalt, Herr Holger Stahlknecht ist Schirmherr der Veranstaltung.

Neben musikalischen Einlagen ist auch für das leibliche Wohl gesorgt.


Bitte leitet diese Einladung an alle Interessierten weiter! Wir freuen uns auf zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer !

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Mache Frieden, Meine_r! Erfolgreicher Auftakt für politisches Engagement

Am ersten Juni fand ein Auftakttreffen für friedenspolitisch Interessierte statt. Schon 8 eher jüngere Erwachsene fanden sich zusammen, um sich kennen zu lernen und über Problemlagen auszutauschen.
Noch im Juni wird es das nächste Treffen - dort werden gemeinsame Aktionen geplant. Der Termin wird zeitnahe auf unserer Internetseite und facebook bekannt gegeben. Interessierte können sich auch unter
wutzler [at[] friedenskreis-halle.de melden.

Infos zu den Protesten gegen das Gefechts-Übungs-Zentrum (GÜZ) auf dem Truppenübungsplatz Altmark

Im August 2014 haben viele Menschen mit der Gewaltfreien Aktion GÜZ abschaffen den Truppenübungsplatz Altmark mehrmals besetzt. Die Aktivist*innen haben damit gegen das Militär und die  Rüstungsindustrie protestiert. Sie haben ein Zeichen gesetzt für eine friedlichere Welt ohne Militär!
Mehr als 40 Aktivist*innen haben nun einen oder mehrere Bußgeldbescheide in Höhe von 400 – 500 € erhalten. Sie wollen nun mit einer großen Prozesskampagne vor Gericht den Truppenübungsplatz Altmark und das dortige Gefechtsübungszentrum thematisieren mit möglichst vielen Aktivist*innen vor Gericht ziehen die Prozesse mit Öffentlichkeitsarbeit und guter juristischer Beratung begleiten die juristische Begleitung und die Bußgelder solidarisch tragen.

Die gemeinsame Vorbereitung und Durchführung der Prozesse und die Öffentlichkeitsarbeit werden viel Geld kosten. Die Aktionsgruppe bittet um Spenden um Prozessbeobachtung, juristische Beratung und Kampagnenarbeit sicherstellen zu können.

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