Offener Brief, Juni 2015

Der Friedenskreis Halle e.V. hat folgenden Offenen Brief zur geplanten Asylrechtsverschärfung mitunterzeichnet:

Wer nicht ertrinkt, wird eingesperrt. Nicht mit uns!

Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete im Bundestag für Sachsen-Anhalt,

wir appellieren an Ihr Verantwortungsbewusstsein für den Schutz des Menschenrechts auf Asyl und fordern sie ausdrücklich auf: Stimmen Sie gegen den Gesetzentwurf zur „Neubestimmung des Bleiberechts und der Aufenthaltsbeendigung“und schließen Sie sich den PolitikerInnen an, die sich bereits gegen das neue Gesetz ausgesprochen haben![1]

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Vorstellung von 13 Nominierungen für den Bremer Friedenspreis 2015 der Stiftung die Schwelle, wöchentlich ab Juni 2015

Der Friedenskreis Halle informiert über eine Aktion der Stiftung die Schwelle im Vorfeld der Verleihung des diesjährigen Bremer Friedenspreis.

Bremer Friedenspreis 2015 der Stiftung die Schwelle

Eine Nonne, die sich für Opfer vergessener Konflikte in Indien engagiert, ein junger Flüchtling aus Somalia, der für die Rechte von Flüchtlingen und Homosexuellen eintritt, ein Journalist, der sich für den Erhalt von Minderheitensprachen in Pakistan einsetzt, ein Indigener, der für Regenwald in Brasilien kämpft – so vielfältig und überwältigend ist die Auswahlliste des Bremer Friedenspreises.

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Neue Einsatzstelle für internationale Freiwillige: Ev. Kita Marktspatzen

Wir freuen uns, dass die Akkreditierung der evangelischen Kita Marktspatzen als neue Einsatzstelle für „Weltwärts Süd-Nord“ abgeschlossen ist. Ab Oktober wird sich dort  Ivana ein Jahr lang engagieren. Hier geht’s zum Einsatzstellenprofil der Kita Marktspatzen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit – herzlich Willkommen!

„Eine andere Perspektive“: Artikel der Freiwilligen Shweta Hedge im Onlinemagazin Masala erschienen

Shweta Hedge, Freiwillige in der Kita St. Ulrich, hat einen Artikel über ihre Kindheit und Schulbildung im Heimatdorf in Südindien und ihre Erfahrungen im Kindergarten in Halle geschrieben.
Der Artikel findet sich hier auf S. 20 und 21.

Pressemitteilung: Aktion Aufschrei kritisiert Verdoppelung der real erfolgten Kriegswaffenexporte


Am 24. Juni hat das Kabinett den Rüstungsexportbericht 2014 verabschiedet. Die Aktion Aufschrei kritisiert unter anderem die daraus hervorgehende Verdoppelung der real erfolgten Kriegswaffenexporte auf über 1,8 Milliarden Euro.

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Aufruf der Redaktionsgruppe Friedenspolitik des Friedenskreis Halle e.V., Juni 2015

Neue Mitstreiter_innen für die Friedenspolitik-Redaktionsgruppe gesucht - deutschlandweit und facebookaffin!

Liebe FK-Aktive und Interessierte,
seit einiger Zeit gibt es im Friedenskreis eine Friedenspolitik-Redaktionsgruppe. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, uns über friedenspolitische Informationen auszutauschen, sie zu sammeln, aufzubereiten und zu verbreiten und uns zu ausgewählten Themen und Ereignissen selbst zu Wort zu melden. Derzeit äußern wir uns vor allem über die FK-Homepage, wo wir aktuelle Meldungen [1] und Hintergrund-Informationen [2] einstellen, sowie über den Newsletter [3] und Facebook [4]. Schaut es euch doch (noch) mal an!

FÜR MEHR AUSTAUSCH IN DER REDAKTIONSGRUPPE SOWIE EINE INTENSIVIERUNG UNSERER TÄTIGKEITEN SUCHEN WIR NUN NEUE MITSTREITER_INNEN!
 

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20 Jahre nach Srebrenica – 20 Jahre nach Dayton:
Wie Studierende unserer Universität Bosnien und Herzegowina erlebten

Wann: 03.07.2015, 20.00 – 21.00 Uhr.
Wo: Martin-Luther-Universität,
Adam-Kuckhoff-Str. 35, EG, E.06.0

Die Veranstaltung erfolgt in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt, der Zweigstelle Halle der Südosteuropa-Gesellschaft und dem Friedenskreis Halle e.V.

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Juni 2015

"10. Rundbrief "Vom Weiß-Sein und Farbenblindheit" Juni/Juli 2015"

Mitte Juni ist der 10. Rundbrief "weltwärts in Halle" erschienen.

Er ist hier zu finden.

Pressemitteilung:

Film und Diskussion „Everyday Rebellion - the art of change“

27. Juni 2015, 21.00 Uhr, Peißnitzhaus, Halle (Saale)


Halle (Saale), 24.06.2014 - Am Sonnabend den 27. Juni 2015 um 21.00 Uhr lädt der Friedenskreis Halle e.V. und die Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einer Kinoveranstaltung mit anschließender Diskussion ein.

Everyday Rebellion – The Art of Change

Sie verkleiden sich als Clowns und umarmen Polizisten. Sie besetzen Banken oder singen ihren Unmut gemeinsam im Chor. Ihre Aktionen sind unkonventionell, kreativ – aber vor allem gewaltfrei. Eine neue Protestgeneration ist erwacht. Es ist der alte Kampf von David gegen Goliath, aber die Methoden haben sich gewandelt: Moderne Aktivist*innen organisieren sich weltweit in sozialen Netzwerken.

Der Dokumentarfilm „Everyday Rebellion” ist eine Hommage an die Kraft und Kreativität des gewaltfreien Widerstandes und aktueller Protestbewegungen weltweit. Ein hoffnungsvolles und mitreißendes Filmexperiment, ausgezeichnet mit dem Cinema for Peace Award 2014.

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Gemeinsame Anreise aus Halle:

„Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage“ trifft sich mit allen Aktivistinnen und Aktivisten am Sonnabend, den 20.06.2015 um 10 Uhr am Haupteingang des Hauptbahnhofs Halle, um dann gemeinsam mit dem Zug nach Merseburg zu fahren. (Facebook-Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/960233794009104/)

Für den 20. Juni 2015 rufen Neonazis unter der Führung von Christian Worch wieder zu einem Aufmarsch in Merseburg auf. Sie wollen damit vermeintlich an die Ereignisse des 17. Juni 1953 in der Industrieregion um Merseburg erinnern.

Der Aufmarsch der Neonazis war in den vergangenen Jahren allerdings alles andere als eine Gedenkveranstaltung. Er diente als Deckmantel um rassistische, antisemitische, homophobe und menschenfeindliche Inhalte zu verbreiten.

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Offene Möglichkeit am Planspiel *Civil-Powker* teilzunehmen


Am 28.06. bietet sich die letzte Möglichkeit vor der Sommerpause am Planspiel Civil Powker teilzunehmen und selbst mal zivilgesellschaftliche Handlungsoptionen in Konflikten auszuprobieren/kennenzulernen.

Worum geht es da nochmal?

Nachrichten über Krisen und Konflikte in der Welt hinterlassen oftmals ratlose Gesichter. Wie soll eine Gesellschaft auf Kriege reagieren? Die Ohnmacht führt in der Bevölkerung nicht selten zum Ruf nach der sog. internationalen Gemeinschaft, die mittels Militärschlägen den „Frieden sichern“ soll.

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