Merseburg

11.01.16 in Merseburg: Rechte Brandstifter entlarven – Rassisten entgegentreten

Am Montag, dem 11. Januar 2016 will die Alternative für Deutschland (AfD) in Merseburg gegen die Asylpolitik der Bundesregierung auf die Straße ziehen. Mit der Demonstration soll im Landtagswahlkampf weiter Stimmung gegen Geflüchtete gemacht werden. In völliger Verkennung der Fakten erklärt die AfD die aktuelle Lage der Flüchtlingspolitik im Saalekreis zu einem „totalen Staatsversagen“.

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Neuer Bewerbungsschluss Friedensdienste

Hast du Interesse daran, ein Jahr im Ausland zu verbringen und dort Menschen, Kultur und Sprache kennenzulernen? Möchtest du dich einem sozialen oder politischen Projekt engagieren? Dann bewerb dich jetzt noch für einen Freiwilligendienst in Südosteuropa.  Bewerbungsschluss ist am 31.01.2015. Genauere Infosmationen und den Kontakt für die Bewerbung findet ihr hier.

Vom 12.02. bis zum 14.02. ist dann das Orientieruns- und Auswahlseminar. Es hat zum einen das Ziel, dass wir euch besser kennenlernen können und zum anderen, dass ihr mehr Informationen über den Friedenskreis, euren Freiwilligendienst und die Partnerorganisationen erhalten könnt.

Veranstaltungsreihe "Neues Vertrauen gewinnen - Forum Du bist Politik: Kritik erwünscht" - am 21.01. in Halle

 Liebe an politischen Themen Interessierte, liebe Freund_innen des Friedenskreis Halle,

unter dem Titel "Neues Vertrauen gewinnen - Forum Du bist Politik: Kritik erwünscht“ findet vom 13.01. bis 19.02.2016 in 14 Städten in Sachsen-Anhalt eine Veranstaltungsreihe umgesetzt von DIVERSITY WORKS im Auftrag der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt statt.

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Informative Abendveranstaltung zur Situation von Geflüchteten und dem deutschen Asylrecht


Wann: Dienstag, 19.01.2016, 19:00 Uhr
Wo: Ev. Christusgemeinde, Freiimfelder Str. 89

Dr. Carsten Hörich (Dozent für Migrationsrecht) gibt eine sachliche Einführung in die Realität des  deutschen Asylrechts und liefert klare Fakten zu den Themen:
Migrationsrecht, Asylverfahren, Sozialleistungen, etc.
 
Unter anderem gibt es dabei Antworten zu  Fragen wie:
„Wie viel Geld erhalten Geflüchtete?“
„Wie läuft ein Asylverfahren ab?“
„Wie viele Geflüchtete kommen überhaupt nach Deutschland?“
und
„Wieviel Krise steckt eigentlich in der Flüchtlingskrise?“


Die Veranstaltung findet im Rahmen der ElKiS (ElternKitaSprachmittler_innen) - Ausbildung statt.

Für Frieden und Vielfalt im Jahr 2016

Liebe an Friedensarbeit Interessierte und liebe Freund_innen des Friedenskreis Halle,
ein bewegendes Jahr geht zu Ende. Millionen Menschen sind auf der Flucht, Hunderttausende sind auf dem Weg, um Schutz und Sicherheit vor Krieg, Gewalt und Ungerechtigkeit zu finden – auch in unserem Land. Von vielen Menschen werden die Geflüchteten mit beeindruckendem Engagement willkommen geheißen. Doch unsere staatlichen Strukturen scheinen an vielen Stellen den Realitäten hinterher zu hinken.  Für mich beängstigend ist das Erstarken von Rassismus und menschenverachtender Stimmungsmache. Ich hoffe, wir verabschieden uns jetzt endlich vom Wegschauen und Abschotten – und beginnen mit der aktiven Gestaltung des Zusammenlebens in Vielfalt hier vor Ort und in der Welt. Gefunden werden müssen gewaltfreie Antworten auf Terror, Krieg und Vertreibung. Dies fordert uns alle heraus, auch die ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeitenden des Friedenskreis Halle.

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„Zum Ersten, zum Zweiten und zum...


...Dritten!“ hieß es am vergangenen Donnerstag in den Räumen des neuen Welcome-Treffs, bei der Adventsfeier des Friedenskreis Halle. Glühwein, Kaffee, Kekse und Kuchen und gemütliches Beisammensein gehören bei einer Friedenskreis-Adventsfeier dazu.  
Die Besonderheit in diesem Jahr: Die „amerikanische“ Versteigerung vieler toller Präsente, die uns im Laufe des Kampagnenjahres geschenkt wurden. Gutscheine für Audioguides in Berlin, Hallorkenkaffee, Buchgutscheine und einiges mehr kamen unter den Hammer und wurden von Lysan und Marcus als starkes Auktionsteam unter die Leute gebracht.
Neben dem Spaß, den wir hatten, dürfen wir uns über rund 420 EUR Spenden für den FK freuen, die an diesem Abend zusammengekommen sind. Vielen Dank an alle Aktiven für diesen schönen und spendenfreudigen Abend!

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Strategiekonferenz Kooperation für den Frieden

Die "Kooperation für Frieden" lädt zu ihrer 13. Strategiekonferenz "Kalter Krieg in Europa? Herausforderungen an eine gemeinsame Friedenspolitik in Europa - Handlungsoptionen für die Friedensbewegung" ein. Die Konferenz findet am 19. und 20. Februar in der neuen Propsteikirche St. Trinitatis in Leipzig statt. Anmelderung per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Tel. 0228/ 692904
Alle weiteren Infos unter http://www.koop-frieden.de/sub/strategiekonferenz-2016-in-leipzig.html
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Information zu den Montagsdemos in Halle

Halle gegen rechts warnt vor Querfront "Montagsdemo" / Angriffe auf Aktive

Seit über einem Jahr finden in Halle Kundgebungen unter der Selbstbezeichnung „Montagsdemo“ statt und geben vor, für den Frieden zu demonstrieren. Dahinter verbirgt sich eine rechte Querfrontbewegung, die sich zunehmend offen zum Rechtsextremismus zeigt. Halle gegen Rechts warnt vor dieser Mobilisierung von rechts und verurteilt Angriffe auf Aktive.

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 Der Friedenskreis Halle kritisiert das Engagment Thüringens bei Rüstungsunternehmen und unterstützt den "Thüringer Konversionsfonds".

Klein und umstritten: Rüstungswirtschaft in Thüringen

Dirk Reinhardt

Das schwedische Forschungsinstitut Sipri stellt am Montag seine aktuelle Liste der 100 größten Waffenhersteller der Welt vor. Darauf tauchen regelmäßig auch Konzerne aus Deutschland auf wie etwa Rheinmetall oder Diehl. Auch in Thüringen produzieren Unternehmen wie Jenoptik Güter für militärische Zwecke. Insgesamt spielt die Wehrtechnik-Branche im Freistaat laut Wirtschaftsministerium aber eine untergeordnete Rolle.

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Das Komitee für Grundrechte und Demokratie kritisiert in einer Presesmitteilung das Verhalten von Justiz und Bundesregierung zum Thema Atomwaffen.

Justiz Rheinland-Pfalz: Mit Kriminalstrafen gegen Atomwaffengegner

Martin Singe und Dr. Elke Steven

Erneut gehen Amtsgericht und Staatsanwaltschaft Cochem gegen Atomwaffengegner mit einem Strafbefehl vor (Az.: 2010 Js 22894/15). Gegen den Anmelder einer Dauermahnwache im April und Mai 2015 wurde am 6.11.2015 ein Strafbefehl über 80 Tagessätze in Höhe von jeweils 30,- Euro verhängt. Ihm wird vorgeworfen, die eigenständig von verschiedenen Gruppen in diesem Zeitraum veranstalteten Versammlungen vor dem Atomwaffenlager Büchel nicht angemeldet zu haben. Die Behörden ernennen ihn so zwangsweise zum Veranstalter von Versammlungen, für die der Betroffene gar keine Zuständigkeit hatte. So sollen widerständige Proteststrukturen zerschlagen und Bürgerinnen und Bürger von der Wahrnehmung ihres Grundrechts auf Versammlungsfreiheit (Art. 8 Grundgesetz) abgeschreckt werden. Schon am 24.9.2015 hatte das Amtsgericht Cochem gegen eine Person, die vor dem Atomwaffendepot Flugblätter verteilt hatte, eine drastische Strafe von 2.400,- Euro verhängt (Az.: 3 Ds 2090 Js 45215/14).

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Stellungnahme von AGDF und EAK zum Militäreinsatz in Syrien

AGDF und EAK kritisieren Militäreinsatz in Syrien

Dieter Junker AGDF/EAK

Die evangelischen Friedensverbände Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) und die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) kritisieren den Einsatz der Bundeswehr in Syrien und befürchten dadurch eine Ausweitung der Gewalt. Stattdessen fordern AGDF und EAK politische Verhandlungen und ein verstärktes zivilgesellschaftliches Engagement, heißt es in einem gemeinsamen Vorstandsbeschluss beider Verbände.

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