Beitrag Phoenix August 2015 – Freiwillige aus Indien in Halle

Unsere Indischen Freiwilligen haben gemeinsam mit unserer Koordinatorin bei Radio Corax ein Interview gegeben.
Ihtr könnt es Euch hier anhören.

„Textil und Fairer Handel – Passt das zusammen?“ - Abendveranstaltung zu Rana Plaza, Textilbündnis und den Folgen

fairtrademohio, Friedenskreis Halle und Weltladen Halle laden am 24. September, 18 Uhr, ins Felicitas-von-Selmenitz-Haus ein

Unter dem Titel „Textil und Fairer Handel – Passt das zusammen?“ laden mohio e.V., Verein für Bildungsarbeit und Medienkompetenzvermittlung,  der Friedenskreis Halle e.V. sowie der Weltladen Halle an der Saale am 24. September 2015, 18 Uhr, zu einer Abendvortragsveranstaltung ins Felicitas-von-Selmenitz-Haus (Puschkinstr. 27, 06108 Halle) ein.

Dabei wird Berndt Hinzmann (Inkota e.V., Berlin) von der „Kampagne für Saubere Kleidung“ (Clean Clothes Campaign), der 20 TrägerInnen bundesweit und 300 Organisationen weltweit angehören, über Möglichkeiten des Fairen Handels in der textilen Wertschöpfungskette sprechen. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.

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Aufruf des Oberbürgermeisters zum Frühstück für Weltoffenheit und Willkommenskultur am Samstag. Kommt zahlreich mit dazu und verbreitet den Aufruf weiter.


Der Friedenskreis Halle unterstützt den Aufruf des Oberbürgermeisters zum Frühstück für Weltoffenheit und Willkommenskultur

Liebe Hallenserinnen und Hallenser,
für den 22.08.2015 hat die NPD am Neustadt Centrum Halle eine Aktion gegen eine Zentrale Anlaufstelle für Asylbewerber (ZASt) in der Stadt Halle (Saale) angemeldet.

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Friedenskreis erhält Quifd-Qualitässiegel für Qualität in Freiwilligendiensten

Der Friedenskreis blickt auf eine Erfahrung von fast 20 Jahren als Entsendeorganisation für junge Menschen in internationalen Freiwilligendiensten zurück. Für seine gute Arbeit haben wir aktuell das Siegel für Qualität in Freiwilligendiensten durch die Agentur Quifd erhalten.

Mit dem Quifd-Verfahren können Entsendeorganisationen sich selbst auf Qualität prüfen und diese weiterentwickeln. Dieser Prozess mündet in eine externe Prüfung durch eine Gutachter_in, durch die dann das Siegel vergeben wird. Hierfür hat der Friedenskreis ein Jahr lang seine Arbeit dokumentiert und ausgewertet.

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August 2015

"11. Rundbrief "Wie Bilder unsere Wahrnehmung beeinflussen" Juli/August 2015"

Anfang August ist der 11. Rundbrief "weltwärts in Halle" erschienen.

Er ist hier zu finden.

Stellungnahme des EKD-Friedensbeauftragter Renke Brahms zu einer Erhöhung des Militäretat. Bonn, 12. Juli 2015/dj

EKD-Friedensbeauftragter Renke Brahms:
Höherer Militäretat ist das falsche Signal

Kritisch sieht der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Renke Brahms, die Ankündigung der Bundesregierung, den Verteidigungsetat für 2016 um rund 1,4 Milliarden Euro auf 34,4 Milliarden Euro aufzustocken. „Das ist in meinen Augen in der jetzigen Situation das falsche Signal“, ist Renke Brahms, der auch der Leitende Geistliche der Bremischen Evangelischen Kirche ist, überzeugt.

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Pressemitteilung von pax christi: pax christi begrüßt erfolgreiche Diplomatie. 17. Jul 2015

Iran-Atomabkommen eröffnet neue Perspektiven

Das Iran-Atomabkommen eröffnet nach Ansicht von pax christi neue Perspektiven für Abrüstung im Nahen und Mittleren Osten und nährt die Hoffnung auf eine weitere Zusammenarbeit mit Russland. In dem am 14. Juli 2015 unterzeichneten Abkommen verpflichtet sich der Iran auf einen längeren Zeitraum, keine militärische Nutzung der Atomkraft anzustreben. pax christi wertet diese erfolgreiche diplomatische Initiative von USA, China, Russland, Großbritannien, Frankreich, der EU und Deutschland als wichtigen Schritt in Richtung Nichtverbreitung von Atomwaffen bis hin zu deren Abschaffung.

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Das WAR-STARTS-HERE-CAMP 2015 startet diesen Sonnabend den 25. Juli und geht bis 3. August 2015. Wir dokumentieren den Aufruf im folgenden und unterstützen die Mobilisierung zum Camp. Aktuelle Informationen sind zu finden unter: www.war-starts-here-camp-2015.org

Aufruf zum WAR-STARTS-HERE-CAMP 2015

Eine Mobilmachung findet statt: konsequent arbeitet die Regierung daran, dass Kriege wieder „normales“ Mittel der Politik sind. Ganz praktisch schaffen sie die Voraussetzungen dafür, und mental stimmen sie die Bevölkerung darauf ein, dies zu akzeptieren.

Dieser Mobilmachung wollen wir etwas entgegensetzen, in den Köpfen der Menschen ebenso wie auch ganz praktisch. Abrüstung ist Handarbeit. Wir können nicht auf die Politik vertrauen, sondern müssen die Dinge selbst in die Hand nehmen. Mit vielfältigen Aktionen werden wir die scheinbare Normalität der kriegerischen Verhältnisse offenlegen, stören, blockieren: Spürbare Steine im Getriebe sein.

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Halle wird Fairtrade- Town

fairtradetownBereits im Juni hatte die Stadt Halle gemeinsam mit der Steuerungsgruppe Fairtrade-Town die Bewerbungsunterlagen für den Titel „Fairtrade-Town“ bei Transfair e.V. in Köln eingereicht. Gestern erreichte uns die erfreuliche Nachricht – die Prüfung der Bewerbung ist erfolgt und konnte erfolgreich bestätigt werden. Damit steht fest: Die Stadt Halle wird den Titel „Fairtrade-Town“ erhalten!  Die Titelverleihung durch Transfair e.V. wird voraussichtlich im November stattfinden.

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Die Allianz "Rechtssicherheit für politische Willensbildung" fordert eine Änderung des Gemeinnützigkeitsrechts und damit die Rechtssicherheit für politisch aktive Vereine. Der Friedenskreis Halle e.V. unterstützt diese Forderungen und dokumentiert hier die Pressemitteilung der Allianz

Zivilgesellschaft ist gemeinnützig

Pressemitteilung der Allianz "Rechtssicherheit für politische Willensbildung" Berlin, 6. Juli 2015

Steuerrecht behindert politische Willensbildung Vereine und Stiftungen fordern: Politik muss gesellschaftlichen Konsens zu Gemeinnützigkeit ins Gesetz schreiben

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Atomwaffen: Ein Bombengeschäft

Kampagne plant für den Weltspartag am 30. Oktober einen bundesweiten Aktionstag gegen die Finanzierung von Atomwaffen

Atomwaffen sind laut Gutachten des Internationalen Gerichtshofes generell völkerrechtswidrig und ihr Einsatz hätte katastrophale humanitäre Folgen. Statt sie international abzurüsten, wie vertraglich zugesichert, wird in ihre Herstellung und ihre Trägersysteme investiert. Die Kampagne „Atomwaffen – ein Bombengeschäft” fordert von acht deutschen Finanzinstituten, ihre Investitionen von insgesamt knapp 7,6 Mrd. in Herstellerfirmen von Atomwaffenkomponenten oder -Trägersystemen zu beenden bzw. weitere zu unterlassen.

Zur Kampagnenseite geht es hier:
http://atombombengeschaeft.de 

IPPNW-Faltblatt zum 70. Jahrestag der Atombomenabwürfe

Thematisch passend bietet die IPPNW ein Faltblatt an, dass für Veranstaltungen aus Anlass der siebzigsten Wiederkehr der Abwürfe zweier US-Atombomben auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki genutzt werden kann.

ippnw-faltblatt-zum-70.jahrestag-der-atombombenabwuerfe-1211.pdf

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