Der "Bund für Soziale Verteidigung" veröffentlicht ein Papier, das sich mit dem Thema Terrorismus und die Reaktionen darauf beschäftigt.

Aus der Spirale der Gewalt aussteigen

Im Bund für Soziale Verteidigung ist ein Papier entstanden, das sich mit dem Thema Terrorismus und die Reaktionen darauf beschäftigt. Es argumentiert, dass eine nachhaltige Überwindung von Terror und Herstellung von Sicherheit nur möglich ist, wenn wir unsere eigene Politik von Grund auf verändern. „Der og. 'Krieg gegen den Terror' kann nicht militärisch gewonnen werden - selbst falls die IS-Führung und eine Großzahl seiner Kämpfer in Syrien und Irak getötet werden sollten, wird der Krieg sich dann nur neue Schauplätze suchen“, heißt es dort unter anderem. Der Schwerpunkt der Argumentation liegt auf der Darstellung von gewaltfreien Optionen, Krieg und Gewalt zu überwinden.

Es kann von der Website des "Bund für Soziale Verteidigung" heruntergeladen werden.

Einladung zum 2. Antimilitaristischen Ratschlag der Organisator_innen des "war starts here-Camp" 2016 am GÜZ 

Krieg. Macht. Flucht.

Die kriegerischen Verhältnisse sind bis an die Oberfläche vorgedrungen - mit den Anschlägen von Paris ist nun erneut auch in Westeuropa eine mörderische Realität zum Vorschein gekommen, die in vielen Teilen der Welt zum Alltag gehört. Die Ereignisse bestimmen die Themensetzung in den Medien. Während dort noch darüber diskutiert wird, wie eine angemessene Reaktion aussehen kann, wird eine Militarisierung der Politik bereits massiv vorangetrieben. Jetzt ist es besonders notwendig, antimilitaristische Haltungen zu stärken und antimilitaristischen Positionen Gehör zu verschaffen.

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Hallianz Aktionsfonds

Was ist der HALLIANZ Aktionsfonds?

Der HALLIANZ Aktionsfonds unterstützt Projekte und Initiativen gegen Menschenfeindlichkeit, Ausgrenzung und Gewalt - fördert das öffentliche Engagement für Zivilcourage, Demokratie und Vielfalt. Den Rahmen bildet der seit 2010 bestehende Zusammenschluss von aktuell 30 Organisationen und 60 Einzelpersonen zu „Halle gegen Rechts - Bündnis für Zivilcourage“. Der Aktionsfonds ermöglicht die Realisierung von bewährten Formaten wie Kundgebungen und Demonstrationen, die jährlichen Bildungswochen gegen Rassismus oder Informationsveranstaltungen zu aktuellen Themen. Er bietet ebenso die Möglichkeit der Realisierung neuer Idee und Initiativen.


Der HALLIANZ Aktionsfonds wird aus Mitteln des Bundesprogramms „Demokratie leben“ und aus Spendengeldern finanziert und ist Teil der lokalen „HALLIANZ für Vielfalt“.

Weitere Informationen 

 

Der Friedenskreis Halle informiert über Kampagne

Karriere bei der Bundeswehr

Krieg und Tod inklusive

Im Zusammenhang mit der aktuellen flächendeckenden Werbeaktion der Bundeswehr, welche zwar 10,6 Millionen Euro verschlingt, jedoch ihre Präsenz in der Öffentlichkeit massiv erhöht, Nachwuchs generieren soll und der Versuch von Imagepflege ist, startete das Peng! collective aus Berlin eine alternative Kampagne.

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Der Friedenskreis Halle e.V. teilt den Aufruf von No-Lager-Halle:

Bikes for Refugees - Sammelaktion

Marke (Sachsen-Anhalt):
In völliger Dunkelheit in einem Wald versteckt, liegt das Flüchtlingsheim in Marke. Nur Züge halten hier und verbinden den Ort mit den nächstgrößten Städten Dessau und Bitterfeld. Dort liegen nicht nur die Ausländerbehörde und Sozialamt, sondern auch Clubs, Supermärkte, Begegnungszentren, etc.; für die Teilhabe am sozialen Leben müssen lange Strecken auf sich genommen und alle Tickets selbst bezahlt werden.

Der Bahnrhythmus bestimmt hier das Alltagsleben. In Marke gibt es nur einen Kiosk für Zigaretten und Kleinigkeiten, keine Ärztinnen und sonst auch nicht viel. Man begegnet niemandem, totale Isolation ist hier das Programm. Wer kein Geld hat, muss im Heim bleiben. Nach Dessau oder Bitterfeld laufen dauert ewig und Fahrräder fehlen vielen Leuten.

Deshalb rufen wir euch auf, Solidarität zu zeigen und fahrbare Räder zu spenden! Bitte bring' dein(e) Fahrrad/Fahrräder am Donnerstag, dem 26.11.2015 von 14-18 Uhr ins VL, Ludwigstr. 37, 06110 Halle.

Bei Fragen, kontaktiert uns unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Der Friedenskreis Halle e.V. unterstützt die Position von attac

Positionspapier "Fluchtursachen Made in Germany" von attac

Im September 2015 veröffentlichte das globalisierungskritische Netzwerk attac das im Anhang befindeliche Positionspapier.

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Der Friedenskreis Halle e.V. empfielt:

Letzter Teil der Reihe "Fokus: Rechtspopulismus"

Am Dienstag den 24.11. findet um 18 Uhr im Stadtmuseum die Veranstaltung: Die Debatte um „Armutszuwanderung“ - Antiziganismus in der deutschen Öffentlichkeit statt.

Der Politologe Markus End wird einen einführenden Vortrag halten. Antje Arndt von der Mobilen Beratung für Opfer rechter Gewalt wird Aktuelles zur Situation der Angriffe gegen Roma in Halle und insbesondere im Stadtteil Silberhöhe berichten. Danach ist Raum für Diskussion.

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Der Friedenskreis Halle e.V. unterzeichnete das Gründungsmemorandum der Initiative zum Rüstungskonversionsfonds

Trägerkreis Rüstungskonversion Jena gründet Initiative zum Rüstungskonversionsfonds

Wir fordern auf, es dem Friedenskreis Halle e.V. gleich zu tun und das im Anhang befindliche Memorandum zu unterzeichnen. Die unterschriebenen Formulare dann bitte per Post an:
   Trägerkreis Rüstungskonversion Jena
   PF 100325
   07703 Jena

 

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Der Friedenskreis Halle e.V. trägt die Stellungnahme von pax christi zu den Pariser Anschlägen

Paris - Ein Verbrechen, keine Kriegserklärung

Erklärung des Geschäftsführenden Bundesvorstandes

Berlin, 16.11.2015

pax christi trauert um die Opfer der brutalen Terroranschläge in Paris. Unsere Anteilnahme gilt den Familien der Hinterbliebenen und den Verletzten, von denen einige noch mit dem Leben ringen. Es war ein Anschlag auf die Kultur Frankreichs, auf einen westlichen Lebensstil, zu dem Fußball, Musik und Ausgehen gehören. Wir verurteilen diese Verbrechen. Diese nicht als Kriegserklärung, sondern als ein Verbrechen zu betrachten, das strafrechtlich verfolgt werden muss, dessen Drahtzieher und Verdächtige vor Gericht gehören und einer gerechten Strafe unterzogen werden müssen, ist nun das Gebot der Stunde. Hier muss eine europäische und internationale Zusammenarbeit erfolgen.

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„Globales Lernen in Sachsen-Anhalt“, 5. Auflage


Mit neuer Struktur und zahlreichen neuen Angeboten aus den Bereichen Entwicklungspolitische Bildung, Interkulturelle und antirassistische Bildung, Friedens- und Umweltbildung  und dieses Mal mit grünem Umschlag ist im November die Broschüre „Globales Lernen in  Sachsen-Anhalt“  in ihrer 5. Auflage erschienen.

Neu ist eine Sortierung der Bildungsangebote nach vier Zielgruppen:

  • Kita, Grundschule
  •  Klasse 5-12, Jugendgruppen, BerufsschülerInnen
  • Erwachsene
  • MultiplikatorInnen, LehrerInnen, ErzieherInnen

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Ein Jahr Balkan – internationale Freiwilligendienste mit dem Friedenskreis HalleBalkan


Zehn junge Menschen zwischen 18 und 28 Jahren entsendet der Friedenskreis Halle ab Sommer 2016 nach Südosteuropa. Die Freiwilligen unterstützen dort für ein Jahr in Organisationen und Initiativen für Kinder und Jugendliche, Menschenrechtsarbeit oder Kunst und Kultur.

Der Friedenskreis bietet seit mehr als 15 Jahren Freiwilligendienste auf dem Balkan an. Freiwilligendienste sind für uns Lern- und Friedensdienste. Die Freiwilligen engagieren sich für eine gerechte und friedliche Welt, probieren sich selbst aus und können daran wachsen und eine Menge über andere und eigene Perspektiven und globale Zusammenhänge zu lernen.

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