Aufruf der Redaktionsgruppe Friedenspolitik des Friedenskreis Halle e.V., Juni 2015

Neue Mitstreiter_innen für die Friedenspolitik-Redaktionsgruppe gesucht - deutschlandweit und facebookaffin!

Liebe FK-Aktive und Interessierte,
seit einiger Zeit gibt es im Friedenskreis eine Friedenspolitik-Redaktionsgruppe. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, uns über friedenspolitische Informationen auszutauschen, sie zu sammeln, aufzubereiten und zu verbreiten und uns zu ausgewählten Themen und Ereignissen selbst zu Wort zu melden. Derzeit äußern wir uns vor allem über die FK-Homepage, wo wir aktuelle Meldungen [1] und Hintergrund-Informationen [2] einstellen, sowie über den Newsletter [3] und Facebook [4]. Schaut es euch doch (noch) mal an!

FÜR MEHR AUSTAUSCH IN DER REDAKTIONSGRUPPE SOWIE EINE INTENSIVIERUNG UNSERER TÄTIGKEITEN SUCHEN WIR NUN NEUE MITSTREITER_INNEN!
 

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20 Jahre nach Srebrenica – 20 Jahre nach Dayton:
Wie Studierende unserer Universität Bosnien und Herzegowina erlebten

Wann: 03.07.2015, 20.00 – 21.00 Uhr.
Wo: Martin-Luther-Universität,
Adam-Kuckhoff-Str. 35, EG, E.06.0

Die Veranstaltung erfolgt in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt, der Zweigstelle Halle der Südosteuropa-Gesellschaft und dem Friedenskreis Halle e.V.

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Juni 2015

"10. Rundbrief "Vom Weiß-Sein und Farbenblindheit" Juni/Juli 2015"

Mitte Juni ist der 10. Rundbrief "weltwärts in Halle" erschienen.

Er ist hier zu finden.

Pressemitteilung:

Film und Diskussion „Everyday Rebellion - the art of change“

27. Juni 2015, 21.00 Uhr, Peißnitzhaus, Halle (Saale)


Halle (Saale), 24.06.2014 - Am Sonnabend den 27. Juni 2015 um 21.00 Uhr lädt der Friedenskreis Halle e.V. und die Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einer Kinoveranstaltung mit anschließender Diskussion ein.

Everyday Rebellion – The Art of Change

Sie verkleiden sich als Clowns und umarmen Polizisten. Sie besetzen Banken oder singen ihren Unmut gemeinsam im Chor. Ihre Aktionen sind unkonventionell, kreativ – aber vor allem gewaltfrei. Eine neue Protestgeneration ist erwacht. Es ist der alte Kampf von David gegen Goliath, aber die Methoden haben sich gewandelt: Moderne Aktivist*innen organisieren sich weltweit in sozialen Netzwerken.

Der Dokumentarfilm „Everyday Rebellion” ist eine Hommage an die Kraft und Kreativität des gewaltfreien Widerstandes und aktueller Protestbewegungen weltweit. Ein hoffnungsvolles und mitreißendes Filmexperiment, ausgezeichnet mit dem Cinema for Peace Award 2014.

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Gemeinsame Anreise aus Halle:

„Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage“ trifft sich mit allen Aktivistinnen und Aktivisten am Sonnabend, den 20.06.2015 um 10 Uhr am Haupteingang des Hauptbahnhofs Halle, um dann gemeinsam mit dem Zug nach Merseburg zu fahren. (Facebook-Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/960233794009104/)

Für den 20. Juni 2015 rufen Neonazis unter der Führung von Christian Worch wieder zu einem Aufmarsch in Merseburg auf. Sie wollen damit vermeintlich an die Ereignisse des 17. Juni 1953 in der Industrieregion um Merseburg erinnern.

Der Aufmarsch der Neonazis war in den vergangenen Jahren allerdings alles andere als eine Gedenkveranstaltung. Er diente als Deckmantel um rassistische, antisemitische, homophobe und menschenfeindliche Inhalte zu verbreiten.

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Offene Möglichkeit am Planspiel *Civil-Powker* teilzunehmen


Am 28.06. bietet sich die letzte Möglichkeit vor der Sommerpause am Planspiel Civil Powker teilzunehmen und selbst mal zivilgesellschaftliche Handlungsoptionen in Konflikten auszuprobieren/kennenzulernen.

Worum geht es da nochmal?

Nachrichten über Krisen und Konflikte in der Welt hinterlassen oftmals ratlose Gesichter. Wie soll eine Gesellschaft auf Kriege reagieren? Die Ohnmacht führt in der Bevölkerung nicht selten zum Ruf nach der sog. internationalen Gemeinschaft, die mittels Militärschlägen den „Frieden sichern“ soll.

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Merseburger Bündnis gegen Rechts: “Merseburg stellt sich quer. Gegen Nazis!” vom 17. Juni 2015

Bündnis ruft zum friedlichen, kreativen und wirksamen Protest auf

Am 20. Juni 2015 wollen Neonazis erneut durch Merseburg marschieren. Zwei Demonstrationszüge sind durch rechte Kader angemeldet. Ein breites, zivilgesellschaftliches Bündnis ruft mit vielfältigen Aktivitäten, einem Kulturprogramm und mehreren Kundgebungen hiergegen zum Protest auf.

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G36-Affäre: Strafanzeige gegen Heckler & Koch und de Maizière


Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin und Rechtsanwalt Holger Rothbauer haben am 5. Juni 2015 im Zusammenhang mit der G36-Affäre Strafanzeige sowohl gegen die Waffenschmiede Heckler & Koch - insbesondere deren Geschäftsführer Andreas Heeschen und Martin Newton - als auch gegen Verantwortliche des Bundesverteidigungsministeriums, darunter den ehemaligen Verteidigungsminster Thomas de Maizière und Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, gestellt. Die Vorwürfe lauten Betrug in einem besonders schweren Fall und besonders schwerer Fall der Untreue.

Weiter Info zur Strafanzeige und Medienberichten hierzu unter: www.aufschrei-waffenhandel.de

Was ist Globales Lernen?  Informationsfilm der ENSA-Mitglieder

Veröffentlicht bei youtube von der Evangelische Akademie Sachsen-Anhalt e.V., dem Friedenskreis Halle e.V. und mohio e.V.



Wer nicht ertrinkt, wird eingesperrt. - Nicht mit uns!

Donnerstag 18. Juni 2015 | 17 bis 19 Uhr - Kundgebung - Marktplatz | Halle/Saale

mit öffentlicher Infoveranstaltung zu den Asylrechtsverschärfungen auf Deutsch, Englisch, Französisch, Arabisch und Albanisch
Organisiert von no lager halle, Medinetz Halle, No Halgida, Friedenskreis Halle, Bündnis gegen Rechts Halle, Falken Halle, SDS dielinke Halle

Infos zur geplanten Verschärfung des Asylgesetzes im Juni/Juli und der Kampagne dagegen auf:
shttp://stopasyllaw.blogsport.eu/ (mehrsprachig) | http://www.asylrechtsverschaerfung-stoppen.de/
https://www.facebook.com/events/828209237275401/

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BSV kritisiert den Tag der Bundeswehr scharf und ruft zum Protest auf

Pressemitteilung des Bund für Soziale Verteidigung (BSV) zum Tag der Bundeswehr:

Tag der Bundeswehr – wir sagen Nein!

„Sage und schreibe 60 Jahre musste die Bundeswehr auf ihn warten – am 13. Juni ist es endlich so weit. Der Tag der Bundeswehr feiert seine Premiere und das gleich an 15 Standorten bundesweit.“ So heißt es auf der Website der Bundeswehr. Unsere Antwort: Diese Premiere fällt durch – sie hat nicht Beifall, sondern Boykott und lauten Protest verdient.

 

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