Halle gegen Rechts - Bündnis für Zivilcourage: Der rechte Aufmarsch ist also gescheitert

.#‎hal2110‬ ‪#‎noafd‬ ‪#‎stophate‬

Die AfD hat es heute in Halle versucht, wollte ihre dumpfen Parolen, ihren Hass, ihren Rassismus und ihr völkisches Denken verbreiten und sich als die aufspielen, die angeblich das "Volk" vertreten. Doch obwohl selbst offen erkennbar Neonazis in ihren Reihen mitgelaufen sind, hat sie es gerade mal auf 500 Personen gebracht, wesentlich weniger als geplant.

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Bundesweite Initiative spricht sich gegen getrennte Unterbringung von Flüchtlingen nach religiöser oder ethnischer Zugehörigkeit aus

Trennung von Flüchtlingen politisch wie gesellschaftlich inakzeptabel

(Köln, 08.10.2015) In der öffentlichen Debatte um eine vorsorgliche getrennte Unterbringung von Flüchtlingen nach religiöser oder ethnischer Zugehörigkeit hat sich eine bundesweite Initiative mit einer Stellungnahme zu Wort gemeldet. In dem Aufruf, initiiert und unterzeichnet von Autorinnen und Autoren, die sich wissenschaftlich und publizistisch mit den Themen Konflikt, Migration und Religion beschäftigen, darunter Prof. Dr. Katajun Amirpur, Dr. Hildegard Goss-Mayr, Lamya Kaddor, Prof. Dr. Mouhanad Khorchide, Dr. Thomas Lemmen und Prof. Dr. Ronald Lutz, wird die diskutierte Trennung von Flüchtlingen als kontraproduktiv und konfliktverschärfend zurückgewiesen.

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Nazis in Halle-Neustadt erfolgreich gestoppt!  - Bündnis »Halle gegen Rechts« mit Protesterfolg zufrieden


Über 600 Menschen sind in Halle (Saale) am Samstag, dem 10.10.15 dem Aufruf „Nazis stoppen – Asyl ist Menschenrecht“ von „Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage“ gefolgt, um sich klar gegen Rassismus, völkischen Nationalismus und rechte Hetze zu positionieren. Als Teil der Protestaktionen fand eine Fahrraddemonstration unter dem Motto „Nazis von der Straße klingeln“ von der halleschen Innenstadt zur Neustadt insbesondere bei Studierenden großen Anklang.

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Friedenskreis Halle e.V. und AGDF unterstützen den Aufruf "Für ein Europa der Menschen und der Menschenrechte!"- Bitte unterzeichnen und verbreiten.

Für ein Europa der Menschen und der Menschenrechte!

So viele Menschen wie noch nie seit Ende des Zweiten Weltkriegs sind auf der Flucht und suchen Schutz, auch in Deutschland und Europa. Viele Bürgerinnen und Bürger zeigen eine überwältigende Hilfsbereitschaft. Doch Realität ist auch: Fast täglich werden in Deutschland Unterkünfte angezündet, Flüchtlinge oder die, die ihnen beistehen, angegriffen. Während tausende Flüchtlinge auf ihrem Weg nach Europa im Mittelmeer ertrinken, schotten viele europäische Regierungen ihre Grenzen ab. Und vielen, denen die Einreise gelingt, steht eine monatelange Odyssee in unwürdigen Verhältnissen bevor.

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Es gibt zwei neue Texte in der Rubrik "Hintergründe":

"Das Friedensgebot des Grundgesetzes und der UN-Charta – ... und die Bundeswehr?"

Die erweiterte schriftliche Fassung eines Vortrags von Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. Dieter Deiseroth

zum .pdf- Dokument

und

Menschen schützen – mit aller Gewalt oder gewaltfrei?

Auszug aus einem Vortrag von Dietrich Becker-Hinrichs beim Forum Ziviler Friedensdienst

zum Vortrag

 

 

Friedenskreis Halle e.V., Mitglied der AGDF, weist auf folgendes hin:

Bonn, den 26. September 2015, Pressemitteilung der AGDF:

AGDF: Fluchtursachen überwinden und Flüchtende aufnehmen


Die evangelische Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat auf ihrer Mitgliederversammlung in Freiburg angesichts der aktuellen Flüchtlingssituation eine Politik gefordert, die sich von der Vorrangstellung von Militär, Waffen und Gewalt löse und statt einer destruktiven Kriegslogik einer zukunftsweisenden Friedenslogik folge.

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Friedenskreis Halle e.V., als Mitglied der AGDf, weist auf folgendes hin:

Bonn, den 26. September 2015, Pressemitteilung der AGDF:

AGDF: Deutschland muss sich für weltweites Verbot von Atomwaffen einsetzen

Die evangelische Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat auf ihrer Mitgliederversammlung in Freiburg aus Anlass des Internationalen Tages für die Abschaffung von Atomwaffen (26. September) die Bundesregierung nachdrücklich aufgefordert, sich für ein weltweites Verbot und die Vernichtung von Atomwaffen einzusetzen.

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Sprach- und Kulturmittler_innen-Pool für Kitas

Seit September 2015 gibt es ein neues Projekt im Friedenskreis, das sich gezielt mit frühkindlicher Bildung bzw. Eltern- und ErzieherInnenarbeit beschäftigt und die Erfahrungen aus dem Bundesmodellprojekts „Hand in Hand. Kita ohne Rassismus“ aufgreift und ausbaut.

 

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Benefizkonzert für aus Syrien Geflüchtete

- Jiddische und arabische Musik -


08.11.2015 um 16.00 Uhr im Felicitas-von-Selmenitz-Haus, Puschkinstr. 27 in Halle

Aktuell sind wir alle sehr mit dem Thema Flüchtlingskrise beschäftigt. Wir möchten aus diesem Anlass mit unserem Benefizkonzert einen kleinen Beitrag zur Flüchtlingshilfe leisten. Wir, das sind der Friedenskreis Halle e.V., Familie Khalil und Familie Ullrich.

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Internetplattform „du-bist-politik.de“ startet erfolgreich. Landeszentrale für politische Bildung ruft zur Beteiligung auf.

Die Landeszentrale für politische Bildung ruft Vereine, Initiativen und Projekte auf, sich in die neue Projektdatenbank www.du-bist-politik.de einzutragen.

Am Mittwoch dem 23. September 2015 ging die neue Online-Projektdatenbank „du-bist-politik.de“ erfolgreich online. Der Landestag „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“ und die Feierlichkeiten zu 10 Jahre „Netzwerk für Demokratie und Toleranz in Sachsen-Anhalt“ wurden dafür als Podium genutzt, sodass bereits zu Beginn des Onlinegangs mehr als 500 Zugriffe verzeichnet werden konnten.

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Friedenskreis Halle e.V. möchte auf folgende Veranstaltung in Bonn hinweisen:

Einladung zum Fachgespräch: Ziviles Peacekeeping

Ein Blick aus Wissenschaft und Praxis

Der Bund für Soziale Verteidigung (BSV) veranstaltet am 10. Oktober in Bonn ein Fachgespräch zum Thema "Ziviles Peacekeeping". Ziviles Peacekeeping ist ein Konzept, wie durch die Präsenz geschulter Fachkräfte in Konfliktregionen Menschen vor den Auswirkungen kriegerischer Gewalt geschützt werden können.
Den Hauptvortrag hält Dr. Rachel Julian aus England, eine der weltweit wenigen FriedensforscherInnen, die sich mit dem Konzept wissenschaftlich auseinandergesetzt haben. Wir würden uns über Interesse und Teilnahme aus Euren Reihen freuen!

Das Programm und weitere Details zur Anmeldung u.ä. sind hier zu finden.

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