Aufruf zum Protest gegen die „EnDgAmE“- Demo am 21.02. in Halle

Unter dem Titel „EnDgAmE“ soll am kommenden Samstag dem 21.02. in Halle eine
Demonstration aus dem Umfeld der sogenannten „Montagsmahnwachen für den
Frieden“ stattfinden. Die Abkürzung „EnDgAmE“ steht für „Engagierte Demokraten
gegen die Amerikanisierung Europas“. Darüber hinaus, so die Facebook Seite, richte man sich „gegen Folter, Drohnenmorde, Totalüberwachung, US-Vorherrschaft und US-
Propaganda“.

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Aufruf zum Protest gegen die „EnDgAmE“- Demo am 21.02. in Halle

Unter dem Titel „EnDgAmE“ soll am kommenden Samstag dem 21.02. in Halle eine Demonstration aus dem Umfeld der sogenannten „Montagsmahnwachen für den Frieden“ stattfinden. Die Abkürzung „EnDgAmE“ steht für „Engagierte Demokraten gegen die Amerikanisierung Europas“. Darüber hinaus, so die Facebook Seite, richte man sich „gegen Folter, Drohnenmorde, Totalüberwachung, US-Vorherrschaft und US-Propaganda“.

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Ausschreibung: BFD im Friedenskreis

 

Für die Begleitung der internationalen Freiwilligen in Halle und die organisatorische Unterstützung in Aufnahme und Entsendung suchen wir eine_n engagierte_n Freiwillige_n im Bundesfreiwilligendienst (BFD).

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Februar 2015

Keine Waffen nach Nahost!

Petitionskampagne von VertreterInnen von IPPNW, Pax Christi, Palästinensischer Gemeinde Deutschland und Versöhnungsbund

Der Friedenskreis Halle e.V. möchte auf diesem Wege über eine laufende Petitionskampagne informieren.

 

Die von VertreterInnen von IPPNW, Pax Christi, Palästinensischer Gemeinde Deutschland und Versöhnungsbund intiierte Kampagne richtet sich gegen Rüstungsexporte in Länder und militärische Zusammenarbeit mit Ländern, die am israelisch-palästinensischen Konflikt direkt beteiligt sind.

 

zur Petition: http://www.ippnw.de/index.php?id=776

 

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Februar 2015

Keine Waffen nach Nahost!

Petitionskampagne von VertreterInnen von IPPNW, Pax Christi, Palästinensischer Gemeinde Deutschland und Versöhnungsbund

Der Friedenskreis Halle e.V. möchte auf diesem Wege über eine laufende Petitionskampagne informieren.

 

Die von VertreterInnen von IPPNW, Pax Christi, Palästinensischer Gemeinde Deutschland und Versöhnungsbund intiierte Kampagne richtet sich gegen Rüstungsexporte in Länder und militärische Zusammenarbeit mit Ländern, die am israelisch-palästinensischen Konflikt direkt beteiligt sind.

 

zur Petition: http://www.ippnw.de/index.php?id=776

 

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Januar 2015, Impulspapier von Miteinander e.V. und BgR Magdeburg

Nazis, Hools und Frustbürger: MAGIDA. Impuls aus aktuellem Anlass erschienen

Miteinander e.V. und das Bündnis gegen Rechts haben zur Analyse und Diskussion über den lokalen Pegida-Ableger Magida ein Impulspapier erstellt:
"Nazis, Hools und Frustbürger: Eine Analyse des Magdeburger Ablegers Magida"

Das Papier ist angehängt und steht sowohl beim Bündnis gegen Rechts Magdeburg als auch bei Miteinander e.V. zum Download:
http://www.miteinander-ev.de/
http://www.bgr-magdeburg.de/

Weiterverbreitung erwünscht.

 

Anhänge:
DateiBeschreibungDateigröße
Diese Datei herunterladen (150129ImpulsausaktuellemAnlass-Nazis,HoolsundFrustbuerger.pdf)Impuls aus aktuellem Anlass- Nazis, Hools und Frustbuerger 570 KB

Januar 2015, Impulspapier von Miteinander e.V. und BgR Magdeburg

Nazis, Hools und Frustbürger: MAGIDA. Impuls aus aktuellem Anlass erschienen

Miteinander e.V. und das Bündnis gegen Rechts haben zur Analyse und Diskussion über den lokalen Pegida-Ableger Magida ein Impulspapier erstellt:
"Nazis, Hools und Frustbürger: Eine Analyse des Magdeburger Ablegers Magida"

Das Papier ist angehängt und steht sowohl beim Bündnis gegen Rechts Magdeburg als auch bei Miteinander e.V. zum Download:
http://www.miteinander-ev.de/
http://www.bgr-magdeburg.de/

Weiterverbreitung erwünscht.

 

Anhänge:
DateiBeschreibungDateigröße
Diese Datei herunterladen (150129ImpulsausaktuellemAnlass-Nazis,HoolsundFrustbuerger.pdf)Impuls aus aktuellem Anlass-Nazis ,Hools und Frustbuerger 570 KB

Januar 2015

"Asyl und Verantwortung" - 5. Rundbrief "weltwärts in Halle"

In der Rubrik "Berichte" findet sich nun der 5. Rundbrief "weltwärts in Halle", diesmal zum Schwerpunkt Asyl.

Viel Spaß beim weltwärts gehen!

 

Dezember 2014

Bundesregierung antwortet auf Anfrage der Fraktion Die Linke "Qualitätssicherung im weltwärts-Programm"

Die Fraktion DIE LINKE stellte im November 2014 eine Kleine Anfrage an die Bundesregierung zur Qualitätssicherung im Programm "weltwärts" (Drucksache 18/3245). Die Fragen betreffen vor allem den Follow-Up-Prozess im Anschluss an die Evaluierung seit 2011 und die 2014 neu eingeführte Süd-Nord-Komponente.

Im Dezember erfolgte die Antwort der Bundesregierung (Drucksache 18/3489).

 

Januar 2015

Der Friedenskreis Halle e.V. unterstützt die Gemeinnützigkeitskampagne von Attac

Der Friedenskreis Halle hat am 20.1.2015 das globalisierungskritische Netzwerk Attac mit seiner Unterschrift unterstützt. Dem Netzwerk wurde aktuell die Gemeinnützigkeit entzogen. Das Finanzamt Frankfurt stellt sich auf den Standpunkt, der Einsatz für die Regulierung der Finanzmärkte und eine gerechtere Verteilung von Reichtum sei nicht gemeinnützig. Wir sind sicher, dass das Engagement für eine gerechtere Welt gemeinnützig ist.

 

Weitere Infos und die Möglichkeit zur eigenen Unterstützung unter http://www.attac.de/attac-bleibt-gemeinnuetzig

 

Januar 2015, Stellungnahme von Prof. Dr. Andreas Buro

Stellungnahme des friedenspolitischen Sprechers des Komitees für Grundrechte und Demokratie, Prof. Dr. Andreas Buro, zur Situation der deutschen Friedensbewegung am 4.1.2015

Zum Jahreswechsel werden viele Fragen zur Situation und Zukunft der deutschen Friedensbewegung gestellt. Hier der Versuch zu antworten.

Die unabhängige deutsche Friedensbewegung blickt auf eine über 50-jährige erfolgreiche Arbeit mit vielen Aufs und Abs zurück. Große Mobilisierungen, wie sie keine Partei erreichen konnte, mit Hundertausenden von Menschen in den 60er Jahren, bei der akuten Bedrohung durch die Stationierung von Mittelstreckenwaffen in den 80ern und bei den bundesweiten Protesten gegen deutsche Beteiligung an US-Interventionskriegen zu Beginn dieses Jahrhunderts. Dazwischen hat sie kontinuierlich und erfolgreich mit großer Expertise Aufklärung über die militärische Entwicklung – auch z.B. gegen Rüstungsexporte - und die dadurch bewirkten Gefährdungen der Bevölkerung und die Möglichkeiten einer friedlichen Politik betrieben. Heute hat die  Bundesregierung keine Mehrheit in der Bevölkerung für Interventionskriege – siehe Afghanistan!

 

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