Oktober 2014

5. weltwärts Stelle besetzt

Gute Neuigkeiten von der Aufnahme: der freie Platz in der Kita Martha-Maria konnte nun besetzt werden. Vielleicht können wir schon im Dezember Dajana von unserer bosnischen Partnerorganisation bei uns willkommen heißen.

Oktober 2014

Abschied in der Kita Lieskau

 

Ein Jahr ist schnell herum und wir müssen uns nun von Jovana mit einem lächelnden und einem weinenden Auge verabschieden: Wir wünschen ihr alles Gute für ihren weiteren Weg und hoffen, dass sie eine tolle Zeit in der Kita Lieskau hatte!

Oktober 2014

"Ich bin Viele" - 2. Rundbrief "weltwärts in Halle"

In der Rubrik "Stimmen" findet sich der 2. Rundbrief "weltwärts in Halle", diesmal zum Schwerpunkt "Transkultur". Neben einem Intro zum Thema gibt es einen Bericht von Akash, weltwärts Freiwilliger im Friedenskreis Halle e.V. sowie Veranstaltungs- und Medientipps, darunter ein Projekt zu Stereotypen über Deutsche. Viel Spaß bei weltwärts gehen!

 

Befreit zum Widerstehen - ÖKumenische Friedensdekade Vom 9. bis 19. November 2014


Der bundesweite Eröffnungsgottesdienst zur Friedensdekade 2014 "Befreit zum Widerstehen" findet in diesem Jahr am Sonntag den, 9.11.2014, in Halle in der Marktkirche statt. An der Vorbereitung der Veranstaltungen vom 9.-19. November ist der Friedenskreis aktiv beteiligt und lädt herzlich dazu ein. Eine Übersicht findet sich im Plakat im Anhang.

Besonders hinweisen möchten wir auf die Podiumsdiskussion „Pflugscharen zu Schwertern? Friedensethische Positionen der Kirchen angesichts aktueller Konfliktlagen“ am Mittwoch, 12. November 2014, um 19:00 Uhr in der Johannesgemeinde mit Renke Brahms (Friedensbeauftragter der EKD), Rudolf Heinrichs-Drinhaus (ehem. Referent für Zentralafrika bei „Brot für die Welt“), Christine Böckmann (Pax Christi) und Eva Hadem (Friedensbeauftragte der EKM und Leiterin des Lothar-Kreyssig-Ökumenezentrums Magdeburg).

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12. Oktober 2014, Presseerklärung der Kooperation für den Frieden

Aktionskonferenz für den Frieden beschließt einen „Friedenswinter 2014/ 2015“

Gemeinsam für Frieden - Nein zu Krieg und deutscher Beteiligung – ja zu Abrüstung, ziviler Konfliktbearbeitung und humanitärer Hilfe

Auf der Aktionskonferenz der Friedensbewegung am 11.10.2014 im DGB Haus in Hannover wandten sich die über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern an die Bürgerinnen und Bürgern mit dem Appell: Unterstützt die Aktionen der Friedensbewegung gegen die Kriege und die weitere Aufrüstung.

Kriege und Interventionen – sei es in der Ukraine, im Nahen Osten, in Syrien, im Irak und anderswo lösen keine Probleme. Sie fordern stattdessen immer mehr Opfer und sind keine Antwort auf die  drängenden sozialen, ökonomischen und ökologischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. 1,7 Billionen Dollar werden weltweit 2014 für die Rüstung ausgegeben. Angesichts einer Milliarde Menschen, die in Armut leben, angesichts von Hunger, Unterversorgung im Gesundheitsbereich, fehlenden Bildungsausgaben ist dies eine humanitäre Katastrophe. Und die Rüstungsausgaben sollen nach den Vorstellungen der NATO noch weiter steigen. Deutschland hat Verantwortung für diese Welt: für die Flüchtlinge und humanitäre Hilfe in Solidarität mit allen von Krieg und Verfolgung Betroffenen. Deutsche Kriegsbeteiligung dagegen ist Verantwortungslosigkeit – überall.

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Die erste Friedenskreis- Postkarte ist da


Die Erste von einer als Serie gedachten Reihe von Friedenskreis - Postkarten ist da.
Diese soll vom Verein bei diversen Gelegenheiten genutzt werden: für Stände, Kurznachrichten usw.

Sie kann in unserem Shop bestellt werden.

27. September 2014, Resolution der AGDF-Mitgliederversammlung 2014

Gewaltfreie Konfliktbearbeitung stärken - militärische Gewalt überwinden - für gerechten Frieden eintreten

Ein Appell an Politik und Kirche

Die Erfahrungen der beiden Weltkriege im letzten Jahrhundert haben zu der weithin anerkannten Einsicht geführt, dass Krieg kein Mittel zur Durchsetzung politischer Interessen mehr sein darf. Die Militäreinsätze in Afghanistan und im Irak haben gezeigt, dass der Einsatz militärischer Mittel bestehende Konflikte eher verschärft als löst. Gleichzeitig erfordert die Unübersichtlichkeit globaler Entwicklungen und komplexer Konfliktursachen neue Formen kooperativen Handelns zwischen Staaten und Gesellschaften. In der Konsequenz müssten Mittel gewaltfreier Konflikttransformation vermehrt eingesetzt, systematisch weiterentwickelt und umfassend gefördert werden.

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"Da geht so einiges!" Kostenlose Workshops zur Qualifizierung der Schüler_innen-Vertretung

 

Bis Ende 2014 haben Schulen in Halle die Möglichkeit, kostenlose Workshops zur Qualifizierung ihrer Klassensprecher_innen und Schüler_innen-Vertretung zu erhalten. Wenn Jugendlich ihre Rechte kennen und gut vorbereitet sind, können sie einiges an ihrer Schule bewegen. Und: Eine funktionierende Schüler_innen-Vertretung stellt einen wichtigen Teil gelebter Demokratie im schulischen Alltag dar.

Es gibt Workshops, so lang die Restmittel reichen!

Anfrage über: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bzw. 0345-27980758
Infos zu den Workshops

Resolution der AGDF-Mitgliederversammlung 2014

Gewaltfreie Konfliktbearbeitung stärken - militärische Gewalt überwinden - für gerechten Frieden eintreten

Ein Appell an Politik und Kirche

Die Erfahrungen der beiden Weltkriege im letzten Jahrhundert haben zu der weithin anerkannten Einsicht geführt, dass Krieg kein Mittel zur Durchsetzung politischer Interessen mehr sein darf. Die Militäreinsätze in Afghanistan und im Irak haben gezeigt, dass der Einsatz militärischer Mittel bestehende Konflikte eher verschärft als löst. Gleichzeitig erfordert die Unübersichtlichkeit globaler Entwicklungen und komplexer Konfliktursachen neue Formen kooperativen Handelns zwischen Staaten und Gesellschaften. In der Konsequenz müssten Mittel gewaltfreier Konflikttransformation vermehrt eingesetzt, systematisch weiterentwickelt und umfassend gefördert werden.

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September 2014

Vielen Dank an alle Umzugshelfer/innen!

Nun ist es geschafft! Zwei neue Freiwilligenwohnungen sind bezogen und eingerichtet.

Je zwei bis drei Freiwillige wohnen nun in der Geiststraße und können den Blick über die Dächer von Halle genießen.

Besuch ist sicher gern gesehen: Meldet euch doch einfach bei den FK-Freiwilligen!

Vielen Dank an dieser Stelle an die HWG sowie alle fleißigen Helfer/innen, die uns mit viel Muskelkraft und Nervennahrung unterstützt haben sowie an alle, die Möbel gegeben haben.

 

 

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