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"Demokratie beginnt in der Kita" - das Kampagnenjahr 2010

Kita "Pittiplatsch" aus Aken reicht im August ihre Selbsterklärung zum 2. Kampagnenjahr ein. Die ErzieherInnen und Eltern wollen die Kindergartenkinder auf einen wertvollen Lebensweg mit Vielfalt, Gewaltfreiheit und Mitgestaltung führen. In der Kita werden Gewalt und Unterdrückung abgelehnt. Kinder sollen sich frei entfallten können und so einer glücklichen Zukunft entgegensehen. In Projekten lernen die Kinder ihren Körper mit seinen Bedürfnissen kennen. Gleichzeitig lernen sie ihre Gefühle besser kennen und die Wahrnehmung der Gefühle der anderen. Die Kinder lernen ihre Rechte und Grenzen kennen und die der anderen achten. Sie erleben Freundschaft, Rücksichtsnahme und Hilfsbereitschaft.

Die Kita "Ohrenwichtel" in Trägerschaft der Gemeinde Niedere Börde beteiligt sich an der Kampagne "Hand in Hand. Kita ohne Rassismus". Das Team, die Kinder und die Eltern der Kita führen gemeinsam das Projekt "Wir sind Kinder einer Welt" durch. Dabei stehen vor allem die unterschiedlichen Familienkulturen der Kita-Familien im Mittelpunkt. Unter aktiver Einbeziehung der Eltern werden diese sichtbar und erfahrbar. Ausgehend von dieser Basis werden kleine Phantasiereisen in andere Länder unternommen und beispielsweise die dortigen Feste besprochen. Als Höhepunkt ist eine "Reise um die Welt - in 80 Minuten" geplant - ein Fest mit ausländischen Gästen. Die Selbsterklärung der Kita, die sich vor allem für die Förderung von demokratischen Werten und Vielfalt in der Kita und im Umfeld ausspricht, ist von der Bürgermeisterin, der stellv. Bürgermeisterin, der Leiterin der Sozialverwaltung, der Leiterin der Kita und vielen Erzieherinnen und Eltern unterschrieben worden.

Im Juni reicht die Kindertagesstätte "Zwergenhaus" in Trägerschaft des AWO Regionalverbandes Halle-Merseburg e.V. ihre Selbsterklärung ein. Die Kita tritt für eine Kultur der Vielfalt ein, damit Kinder, ErzieherInnen und Eltern voneinander lernen und miteinander wachsen können. Mit folgenden drei Vorhaben sollen die Inhalte verstetigt werden: "Wir bringen uns ein!" - beim diesjährigen Sommerfest, "Wir kommen zu Wort!" - bei den regelmäßigen Morgenkreisen zu aktuellen Belangen, "Bei uns gibt es keine Gewinner oder Verlierer!" - ohne Konkurrenzdruck mit Spass und Freunde an der Bewegung beim Sportfest.

Die Kindertagesstätte "Auguts Hermann Francke" aus Halle in Trägerschaft der Franckeschen Stiftungen reicht Mitte Juni ihre Selbsterklärung ein. Die Kita setzt sich vor Ort und in der Umgebung für die Förderung und Stärkung von demokratischen Handlungskompetenzen, Vielfalt, gegenseitige Achtung, Wertschätzung und Gewaltfreiheit im Zusammenleben ein. Feindseligkeiten, Abwertung, Diskriminierung auf Grund sozialer Klassen oder Behinderungen und Ausgrenzung haben keinen Platz im Alltag der Kita. In der Auseinandersetzung mit diesen Problemen entwickeln ErzieherInnen, Kinder und Eltern ein Verständnis für gemeinsame Grundwerte, Demokratie und Vielfalt. Mit den Vorhaben "Eine Reise durch Europa", "Kunstwerke aus Europa mit Kinderaugen gesehen" und dem "Internationalen Kindertag" möchten ErzieherInnen diese Positionen verstärken.

Kita "Kinderinsel" reicht ihre Selbsterklärung zur Kampagne 2010 ein. Innerhalb der Kita wird es ermöglicht, Partizipation in ihren verschiedenen Stufen leben zu können, demokratisch zu entscheiden und soziale Kompetenzen zu fördern. Die ErzieherInnen beteiliegen sich an der Fortbildung "Demokratie beginnt in der Kita" und gestalten gemeinsam mit Eltern die methodische Buchlesung von "Irgendwie anders".

Die Kita "Goldener Gockel" aus Halle (Saale) in Trägerschaft des AWO Regionalverbandes Halle-Merseburg e.V. reicht im Mai ihre Selbsterklärung ein. Die Kita arbeitet nach den Werten: Toleranz, Gleichheit, Gerechtigkeit, Solidarität und Freiheit - gemäß den Grundsätzen der Arbeiterwohlfahrt. Innerhalb der Kita werden die gegenseitige Achtung sowie ein respektvoller Umgang miteinander gefördert. Für die Kampagne sind drei Vorhaben geplant: ein interkulturelles Sommerfest im August, die Durchführung eines Elternnachmittages für alle Eltern mit Migrationshintergrund auf Wunsch von Eltern mit Migrationshintergrund sowie die Einrichtung eines Briefkastens im Eingangsbereich der Kita für Lob und Kritik.

Die Teutloff-Kindertagesstätte aus Schönebeck/ Elbe reicht im April 2010 ihre Selbsterklärung für die zweite Runde der Kampagne ein. Die Kita setzt sich für die Förderung demokratischer Werte und Vielfalt bei sich und in ihrem Umfeld ein. U.a. unterstützen die ErzieherInnen die Kinder darin, ihre eigenen Ansprüche, Vorstellungen und Absichten mit denen anderer Menschen in Aushandlungsprozessen in Einklang zu bringen. Die Kinder beteiligen sich an vielfältigen Entscheidungen im Alltag, sind fragend und neugierig und von Forscherdrang geprägt. Gemeinsam mit dem Träger planen Eltern, Kinder und ErzieherInnen folgende Projekte zur Förderung von Demokratie und Vielfalt: eine generationsübergreifende Schreibwerkstatt, das Projekt "Ich werde beachtet und geachtet - Kinder haben Rechte" sowie ein Fest der Generationen. Die Selbsterklärung ist von ErzieherInnen und ElternvertreterInnen unterschrieben.

Die Kita "Zwergenland" aus Schwerz reicht als erste Kita die Selbsterklärung für das zweite Kampagnenjahr ein. Die Erklärung ist von ErzieherInnen, Eltern und dem Träger der Einrichtung, der Stadt Landsberg, unterschrieben. Die Kita setzt sich ein für ein aktives und partizipatives Demokratieverständnis, für ein positives Konfliktverständnis, für Gewaltfreiheit und die Wertschätzung von Vielfalt.
In diesem Jahr gestalten die Kinder innerhalb einer Bücher-Werkstatt selbst Buchseiten im Lineoldruck über sich und ihr Dorf, wie sie auf dem Spielplatz schaukeln oder im Pool baden - ihr Dorf aus Kindersicht. Ein Kinderrat wurde im "Zwergenland" gewählt. Zuvor hatten ErzieherInnen mit Kindern besprochen, was so ein Kinderrat eigentlich ist und welche Aufgaben er hat. Außerdem gab es eine Kinderkonferenz, in welcher u.a. Regeln für die Experimentierecke gemeinsam aufgestellt und die Essenplangestaltung vorgenommen wurde. Vier ErzieherInnen der Kita nahmen an der Fortbildung "Demokratie in der Kita - Kinder haben das sagen - Erzieher müssen machen" teil. Dort wurde besprochen, wie Demokratie in Kitas gelebt werden kann, wie demokratische Entscheidungsmöglichkeiten aussehen und wie das gemeinsam mit den Eltern gestaltet werden kann.

Kampagnenjahr 2009

Das Kampagnenjahr 2009 konnte mit 10 teilnehmenden Kitas erfolgreich abgeschlossen werden. Die Ministerin für Gesundheit und Soziales, Dr. Gerlinde Kuppe, überreichte im Herbst 2009 den zehn Kampagnenkitas ein Teilnahmeplakat und überbrachte ihre Glückwünsche für den erfolgreichen Start zur Etablierung einer politischen Kampagne in Kindertagesstätten von Sachsen-Anhalt.
Hier erfahren Sie, mit welchem Ideenreichtum und Engagement Kinder, ErzieherInnen, Eltern, Träger und Landkreise an der Kampagne teilgenommen haben:

Die Kita "Anne Frank" aus Tangerhütte beteiligt sich als zehnte Kita an der Kampagne und reicht eine Selbsterklärung sowie die Dokumentation ihrer drei Aktivitäten beim Friedenskreis ein.

Die integrative evangelische Kita "St. Ulrich" aus Halle reicht ihre Selbsterklärung ein. Die Kita schreibt: "Unser pädagogisches Konzept, unser christlicher Glaube und unsere integrative Arbeit sind die Basis dafür, dass bereits in frühkindlicher Bildung und Erziehung Kinder mit der Förderung von Vielfalt, Demokratie, Toleranz und Akzeptanz als Prävention gegen Rassismus vertraut gemacht werden. Jede Mitarbeiterin hat sich in ihrer Arbeit mit dem Thema: Rechtsextremismus und Rassismus auseinander gesetzt. Deshalb besteht unsere Selbsterklärung nicht aus langen Schriftstücken, sondern aus der Unterschrift jeder Mitarbeiterin."

Die Kita „Kinderinsel“ aus Halle, welche eine der Modellkindertagesstätten des Projektes ist, reicht im Mai 2009 ihre Selbsterklärung zur Kampagne „Hand in Hand. Kita ohne Rassismus“ ein. Durch das Projekt fühlte sich die Kita angesprochen und ermutigt, über Rassismus, Rechtsextremismus, Demokratie, Werte und Vielfalt zu diskutieren.
Die „Kinderinsel“ wird von vielen Kindern unterschiedlicher Nationalität und sozialer Herkunft besucht. Dabei stehen die gegenseitige Achtung, die Wertschätzung aller Menschen sowie die Integration im Vordergrund. Die Kita legt besonderen Wert auf die Vermittlung folgender Werte: Ehrlichkeit, Hilfsbereitschaft, Toleranz und Heimatliebe, es wird Gewalt in jeder Form abgelehnt und Hass gegen Ausländer, Asylbewerber und Minderheiten verurteilt. Rassismus hat in der Kita keinen Platz.
Geplant hat die Kita folgende Aktivitäten: Teilnahme an einer dreitägigen Teamfortbildung zu Wertevermittlung, Demokratieförderung und Vielfalt, Teilnahme an der Lachwichtelaktion der Stiftung „Humor hilft heilen“, Abschluss der 9. Tierpatenschaft mit dem halleschen Zoo, Durchführung von Kinderberatungen sowie Gestaltung eines Sommerfestes der Nationen.
Die Selbsterklärung ist von ErzieherInnen, Eltern, PraktikantInnen und technischem Personal unterschrieben. Die Kita ist in Trägerschaft des Eigenbetriebs Kindertagesstätten Halle (Saale).

Die Kita "Pittiplatsch" aus Aken in Trägerschaft der Stadt reicht im Mai 2009 ihre Selbsterklärung zur Kampagne "Hand in Hand. Kita ohne Rassismus" ein. Dabei stehen die Förderung von demokratischen Kompetenzen und die Vermittlung von demokratischen Werten im Kita-Alltag im Fokus. Dies wird von der Kita als ein Weg der Prävention von Rechtsextremismus und Rassismus gesehen. Mit den folgenden drei Projekten unterstreicht die Kita ihre Teilnahme: "Ausstellung zum Weltkindertag" - hier wird gesammelt und ausgestellt, wie Kinder in anderen Ländern leben; "Paula und die Kistenkobolde" - hier steht das Kennen lernen von Gefühlen, die uns selbst und unseren Umgang mit anderen Menschen prägen im Mittelpunkt. Weiterhin soll der Umgang mit älteren Menschen gefördert werden. Unterschrieben ist die Selbsterklärung sowohl von ErzieherInnen und Eltern als auch vom Träger der Kindertagesstätte.

Kindertagesstätte "Rotkäppchen" aus Zörbig in Trägerschaft der Johanniter reicht ihre Selbstverpflichtung ein. Die Kita setzt sich für die Förderung von demokratischen Werten und von Vielfalt in ihrer Einrichtung ein, um so präventiv gegen Rechtsextremismus, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus zu arbeiten. Die Kita ist gegen Gewalt. Bei diskriminierenden Äußerungen oder Handlungen wird nicht zugesehen, sondern sich damit auseinander gesetzt. Mit drei konkreten Vorhaben wollen Erzieherinnen, Eltern, Träger und Kinder dies unterstützen. Hier sind eine Fortbidlung, eine thematische Elternversammlung sowie das Projekt "Gewaltfreies Miteinander" geplant.

Die Teutloff-Kindertagesstätte aus Schönebeck reicht ihre Selbsterklärung zur Kampagne ein. MitarbeiterInnen, Eltern und der Träger der Kita setzen sich für die Förderung von demokratischen Werten und Vielfalt in ihrer Kita sowie im Umfeld ein. Auf Grundlage des Bildungsprogramms "Bildung elementar" setzen sie sich zudem für die Entwicklung eines interkulturellen und sozialen Grundverständnisses der Kinder im alltäglichen Leben ein. Die Kita steht für gegenseitige Achtung sowie eine offene Auseinandersetzung mit diskriminierenden Äußerungen und Handlungen. Um dies voranzubringen, sind folgende Projekte geplant: Teilnahme an "IGEL-irgendwie anders und doch alle gleich", Durchführung eines interkulturellen Festes, Teilnahme am Aktionstag "Bündnis für Familie" und dem Projekt für die Hortkinder "Gegen Rechtsextremismus und Gewalt mit geschichtlichem Hintergrund". Die Teutloff-Kita ist in Trägerschaft der Teutloff-Schulung und Schweißtechnische Bildung gGmbH Schönebeck/ Elbe.

Die Kita "Goldener Gockel" aus Halle-Neustadt in Trägerschaft der AWO Halle-Merseburg reicht im April ihre Selbsterklärung ein.
Gemäß den Grundsätzen der Arbeiterwohlfahrt setzt sich die Kita für die demokratischen Werte Toleranz, Gleichheit, Solidarität und Freiheit ein. Jedes Kind ist in der Kita unabhängig von Religion, Ethnie oder sozialer Herkunft willkommen.
Der "Goldene Gockel" richtet sich gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus sowie gegen respektloses Verhalten, Ausgrenzung und Gewalt. In offenen Gesprächen wird gemeinsam versucht, Vorurteile zu beseitigen und bestehende Konflikte zu lösen. Zur Förderung von Demokratie und Vielfalt sind die folgenden drei Vorhaben geplant: ein interkultureller Tag, eine Sammlung von Back- und Kochrezepten, ein mehrsprachiges Begrüßungsplakat.
Unterschrieben ist die Selbsterklärung von den ElternvertreterInnen und den MitarbeiterInnen der Kita.

Die Evangelische Kita im Christopherushaus aus Wolfen in Trägerschaft der Friedensgemeinde Wolfen reicht im März 2009 ihre Selbsterklärung ein.
Die Kita setzt sich für die Förderung von demokratischen Werten und von Vielfalt bei sich und in ihrer Umgebung ein. Werden in der Kita Gewalt, diskriminierende Äußerungen oder Handlungen bemerkt, wendet sich die Kita dagegen und setzt sich dafür ein, dass in einer offenen Auseinandersetzung mit diesem Problem gemeinsame Wege gefunden werden, sich zukünftig zu achten.
Als Aktivitäten hat die Kita Gesprächskreise in den einzelnen Gruppen und einen Kindergottesdienst zum Weltgebettag der Frauen geplant sowie das Jahresfest unter das Thema „Ein jeder kann kommen“ gestellt.
Die Selbsterklärung ist von der Kita-Leiterin, vom Träger, von ErzieherInnen, PraktikantInnen, technischen MitarbeiterInnen und den ElternvertreterInnen unterschrieben.

Die Kita „Sonnenschein“ aus Stendal in Trägerschaft der Volkssolidarität reicht im Februar 2009 ihre Selbsterklärung ein.
Darin setzen sich die Kinder, Eltern, ErzieherInnen und der Träger für die Entwicklung und Durchsetzung eines aktiven Demokratieverständnisses und die Anerkennung und Wertschätzung von Vielfalt ein. Sie lehnen Gewalt, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Rechtsextremismus ab und wirken präventiv durch eine Vielzahl von Angeboten. Gemeinsam werden Möglichkeiten der Kommunikation und Kooperation geschaffen, das Selbstwertgefühl jedes einzelnen Kindes zu stärken und die Kinder befähigt, Konflikte gewaltfrei zu lösen.
Dazu sind folgende Aktivitäten geplant: das Gemeinschaftsprojekt „Ich und Du – Wir ohne Gewalt“, eine Tagesteamfortbildung zum Thema Vielfalt, die Einführung von Kinderkonferenzen sowie das Sommerfest unter dem Motto: „Vielfalt ist cool“.
Die Erklärung ist von der Leiterin, ErzieherInnen, technischem Personal, PraktikantInnen und Eltern unterschrieben.

Die Kindereinrichtung „Zwergenland“ aus Schwerz in Trägerschaft der Gemeinde Schwerz reicht als erste Kita eine Selbstverpflichtung für die Kampagne "Hand in Hand. Kita ohne Rassismus" ein. Die Erklärung ist von der Leiterin, von ErzieherInnen, vom Träger, von der Gemeinde und von Eltern unterzeichnet.
Sie setzen sich in Ihrer Kindereinrichtung und im Umfeld für ein aktives, partizipatives Demokratieverständnis, für ein positives Konfliktverständnis, für Gewaltfreiheit und Wertschätzung von Vielfalt ein. Weiterhin lehnen sie Gewalt, diskriminierende Äußerungen, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Rechtsextremismus und Antisemitismus strikt ab. Die gegenseitige Achtung wird als wertvolles Gut gesehen, das für ein friedliches Miteinander unabdingbar ist.
Folgende drei konkrete Vorhaben haben sie zur Förderung von Vielfalt und Demokratie in der Kindereinrichtung geplant:
ein Fest der Kulturen, eine Fortbildungsveranstaltung gegen Gewalt gegen Kinder, eine Fortbildungsveranstaltung zu Mehrsprachigkeit.

FÖRDERER

TRÄGER

BMFSJ   Vielfalt tut gut   Sachsen Anhalt   Halle   Stiftung   Friedenskreis Halle e.V.
Gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie“
Aktion Mensch   Die Gesellschafter