Pressemitteilung

Junge Alltagsheld*innen für Medienprojekt gesucht!

Halle (Saale),  15.06.2017
Der Friedenskreis Halle e.V. macht mit seinem neuen Projekt „Film ab – Mut an!“ Zivilcourage lebendig! Gemeinsam mit Profis von Film und Design werden Jugendlichen und junge Erwachsene (13-27 Jahre)  ihre Alltags-Erlebnisse mit Diskriminierung und konkrete, kreative Handlungsmöglichkeiten zu Filmen verarbeiten, die auf YouTube um die Welt gehen. Diese Filme werden andere junge Menschen inspirieren und mit Ideen versorgen, wie sie verbal und nonverbal eingreifen oder sich gegen Diskriminierung zur Wehr setzen können.

Alle jungen Menschen aus Halle und Umgebung sind aufgerufen, sich bei Interesse an Respekt und Filmemachen/ Design zu beteiligen! Anmeldung und Kontakt unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Pressemitteilung, Halle, den 25.05.17

Einladung zur Abschlusspräsentation des deutsch-spanischen Jugendaustauschs

Wiedersehen im hohen Norden

Im Oktober 2016 durften 13 Jugendliche aus Halle bereits ein Stückchen Spanien und ein paar neue Freunde im Rahmen eines Jugendaustausches kennenlernen.
Jetzt sind die Spanier_innen an der Reihe: Zehn Tage lang können sie gemeinsam mit den Hallenser_innen nun deren Heimat erkunden und gemeinsam an Workshops und Ausflügen teilnehmen. Das Wiedersehen wird seinen Höhepunkt am 28. Mai erreichen. An diesem Sonntag laden wir alle Leser zu einer interkulturellen Präsentation aus Musik, Tanz und Kunst in den Hort Kinderpark ein.

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Pressemitteilung
„Vorbildlich“ – Workshop „Ene mene muh – und raus bist du“ des Friedenskreis Halle e.V. mit bundesweitem Preis ausgezeichnet


Der bundesweite Preis „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ 2016 des Bündnisses für Demokratie und Toleranz gegen Extremismus und Gewalt (bfdt:) wurde am Montag, den 08. Mai 2017 feierlich an ein Projekt des Friedenskreis Halle e.V. verliehen. Gewürdigt wurde der Workshop „Ene mene muh – und raus bist du“, der über die Situation von Geflüchteten in Deutschland informiert.

Seit 2010 wird der Workshop von ehrenamtlichen Trainer/-innen mit und ohne Fluchterfahrung durchgeführt. Ziel des Projekts ist es, mit Hilfe eines erlebnispädagogischen Ansatzes, Menschen auf die Lebenssituation und alltägliche Hürden von Geflüchteten in Deutschland aufmerksam zu machen. Dieses Engagement wurde nun als „vorbildliches Projekt“ mit einem Preisgeld von 4000 € belohnt.

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Pressemitteilung:

Lange Nacht des Menschenrechts-Films in Halle

26. April 2017, 18 Uhr, Puschkinhaus Halle - Theatersaal

Halle (Saale), - Am 26. April wird im Puschkinhaus Halle die Lange Nacht des Menschenrechts-Films stattfinden. Hier werden fünf preisgekrönte Filme der 10. Verleihung des Deutschen Menschenrechts- Filmpreises vom Dezember 2016 gezeigt. Veranstaltet wird die Lange Nacht des Menschenrechts-Films von Amnesty International Halle zusammen mit dem Friedenskreis Halle, der Katholischen Pfarrei St. Franziskus, der Bahá'í-Gemeinde Halle und dem Halleschen Institut für Medien.

Die prämierten Filme machen alle sichtbar, wie Menschenrechte weltweit unter Druck geraten.

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Pressemitteilung

Gewaltfrei und zivil - Chancen der Konfliktbearbeitung im Sudan

10. April / 17 Uhr / Café im Luchs.Kino

Am 10. April 2017 um 17 Uhr laden der Friedenskreis Halle e.V. und die Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen Anhalt interessierte Bürger*innen ein, einen Blick auf die Chancen gewaltfreier Bewegungen im Sudan zu richten und mit Referent*innen der sudanesischen „Girifna-Bewegung“ ins Gespräch zu kommen. Im Anschluss daran wird um 20 Uhr im Luchs.Kino der Film „We come as friends“ im Rahmen der Filmreihe „Globale“ gezeigt: Eine Odyssee zu jenem Moment, als der Sudan in zwei Nationen geteilt wird und erneut in alte Muster und neue blutige Kriege fällt.

Gewaltfreie  Bewegungen und die Grenzen und Chancen ziviler Konfliktbearbeitung im Sudan

Seit Ende der Kolonialzeit im Jahr 1956 leidet der Sudan unter Bürgerkriegen und Diktaturen. Ganze Generationen haben Gewalt als wirkungsvolles Mittel der Selbstbehauptung und Machtkontrolle kennen gelernt. Marginalisierung und Unterdrückung stehen in dem von ethnischer, religiöser und kultureller Vielfalt geprägten Land einem Leben in Frieden und Würde im Weg.
Auch die Unabhängigkeit des Südsudan im Jahr 2011 hat den erhofften Frieden nicht näher rücken lassen. Neue oder auch vergessene Konfliktlinien sind zu den bereits sichtbaren hinzugekommen.

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