Flyer "Zivil statt Militärisch"

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Flyer "Zivil statt Militärisch" Bildung zu ziviler, gewaltfreierKonfliktbearbeitung im Ausland

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Beschreibung

Projekt „Zivil statt militärisch“
Bildung zu ziviler, gewaltfreier
Konfliktbearbeitung im Ausland

Die zivile, gewaltfreie Konfliktbearbeitung umfasst vielfältige Ansätze und Methoden, um den Frieden in der Welt zu fördern. Sie setzen an bei der Minderung der Gewalt in eskalierten Konflikten im Ausland, beugen ihrem Ausbruch vor oder konsolidieren den Frieden nach dem Ende bewaffneter Auseinandersetzungen.
Wie sieht das jedoch in der Praxis aus? Die Möglichkeiten und Chancen ebenso wie Grenzen und Risiken sind in der Öffentlichkeit kaum bekannt. Deshalb werden konkrete Erfahrungen vorgestellt, indem Friedensfachkräfte von ihren Einsätzen in Konfliktländern berichten.
Damit verfolgt das Projekt „Zivil statt militärisch“ das Ziel, die Möglichkeiten der zivilen Konfliktbearbeitung bekannt zu machen und die Debatte für einen „Gerechten Frieden“ in der Welt zu stärken. Es ist ein Best-Practice Projekt der Konferenz für Friedensarbeit im Raum der EKD, das 16 Monate die Bildungsarbeit einer ehemaligen Fachkraft fördert.
Friedenskräfte unterstützen bei Konflikten im Ausland die Friedensanstrengungen der dortigen Zivilgesellschaft. Unterstützt werden sie dabei u.a. vom BMZ-finanzierten Programm „Ziviler Friedensdienst“ (ZFD)

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