Aufruf von 4syrebellion

Petition zur Situation von geflüchteten Menschen aus Syrien


Seit Mai 2018 werden syrische Geflüchtete von der berliner Ausländerbehörde dazu aufgefordert, ihre Pässe bei der syrischen Botschaft erneuern zu lassen. Dieser Vor­gang be­inhaltet eine Überprüfung der Antragsteller durch den repressiven Sicherheitsapparat in Damaskus. Alle persönlichen Angaben werden in Datenbanken in Damaskus gespeichert. Viele Geflüchtete sind vor dem Assad Regime geflüchtet. Dem Assad Regime mitzuteilen, wo die Geflüchteten sich aufhalten, ist unlogisch und bringt die in Syrien lebenden Angehörigen der Geflüchteten in Gefahr, denn das Regime kann sie festnehmen. Seit 2011 sind über 13000 Menschen in Assads Gefängnissen durch Folter getötet worden. 

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Offener Brief der "Aktion Aufschrei" an Merkel:

Waffenexporte an im Jemen-Krieg involvierte Staaten vollumfänglich stoppen!

Anlässlich des 70. Internationalen Tages der Menschenrechte wiederholen die Sprecher*innen der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ ihre Forderung nach einem vollumfänglichen Rüstungsexportstopp an im Jemenkrieg involvierte Staaten und richten diese in untenstehendem offenen Brief an Bundeskanzlerin Merkel.

„Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person“
(Artikel 3 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte)

Oferner Brief: Waffenexporte an im Jemen-Krieg involvierte Staaten vollumfänglich stoppen!

Vor 50 Jahren wurde im Frankfurter Dominikanerkloster die AGDF gegründet

Pressemitteilung der AGDF

Bonn, den 3. Dezember 2018

Vor 50 Jahren, am 9. Dezember 1968, war es soweit: Im Dominikanerkloster in Frankfurt/Main wurde die
„Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden“ (AGDF) von Personen gegründet, die mehrere Friedensdienste
vertraten. Im Einzelnen waren es Ilse Tesch (Christlicher Friedensdienst), Elisabeth Bastian (Brethren Service
Commission), Piet Bouman (Internationales Freundschaftsheim Bückeburg), Wolfgang von Eichborn (Aktion
Sühnezeichen), Konrad Lübbert (Internationales Freundschaftsheim Bückeburg), Ernst Moss, Benedict Reuter (Ökumenisches Institut der Abtei Niederaltaich), Otmar Schulz (Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland) sowie Wilfried Warneck (EIRENE-Internationaler Christlicher Friedensdienst und Weltfriedensdienst). Erster Vorsitzender wurde Wolfgang von Eichborn, zu seinen Stellvertretern wählte die Gründungsversammlung Konrad Lübbert und Benedikt Reuter.

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„Gute Nachbarschaften in Halle?“ - Kooperationsprojekt mit dem Ausländerbeirat und dem Seminar für Ethnologie der MLU gestartet

Mit einem Blockseminar am Seminar für Ethnologie starteten wir am 23. und 24. November das Projekt „Gute Nachbarschaften in Halle“. Das Projekt findet im Rahmen des OpenLabNet statt. Ziel des OpenLabNet (https://openlab-halle.de/) ist es, Menschen in Halle, die nicht mit der Universität verknüpft sind, Zugänge zu wissenschaftlichem Arbeiten zu ermöglichen und damit Wissenschaft stärker in den Alltag in der Stadt einzubringen.

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Pressemitteilung

Halle (Saale),  26.11.18

Der Lebendige Neustadt-Kalender öffnet vom 1. bis 15. Dezember seine Türen!

Vom 1. bis 15. Dezember öffnet der Lebendige Neustadt-Kalender erstmalig seine Türen! Der Friedenskreis Halle e.V. lädt gemeinsam mit Partner*innen aus der Südlichen Neustadt zu  Veranstaltungen ein: wie dem Weihnachtsspektakel in der Kulturwerkstatt Grüne Villa, Plätzchen Backen am Nikolaustag mit dem Internationalen Bund oder einem vorweihnachtlichen Mittagessen bei der Roma-Beratungsstelle. Bei diesen Veranstaltungen in der Adventszeit öffnen sich die Türen verschiedener Orte in Halle-Neustadt . Vor allem Menschen, die hier wohnen, sind eingeladen, einen neugierigen Blick hinter die Türen zu werfen. Auch alle anderen Hallenser*innen sind herzlich willkommen!

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10 Millionen Euro mehr für den Zivilen Friedensdienst, 323 Millionen mehr für den Verteidigungshaushalt

Pressemitteilung des Zivilen Friedensdienstes 

Bonn, 12.11.2018.
Bei der Haushaltsbereinigung hat der Zivile Friedensdienst eine Mittelerhöhung von 10 Millionen Euro für das Haushaltsjahr 2019 erhalten. Damit erhöht sich das Budget des deutschen Programms für Gewaltprävention und Konfliktbearbeitung von aktuell 45 Millionen Euro (Jahre 2017 und 2018) auf 55 Millionen Euro für 2019.
"Das Parlament erkennt damit die Relevanz und die Erfolge ziviler Friedensarbeit in Konflikten an“, sagt Martin Vehrenberg, Sprecher des Konsortiums Ziviler Friedensdienst. „Weltweit nehmen gewaltsame Konflikte zu, die mit militärischen Mitteln nicht langfristig beigelegt werden können. In der vorgesehenen Mittelerhöhung sehen wir daher einen Auftakt für den schrittweisen Ausbau des Zivilen Friedensdienstes und damit eine kontinuierliche Stärkung der deutschen Friedenspolitik.“
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