PRESSEMITTEILUNG

Halle (Saale), 27.08.2015

Prof. Dr. Gesine Schwan am Weltfriedenstag in Halle/Saale

Weltfriedenstag am 1. September 2015 unter dem Motto „Zukunft haben wir nur gemeinsam“
Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Gesine Schwan

Am diesjährigen Weltfriedenstag, dem 1. September wird auf Einladung des Friedenskreis Halle e.V. und des Deutschen Gewerkschaftsbundes Halle-Dessau (DGB) Frau Prof. Dr. Dr. h.c. Gesine Schwan um 18.00 Uhr in der Marktkirche zu Gast sein. Frau Schwan wird mit einem Impulsvortrag  „Innergesellschaftlichen Frieden – Was wir aus der Vergangenheit lernen können“ die  anschließende Diskussion anregen und sich den Fragen des Publikums stellen.
Mit der Veranstaltung soll der Frage nachgegangen werden, wie gutes Zusammenleben in Deutschland und in Halle  gelingen kann – gerade auch vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen und Spannungen um die Aufnahme von Geflüchteten.

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Stellungnahme des EKD-Friedensbeauftragter Renke Brahms zu einer Erhöhung des Militäretat. Bonn, 12. Juli 2015/dj

EKD-Friedensbeauftragter Renke Brahms:
Höherer Militäretat ist das falsche Signal

Kritisch sieht der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Renke Brahms, die Ankündigung der Bundesregierung, den Verteidigungsetat für 2016 um rund 1,4 Milliarden Euro auf 34,4 Milliarden Euro aufzustocken. „Das ist in meinen Augen in der jetzigen Situation das falsche Signal“, ist Renke Brahms, der auch der Leitende Geistliche der Bremischen Evangelischen Kirche ist, überzeugt.

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Pressemitteilung von pax christi: pax christi begrüßt erfolgreiche Diplomatie. 17. Jul 2015

Iran-Atomabkommen eröffnet neue Perspektiven

Das Iran-Atomabkommen eröffnet nach Ansicht von pax christi neue Perspektiven für Abrüstung im Nahen und Mittleren Osten und nährt die Hoffnung auf eine weitere Zusammenarbeit mit Russland. In dem am 14. Juli 2015 unterzeichneten Abkommen verpflichtet sich der Iran auf einen längeren Zeitraum, keine militärische Nutzung der Atomkraft anzustreben. pax christi wertet diese erfolgreiche diplomatische Initiative von USA, China, Russland, Großbritannien, Frankreich, der EU und Deutschland als wichtigen Schritt in Richtung Nichtverbreitung von Atomwaffen bis hin zu deren Abschaffung.

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Das WAR-STARTS-HERE-CAMP 2015 startet diesen Sonnabend den 25. Juli und geht bis 3. August 2015. Wir dokumentieren den Aufruf im folgenden und unterstützen die Mobilisierung zum Camp. Aktuelle Informationen sind zu finden unter: www.war-starts-here-camp-2015.org

Aufruf zum WAR-STARTS-HERE-CAMP 2015

Eine Mobilmachung findet statt: konsequent arbeitet die Regierung daran, dass Kriege wieder „normales“ Mittel der Politik sind. Ganz praktisch schaffen sie die Voraussetzungen dafür, und mental stimmen sie die Bevölkerung darauf ein, dies zu akzeptieren.

Dieser Mobilmachung wollen wir etwas entgegensetzen, in den Köpfen der Menschen ebenso wie auch ganz praktisch. Abrüstung ist Handarbeit. Wir können nicht auf die Politik vertrauen, sondern müssen die Dinge selbst in die Hand nehmen. Mit vielfältigen Aktionen werden wir die scheinbare Normalität der kriegerischen Verhältnisse offenlegen, stören, blockieren: Spürbare Steine im Getriebe sein.

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Die Allianz "Rechtssicherheit für politische Willensbildung" fordert eine Änderung des Gemeinnützigkeitsrechts und damit die Rechtssicherheit für politisch aktive Vereine. Der Friedenskreis Halle e.V. unterstützt diese Forderungen und dokumentiert hier die Pressemitteilung der Allianz

Zivilgesellschaft ist gemeinnützig

Pressemitteilung der Allianz "Rechtssicherheit für politische Willensbildung" Berlin, 6. Juli 2015

Steuerrecht behindert politische Willensbildung Vereine und Stiftungen fordern: Politik muss gesellschaftlichen Konsens zu Gemeinnützigkeit ins Gesetz schreiben

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Atomwaffen: Ein Bombengeschäft

Kampagne plant für den Weltspartag am 30. Oktober einen bundesweiten Aktionstag gegen die Finanzierung von Atomwaffen

Atomwaffen sind laut Gutachten des Internationalen Gerichtshofes generell völkerrechtswidrig und ihr Einsatz hätte katastrophale humanitäre Folgen. Statt sie international abzurüsten, wie vertraglich zugesichert, wird in ihre Herstellung und ihre Trägersysteme investiert. Die Kampagne „Atomwaffen – ein Bombengeschäft” fordert von acht deutschen Finanzinstituten, ihre Investitionen von insgesamt knapp 7,6 Mrd. in Herstellerfirmen von Atomwaffenkomponenten oder -Trägersystemen zu beenden bzw. weitere zu unterlassen.

Zur Kampagnenseite geht es hier:
http://atombombengeschaeft.de 

IPPNW-Faltblatt zum 70. Jahrestag der Atombomenabwürfe

Thematisch passend bietet die IPPNW ein Faltblatt an, dass für Veranstaltungen aus Anlass der siebzigsten Wiederkehr der Abwürfe zweier US-Atombomben auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki genutzt werden kann.

ippnw-faltblatt-zum-70.jahrestag-der-atombombenabwuerfe-1211.pdf

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