Infoflyer der Mobilen Opferberatung

Was tun nach rassistischer Gewalt?

Geflüchtete, die neu in Deutschland und Sachsen-Anhalt ankommen, erfahren nicht nur Solidarität sondern leider oftmals auch rassistische Beleidigungen, Anschläge auf ihre Unterkünfte und körperliche Gewalt. Damit Betroffene schnellstmöglich die wichtigsten Informationen über ihre Rechte und Unterstützungsmöglichkeiten nach einem rassistischen Angriff erhalten, hat die Mobile Opferberatung zu der aktuellen Ausgabe der "informationen" (Nr. 50) einen Infoflyer "Was tun nach rassistischer Gewalt?" in sieben Sprachen (deutsch, englisch, französisch, arabisch, farsi, somali, russisch) erstellt. Dabei sind sie auf Ihre und Eure Mithilfe bei der Verbreitung angewiesen! Die einzelnen Sprachen können auf jeweils einer A4-Seite ausgedruckt werden.

Den Flyer kann man hier downloaden.

Die Beilage kann aber auch kostenlos in Druckform unter der Emailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bestellt werden.

Merseburg

11.01.16 in Merseburg: Rechte Brandstifter entlarven – Rassisten entgegentreten

Am Montag, dem 11. Januar 2016 will die Alternative für Deutschland (AfD) in Merseburg gegen die Asylpolitik der Bundesregierung auf die Straße ziehen. Mit der Demonstration soll im Landtagswahlkampf weiter Stimmung gegen Geflüchtete gemacht werden. In völliger Verkennung der Fakten erklärt die AfD die aktuelle Lage der Flüchtlingspolitik im Saalekreis zu einem „totalen Staatsversagen“.

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Veranstaltungsreihe "Neues Vertrauen gewinnen - Forum Du bist Politik: Kritik erwünscht" - am 21.01. in Halle

 Liebe an politischen Themen Interessierte, liebe Freund_innen des Friedenskreis Halle,

unter dem Titel "Neues Vertrauen gewinnen - Forum Du bist Politik: Kritik erwünscht“ findet vom 13.01. bis 19.02.2016 in 14 Städten in Sachsen-Anhalt eine Veranstaltungsreihe umgesetzt von DIVERSITY WORKS im Auftrag der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt statt.

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Strategiekonferenz Kooperation für den Frieden

Die "Kooperation für Frieden" lädt zu ihrer 13. Strategiekonferenz "Kalter Krieg in Europa? Herausforderungen an eine gemeinsame Friedenspolitik in Europa - Handlungsoptionen für die Friedensbewegung" ein. Die Konferenz findet am 19. und 20. Februar in der neuen Propsteikirche St. Trinitatis in Leipzig statt. Anmelderung per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Tel. 0228/ 692904
Alle weiteren Infos unter http://www.koop-frieden.de/sub/strategiekonferenz-2016-in-leipzig.html
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Information zu den Montagsdemos in Halle

Halle gegen rechts warnt vor Querfront "Montagsdemo" / Angriffe auf Aktive

Seit über einem Jahr finden in Halle Kundgebungen unter der Selbstbezeichnung „Montagsdemo“ statt und geben vor, für den Frieden zu demonstrieren. Dahinter verbirgt sich eine rechte Querfrontbewegung, die sich zunehmend offen zum Rechtsextremismus zeigt. Halle gegen Rechts warnt vor dieser Mobilisierung von rechts und verurteilt Angriffe auf Aktive.

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 Der Friedenskreis Halle kritisiert das Engagment Thüringens bei Rüstungsunternehmen und unterstützt den "Thüringer Konversionsfonds".

Klein und umstritten: Rüstungswirtschaft in Thüringen

Dirk Reinhardt

Das schwedische Forschungsinstitut Sipri stellt am Montag seine aktuelle Liste der 100 größten Waffenhersteller der Welt vor. Darauf tauchen regelmäßig auch Konzerne aus Deutschland auf wie etwa Rheinmetall oder Diehl. Auch in Thüringen produzieren Unternehmen wie Jenoptik Güter für militärische Zwecke. Insgesamt spielt die Wehrtechnik-Branche im Freistaat laut Wirtschaftsministerium aber eine untergeordnete Rolle.

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