Der "Bund für Soziale Verteidigung" veröffentlicht ein Papier, das sich mit dem Thema Terrorismus und die Reaktionen darauf beschäftigt.

Aus der Spirale der Gewalt aussteigen

Im Bund für Soziale Verteidigung ist ein Papier entstanden, das sich mit dem Thema Terrorismus und die Reaktionen darauf beschäftigt. Es argumentiert, dass eine nachhaltige Überwindung von Terror und Herstellung von Sicherheit nur möglich ist, wenn wir unsere eigene Politik von Grund auf verändern. „Der og. 'Krieg gegen den Terror' kann nicht militärisch gewonnen werden - selbst falls die IS-Führung und eine Großzahl seiner Kämpfer in Syrien und Irak getötet werden sollten, wird der Krieg sich dann nur neue Schauplätze suchen“, heißt es dort unter anderem. Der Schwerpunkt der Argumentation liegt auf der Darstellung von gewaltfreien Optionen, Krieg und Gewalt zu überwinden.

Es kann von der Website des "Bund für Soziale Verteidigung" heruntergeladen werden.

Einladung zum 2. Antimilitaristischen Ratschlag der Organisator_innen des "war starts here-Camp" 2016 am GÜZ 

Krieg. Macht. Flucht.

Die kriegerischen Verhältnisse sind bis an die Oberfläche vorgedrungen - mit den Anschlägen von Paris ist nun erneut auch in Westeuropa eine mörderische Realität zum Vorschein gekommen, die in vielen Teilen der Welt zum Alltag gehört. Die Ereignisse bestimmen die Themensetzung in den Medien. Während dort noch darüber diskutiert wird, wie eine angemessene Reaktion aussehen kann, wird eine Militarisierung der Politik bereits massiv vorangetrieben. Jetzt ist es besonders notwendig, antimilitaristische Haltungen zu stärken und antimilitaristischen Positionen Gehör zu verschaffen.

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Der Friedenskreis Halle informiert über Kampagne

Karriere bei der Bundeswehr

Krieg und Tod inklusive

Im Zusammenhang mit der aktuellen flächendeckenden Werbeaktion der Bundeswehr, welche zwar 10,6 Millionen Euro verschlingt, jedoch ihre Präsenz in der Öffentlichkeit massiv erhöht, Nachwuchs generieren soll und der Versuch von Imagepflege ist, startete das Peng! collective aus Berlin eine alternative Kampagne.

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Der Friedenskreis Halle e.V. teilt den Aufruf von No-Lager-Halle:

Bikes for Refugees - Sammelaktion

Marke (Sachsen-Anhalt):
In völliger Dunkelheit in einem Wald versteckt, liegt das Flüchtlingsheim in Marke. Nur Züge halten hier und verbinden den Ort mit den nächstgrößten Städten Dessau und Bitterfeld. Dort liegen nicht nur die Ausländerbehörde und Sozialamt, sondern auch Clubs, Supermärkte, Begegnungszentren, etc.; für die Teilhabe am sozialen Leben müssen lange Strecken auf sich genommen und alle Tickets selbst bezahlt werden.

Der Bahnrhythmus bestimmt hier das Alltagsleben. In Marke gibt es nur einen Kiosk für Zigaretten und Kleinigkeiten, keine Ärztinnen und sonst auch nicht viel. Man begegnet niemandem, totale Isolation ist hier das Programm. Wer kein Geld hat, muss im Heim bleiben. Nach Dessau oder Bitterfeld laufen dauert ewig und Fahrräder fehlen vielen Leuten.

Deshalb rufen wir euch auf, Solidarität zu zeigen und fahrbare Räder zu spenden! Bitte bring' dein(e) Fahrrad/Fahrräder am Donnerstag, dem 26.11.2015 von 14-18 Uhr ins VL, Ludwigstr. 37, 06110 Halle.

Bei Fragen, kontaktiert uns unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Der Friedenskreis Halle e.V. unterstützt die Position von attac

Positionspapier "Fluchtursachen Made in Germany" von attac

Im September 2015 veröffentlichte das globalisierungskritische Netzwerk attac das im Anhang befindeliche Positionspapier.

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Der Friedenskreis Halle e.V. empfielt:

Letzter Teil der Reihe "Fokus: Rechtspopulismus"

Am Dienstag den 24.11. findet um 18 Uhr im Stadtmuseum die Veranstaltung: Die Debatte um „Armutszuwanderung“ - Antiziganismus in der deutschen Öffentlichkeit statt.

Der Politologe Markus End wird einen einführenden Vortrag halten. Antje Arndt von der Mobilen Beratung für Opfer rechter Gewalt wird Aktuelles zur Situation der Angriffe gegen Roma in Halle und insbesondere im Stadtteil Silberhöhe berichten. Danach ist Raum für Diskussion.

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