Neues in der Kategorie Hintergründe

Videodokumentation Weiterbildung "Flüchtlingsrecht" in Hintergründe

Zum Thema "Flüchtlingsrecht" wurde von der juristischen Fakultät der Martin-Luther-Universität eine Weiterbildungsveranstaltung durchgeführt und als Videos dokumentiert. Diese sind nun online abrufbar, wobei sowohl die referierende Person als auch die Folien der verwendeten Präsentationen einsehbar sind.

Beitrag unter folgendem Link: http://friedenskreis-halle.de/hintergruende/961-juristische-fakultaet-der-mlu-weiterbildungsveranstaltung-zum-fluechtlingsrecht-als-videos.html

Hörrtipp: Deutschlandfunk, Feature, 03. November 2015, 19:15

Mahnwachen für den Frieden -

Ein rechtes Projekt auf den Trümmern linker Fundamente

Seit Beginn der Ukraine-Krise versammeln sich in ganz Deutschland jede Woche bunt zusammengewürfelte Gruppen, um für Frieden in Europa und gegen die Berichterstattung der sogenannten "Systemmedien" zu demonstrieren. Sie nennen sich Montagsmahnwachen und ähneln den Bemühungen um die Bildung einer Querfront am Ende der Weimarer Republik.

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theater odos „Asylant im Wunderland"

eine Satire zwischen Wunschdenken und Wirklichkeit deutscher Flüchtlingspolitik 
16.November 2015, 19 Uhr, Felicitas-von-Selmenitz-Haus, Großer Saal, Puschkinstraße 27, Halle (Saale)

PlakatAm Montag den 16. November 2015 um 19.00 Uhr lädt der Friedenskreis Halle e.V. im Rahmen der ökumenischen Friedensdekade 2015 unter den Titel „ Grenzerfahrung“ gemeinsam mit vielen Kooperationspartner_innen zu einer Theaterveranstaltung mit anschließender Podiumsdiskussion ein.

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Vorlesungsreihe des AK Zivilklausel der Martin-Luther-Universität, Halle

Der AK Zivilklausel setzt sich an der MLU dafür ein, dass die Universität ihre Forschung und Lehre zivilen Zwecken verpflichtet. Dafür hat der Arbeitskreis für das Wintersemester eine Vorlesungsreihe zum Thema Zivilklausel, Drittmittel und neue deutsche Außenpolitik organisiert. Kommt vorbei, diskutiert mit!

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 Eine Veranstaltungsreihe von Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt.

 Fokus: Rechtspopulismus

Obwohl nie wirklich verschwunden haben sich neurechte und rechtspopulistische Akteur_innen in den vergangenen Jahren mit Vehemenz in die öffentliche Debatte zurückgedrängt. Deutlichste Zeichen für deren Einbruch in den politischen Diskurs der Bundesrepublik sind der Aufstieg der Partei AfD und der Pegida-Bewegung (sowie von deren Epigonen) die jeweils nach Versuchen, sich einen seriöseren Anstrich zuzulegen, zuletzt wieder unverhohlen am rechten Rand fischen. Höchste Zeit, sich öffentlich verstärkt und kritischer mit Organisationsformen und Diskursstrategien dieses (mehr oder weniger) neuen Rechtspopulismus auseinanderzusetzen.

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Bundesweite Initiative spricht sich gegen getrennte Unterbringung von Flüchtlingen nach religiöser oder ethnischer Zugehörigkeit aus

Trennung von Flüchtlingen politisch wie gesellschaftlich inakzeptabel

(Köln, 08.10.2015) In der öffentlichen Debatte um eine vorsorgliche getrennte Unterbringung von Flüchtlingen nach religiöser oder ethnischer Zugehörigkeit hat sich eine bundesweite Initiative mit einer Stellungnahme zu Wort gemeldet. In dem Aufruf, initiiert und unterzeichnet von Autorinnen und Autoren, die sich wissenschaftlich und publizistisch mit den Themen Konflikt, Migration und Religion beschäftigen, darunter Prof. Dr. Katajun Amirpur, Dr. Hildegard Goss-Mayr, Lamya Kaddor, Prof. Dr. Mouhanad Khorchide, Dr. Thomas Lemmen und Prof. Dr. Ronald Lutz, wird die diskutierte Trennung von Flüchtlingen als kontraproduktiv und konfliktverschärfend zurückgewiesen.

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