Gemeinsame Anreise aus Halle:

„Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage“ trifft sich mit allen Aktivistinnen und Aktivisten am Sonnabend, den 20.06.2015 um 10 Uhr am Haupteingang des Hauptbahnhofs Halle, um dann gemeinsam mit dem Zug nach Merseburg zu fahren. (Facebook-Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/960233794009104/)

Für den 20. Juni 2015 rufen Neonazis unter der Führung von Christian Worch wieder zu einem Aufmarsch in Merseburg auf. Sie wollen damit vermeintlich an die Ereignisse des 17. Juni 1953 in der Industrieregion um Merseburg erinnern.

Der Aufmarsch der Neonazis war in den vergangenen Jahren allerdings alles andere als eine Gedenkveranstaltung. Er diente als Deckmantel um rassistische, antisemitische, homophobe und menschenfeindliche Inhalte zu verbreiten.

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Offene Möglichkeit am Planspiel *Civil-Powker* teilzunehmen


Am 28.06. bietet sich die letzte Möglichkeit vor der Sommerpause am Planspiel Civil Powker teilzunehmen und selbst mal zivilgesellschaftliche Handlungsoptionen in Konflikten auszuprobieren/kennenzulernen.

Worum geht es da nochmal?

Nachrichten über Krisen und Konflikte in der Welt hinterlassen oftmals ratlose Gesichter. Wie soll eine Gesellschaft auf Kriege reagieren? Die Ohnmacht führt in der Bevölkerung nicht selten zum Ruf nach der sog. internationalen Gemeinschaft, die mittels Militärschlägen den „Frieden sichern“ soll.

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Merseburger Bündnis gegen Rechts: “Merseburg stellt sich quer. Gegen Nazis!” vom 17. Juni 2015

Bündnis ruft zum friedlichen, kreativen und wirksamen Protest auf

Am 20. Juni 2015 wollen Neonazis erneut durch Merseburg marschieren. Zwei Demonstrationszüge sind durch rechte Kader angemeldet. Ein breites, zivilgesellschaftliches Bündnis ruft mit vielfältigen Aktivitäten, einem Kulturprogramm und mehreren Kundgebungen hiergegen zum Protest auf.

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G36-Affäre: Strafanzeige gegen Heckler & Koch und de Maizière


Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin und Rechtsanwalt Holger Rothbauer haben am 5. Juni 2015 im Zusammenhang mit der G36-Affäre Strafanzeige sowohl gegen die Waffenschmiede Heckler & Koch - insbesondere deren Geschäftsführer Andreas Heeschen und Martin Newton - als auch gegen Verantwortliche des Bundesverteidigungsministeriums, darunter den ehemaligen Verteidigungsminster Thomas de Maizière und Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, gestellt. Die Vorwürfe lauten Betrug in einem besonders schweren Fall und besonders schwerer Fall der Untreue.

Weiter Info zur Strafanzeige und Medienberichten hierzu unter: www.aufschrei-waffenhandel.de

Was ist Globales Lernen?  Informationsfilm der ENSA-Mitglieder

Veröffentlicht bei youtube von der Evangelische Akademie Sachsen-Anhalt e.V., dem Friedenskreis Halle e.V. und mohio e.V.



Wer nicht ertrinkt, wird eingesperrt. - Nicht mit uns!

Donnerstag 18. Juni 2015 | 17 bis 19 Uhr - Kundgebung - Marktplatz | Halle/Saale

mit öffentlicher Infoveranstaltung zu den Asylrechtsverschärfungen auf Deutsch, Englisch, Französisch, Arabisch und Albanisch
Organisiert von no lager halle, Medinetz Halle, No Halgida, Friedenskreis Halle, Bündnis gegen Rechts Halle, Falken Halle, SDS dielinke Halle

Infos zur geplanten Verschärfung des Asylgesetzes im Juni/Juli und der Kampagne dagegen auf:
shttp://stopasyllaw.blogsport.eu/ (mehrsprachig) | http://www.asylrechtsverschaerfung-stoppen.de/
https://www.facebook.com/events/828209237275401/

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BSV kritisiert den Tag der Bundeswehr scharf und ruft zum Protest auf

Pressemitteilung des Bund für Soziale Verteidigung (BSV) zum Tag der Bundeswehr:

Tag der Bundeswehr – wir sagen Nein!

„Sage und schreibe 60 Jahre musste die Bundeswehr auf ihn warten – am 13. Juni ist es endlich so weit. Der Tag der Bundeswehr feiert seine Premiere und das gleich an 15 Standorten bundesweit.“ So heißt es auf der Website der Bundeswehr. Unsere Antwort: Diese Premiere fällt durch – sie hat nicht Beifall, sondern Boykott und lauten Protest verdient.

 

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Aufruf der Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus

Wir sind viele – Für das Recht zu kommen und zu bleiben

Anlass für den Aufruf von ASF e.V. und der BAG K+R ist die anhaltende Welle rassistisch motivierter Proteste und Gewalttaten gegen Flüchtlinge, Asylsuchende und neue Heimstandorte in Ost- und Westdeutschland.

Mit ihrem Aufruf wollen sie aber auch das breite Engagement für Flüchtlinge sichtbarer machen. Denn in den aktuell vielerorts vorherrschenden bedrohlichen „Nein zum Heim“ und „Grenzen zu“- Kampagnen ist ihr JA zum Recht der Flüchtlinge, zu kommen, zu bleiben und geschützt zu sein, bislang zu leise und zu wenig sichtbar. Das wollen und müssen wir ändern.

Neues Infopapier vom BSV zu Konfliktbearbeitung:

Elicitive Konfliktbearbeitung

Die 'Elicitive Konfliktbearbeitung' geht davon aus, dass jeder Konflikt einzigartig geprägt ist durch kontextspezifische historische, gesellschaftliche und kulturelle Gegebenheiten.Die Bearbeitung bzw. Transformation eines Konfliktes kann daher nicht 'von außen' stattfinden, sondern funktioniert nur unter Berücksichtigung lokaler Strukturen und Miteinbeziehung lokaler Akteure, also 'von innen' heraus.

Das Infopapier des Bundes für Soziale Verteidigung beschreibt die Grundlagen dieses von John Paul Lederach entwickelten Konzeptes, die verschiedenen Ansätze sowie die Konsequenzen für die Friedensarbeit.

Es kann hier heruntergeladen werden.

Pressemitteilung des Grundrechtekomitees vom 2. Juni 2015

Tag der Bundeswehr (13.6.): Verstoß gegen UN-Kinderrechtskonvention


Die Bundeswehr veranstaltet erstmals in ihrer Geschichte am 13. Juni 2015 einen bundesweiten „Tag der Bundeswehr“ an 15 Standorten, um im Rahmen der „Attraktivitätsoffensive“ in der Öffentlichkeit für Verständnis und bei der Jugend um Nachwuchs zu werben. Gleichzeitig soll der Tag ein Jubiläum zum 60-jährigen Bestehen der Bundeswehr sein. Bei den vorgesehenen Veranstaltungen werden auch Kinder und Jugendliche offensiv angesprochen und beworben. Entgegen der UN-Kinderrechtskonvention stellt die Bundeswehr auch unter 18-jährige Jugendliche für den Kriegsdienst ein. Bei der Anwerbung werden subtile, Emotionen ansprechende Methoden eingesetzt. Kriegswirklichkeit und Kriegsfolgen werden verschleiert.

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Bericht des Komitee für Grundrechte und Demokratie vom Verwaltungsgerichts-Prozess am 27. Mai 2015 wegen der von Ramstein aus unterstützten Drohnen - Kriegsführung

Grünes Licht für Drohnenkrieg via Ramstein

Am 27. Mai 2015 wurde erstmals in Deutschland eine Klage gegen die Bundesregierung wegen ihrer Beteiligung am US-Drohnenkrieg verhandelt. Bei einem Drohnenangriff am 19.8.2012 waren zwei Verwandte der jemenitischen Kläger von Raketen zerfetzt worden. Es ist bekannt, dass die USA die Basis in Ramstein und die dortige Relaisstation für die Datenübermittlung im Drohnenkrieg nutzt. Damit trägt die Bundesregierung Mitverantwortung für den US-Drohnenkrieg.

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