Aufruf zum Ostermarsch 2015 in Gardelegen

„Antimilitarismus ist eine Tugend“


In diesen Tagen erinnern wir uns an eines der größten Kriegsfolgeverbrechen in unserer Region. Vor 70 Jahren, am Abend des 13. April 1945, wurden in der Feldscheune des Gutes Isenschnibbe etwa 1.000 KZ-Häftlinge aus dem Außenlager Hannover-Stöcken des KZ Neuengamme und Außenlagern des KZ Mittelbau-Dora massakriert. Die Tätergruppe waren auch 100 bis 120 Personen aus Gardelegen und Umgebung, neben SS-Männern auch Angehörige anderer NS-Organisationen, wie des Reichsarbeitsdiensts, des Volkssturms und der Wehrmacht. Wir fragen uns: Warum hat niemand diese Menschenschlächter an ihrer verbrecherischen Tat gehindert?

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Aufruf zum Internationalen Tag gegen Rassismus am 21. März 2015:

Zusammenhalten gegen Rassismus


Noch nie gab es in Deutschland so viele und so große Demonstrationen für kulturelle Vielfalt und gegen den Hass und die Diskriminierung von Minderheiten. Breite Bündnisse stellen sich entschieden gegen rassistische Argumente und Versammlungen. Bundesweit gibt es eine große Solidarität und vielfältige Initiativen für die Aufnahme und für würdige Lebensbedin­gungen für Menschen auf der Flucht.

 

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Bundesfreiwilligendienst im Friedenskreis Halle e.V., Schwerpunkt: Unterstützung des Arbeitsbereichs Friedensbildung


Der Friedenskreis Halle e.V. ist seit seinem Bestehen in der Bildungsarbeit aktiv. Unsere Hauptthemen sind aktive Gewaltfreiheit, konstruktive Konfliktbearbeitung, gelebte Demokratie, transkulturelle Vielfalt sowie globale Gerechtigkeit.
Wir bieten regelmäßig Infoveranstaltungen, Seminare und Trainings sowie Workshops zu unseren Schwerpunktthemen an. Unsere Angebote richten sich an alle Bildungsinteressierte und spezifische Zielgruppen z.B. Jugendliche, Erzieherinnen oder Lehrer. Zusätzlich bietet der Friedenskreis Halle regelmäßig internationale Jugendbegegnungen, Fachkräfteaustausche und Workcamps an.

Für die organisatorische Unterstützung des Bereichs suchen wir eine_n engagierte_n Freiwillige_n im Bundesfreiwilligendienst (BFD).

Zeitraum und Umfang: mindestens 6 Monate, vorzugsweise 12 Monate mit Beginn ab Mai 2015; Wochenstundenzahl: 40h / Woche (ggf. auch Teilzeit)

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Freispruch vom Vorwurf der Nötigung für Aktivistin der Gewaltfreien Aktion GÜZ abschaffen


Vor dem Amtsgericht Haldensleben fand am 20. Februar 2015 die Hauptverhandlung gegen eine Aktivistin der „Gewaltfreien Aktion GÜZ abschaffen“ statt.Ihr wurde Nötigung nach § 240 des Strafgesetzbuches vorgeworfen weil sie im Sommer 2014 während der Protestaktionen gegen das Gefechtsübungszentrum (GÜZ) auf dem Truppenübungsplatz Altmark einen zivilen Polizeiwagen an der Weiterfahrt gehindert hätte, indem sie sich vor diesen legte. Ein Polizeifahrzeug verfolgte den PKW, in welchem die Beschuldigte saß. Während der kurzen Beweisaufnahme stellte sich schnell heraus, dass die Angeklagte keinerlei Gewalt angewendet hatte. Die Staatsanwältin plädierte für Freispruch, das Gericht folgte diesem Antrag.

Die Angeklagte und Beobachter*innen des Prozesses werten diesen Freispruch als Erfolg für die gewaltfreie Bewegung. Fraglich ist allerdings weiterhin, wie es ob dieser klaren Faktenlage überhaupt zu einer Anklage bzw. einem Strabefehl wegen Nötigung hatte kommen können.

Ausschreibung: BFD im Friedenskreis

 

Für die Begleitung der internationalen Freiwilligen in Halle und die organisatorische Unterstützung in Aufnahme und Entsendung suchen wir eine_n engagierte_n Freiwillige_n im Bundesfreiwilligendienst (BFD).

 

 

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Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage

Pressemitteilung zum Protest gegen „EnDgAmE“ am Samstag dem 21.02. in Halle auf dem Marktplatz

 


Angebliche Friedensfreund_innen demonstrieren gemeinsam mit regional und bundesweit agierenden Neonazis gegen „Amerikanisierung“

Etwa 200 Menschen beteiligten sich am Samstag am Protest gegen die Gruppierung „EnDgAmE“ auf dem Markt. Das Bündnis Halle gegen Rechts hatte unter dem Motto „Halle blockt EnDgAmE – Gegen Verschwörungstheorien und Antiamerikanismus“ aufgerufen, sich dem Schulterschluss zwischen Verschwörungsideolog_innen und Neonazis entgegen zu stellen.

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Benefizkonzert zugunsten syrischer Flüchtlinge

Samstag , 07. März 2015

17. 00 Uhr

Felicitas-von-Selmenitz-Haus, Großer Saal
Puschkinstr. 27


Mustafa Khalil - Oud (arabische Laute), Gesang
Guido Günther - Gitarre
Musikschüler von Jana Khalil - Klavier

 

Die Herzensschönen - Lieder aus aller Welt

Nach dem Konzert laden wir herzlich ein zu Tee und arabischem Gebäck !
Veranstalter : Friedenskreis Halle e.V. und Familie Khalil

Wir danken der Evangelische Kirche Mitteldeutschlands für ihre Unterstützung.

Der Eintritt ist frei. Um großzügige Spenden wird gebeten.

 

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Aufruf zum Protest gegen die „EnDgAmE“- Demo am 21.02. in Halle

Unter dem Titel „EnDgAmE“ soll am kommenden Samstag dem 21.02. in Halle eine
Demonstration aus dem Umfeld der sogenannten „Montagsmahnwachen für den
Frieden“ stattfinden. Die Abkürzung „EnDgAmE“ steht für „Engagierte Demokraten
gegen die Amerikanisierung Europas“. Darüber hinaus, so die Facebook Seite, richte man sich „gegen Folter, Drohnenmorde, Totalüberwachung, US-Vorherrschaft und US-
Propaganda“.

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Aufruf zum Protest gegen die „EnDgAmE“- Demo am 21.02. in Halle

Unter dem Titel „EnDgAmE“ soll am kommenden Samstag dem 21.02. in Halle eine Demonstration aus dem Umfeld der sogenannten „Montagsmahnwachen für den Frieden“ stattfinden. Die Abkürzung „EnDgAmE“ steht für „Engagierte Demokraten gegen die Amerikanisierung Europas“. Darüber hinaus, so die Facebook Seite, richte man sich „gegen Folter, Drohnenmorde, Totalüberwachung, US-Vorherrschaft und US-Propaganda“.

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Ausschreibung: BFD im Friedenskreis

 

Für die Begleitung der internationalen Freiwilligen in Halle und die organisatorische Unterstützung in Aufnahme und Entsendung suchen wir eine_n engagierte_n Freiwillige_n im Bundesfreiwilligendienst (BFD).

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Februar 2015

Keine Waffen nach Nahost!

Petitionskampagne von VertreterInnen von IPPNW, Pax Christi, Palästinensischer Gemeinde Deutschland und Versöhnungsbund

Der Friedenskreis Halle e.V. möchte auf diesem Wege über eine laufende Petitionskampagne informieren.

 

Die von VertreterInnen von IPPNW, Pax Christi, Palästinensischer Gemeinde Deutschland und Versöhnungsbund intiierte Kampagne richtet sich gegen Rüstungsexporte in Länder und militärische Zusammenarbeit mit Ländern, die am israelisch-palästinensischen Konflikt direkt beteiligt sind.

 

zur Petition: http://www.ippnw.de/index.php?id=776

 

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