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Handbuch für Erzieherinnen zur Werte-, Demokratie und Vielfalt- förderung

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Vorgehen – Methode

Grundlage ist ein aktives partizipatives Demokratieverständnis, ein positives Konfliktverständnis, das Prinzip der Gewaltfreiheit und die Wertschätzung von Vielfalt. Wesentliche theoretische und methodische Grundlagen sind Theorien und Konzepte der zivilen gewaltfreien Konfliktbearbeitung, Demokratieerziehung und des inter- bzw. transkulturellen Lernens.

Pädagogische und didaktische Grundlagen sind Erfahrungen und Ansätze aus der Friedenspädagogik, Trainings zur Gewaltfreiheit und Zivilcourage und der geschlechtsspezifischen Arbeit. Ansätze aus der Humanistischen Psychologie, der Befreiungs- und Erlebnispädagogik und spezielle zielgruppengerecht entwickelte Trainingskonzepte bilden das Fundament der Trainingsarbeit des Friedenskreis Halle e.V..

Für die konkrete methodische Arbeit in den Kindertageseinrichtungen finden Ansätze aus der Theaterpädagogik, der Biografiearbeit, der Arbeit mit Geschichten und Bildern und dem Demokratiekonzept „Betzavta“ Anwendung.

Das Modellprojekt verfolgt einen ganzheitlich-präventiven Ansatz. So werden bei der Anpassung und Entwicklung von zielgruppenspezifischen Inhalten und Methoden verschiedene Bezugsgruppen der Kinder, insbesondere ErzieherInnen, Eltern und Familienangehörige sowie TrainerInnen einbezogen und in die theoretische Auseinandersetzung und praktische Durchführung involviert.

Die gewonnenen Erfahrungen werden anschließend in das Bildungsprogramm des Landes Sachsen-Anhalt „Bildung elementar“ und in ein Methodenhandbuch für Aus- und Fortbildung von ErzieherInnen eingebracht.

FÖRDERER

TRÄGER

BMFSJ   Vielfalt tut gut   Sachsen Anhalt   Halle   Stiftung   Friedenskreis Halle e.V.
Gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie“