Werde Alltagsheld*in!
… beim Projekt „Film ab – Mut an!“

 

 

Was hast DU davon mitzumachen? Du kannst …

… deine eigenen Erlebnisse mit Diskriminierung einbringen!
→ Du bist dumm angemacht worden, weil deine Haut dunkel ist? Hast Beleidigungen einstecken müssen, weil deine Eltern auf Hartz 4 sind? Saßt an Omas Kaffeetisch und musstest dir anhören, wie über „Zigeuner“ gelästert wurde? Bist sprachlos, wenn dein Chef wiedermal sexistische Witze reißt und alle lachen?

… dich vorbereiten auf Situationen, in denen du aktiv werden willst!
→ Eine flammende Rede halten? Eine ansteckende Krankheit vortäuschen? Das Opfer klauen? Oder etwas ganz anderes?

… gemeinsam mit anderen jungen Menschen dafür sorgen, dass Diskriminierungen gestoppt werden!
→ Nichtstun heißt Zustimmung! Wenn Eine*r den ersten Schritt geht, kommen Viele mit!

… andere junge Menschen stärken nicht mehr länger zuzuschauen bzw. sich zu wehren!
→ Mit Ideen in der Tasche und Vorbildern im Kopf werden Alltagshelden geboren!

… lernen, gute Filme zu produzieren!
→ Wie erzeugt man Spannung? Wer muss auf alle Fälle ins Bild und wann setzt die Musik ein? Choreografie oder alles improvisiert?

… abhängig von den eigenen Interessen Aufgaben bei der Filmentwicklung übernehmen,
→ Du schreibst das Drehbuch! Oder führst lieber die Kamera? Du  willst schauspielen? Filme schneiden? …


Was heißt das für DICH?

* Informiere dich auf unserer Facebook-Seite über die aktuellen Treffen und komm zu unseren FilmMaker-Workshops dazu!

* Lass dich im Rahmen unserer Teamer*innen-Schulung zur Teamer*in für rassismuskritische FilmWorkshops ausbilden und führe sie selbst durch!

* Mach ein Praktikum bei uns! (ab April 2018 möglich)

* Unterstütze das Projekt auf eine andere Weise, auf die du Lust hast. Ideen dafür: Social Media Arbeit, Flyer Layout, Flyer verteilen, Übersetzung von Texte ins englische, arabische, farsi, französisch,...

 

 

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