Überforderung gehört für viele zum Alltag – ob im Job, im Ehrenamt oder im politischen Engagement. In dieser Fortbildung geht es darum, eigene Belastungsgrenzen wahrzunehmen, Erwartungen (die eigenen und die von außen) zu reflektieren und Wege zu finden, mit Druck und Erschöpfung umzugehen. Wir entwickeln gemeinsam Methoden, um an die eigenen Ressourcen anzuknüpfen und die eigenen Kapazitäten realistisch einzuschätzen. Ziel ist es, gut für sich selbst zu sorgen – als Grundlage, um handlungsfähig, engagiert und politisch wirksam zu sein und zu bleiben.
Kurz & Knapp:
- Grundidee:
- Überforderung ist für viele Teil des Alltags (Job, Ehrenamt, politisches Engagement)
- Methoden & Inhalte:
- eigene Belastungsgrenzen wahrnehmen
- Reflexion von Erwartungen – sowohl die eigenen als auch die äußeren
- Wege finden, mit Druck und Erschöpfung umzugehen
- Entwicklung von Methoden zur Aktivierung persönlicher Ressourcen
- Eigene Kapazitäten realistisch einschätzen lernen
- Ziel:
- gute Selbstfürsorge als Basis für langfristige Handlungsfähigkeit, Engagement und politische Wirksamkeit
Wann: 24.09.2026 10:00-16:30 Uhr
Teilnahmebeitrag: 35/65/95 Euro
Anmeldungen bis: 10.09.2026
Seminarsprache: Deutsch
Referent*innen:
Margund Weber: ist Diplom-Sprechwissenschaftlerin, Trainerin für Rhetorik und Kommunikation sowie Mutter, Körpertherapeutin und schon immer Tänzerin. Seit fast 20 Jahren begleitet sie Menschen, bewusster mit sich und miteinander umzugehen – getragen von der Überzeugung, dass echte Verbindung und Resilienz aus der Wahrnehmung des eigenen Körpers und inneren Erlebens in der Welt entstehen.
Liza Lohmann: ist auch gerne mal alles zu viel, das sagt sie zumindest. Was dieses Gefühl von ihr will, welche Gedanken dabei miteinander diskutieren und was sie damit machen möchte – ja, all das führt meist zu noch mehr Fragen und doch sieht sie es als stetigen Prozess, mehr zu verstehen und offen für die Vielfalt an Perspektiven zu sein, um nachhaltig, gesund und kreativ zu Wirken.