Presseberichte

Pressemitteilung vom 08.10.2020

Ein Jahr nach dem Anschlag braucht es mehr als Worte – ein Handeln in Bezug auf strukturellen Antisemitismus und Rassismus ist längst überfällig!“

Was hat sich seit dem antisemitischen, rassistischen und antifeministischen Anschlag im vergangenen Jahr verändert? Der Friedenskreis Halle e.V. fordert klarere Konsequenzen als bislang. Ein Text des Vereins gibt Diskussionsimpulse und nennt nötige Schlußfolgerungen. Für den 09.10.2020 ruft der Friedenskreis Halle e.V. dazu auf, sich am Gedenken und den zivilgesellschaftlichen Veranstaltungen zu beteiligen.

Morgen jährt sich der antisemitische, rassistische und antifeministische Anschlag vom 09. Oktober 2019 in Halle. Lokale Bündnisse und Vereine rufen zu vielfältigen Aktivitäten und Veranstaltungen auf. Die Stadt Halle und das Land Sachsen-Anhalt organisieren eine Fachtagung und die offizielle Gedenkveranstaltung. Doch was ist im Jahr nach dem Anschlag in Halle geschehen?

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Pressemitteilung; Halle (Saale),  21.07.2020

„Es braucht eine nachhaltige, konsequente Aufarbeitung des Anschlags vom 09. Oktober!“

Diskussionsimpulse- und Schlussfolgerungspapier des Friedenskreis Halle e.V. zum antisemitischen, rassistischen und antifeministischen Anschlag

Zum Prozessauftakt gegen den Täter des Anschlags vom 09. Oktober 2019  fordert der Friedenskreis Halle e.V. erneut eine nachhaltige, konsequente Aufarbeitung. In den Wochen nach dem antisemitischen, rassistischen und antifeministischen Anschlag wurde bereits ein Diskussionsimpulse- und Schlussfolgerungspapier des Vereins veröffentlicht: „Der Anschlag hat deutlich gezeigt, dass dringender Handlungsbedarf besteht. Wir sind solidarisch mit den Betroffenen antisemitischer und rechter Gewalt. Auch jetzt setzen wir uns dafür ein, grundlegend die Perspektive zu wechseln und fordern dementsprechende, konkrete politische Veränderungen“, so Christof Starke, einer der beiden Geschäftsführenden des Friedenskreis Halle e.V. 

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Fashion Revolution Week 2020 in Halle abgesagt

 

Leider hat sich das Orga-Team der Fashion Revolution Week 2020, zu dem auch wir als Friedenskreis gehören,  aufgrund der aktuellen Situation rund um Corona dazu entschließen müssen, von einer Großveranstaltung im April abzusehen. Selbst wenn bis dahin hoffentlich wieder etwas Normalität eingekehrt sein mag, machen uns gegebene Einschränkungen und Ungewissheiten die Planung aktuell schwer.

Daher ist die Fashion Revolution Week in Halle hiermit abgesagt.

Auch wenn wir diese Entscheidung schmerzlich treffen mussten, sind wir davon überzeugt, dass die Gesundheit aller unserer Mitmenschen vorgeht.

Mögen wir aufeinander Rücksicht nehmen und uns gegenseitig unterstützen!

Dennoch bleiben wir natürlich unserer Mission treu und sehen zuversichtlich in die Zukunft . Wir hoffen, die Fashion Revolution Week zu einem späteren Zeitpunkt in Halle nachholen zu können.

Diese Meldung gilt ausschließlich für das geplante Programm in Halle an der Saale!

Pressemitteilung
Halle (Saale), 20.02.2020

Der Balkon – Wehrmachtsverbrechen in Griechenland
Filmvorführung und Gespräch

Donnerstag, 27.2.2020, 18 Uhr, Zazie-Kino Halle
Aktion Sühnezeichen Friedensdienste, Friedenskreis Halle e.V. und Respekt für Griechenland zeigen in einer gemeinsamen Veranstaltung den Dokumentarfilm „Der Balkon – Wehrmachtsverbrechen in Griechenland“. Im Anschluss findet ein Gespräch mit Reiner Schiller- Dickhut (Respekt für Griechenland) zur Deutschen Kriegsschuld und Verpflichtungen gegenüber Griechenland statt.

„Der Balkon – Wehrmachtsverbrechen in Griechenland“ ist ein Film von Chrysanthos Konstantinidis. Das Dorf Lyngiades in Nord-Griechenland – wegen seiner schönen Aussicht auch „der Balkon“ genannt – wird am 3. Oktober 1943 Schauplatz eines Massakers: deutsche Besatzer ermordeten damals zweiundachtzig Dorfbewohner*innen, überwiegend Kinder und alte Leute, und zerstörten fast alle Häuser.

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Halle (Saale) 18.09.2019:

Der Friedenkreis Halle e.V. lädt recht herzlich zur Multiplikator*innenschulung „Civil Powker“ am 1. und 2. November 2019 nach Halle (Saale) ein.

„Civil Powker - Das Planspiel zu zivilem Engagement in internationalen Konflikten“

Ziel des Planspiels ist es Jugendlichen ab 15 Jahren aufzuzeigen und erfahrbar zu machen, welche Handlungsspielräume hierzulande existieren, wenn Konflikte in anderen Weltregionen ausbrechen. Dabei sollen die Jugendlichen insbesondere zivilgesellschaftliche Handlungsmöglichkeiten kennenlernen, um der weit verbreiteten Annahme, dass es kaum Alternativen zu militärischen Interventionen gibt, aktiv entgegen zu wirken. Anhand eines konkreten Konfliktes und individueller Rollen können die Teilnehmenden in Deutschland stattfindende Handlungsspielräume erproben, Verflechtungen zwischen politischen, wirtschaftlichen und zivilgesellschaftlichen Bereichen kennenlernen und Einflussmöglichkeiten nachempfinden.

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Pressemitteilung:

Multiplikator*innenschulung „Workshop Waffenexporte“

Halle (Saale) 28.08.2019: Deutschland ist schon seit Jahren eines der führenden
Rüstungsexportländer der Welt – doch was wissen wir tatsächlich darüber und
was hat das mit uns zu tun?

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Pressemitteilung

Unsere Nachbarschaft ist (Mehr-) Wert! Tag der Nachbarn wird am 24. Mai im Südpark gefeiert

Am 24. Mai von 14 bis 18 Uhr findet im Südpark in Halle-Neustadt ein Nachbarschaftsfest statt, das sich rund um die Themen  Upcycling und Gute Nachbarschaft und damit um deren „Mehr-Wert“ dreht. Die Besucher*innen erwartet bei dem Fest eine kreativ geschmückte nachbarschaftliche Kaffeetafel, auf deren Speisekarte Austausch und Geschichten erzählen steht, eine Bastelstrecke mit Blumentöpfen und einem großen Sonnensegel für die Nachbarschaft, ein Müllquiz und natürlich mehrere Grills zum gemeinschaftlichen Grillen. Speisen und Getränke können entweder mitgebracht werden oder sind gegen eine kleine Spende auch vor Ort zu haben.

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Pressemitteilung:

„Langen Nacht des Menschenrechtsfilm“

am Freitag den 26. April 2019 ab 16 Uhr im Puschkinhaus in Halle

Halle (Saale), - Am 26. April wird im Puschkinhaus in Halle die „Lange Nacht des Menschenrechtsfilms“ stattfinden. Hier werden fünf preisgekrönte Filme der 11. Verleihung des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises zu sehen sein. Der Filmpreis wurde am 8. Dezember 2018 in Nürnberg verliehen. Inhaltlich befassen sich die Filme mit Menschenrechtsverletzungen, porträtieren Menschenrechtsaktivist_innen und zeigen Beispiele gelingenden Menschenrechtsschutzes, die anderen Mut machen sollen, sich für den Schutz der Menschenrechte einzusetzen.

Das Programm wird ergänzt durch die Anwesenheit der Regisseurin Yasemin Markstein. Mit ihr wird über ihren Film „Just a normal Girl“ gesprochen. Eine Podiumsdiskussion mit dem Regisseur Wolfgang Fischer (Styx), Karamba Diaby (MdB) und Monika Schwenke (Vorsitzende Härtefallkommission Sachsen Anhalt) wird die Themen der Filme in die politische Lage einordnen.

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Pressemitteilung

Halle (Saale),  26.11.18

Der Lebendige Neustadt-Kalender öffnet vom 1. bis 15. Dezember seine Türen!

Vom 1. bis 15. Dezember öffnet der Lebendige Neustadt-Kalender erstmalig seine Türen! Der Friedenskreis Halle e.V. lädt gemeinsam mit Partner*innen aus der Südlichen Neustadt zu  Veranstaltungen ein: wie dem Weihnachtsspektakel in der Kulturwerkstatt Grüne Villa, Plätzchen Backen am Nikolaustag mit dem Internationalen Bund oder einem vorweihnachtlichen Mittagessen bei der Roma-Beratungsstelle. Bei diesen Veranstaltungen in der Adventszeit öffnen sich die Türen verschiedener Orte in Halle-Neustadt . Vor allem Menschen, die hier wohnen, sind eingeladen, einen neugierigen Blick hinter die Türen zu werfen. Auch alle anderen Hallenser*innen sind herzlich willkommen!

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„Abrüsten statt Aufrüsten
- das Gefechtsübungszentrum in der Colbitz-Letzlinger-Heide schließen“ (13.11.18)


am Dienstag den 13.11. um 19.00Uhr im Saal der Marienbibliothek (An der Marienkirche 1, Halle)

Am Dienstag den 13. November um 19 Uhr lädt der Friedenskreis Halle e.V. gemeinsam mit der Bürgerinitiative „Offene Heide“ interessierte Menschen ein zum Vortrag und Diskussion über das Gefechtsübungszentrum (GÜZ) in der Colbitz-Letzlinger-Heide. Die Veranstaltung wird im Saal der Marienbibliothek (An der Marienkirche 1, Halle) stattfinden.

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Pressemitteilung:

Neue Ausstellung zu Gewaltprävention und Friedensförderung
„Wir scheuen keine Konflikte“


Halle (Saale), 15.06.2018 - Der Zivile Friedensdienst hat seine Ausstellung „Wir scheuen keine Konflikte“ aktualisiert. Auf 17 Tafeln zeigt sie, wie das deutsche Programm für Gewaltprävention und Friedensförderung weltweit arbeitet. Die Ausstellung ist für die politische Bildungsarbeit in Bildungseinrichtungen, Schulen, Kirchengemeinden und entwicklungspolitischen Gruppen geeignet  und als Roll-up- oder Banner-Version kostenfrei über den Friedenskreis Halle e.V.  entleihbar.

„Wir scheuen keine Konflikte“
das ist das Motto des Zivilen Friedensdienstes. Aber was ist der Zivile Friedensdienst genau? Wie und wo arbeitet er? Wer sind die Menschen darin - und wie kann ich mich möglicherweise selbst engagieren?

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