Presseinformation der Initiative Halle gegen Rechts

Voller Erfolg für 5. Bildungswochen

Breit aufgestellt gegen Rassismus in Halle: Veranstalter*innen, Partner*innen, Förderinnen/Förderer

Die 5. Bildungswochen 2016 zum Thema „100% Menschenwürde – zusammen gegen Rassismus" wurden vom 10. bis 24. März 2016 im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus durchgeführt, die bundesweit durch den Interkulturellen Rat in Deutschland e.V. koordiniert werden. Veranstalter in Halle ist „Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage (HgR)". Die Stärke der Bildungswochen beruht u.a. auf der thematischen Bandbreite der Bündnismitglieder von HgR.  (Siehe http://www.halle-gegen-rechts.de/wir/unterzeichnerinnen.html)

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Friedens- und Konfliktarbeit im Ausland als Thema für die Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland

Austausch und Vernetzungstreffen zurückgekehrter Friedensfachkräfte

10. - 12. Juni 2016 in Neudietendorf

Im Projekt „zivil statt militärisch“, das in der Trägerschaft der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) ist, gestalten seit 2013 Friedensfachkräfte Bildungsveranstaltungen. Dieses Projekt verfolgt das Ziel, mithilfe praktischer Erfahrungen von Friedensfachkräften Ansätze und Methoden der zivilen Konfliktbearbeitung in internationalen Konflikt- und Krisensituationen bekannt zu machen und als Alternative zu militärischen Interventionen in die Debatte einzuspeisen.

2014 fand das erste Treffen zurückgekehrter Friedensfachkräfte statt und 2015 gab es ein zweites Treffen. Ziel dieser Treffen ist zum einen, dass Friedensfachkräfte in Austausch treten und zum anderen die Errichtung eines Pools zurückgekehrter Friedensfachkräfte, die für die Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland zur Verfügung stehen. Die Einladung richtet sich an Friedensfachkräfte in ganz Deutschland, derzeit finden die meisten Veranstaltungen jedoch aufgrund der regionalen Verankerung von „zivil statt militärisch“ in Sachsen-Anhalt, Thüringen und Niedersachsen statt.

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MultiplikatorInnenfortbildung: Flucht und Asyl am 14.03.2016 in Halle

-für die Fortbildung "Flucht und Asyl" am 14.3. 2016 in Halle sind keine Anmeldungen mehr möglich, da die maximale Teilnehmerzahl bereits erreicht worden ist. -

am 14.03.2016 , 10-17 Uhr wird die erste MultiplikatorInnenfortbildung des Globalen Lernens 2016 stattfinden.
Thema ist: Flucht und Asyl
Die Fortbildung wird durchgeführt von 2 Referentinnen von Asyl e.V. Jena. Sie führen seit ca. 1 Jahr Bildungsveranstaltungen zu dem Thema (Projekttage bis Projektwochen) in Schulen durch (bisher nicht in Grundschulen).

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Informative Abendveranstaltung zur Situation von Geflüchteten und dem deutschen Asylrecht


Wann: Dienstag, 19.01.2016, 19:00 Uhr
Wo: Ev. Christusgemeinde, Freiimfelder Str. 89

Dr. Carsten Hörich (Dozent für Migrationsrecht) gibt eine sachliche Einführung in die Realität des  deutschen Asylrechts und liefert klare Fakten zu den Themen:
Migrationsrecht, Asylverfahren, Sozialleistungen, etc.
 
Unter anderem gibt es dabei Antworten zu  Fragen wie:
„Wie viel Geld erhalten Geflüchtete?“
„Wie läuft ein Asylverfahren ab?“
„Wie viele Geflüchtete kommen überhaupt nach Deutschland?“
und
„Wieviel Krise steckt eigentlich in der Flüchtlingskrise?“


Die Veranstaltung findet im Rahmen der ElKiS (ElternKitaSprachmittler_innen) - Ausbildung statt.

„Globales Lernen in Sachsen-Anhalt“, 5. Auflage


Mit neuer Struktur und zahlreichen neuen Angeboten aus den Bereichen Entwicklungspolitische Bildung, Interkulturelle und antirassistische Bildung, Friedens- und Umweltbildung  und dieses Mal mit grünem Umschlag ist im November die Broschüre „Globales Lernen in  Sachsen-Anhalt“  in ihrer 5. Auflage erschienen.

Neu ist eine Sortierung der Bildungsangebote nach vier Zielgruppen:

  • Kita, Grundschule
  •  Klasse 5-12, Jugendgruppen, BerufsschülerInnen
  • Erwachsene
  • MultiplikatorInnen, LehrerInnen, ErzieherInnen

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Neue Broschüre "Globales Lernen in Sachsen-Anhalt" erschienen.

Sie kann auf der Internetseite http://www.ewnsa.de/globales/ bestellt bzw. online angesehen werden.

Die Wüste oder der Untergrund- Perspektiven der Jugend in Kamerun

Wir laden sie herzlich ein zum Vortrag und Diskussion am 26.11 um 19 Uhr im Steintor-Campus

Kamerun ist eines der korruptesten Länder der Welt, geprägt von starken sozialen Gegensätzen, politischer Stagnation und hoher Arbeitslosigkeit. Dies trifft insbesondere die junge Bevölkerung. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung Kameruns ist unter 18 Jahre.

Agnes Sander arbeitete von 2010-2013 als Friedensfachkraft mit Jugendlichen in Kamerun. Entsandt von der deutschen Organisation Brot für die Welt im Rahmen des Programms Ziviler Friedensdienst (ZFD) arbeitete sie für die kamerunische Organisation Conseil des Eglises Protestantes du Cameroun (Evangelischer Kirchenrat in Kamerun). Ihre in der Zivilgesellschaft verankerte Arbeit zielte darauf ab, Jugendliche bei der Integration in die kamerunische Gesellschaft auf politischer, wirtschaftlicher und sozialer Ebene zu unterstützen.

Anhand dieser praktischen Erfahrungen werden wir versuchen uns dem Thema Zivile Konfliktbearbeitung im Ausland zu nähern. Sowohl Möglichkeiten des zivilen Ansatzes als auch Grenzen können und sollen hier diskutiert werden.

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