Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ kritisiert fortgeführte Waffenexporte an Kriegsland Saudi-Arabien massiv

 

Aufschrei-Kampagne fordert Festschreibung eines Rüstungsexportkontrollgesetzes

 

Mit Nachdruck fordert die Kampagnensprecherin Christine Hoffmann: „Jetzt gilt es  ein Rüstungsexportkontroll-gesetz ins Regierungsprogramm zu schreiben.  Es geht hier um die Umsetzung des Waffenproduktions- und Waffenhandelsvorbehalts  in Artikel 26 Absatz 2, dem Friedensparagraphen des Grundgesetzes. So ein neues Gesetz sollte  zum Beispiel den Export von Kleinwaffen und Munition und die Lizenzvergabe für ganze Waffenfabriken oder das dazugehörige Know-how verbieten.“

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Danke für 43.408 Unterschriften – Starkes Zeichen an Jamaika für Abzug der Atomwaffen

Liebe Freundinnen und Freunde,

gestern haben wir unsere Petition „Taten statt leerer Worte: Abrüstung statt Aufrüstung der Atomwaffen!" an Cem Özdemir und Agnieszka Brugger von den Grünen überreicht, damit die Forderung nach Abzug der Atomwaffen aus Büchel in den laufenden Sondierungsgespräche Gehör findet. Leider konnten oder wollten sich CDU/ CSU und FDP keine Zeit für die Übergabe nehmen. Insgesamt wurden 43.408 Unterschriften übergeben. Ein starkes Zeichen!

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Abrüsten statt Aufrüsten!

 

Ein außergewöhnlicher, der Not gehorchender Aufruf wurde am 6.11.2017 veröffentlicht: vier Gewerkschaftsvorsitzenden, neben einem Nobelpreisträger, führende Vertreterinnen und Vertreter der Friedens- und Umweltbewegung, neben bekannten Künstlerinnen und Künstlern, kritische Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, sowie Engagierte aus den Bewegungen für Nachhaltigkeit und eine gerechte Welt wenden sich an die Öffentlichkeit mit dem Appell „abrüsten statt aufrüsten“. Die Unterzeichnenden fordern von der (neuen) Bundesregierung: „Keine Erhöhung der Rüstungsausgaben – Abrüsten ist das Gebot der Stunde“. 

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Der Friedenskreis e.V. Halle wünscht der DVG-VK alles gute zum 125.!


Am 9. November 1892 wurde in Berlin von den späteren Friedensnobelpreisträgern Bertha von Suttner und Alfred Hermann Fried die „Deutsche Friedensgesellschaft“ gegründet. *125 Jahre später sind wir aktiver denn je – denn die Zeit verlangt es leider:* In Syrien herrscht noch immer Krieg, die Bundeswehr ist in Mali und anderswo im
Einsatz, Donald Trump und Kim Jong-un drohen sich gegenseitig mit einem Atomschlag und zwischen der NATO und Russland beginnt ein neues Wettrüsten. Wir sind dazu aktiv, machen Vorschläge für eine zivile Lösung des Syrien-Kriegs und anderer Konflikte, organisieren Proteste gegen Bundeswehr-Einsätze, haben mitgeholfen, bei den Vereinten Nationen
einen weltweiten Atomwaffenverbotsvertrag zu beschließen (bei dem die Atommächte und auch die Bundesregierung ihre Unterschrift aber noch verweigern), und versuchen, Rüstungsexporte zu stoppen. Für eine friedlichere Welt braucht es eine starke Friedensbewegung – und eine starke, kreative und aktive DFG-VK! *Zum Geburtstag wünschen wir als
alter Verband uns, dass junge Menschen ihre friedenspolitischen Vorstellungen bei uns umsetzen!*

Spendenlinks: - https://www.dfg-vk.de/spenden
- https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=863ZLJGDHM2RJ

Halle gegen Rechts - Bündnis für Zivilcourage

Über 120 Anwohner*innen positionieren sich gegen rechtsextremes Hausprojekt in Halle

„Wir wünschen ausdrücklich keine Nachbarschaft mit Ihnen“, schreiben mehr als 120 Anwohner*innen des rechtsextremen Hausprojekts der "Identitären Bewegung" in der Adam-Kuckhoff-Straße 16 in Halle in einem offenen Brief und machen sich stark gegen die extreme Rechte! Den kompletten Brief und die Unterzeichner*innen findet ihr hier online: http://aksanwohnerinneninitiative.blogsport.de

Pressemitteilung: Zivile Opfer in Rakka, MACHT FRIEDEN. 16.10.2017

Deutsche Mitverantwortung am Tod von Zivilist*innen in Rakka

Berlin/Bonn.  –  Nach den jüngsten Vorwürfen gegen die US-geführte Anti-IS-Koalition unter Beteiligung Deutschlands fordert die Kampagne „MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien“ erneut den Abzug der Bundeswehr. Laut Auskunft der unabhängigen Beobachtungsstelle „Airwars“ sind seit dem 6. Juni 2017 mindestens 1.100 Zivilist*innen bei Angriffen auf Rakka getötet worden (ARD Monitor-Sendung vom 12. Oktober 2017). Auch die Bundeswehr ist aktiv in die Kampfhandlungen involviert und damit mitverantwortlich für den Tod dieser Menschen.

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