Pressemitteilung

Halle (Saale), 20.01.2016

Projektgruppe Fairtrade-Town lädt zu nächstem Treffen am 25.01. um 13 Uhr in Stadthaus

Mit der Titelverleihung zur Fairtrade-Stadt Halle im November 2015 hat die Steuerungsgruppe Fairtrade-Town ihr wichtigstes Ziel erreicht. In zukünftigen regelmäßig stattfindenden Arbeitstreffen sollen daher Ideen entwickelt werden, um das Thema globale Gerechtigkeit und faire Arbeitsbedingungen mit gezielten Aktionen und Veranstaltungen weiter in der Stadt voranzutreiben. Die nunmehr in Projektgruppe Fairtrade-Town umbenannte Arbeitsgruppe, bestehend u.a. aus VertreterInnen des Friedenskreis e.V., des Eine-Weltladen e.V., der Stadtverwaltung Halle, der Stadtratsfraktionen sowie interessierten Bürgerinnen und Bürgern lädt daher zum nächsten Treffen am 25. Januar um 13 Uhr ins Stadthaus, Marktplatz 2, (Kleiner Saal in der 2. Etage) ein.

Pressemitteilung

19.11.2015

Engagierte Menschen mit Sprachkenntnissen als „ElKiS“ (ElternKitaSprachmittler_innen) gesucht


Aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen und die damit einhergehende wachsende sprachliche und kulturelle Vielfalt stellen Bildungseinrichtungen vor neue Herausforderungen.
Um dem Bedarf an Unterstützung zum Umgang mit Mehrsprachigkeit gerade in frühkindlichen Einrichtungen entgegen zu kommen, baut der Friedenskreis Halle e.V. derzeit einen Sprachmittler_innen- Pool auf, der Erzieher_innen und Eltern in ihrer Kommunikation unterstützen wird.

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Pressemitteilung:

theater odos „Asylant im Wunderland“
eine Satire zwischen Wunschdenken und Wirklichkeit deutscher Flüchtlingspolitik

16.November 2015, 19 Uhr,  Felicitas-von-Selmenitz-Haus, Großer Saal, Puschkinstraße 27, Halle (Saale)

Am Montag den 16. November 2015 um 19.00 Uhr lädt der Friedenskreis Halle e.V. im Rahmen der ökumenischen Friedensdekade 2015 unter den Titel „ Grenzerfahrung“ gemeinsam mit vielen Kooperationspartner_innen zu einer Theaterveranstaltung mit anschließender Podiumsdiskussion ein.


Aktuell sind weltweit 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Das Theaterstück ist eine bitterböse Satire über das Verhalten der deutschen Bürokratie mit Geflüchteten, die in Deutschland ankommen wollen. Das Stück beruht auf den wahren Erfahrungen von Flüchtlingen aus Iran, Serbien, Kongo u.v.m., die nach ihrer Flucht nach Deutschland erkennen mussten, dass das Leben hier oftmals auch ein Gefängnis ist...
Die beiden Schauspieler_innen Johanna Kollet und Jörg Schulze-Neuhoff schlüpfen abwechselnd in die Rollen der Beamt_innen und der Geflüchteten. Dabei halten sie der Politik den Spiegel vor. Denn in Deutschland werden Asylbewerber_innen nur sehr selten glücklich, weiß Ostendorf der Autor des Stücks nach Gesprächen mit Geflüchteten und umfangreichen Recherchen zu berichten: "Selbstmorde in deutschen Gemeinschaftsunterkünften für Geflüchtete sind keine Seltenheit, denn Betroffene haben in diesem Land kaum Perspektiven."
Die Satire zeigt mit viel schwarzem Humor was Deutschland nach wie vor nicht ist: ein weltoffenes, fremdenfreundliches Land.

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Pressemitteilung, 29.10.2015

Benefizkonzert für aus Syrien Geflüchtete
- Jiddische und  arabische Musik -

08.11.2015 um 16.00 Uhr im Felicitas-von-Selmenitz-Haus, Puschkinstr. 27 in Halle


Aktuell sind wir alle sehr mit dem Thema Flüchtlingskrise beschäftigt. Wir möchten aus diesem Anlass mit unserem Benefizkonzert einen kleinen Beitrag zur Flüchtlingshilfe leisten. Wir, das sind der Friedenskreis Halle e.V., Familie Khalil und Familie Ullrich.
Seit 2013 fanden mehrere Benefizkonzerte  in Halle für syrische Flüchtlinge statt.
Nach dem letzten Benefizkonzert für syrische Geflüchtete in Halle im März 2015 hat sich die Situation für die Menschen aus Syrien nochmals dramatisch zum Negativen hin verändert- die Flüchtlingslager in den Ländern, die unmittelbar an Syrien angrenzen, werden von der internationalen Staatengemeinschaft nur unzureichend versorgt; die Menschen sehen keine Perspektive, in absehbarer Zeit in ihre syrische Heimat zurückkehren zu können. Viele Menschen haben sich auf den weiten Weg nach Europa gemacht….
Mit dem  3. Benefizkonzert in Halle wollen wir wiederum Geflüchtete aus Syrien unterstützen.

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Pressemitteilung

Vortrag und Diskussion

„Wie der Krieg den Alltag prägt – Leben im syrischen Bürgerkrieg“

10. März 2014, 19.00 Uhr, Goldene Rose, Halle (Saale)

Halle (Saale)
Am Montag, den 10. März 2014, um 19.00 Uhr, lädt der Friedenskreis Halle e.V. und die Heinrich-Böll Stiftung Sachsen Anhalt interessierte Bürger und Bürgerinnen ein, sich an einem Vortrag mit anschließender Diskussion zu beteiligen. Gemeinsam wollen wir einen tieferen Einblick in die gegenwärtige Situation der Zivilbevölkerung und der Flüchtlinge in Syrien erhalten.

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