Pressemitteilung:

Vortrag und Diskussion
Ostukraine: Warten auf die „Friedensbringer!"


25.Oktober, 19:30 Uhr / alte Jugendherberge / August-Bebel-Str. 48a, Halle

(Halle, 18.10.2017) Am Donnerstag den 25.Oktober 2017 um 19.30 Uhr lädt der Friedenskreis Halle e.V. und die Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen Anhalt interessierte Bürgerinnen und Bürger ein zum Vortrag und einer anschließenden Diskussion über den vergessenen Krieg im Osten der Ukraine.

Schon im vierten Jahr herrscht Krieg in der Ostukraine und etwa 10.000 Menschen wurden bereits getötet. Obwohl es mit dem Minsker Abkommen eine internationale Vereinbarung zur Beilegung des Konfliktes gibt, kommt dessen Umsetzung nicht voran und vereinbarte Waffenruhen werden häufig gebrochen. Die pro-russischen Separatisten und die Regierung in Kiew finden immer wieder neue Anlässe für eine Konfrontation. "Die einen wollen uns befreien, die anderen wollen uns schützen." Die Bevölkerung im Donbass wird aufgrund dieser Situation immer passiver. Sie warten darauf, dass „Friedensbringer“ kommen. Aber wer kann das sein?

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Presseeinladung

Halle (Saale), 18.09.17

Zehnjähriges Jubiläum „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“
Feierliche Ausstellungseröffnung „MUT-ICH“

Am Donnerstag, 21. September 2017 eröffnet das hallesche Courage-Netzwerk des bundesweiten Projektes „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ von 8.00 bis 9.30 Uhr die interaktive Wanderausstellung „MUT-ICH“ in den Räumlichkeiten des Europagymnasiums Latina August Hermann Francke. Die ungewöhnliche Ausstellung entstand als Kooperationsprojekt der halleschen Titelschulen „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ anlässlich des zehnjährigen Projekt-Jubiläums in Halle (Saale). Und auch die Ausstellungseröffnung selbst ist ungewöhnlich, denn sie wird von den Schülerinnen und Schülern selbst vorgenommen.

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Pressemitteilung: Veranstaltungsankündigung: Workshops „Film ab – Mut an!“

Im August haben junge Leute (14-27 Jahre) die Möglichkeit, die nächsten Schritte des neuen Projektes „Film ab – Mut an!“ mitzugestalten. Ziel des Projektes ist es, Kurzfilme gegen Rassismus und Diskriminierung im Alltag zu drehen. Am 10.08. von 16 bis 18.30 Uhr werden sie entscheiden, welches Logo zukünftig für das Projekt stehen und wie die Filmproduktion konkret vonstatten gehen soll.

Außerdem will das Projektteam mit Allen darauf anstoßen, dass jetzt die inhaltliche Arbeit starten kann!
Am 24.08. von 16 bis 19 Uhr können sie sich beim Kurzworkshop „Courage zeigen – aber wie!?“ praktisch im Umgang mit rassistischen Sprüchen und Co. üben.
Ab Ende August treffen sich die Filmemachenden dann regelmäßig, um aus Mut Filmen, und aus Filmen Mut zu machen!

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Pressemitteilung

Bildungs- und Lobbyarbeit für Zivile Konfliktbearbeitung geht auch nach Ende der Projektstelle „zivil statt militärisch“ beim Friedenskreis weiter

Mit der Podiumsveranstaltung „Aufrüsten bitte! Aber für zivil...“ wurde am 27. Juni die beim Friedenskreis Halle e.V. angesiedelte Projektstelle „zivil statt militärisch“ der Aktionsgemeinschaft Dienst für  den Frieden (AGDF) abgeschlossen. An diesem Nachmittag wurden Beispiele Ziviler Konfliktbearbeitung aus Myanmar und dem Sudan vorgestellt und kritisch diskutiert.

(Steuerungsgruppe und Bildungsreferentin des Projektes "zivil statt militärisch")

 

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Pressemitteilung

Aufrüsten bitte! Aber für zivil... - das Projekt „zivil statt militärisch“ wird nach 4 Jahren abgeschlossen

Am 27. Juni wird die beim Friedenskreis Halle e.V. ansässige Projektstelle „zivil statt militärisch“ mit einer Podiumsveranstaltung abgeschlossen. Von 16-18h sind Interessierte in die Christliche Akademie in Halle, Fährstr.6, eingeladen,  Beispiele Gewaltfreier Konfliktbearbeitung im Ausland kennen zu lernen.
Die Projektstelle „zivil statt militärisch“ informiert seit 2013 Jugendliche und Erwachsene über Chancen und Grenzen ziviler gewaltfreier Konfliktbearbeitung im Ausland. „Der Einsatz militärischer Mittel im Kontext internationaler Gewaltkonflikte wird von vielen Menschen in Deutschland immer mehr als notwendig und alternativlos angenommen. Die Praxis aber zeigt, dass gewaltsame Konflikte mit militärischen Mitteln nicht gelöst werden können“, so Agnes Sander, Projektleiterin von „zivil statt militärisch“.

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