Die Gewalt in Syrien darf nicht weiter eskalieren!


Der Friedenskreis Halle e.V. zeigt sich betroffen über die anhaltende Gewalt in Syrien. Wir verurteilen das tagtägliche unmenschliche Vorgehen sowohl seitens der syrischen Regierung und staatlichen Armee als auch des bewaffneten Oppositionslagers. Wir appellieren an die Beteiligten, sich um einen gewaltfreien Weg aus der aktuellen Konfliktsituation zu bemühen. Wir erklären uns mit den lokalen Gruppen solidarisch, welche mit gewaltfreiem Protest für politische Veränderungen eintreten. Wir rufen die internationale Politik und  insbesondere auch die deutsche Regierung dazu auf, die Vermittlungsbemühungen intensiv zu betreiben, die humanitäre Hilfe für die Menschen in Syrien weiter auszubauen sowie Flüchtlingen aus Syrien auch in den westlichen Ländern ein umfassendes Asyl zu gewähren. Wir fordern die Presse dazu auf, Syrien nicht nur als ein Land der „Betroffenheit, Ohnmacht und Tragödie“ darzustellen, sondern die jungen Menschen in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken, die sich für eine interkonfessionelle Bewegung einsetzen und neue demokratische Strukturen organisieren, die es ermöglichen humanitäre Nachbarschafts- und Aufbauhilfe zu leisten. Die gewaltfreie Bewegung organisiert nach wie vor Proteste, Demonstrationen und Streiks und macht gleichzeitig das tägliche Geschehen von Gräueltaten der weltweiten Öffentlichkeit zugänglich.

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Stellungnahmen aus der Antikriegs- und Friedensbewegungzu Mali

(Zusammenstellung durch DFG-VK) finden Sie
hier.

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