Internationaler Tag für die Abschaffung aller Atomwaffen

Unterschriftenaktion "Taten statt leerer Worte" startet online Jetzt mitmachen! Aufruf von Trägerkreis "Atomwaffen abschaffen"

 

Anlässlich des internationalen Tages für die Abschaffung aller Atomwaffen (26.09.2016) startete die online-Möglichkeit zur Unterzeichnung unserer Unterschriftenaktion „Taten statt leerer Worte. Abzug statt Aufrüstung der Atomwaffen!“

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AGDF fordert eine Außenpolitik ohne militärische Option

Resolution für eine Außenpolitik des Friedens

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat sich für eine Politik ausgesprochen, die sich von der Vorrangstellung von Militär, Waffen und Gewalt löst und einer nachhaltigen Friedenslogik folgt.

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Pressemitteilung der AGDF vom 24. September 2016

Die Europäische Friedenspolitik darf nicht militarisiert werden

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat vor einer schleichenden Militarisierung der Politik der Europäischen Union gewarnt. Anlass dafür sind die von der EU-Kommission im Juli vorgeschlagene Ausweitung des Instruments für Stabilität und Frieden, um so auch die militärische Ertüchtigung in Drittstaaten zu ermöglichen. Darüber hinaus soll das Budget um 100 Millionen Euro aufgestockt werden. Im Blick sind dafür Gelder aus dem Instrument für Entwicklungszusammenarbeit. Über den Vorschlag der EU-Kommission wird auch der Deutsche Bundestag beraten. „Hier droht ein gefährlicher Tabubruch, wenn Gelder des Stabilitätsinstruments militärisch eingesetzt werden“, warnt AGDF- Geschäftsführer Jan Gildemeister.

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Pressemitteilung der AGDF zum EU-Sondergipfel in Bratislava

Aus dem Friedensnobelpreisträger wird eine Militärmacht

Äußerst kritisch sieht die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) die beim Sondergipfel in Bratislava diskutierten Pläne der Europäischen Union zu einer Umstrukturierung der europäischen Sicherheitspolitik. „Mit der Vorstellung einer Militärunion rennt die EU in eine Sackgasse“, ist Jan Gildemeister überzeugt. Der AGDF-Geschäftsführer warnt vor allem davor, die schon bestehenden Ansätze einer europäischen zivilen Konfliktbearbeitung dem Militär unterzuordnen.

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Information zum Weltkongress des Internationalen Friedensbüros - Beilage im Freitag

Weltkongress “Disarm! For a Climate of Peace”

 Das Internationale Friedensbüro (IPB) veranstaltet vom 30.09. bis 03.10. den Weltkongress „Disarm! For a Climate of Peace – Creating an Action Agenda“ an der TU Berlin. Das vollständige Programm des Kongresses ist hier zu finden.
Aus diesem Anlass wurde eine Extra-Beilage im aktuellen Freitag erstellt. Unter anderem enthält sie Texte von Sharron Burrow, James K. Galbraith, Mikhail Gorbatchev, Philip Jennings, Gabriele Krone-Schmalz, Mairead Maguire und Federico Mayor.
Die pdf der Sonderbeilage zum IPB Weltkongress kann hier herunter geladen werden.

Stellungnahme des SprecherInnenrats der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung

Aus Krisen nichts gelernt - Friedensförderung und Krisenprävention kein Schwerpunkt im Bundeshaushalt 2017

Dem vorliegenden Haushaltsentwurf für das kommende Jahr ist eindeutig kein Schwerpunkt für Friedensförderung und Krisenprävention zu entnehmen, stellt der SprecherInnenrat der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung in seiner am 05.09.2016 veröffentlichten Stellungnahme fest.

Die Mittel in den relevanten Haushaltstiteln stagnieren, die Förderung der Zivilgesellschaft gewinnt nicht an Bedeutung, die für Nachhaltigkeit dringend benötigte langfristige Ausrichtung von Haushaltstiteln wird nicht vorangetrieben. Nicht zuletzt wird die ODA-Quote von 0.7% keinesfalls mit diesem Haushalt erreicht.

Die vollständige Stellungnahme kann hier nachgelesen werden.

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