ElKiS in Stadtmuseum-Ausstellung.

Im Stadtmuseum Halle läuft derzeit bis Ende Oktober die Ausstellung "Wallfahrt nach Mekka".

In der Ausstellung werden einige bemerkenswerte Objekte des 19. Jahrhunderts gezeigt werden. Anhand dessen soll einem interessierten und neugierigen Publikum ein wichtiger Teil des historischen und des gegenwärtigen muslimischen Alltags nähergebracht werden. Nebenbei gibt es Vorträge und Diskussionen: http://wallfahrt-nach-mekka.de/

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Erfolgreicher Auftakt für FilMut

 

Am 22.06.2017 trafen das erste Mal „filmutige“ junge Leute im Alter von 14 bis 25 zusammen, um gemeinsam mit Film- und Markenschaffenden zu überlegen, wie aus Mut Filme werden, und wie aus Filmen Mut wird! Es war die Auftaktveranstaltung für das Projekt FilMut.

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Pressemitteilung

Aufrüsten bitte! Aber für zivil... - das Projekt „zivil statt militärisch“ wird nach 4 Jahren abgeschlossen

Am 27. Juni wird die beim Friedenskreis Halle e.V. ansässige Projektstelle „zivil statt militärisch“ mit einer Podiumsveranstaltung abgeschlossen. Von 16-18h sind Interessierte in die Christliche Akademie in Halle, Fährstr.6, eingeladen,  Beispiele Gewaltfreier Konfliktbearbeitung im Ausland kennen zu lernen.
Die Projektstelle „zivil statt militärisch“ informiert seit 2013 Jugendliche und Erwachsene über Chancen und Grenzen ziviler gewaltfreier Konfliktbearbeitung im Ausland. „Der Einsatz militärischer Mittel im Kontext internationaler Gewaltkonflikte wird von vielen Menschen in Deutschland immer mehr als notwendig und alternativlos angenommen. Die Praxis aber zeigt, dass gewaltsame Konflikte mit militärischen Mitteln nicht gelöst werden können“, so Agnes Sander, Projektleiterin von „zivil statt militärisch“.

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 *1 Jahr Freiwilligendienst im Bereich Friedensbildung*

„Büroarbeit, bisschen Technik, Bibliothek und Projekte“

 

 

Unser aktueller Freiwilliger Albrecht fasst seine Zeit hier so zusammen:

Wie ihr euch sicher vorstellen könnt, kommt hier ein Text, in dem ich schreibe, wie sehr sich ein BFD im Friedenskreis lohnt. Das ist auch der Fall.

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Streit leben – Frieden gestalten

Praktische Einblicke in zivile Konfliktbearbeitung in Deutschland und im Ausland

Methoden und Beispiele Ziviler, gewaltfreier Konfliktbearbeitung sind in der deutschen Öffentlichkeit nur wenig bekannt. Dabei verfügen wir hierzulande über professionelle Erfahrungen im gewaltfreien Umgang mit Gewaltkonflikten und Krisen.

Der Zivile Friedensdienst (ZFD) ist ein Programm für Gewaltprävention und Friedensförderung. Die Erfahrungen und Ansätze aus diesem Programm werden nicht nur im Ausland sondern auch im Inland erfolgreich angewendet.

Im Rahmen von Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit wird versucht, Beispiele gewaltfreier Konfliktbearbeitung in Deutschland bekannt zu machen.
Bisher ist dies aber nur teilweise geglückt. Was machen wir bisher noch falsch? Welche neuen Wege müssen hier begangen werden? Zu diesen Fragen werden wir mit den folgenden Personen ins Gespräch kommen:

  • Gaby Weber (Friedensfachkraft, berichtet von Friedensarbeit in Kolumbien und Ecuador)
  • Hagen Berndt (Forum ZFD, Praktiker Zivile Konfliktbearbeitung im Inland; Arbeit zu Kommunaler Konfliktberatung in Osterholz-Scharmbeck und Salzgitter)
  • Marcus Stückroth (Friedenskreis Halle e.V., Bildungsreferent; Bildungsprojekte zum Thema Zivile Konfliktbearbeitung)


Moderation: Bernd Rieche (Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden, AGDF)

Montag, 17. Juli 2017, 10-11.30 Uhr
Lutherstadt Wittenberg (Exerzierhalle, Lutherstr. 56)

Pressemitteilung

Junge Alltagsheld*innen für Medienprojekt gesucht!

Halle (Saale),  15.06.2017
Der Friedenskreis Halle e.V. macht mit seinem neuen Projekt „Film ab – Mut an!“ Zivilcourage lebendig! Gemeinsam mit Profis von Film und Design werden Jugendlichen und junge Erwachsene (13-27 Jahre)  ihre Alltags-Erlebnisse mit Diskriminierung und konkrete, kreative Handlungsmöglichkeiten zu Filmen verarbeiten, die auf YouTube um die Welt gehen. Diese Filme werden andere junge Menschen inspirieren und mit Ideen versorgen, wie sie verbal und nonverbal eingreifen oder sich gegen Diskriminierung zur Wehr setzen können.

Alle jungen Menschen aus Halle und Umgebung sind aufgerufen, sich bei Interesse an Respekt und Filmemachen/ Design zu beteiligen! Anmeldung und Kontakt unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Der Kick - Off – Workshop findet am 22.06. von 14 bis 18 Uhr in der Jugendherberge Halle, Große Steinstraße 60 statt. Hier werden die jungen Leute mit den Fachkräften den Stein ins Rollen bringen. Um Alltagsheld*in zu werden braucht es Training, den zugehörigen Zivilcourage-Muskel kann man am 27.07. von 10-18 Uhr im Workshop „Courage zeigen – aber wie?!“ kräftigen (für Alle, die`s verpasst haben: Kurzfassung am 24.08. von 16-19 Uhr). Am 10.08. werden Logo, Design und Slogan gekürt und die ersten Trailer gefeiert. Ab dem Spätsommer drehen sie als Teil der Filmgruppe die Videos, die aus Alltagsheld*innen YouTube-Stars machen.


Der Friedenskreis Halle e.V. ist bereits seit über vielen Jahren in den Bereichen Umgang mit Gewalt und Ausgrenzung unter anderem durch die Bündnisarbeit „Halle gegen Rechts“ und zahlreiche Bildungsveranstaltungen zur Zivilcourage und Konfliktbearbeitung tätig.

Dieses Projekt wird gefördert durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“, das Land Sachsen-Anhalt und die Stadt Halle (Saale) .

Für die Richtigkeit und weitere Informationen:
Friedenskreis Halle e.V.
Mine Röber
Projektkoordinator_in „Film ab – Mut an! Systemisches capacity building gegen Alltagsrassismus“
Große Klausstr. 11
06108 Halle (Saale)
Tel: 0345-279 807-10
Fax: 0345 – 279 807-11
Mail: roeber [at] friedenskreis-halle.de
www.friedenskreis-halle.de

Projekt "Weltentausch" sucht Teilnehmer*innen


Wir suchen junge Menschen (16-27 Jahre) mit und ohne Fluchterfahrung, die gemeinsam ein Spiel zu den Themen Flucht und Asyl in Deutschland entwickeln und herstellen. Wir wollen "Welten" tauschen, d.h. wir beschäftigen uns intensiv mit den Alltagswelten von Asylsuchenden und erarbeiten unterschiedliche Perspektiven auf das Thema. Erfahrene Spieldesigner*innen werden dabei methodische und fachliche Hilfestellung bieten.

Das fertige Spiel wird ab 2018 in der politischen Bildungsarbeit eingesetzt.

Beteiligte junge Menschen und andere Interessent*innen werden die Möglichkeit erhalten sich als Workshopteamer*innen ausbilden zu lassen und das Spiel eigenständig durchzuführen.

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