Mitteilung für die Medien, 24.11.2021

Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel! begrüßt Rüstungsexportkontrollgesetz im Koalitionsvertrag. Zentral ist jedoch der Inhalt.

Die Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ begrüßt, dass sich die Koalitionspartner von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP in ihrem heute veröffentlichten Koalitionsvertrag darauf geeinigt haben, sich für ein Rüstungsexportkontrollgesetz „einzusetzen“.

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40 Organisationen fordern: Keine Rüstungsexporte für gesamte Jemen-Militärkoalition

Rüstungsexportstopp muss ausgeweitet werden/ 24 Millionen Zivilist*innen leiden seit knapp 7 Jahren

Ein breites Bündnis von 40 zivilgesellschaftlichen Organisationen fordert die geschäfts-führende Bundesregierung und die Koalitionsverhandlungen führenden Parteien SPD, Bündnis90/Die Grünen und FDP in einem Offenen Brief dazu auf, den Rüstungsexport- und genehmigungsstopp für Saudi-Arabien zu verlängern und auf die gesamte Militärkoalition im Jemen auszuweiten.

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Filmvorführung von »Quo vadis Aida« am Dienstag, 23.11., um 18:00 Uhr im Puschkino

(Kardinal-Albrecht-Straße 6, 06108 Halle (Saale). Der Eintritt ist frei.

Über den Film:

»Quo vadis, Aida?«
Am Dienstag, 23.11., wird erstmals der Film »Quo vadis, Aida?« im Puschkino in Halle gezeigt.
Der in diesem Jahr veröffentlichte Film thematisiert das Massaker von Srebrenica, Bosnien 1995. Die bosnische Regisseurin Jasmila Žbanić macht darin die eher ungewöhnliche Perspektive der Frauen während eines Krieges anhand der Hauptprotagonistin Aida (Jasna Ðuriči) sichtbar. Der Film beleuchtet aber auch die Rolle der UN-Streitkräfte während des Krieges kritisch, der mehr als 8.300 Bosniak*innen das Leben kostete.

Im Anschluss daran findet eine moderierte Diskussion mit Jovana Skrijel, Projektreferentin für Südosteuropa von medica mondiale, statt.
Wir zeigen »Quo vadis, Aida« zum ersten Mal seit Veröffentlichung des Filmes in Halle – denn auch 26 Jahre nach dem Genozid fehlt es an Anerkennung der Betroffenen – das Erinnern und Mahnen an das Verbrechen muss endlich Teil der europäischen Geschichte werden.

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Pressemitteilungen vom forumZFD

Fünf friedenspolitische Forderungen an eine  Ampelkoalition

Das forumZFD erwartet von einer neuen Bundesregierung ein Umdenken in der Friedens- und Sicherheitspolitik. Das Scheitern des zwanzigjährigen Afghanistaneinsatzes erfordere eine offene und ehrliche Aufarbeitung und entsprechende Lehren für Deutschlands Engagement in Krisen und Konflikten, erklärt die Kölner Friedensorganisation mit Blick auf voraussichtliche Koalitionsverhandlungen von SPD, Grünen und FDP.

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Wir suchen DICH für die Politiktandems um Halle mitzugestalten. Melde dich jetzt an und tauch in halles Politik ein mit einem Politiktandem!
Am 06.11. geht es los!

Du hast Lust teilzunehmen?

HIER gehts zur Anmeldung.

Im Rahmen des Projektes „Politiktandem für Halle“ haben junge Menschen (14-25) aus Halle die Möglichkeit, über den Zeitraum eines gesamten Schuljahres (2021/2022) in einem Politiktandem die Arbeit des halleschen Stadtrates gemeinsam mit einem Mitglied des Stadtrates zu erleben. Dabei werden die jungen Teilnehmenden im Rahmen der Tandems gemeinsam Stadtrats- und Ausschusssitzungen besuchen, die Arbeit der Fraktionen kennenlernen und Hautnah einen Eindruck vom Alltag der Stadtratsmitglieder bekommen.

weitere Informationen findest Du hier.

Pressemitteilung    Halle (Saale), 18.10.2021

Diktatur, Opposition, Revolution.
Perspektiven auf die Demokratiebewegungen in der DDR und in Syrien

Ausstellung und Film
27. Oktober – 13. November 2021, Neustädter Passage 13, Halle-Neustadt

Gemeinsam mit Adopt a Revolution und unterstützt durch das Multikulturelle Zentrum, zeigt der Friedenskreis Halle e.V. eine Ausstellung zu syrischen und deutschen Perspektiven auf die Revolutionen von 1989 und 2011. Die Ausstellung ist vom 27. Oktober bis 13. November 2021 in der Neustädter Passage 13 in Halle-Neustadt zu sehen. Sie öffnet immer Mittwoch und Sonnabend von 14 Uhr bis 18 Uhr.

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