Pressemitteilung der "Lokalen Servicestelle Couragierte Schule"

Hallesche Grundschule wird bundesweit zur 2.000sten „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“


Am 09. März 2016 wird die 2.000ste Schule in das bundesweite Netzwerk Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage aufgenommen. Es ist die Grundschule „Hanoier Straße“ aus Halle (Saale) in Sachen-Anhalt. Damit besuchen bereits 1,5 Millionen Kinder und Jugendliche eine Courage-Schule, an der sich eine überwältigende Mehrheit zu Folgendem verpflichtet:

  • aktive Mitgestaltung eines Schulklimas, das Ideologien der Ungleichwertigkeit jeglicher Art ächtet.
  • aktives Einschreiten bei Diskriminierungen und Mitwirkung bei solidarischen Lösungen von Konflikten.
  • aktive Umsetzung von entsprechenden Aktionen und Projekten.

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PRESSEMITTEILUNG

„100% MENSCHWÜRDE – ZUSAMMEN GEGEN RASSISMUS“ - 5. BILDUNGSWOCHEN  GEGEN RASSISMUS MIT BUNDESWEITEM AUFTAKT IN HALLE


_10. bis 26. März 2016 mit mehr als 70 Veranstaltungen an verschiedenen  Orten in ganz Halle _

Tägliche Übergriffe auf Geflüchtete, Anschläge auf ihre  Unterkünfte, eskalierende rassistische Demonstrationen, der Aufstieg  der AfD und ein Anstieg rechtsextremer Gewalt in ganz Deutschland; die  konkreten Auswirkungen von Rassismus sind zu Beginn des Jahres 2016  sichtbar wie schon lange nicht mehr. In diesem politischen Umfeld setzt  "Halle gegen Rechts - Bündnis für Zivilcourage" mit den Bildungswochen  gegen Rassismus ein deutliches Zeichen. Sie finden im Rahmen der  „Internationalen Wochen gegen Rassismus" deutschlandweit statt. In  Halle werden sie bereits zum fünften Mal und erneut unter  Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters von Halle Dr. Bernd Wiegand  veranstaltet. Zahlreiche städtische Akteure, u.a. Gewerkschaften,  Schulen, Familienzentren und Vereine beteiligen sich mit Lesungen,  Workshops, Ausstellungen, Stadtrundgängen, Vorträgen, Diskussionen,  Filmvorführungen und Aktionstagen.

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Pressemitteilung

20.01.2016

 Neues Vertrauen gewinnen – Forum „Du bist Politik: Kritik erwünscht“ kommt in die Stadt Halle (Saale)

Veranstaltung am 21.01.2016 in Halle (Saale) und 13 weiteren Städten in Sachsen-Anhalt – umgesetzt von DIVERSITY WORKS im Auftrag der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt


Am 21. Januar findet in Halle die nächste Veranstaltung der Landeszentrale für politische Bildung: „Du bist Politik – Kritik erwünscht“ statt. Unter diesem Motto lädt der Veranstalter Bürgerinnen und Bürger aus Halle ein, den Dialog mit Vertretern der Landespolitik zu führen. Eingeladen sind alle im Landtag vertretenen Parteien sowie die interessierte Öffentlichkeit. Für die Veranstaltung in Halle haben Herr Andreas Schachtschneider (CDU), Frau Dr. Katja Pähle (SPD), Frau Henkrette Quade
(DIE LINKE) und Frau Melanie Ranft (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) ihre Teilnahme zugesagt, um den Menschen aus Halle zuzuhören.

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Pressemitteilung

Halle (Saale), 20.01.2016

Projektgruppe Fairtrade-Town lädt zu nächstem Treffen am 25.01. um 13 Uhr in Stadthaus

Mit der Titelverleihung zur Fairtrade-Stadt Halle im November 2015 hat die Steuerungsgruppe Fairtrade-Town ihr wichtigstes Ziel erreicht. In zukünftigen regelmäßig stattfindenden Arbeitstreffen sollen daher Ideen entwickelt werden, um das Thema globale Gerechtigkeit und faire Arbeitsbedingungen mit gezielten Aktionen und Veranstaltungen weiter in der Stadt voranzutreiben. Die nunmehr in Projektgruppe Fairtrade-Town umbenannte Arbeitsgruppe, bestehend u.a. aus VertreterInnen des Friedenskreis e.V., des Eine-Weltladen e.V., der Stadtverwaltung Halle, der Stadtratsfraktionen sowie interessierten Bürgerinnen und Bürgern lädt daher zum nächsten Treffen am 25. Januar um 13 Uhr ins Stadthaus, Marktplatz 2, (Kleiner Saal in der 2. Etage) ein.

Pressemitteilung

Halle (Saale), 11.01.2016


Letzte Bewerbungen für Freiwilligendienst auf dem Balkan


Zehn junge Menschen zwischen 18 und 28 Jahren entsendet der Friedenskreis Halle ab Sommer 2016 nach Südosteuropa. Die Freiwilligen unterstützen ein Jahr eine Einsatzstelle in Albanien, Bosnien, Kosovo, Mazedonien oder Serbien. Sie arbeiten mit Kindern und Jugendlichen, in der Menschenrechtsarbeit oder im Bereich Kunst und Kultur.

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Pressemitteilung

19.11.2015

Engagierte Menschen mit Sprachkenntnissen als „ElKiS“ (ElternKitaSprachmittler_innen) gesucht


Aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen und die damit einhergehende wachsende sprachliche und kulturelle Vielfalt stellen Bildungseinrichtungen vor neue Herausforderungen.
Um dem Bedarf an Unterstützung zum Umgang mit Mehrsprachigkeit gerade in frühkindlichen Einrichtungen entgegen zu kommen, baut der Friedenskreis Halle e.V. derzeit einen Sprachmittler_innen- Pool auf, der Erzieher_innen und Eltern in ihrer Kommunikation unterstützen wird.

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Pressemitteilung

Halle, den 06.11.15

   
„Chancen und Grenzen gewaltfreier Konfliktbearbeitung“
Vortrag und Gespräch mit Friedensfachkraft Isabella Bauer

Im Rahmen der diesjährigen Friedensdekade zum Thema „Grenzerfahrung“ hat der Friedenskreis Halle e.V. die Friedensfachkraft Isabella Bauer eingeladen, über ihre praktischen Erfahrungen als Beraterin für Konflikttransformation in Uganda, Kenia und Südafrika zu berichten. Der Vortrag mit anschließender Diskussion findet am 12. November im Paul-Gerhardt-Saal der Evangelischen Johannesgemeinde, An der Johanneskirche 2, statt.

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Pressemitteilung

Halle, den 06.11.15

"Grenzerfahrung“ - Friedenskreis Halle beteiligt sich mit drei Veranstaltungen an der ökumenischen Friedensdekade

Am 8. November wird bundesweit die 36. ökumenische Friedensdekade zum Thema „Grenzerfahrung“ eröffnet. Gemeinsam mit vielen Kooperationspartner_innen lädt der Friedenskreis Halle lokal zu drei Veranstaltungen ein.

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Pressemitteilung:

theater odos „Asylant im Wunderland“
eine Satire zwischen Wunschdenken und Wirklichkeit deutscher Flüchtlingspolitik

16.November 2015, 19 Uhr,  Felicitas-von-Selmenitz-Haus, Großer Saal, Puschkinstraße 27, Halle (Saale)

Am Montag den 16. November 2015 um 19.00 Uhr lädt der Friedenskreis Halle e.V. im Rahmen der ökumenischen Friedensdekade 2015 unter den Titel „ Grenzerfahrung“ gemeinsam mit vielen Kooperationspartner_innen zu einer Theaterveranstaltung mit anschließender Podiumsdiskussion ein.


Aktuell sind weltweit 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Das Theaterstück ist eine bitterböse Satire über das Verhalten der deutschen Bürokratie mit Geflüchteten, die in Deutschland ankommen wollen. Das Stück beruht auf den wahren Erfahrungen von Flüchtlingen aus Iran, Serbien, Kongo u.v.m., die nach ihrer Flucht nach Deutschland erkennen mussten, dass das Leben hier oftmals auch ein Gefängnis ist...
Die beiden Schauspieler_innen Johanna Kollet und Jörg Schulze-Neuhoff schlüpfen abwechselnd in die Rollen der Beamt_innen und der Geflüchteten. Dabei halten sie der Politik den Spiegel vor. Denn in Deutschland werden Asylbewerber_innen nur sehr selten glücklich, weiß Ostendorf der Autor des Stücks nach Gesprächen mit Geflüchteten und umfangreichen Recherchen zu berichten: "Selbstmorde in deutschen Gemeinschaftsunterkünften für Geflüchtete sind keine Seltenheit, denn Betroffene haben in diesem Land kaum Perspektiven."
Die Satire zeigt mit viel schwarzem Humor was Deutschland nach wie vor nicht ist: ein weltoffenes, fremdenfreundliches Land.

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Der Friedenskreis Halle als Mitgliedsorganisation der AGDF schließt sich den Positionierungen und Forderungen der folgenden Pressemitteilung des Dachverbandes an

Pressemitteilung, Bonn, 30.10.2015

AGDF fordert Staat und Gesellschaft zu weiteren Anstrengungen in der Flüchtlingspolitik auf

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat Staat, Kirche und Gesellschaft zu weiteren Anstrengungen angesichts der Flüchtlingssituation aufgerufen und betont, dass es die Pflicht eines jeden Staates, der Gesellschaft, der Kirchen, aber auch jedes Einzelnen sei, Flüchtlinge menschlich zu behandeln, zu versorgen, zu schützen und ihnen eine Perspektive zu verschaffen. Dabei fordert der evangelische Friedensverband eine Bekämpfung der Fluchtursachen, von der Bundesregierung mehr Finanzmittel sowie verstärkte Integrationsbemühungen für Flüchtlinge. Die kürzlich beschlossene Verschärfung des Asylrechts lehnt die AGDF ab.

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Pressemitteilung, 29.10.2015

Benefizkonzert für aus Syrien Geflüchtete
- Jiddische und  arabische Musik -

08.11.2015 um 16.00 Uhr im Felicitas-von-Selmenitz-Haus, Puschkinstr. 27 in Halle


Aktuell sind wir alle sehr mit dem Thema Flüchtlingskrise beschäftigt. Wir möchten aus diesem Anlass mit unserem Benefizkonzert einen kleinen Beitrag zur Flüchtlingshilfe leisten. Wir, das sind der Friedenskreis Halle e.V., Familie Khalil und Familie Ullrich.
Seit 2013 fanden mehrere Benefizkonzerte  in Halle für syrische Flüchtlinge statt.
Nach dem letzten Benefizkonzert für syrische Geflüchtete in Halle im März 2015 hat sich die Situation für die Menschen aus Syrien nochmals dramatisch zum Negativen hin verändert- die Flüchtlingslager in den Ländern, die unmittelbar an Syrien angrenzen, werden von der internationalen Staatengemeinschaft nur unzureichend versorgt; die Menschen sehen keine Perspektive, in absehbarer Zeit in ihre syrische Heimat zurückkehren zu können. Viele Menschen haben sich auf den weiten Weg nach Europa gemacht….
Mit dem  3. Benefizkonzert in Halle wollen wir wiederum Geflüchtete aus Syrien unterstützen.

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