Pressemitteilung

Fashion Revolution Week in Halle (Saale)
18.04. – 24.04.2022

PROGRAMM DER FASHION REVOLUTION WEEK HALLE 2022

Die Aktionswoche Fashion Revolution Week 2022 Halle findet vom 18. – 24.04.2022 an gut besuchten Orten wie dem Steintor, Peißnitzhaus, Krimzkrams und in der Innenstadt von Halle statt. Wir zeigen in dieser Woche nicht nur die mensch- und umweltzerstörende Mechanismen der Fast Fashion Industrie auf, sondern machen mit niedrigschwelligen Angeboten nachhaltige Alternativen erlebbar. Wir verstehen uns dabei als Brückenbauer zwischen Kunst, Kultur, Politik und Stadtgesellschaft. Ziel ist es einen kritischen Diskurs zum Thema Fast Fashion und zu nachhaltigen Alternativen anzuregen.
Im Rahmen der Fashion Revolution Week soll in Halle Vorhandenes sichtbar gemacht, Veränderung ermöglicht und Visionen gesponnen werden. Wir wollen Menschen einladen, sich nicht nur machtlos, sondern als aktiven Teil der Gesellschaft zu verstehen, um engagiert den Wandel zu einer sozial-ökologischen Zukunft gemeinsam voranzutreiben. Daher ist es uns ein großes Anliegen, Wissen und handwerkliche Fähigkeiten zugänglich zu machen, Problembewusstsein zu wecken und die Menschen zu motivieren mitzugestalten. Wir sind bereit und Halle ist es auch.
It´s time for a Fashion Revolution!

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Pressemitteilung:

Mahnwache für den Frieden und in Solidarität mit der Ukraine finden weiterhin Montags und Donnerstags statt

Seit über einem Monat ist Krieg in der Ukraine. Der Friedenskreis Halle e.V. setzt inzwischen seit vier Wochen mit regelmäßigen Mahnwachen auf dem Marktplatz in Halle ein deutliches Zeichen für Frieden, in Solidarität mit den betroffenen Menschen in der Ukraine und allen, die sich gegen diesen Krieg und Gewalt beteiligen. Ab dieser Woche sollen die Mahnwachen für den Frieden künftig immer Montags und Donnerstags von 17–18:00 Uhr an der Marktkirche stattfinden.

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Friedenskreis Halle e.V., Große Klausstr. 11, 06108 Halle (Saale)
Pressemitteilung
Halle (Saale),  28.02.2022

Weitere Mahnwachen für den Frieden in Solidarität mit der Ukraine in dieser Woche geplant

Die Mahnwache für den Frieden, in Solidarität mit der Ukraine auf dem Marktplatz des Friedenskreis Halle e.V. hat gestern viel Zuspruch erfahren. Etwa 100 Menschen haben sich beteiligt und sind dem Aufruf zum Zusammenkommen gefolgt, haben Kerzen, Blumen und Schilder abgelegt.

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Pressemitteilung
Halle (Saale),  17.11.2021

»Quo vadis, Aida?« wird erstmals in Halle gezeigt!

Am Dienstag, 23.11., wird erstmals der Film »Quo vadis, Aida?« im Puschkino in Halle gezeigt.

Der in diesem Jahr veröffentlichte Film thematisiert das Massaker von Srebrenica, Bosnien 1995. Die bosnische Regisseurin Jasmila Žbanić macht darin die eher ungewöhnliche Perspektive der Frauen
während eines Krieges anhand der Hauptprotagonistin Aida (Jasna Ðuriči) sichtbar. Der Film beleuchtet aber auch die Rolle der UN-Streitkräfte während des Krieges kritisch, der mehr als 8.300 Bosniak*innen das Leben kostete.

Im Anschluss daran findet eine moderierte Diskussion mit Jovana Skrijel, Projektreferentin für Südosteuropa von medica mondiale, statt.

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Pressemitteilung
Halle (Saale),  19.10.2021

Friedenskreis Halle e.V. feiert sein 30. Jubiläum

Am kommenden Wochenende feiert der Friedenskreis Halle e.V. sein 30-jähriges Bestehen!
Seit drei Jahrzehnten engagieren sich Haupt- und Ehrenamtliche im Friedenskreis Halle e.V. in den Bereichen Friedensbildung, Friedenspolitik und Friedensdiensten.

Zum Jubiläum werden Mitglieder, Freund*innen und Unterstützer*innen des Vereins zusammenkommen, um auf drei Jahrzehnte des Engagements zurück zu blicken. Im Rahmen eines Open Space soll es auch darum gehen, sich aktuellen Themen und Zukunftsperspektiven zu widmen.

 „Frieden ist für uns ein Weg zu einem partnerschaftlichen, gerechten und gewaltfreien Zusammenleben in Vielfalt. Wir erleben, dass Themen wie aktive Gewaltfreiheit, konstruktive sowie zivile Konfliktbearbeitung, gelebte Demokratie, transkulturelle Vielfalt und globale Gerechtigkeit auch nach dreißig Jahren aktuell und wichtig sind“, so Geschäftsführer Christof Starke zum 30. Jubiläum des Vereins.
„Unser dreißigjähriges Bestehen ist auch Anlass, uns bei allen langjährigen und neuen Unterstützer*innen zu bedanken, die unsere Arbeit erst möglich gemacht haben. Für dreißig weitere Jahre unabhängiger Friedensbildungsarbeit brauchen wir weiterhin Unterstützung: wir freuen uns über aktive Mitglieder, Fördermitglieder und Spenden zum Jubiläum“, sagt Geschäftsführerin Karola Kunkel.

Am 21.10.1991 wurde aus der bereits seit Mai 1990 unter dem Namen Friedenskreis Halle bestehenden Gruppe von engagieren Personen heraus der Verein formal gegründet. Viele Menschen in Halle verbinden mit dem Friedenskreis Halle das Engagement Mitte der 90er Jahre im ehemaligen Jugoslawien, die regelmäßigen Aufrufe zu Friedensdemonstrationen sowie den Einsatz für Vielfalt und Solidarität in der Stadt.

Weitere Informationen zur Vereinsarbeit sowie Unterstützungsmöglichkeiten finden sich auf der Webseite des Vereins: www.friedenskreis-halle.de/spenden.html

Für die Richtigkeit und weitere Informationen:
Friedenskreis Halle e.V.
Christof Starke, Karola Kunkel (Geschäftsführung)
Große Klausstr. 11
06108 Halle (Saale)
Tel: 0345-279 807-10
Fax: 0345 – 279 807-11
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Pressemitteilung    Halle (Saale), 18.10.2021

Diktatur, Opposition, Revolution.
Perspektiven auf die Demokratiebewegungen in der DDR und in Syrien

Ausstellung und Film
27. Oktober – 13. November 2021, Neustädter Passage 13, Halle-Neustadt

Gemeinsam mit Adopt a Revolution und unterstützt durch das Multikulturelle Zentrum, zeigt der Friedenskreis Halle e.V. eine Ausstellung zu syrischen und deutschen Perspektiven auf die Revolutionen von 1989 und 2011. Die Ausstellung ist vom 27. Oktober bis 13. November 2021 in der Neustädter Passage 13 in Halle-Neustadt zu sehen. Sie öffnet immer Mittwoch und Sonnabend von 14 Uhr bis 18 Uhr.

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Pressemitteilung:

Fair in Halle einkaufen – mit dem englischen und arabischen Einkaufsführer

Der Faire Einkaufsführer ist jetzt auch in englischer und arabischer Sprache erhältlich. Anlässlich dessen findet am 4. Oktober 2021 14:30 – 16 Uhr eine Einführungsveranstaltung im Welcome – Treff der Freiwilligenagentur Halle-Saalekreis (Geiststraße 58 Halle) statt.

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Climate (In-)Justice – Voices from Indigenous Struggles in South Asia

Vortrag mit Yi Yi Prue über Klimagerechtigkeit und die Vielschichtigkeit der Krise

14.09. | 18 bis 20 Uhr | Stadtmuseum Halle

Am Dienstag den 14. September um 18 Uhr lädt der Friedenskreis Halle e.V. gemeinsam mit der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt interessierte Menschen ein zum Vortrag und Diskussion über Klimagerechtigkeit und die Vielschichtigkeit der Klimakrise. Die Veranstaltung wird im Saal des Stadtmuseum Halle stattfinden.

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Landtagskandidat*innen mal anders kennenlernen

Am Donnerstag, den 20.05. von 16 bis 19 Uhr lädt der Friedenskreis Halle e.V. zu einem interaktiven Online-Wahlforum ein. Vier Direktkandidat*innen aus Halle bekommen kreative Aufgaben, die sie gemeinsam bearbeiten sollen. Anschließend gibt es einen Austausch mit dem Publikum dazu. Die Teilnahme an dieser Online-Veranstaltung ist kostenfrei und auch kurzfristig nach Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich.

Der Friedenskreis Halle e.V. freut sich sehr, dass Hendrik Lange, MdL (Die Linke), Katja Raab (FDP), Melanie Ranft (Bündnis 90/ Die Grünen) und Matthias Schmidt (SPD) für dieses Forum gewonnen werden konnten. Sie sind Direktkandidat*innen für die Landtagswahlen im Wahlkreis 35 (Halle 1), welcher die Stadtteile Neustadt, Nietleben, Dölau, Heide-Nord/Blumenau und Lettin umfasst.

Methodisch basiert das Wahlforum auf moderner Bildungsarbeit und umfasst Themen wie Konfliktbearbeitung, Demokratie und Teilhabe. Dabei geht es um ein konstruktives Miteinander, die Wertschätzung verschiedener Perspektiven und kritisches Nachdenken über sich selbst. Dies soll bewusst einen Gegenentwurf zur oft konfrontativen, polarisierenden öffentlichen Darstellung von Politik anbieten – gerade im Vorfeld der Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Stadtteilzentrum Passage 13 in Halle-Neustadt statt. Der Friedenskreis Halle e.V. hat aktuell drei Projekte, die einen Fokus auf diesen Stadtteil haben und die von der Stadt Halle sowie der Stiftung Nord-Süd-Brücken gefördert werden. Der Friedenskreis Halle e.V. engagiert sich seit 30 Jahren in Halle und überregional für Frieden, gewaltfreie Konfliktbearbeitung, gelebte Demokratie in Vielfalt und globale Gerechtigkeit.

Reem Alsahali, Projektmitarbeiterin und eine der Moderatorinnen der Veranstaltung, sagt dazu: „Wir sind sehr gespannt auf das Wahlforum, weil das unsere erste Veranstaltung dieser Art ist. Wenn es gut klappt, wollen wir es zur Bundestagswahl wiederholen, dann aber möglichst als Präsenzveranstaltung.“



Für die Richtigkeit und weitere Informationen:

Friedenskreis Halle e.V.
Karola Kunkel
Geschäftsführerin
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.friedenskreis-halle.de

Vorankündigung: Interaktives Wahlforum

20.05.2021, 16-19 Uhr online

Im Vorfeld der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt lädt der Friedenskreis Halle e.V. ein zum Interaktiven Wahlforum *mit Direktkandidat*innen für den Wahlkreis 35 (Halle I)*.

Grundidee des Wahlforums:
Die Kandidat*innen bekommen *2-3 praktische Aufgaben*, die sie gemeinsam bearbeiten sollen. Anschließend werden diese mit dem Publikum besprochen.
Thematisch geht es dabei um unsere Arbeitsschwerpunkte, insbesondere Konfliktbearbeitung, Gewaltfreiheit und demokratische Teilhabe.
In Anlehnung an unsere Bildungsarbeit sind bei den Aufgaben Kreativität, Interaktion sowie eine wertschätzende, konstruktive Haltung besonders wichtig.

Zugesagt haben bisher diese Gäste:
Christian Albrecht, CDU (unter Vorbehalt)
Hendrik Lange, Linke
Katja Raab, FDP
Melanie Ranft, Grüne
Matthias Schmidt, SPD

Das Wahlforum findet ausschließlich online per Zoom-Konferenz statt.
Sie wird öffentlich beworben (Website, Newsletter, Mailverteiler, Social Media). Ein Teilnahme ist nach vorheriger Anmeldung per E-Mail an wahlforum at friedenskreis-halle.de möglich.

Die Veranstaltung wird voraussichtlich live im Außenbereich des Stadtteilzentrums Passage 13 (Neustädter Passage 13) übertragen.
Es sind eine Aufzeichnung und anschließende Veröffentlichung eines Zusammenschnitts geplant.

Medienkontakt:
Karola Kunkel, Geschäftsführerin des Friedenskreis Halle e.V.
karola.kunkel at friedenskreis-halle.de
0176-81031788

Fashion Revolution Week in Halle (Saale)
19.04.2021- 29.04.2021


Die Corona-Pandemie hat die Produktionsländer der Textilindustrie schwer getroffen: Stornierte oder verschobene Aufträge, gestrandete Wanderarbeiter*innen und geschlossene Fabriken bedrohen Millionen Menschen in ihrer Existenz. Heute ermöglichen Sicherheitsmaßnahmen wie Desinfektionsmittel und Masken vielerorts einen geregelteren Arbeitsalltag, einige Produktionsstätten haben beinahe ihr altes Produktionsniveau erreicht. Selbst Wanderarbeiter*innen kehren in die Fabriken zurück. Doch von einer Rückkehr zur Normalität kann keine Rede sein, die Pandemie ist noch nicht vorbei und die Verluste des letzten Jahres müssen die Betroffenen selbst schultern.

Aber können eine Textilindustrie und ein Textilkonsum wie zur  Vor-Corona-Zeit überhaupt das Ziel sein?

Von 19. bis 26. April findet auch in diesem Jahr die internationale Kampagne Fashion Revolution für bessere Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie statt.
In Halle und Leipzig werden dazu verschiedene Veranstaltungen von verschiedenen Akteuren*innen durchgeführt.
Fast alle Veranstaltungen finden wegen der Corona-Pandemie digital statt.


Hintergrund zur Fashion Revolution:

Am 24.4.2013 starben beim Einsturz der Textilfabrik Rana Plaza in Bangladesh 1138 Menschen und 2438 wurden verletzt. Anlässlich dieses verheerenden Unglücks haben Aktivist*innen in über 100 Ländern die Fashion Revolution Week ins Leben gerufen. Diese globale Bewegung fordert einen systemischen Wandel der Modeindustrie: Transparente Lieferketten, Einhaltung der Menschenrechte und eine nachhaltige, faire Produktion.

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