Pressemitteilung

Demokratiebewegungen global denken?

Syrische und deutsche Perspektiven auf die Revolution 1989 und 2011

24.November von 19:00 bis 21:00 Uhr - Online-Event

Demokratiebewegungen global denken?
Syrische und deutsche Perspektiven auf die Revolution 1989 und 2011
Am 24. November lädt Adopt a Revolution und der Friedenskreis Halle e.V. von 19:00 bis 21:00 Uhr zu einem Online-Event ein,um einen Blick auf Syrische und deutsche Perspektiven auf die Revolution von 1989 und von 2011 zu werfen.
Was haben Oppositionelle aus der ehemaligen DDR und Syrien gemeinsam? Eine ganze Menge! Der Ruf nach Bürgerrechten, Freiheit und Demokratie ist nicht nur eine Forderung der damaligen DDR-Bürgerrechtsbewegung von 1989, sondern auch der syrischen Revolution von 2011. Und obwohl die Szenarien in den beiden Ländern unterschiedlicher nicht hätten verlaufen können: Aktivist*innen aus der ehemaligen DDR und aus Syrien verfügen über gemeinsame Erfahrungen: Protest gegen Diktatur und Repression, ihre demokratischen Visionen, Flucht- und Umbruchserfahrungen.

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Pressemitteilung vom 08.10.2020

Ein Jahr nach dem Anschlag braucht es mehr als Worte – ein Handeln in Bezug auf strukturellen Antisemitismus und Rassismus ist längst überfällig!“

Was hat sich seit dem antisemitischen, rassistischen und antifeministischen Anschlag im vergangenen Jahr verändert? Der Friedenskreis Halle e.V. fordert klarere Konsequenzen als bislang. Ein Text des Vereins gibt Diskussionsimpulse und nennt nötige Schlußfolgerungen. Für den 09.10.2020 ruft der Friedenskreis Halle e.V. dazu auf, sich am Gedenken und den zivilgesellschaftlichen Veranstaltungen zu beteiligen.

Morgen jährt sich der antisemitische, rassistische und antifeministische Anschlag vom 09. Oktober 2019 in Halle. Lokale Bündnisse und Vereine rufen zu vielfältigen Aktivitäten und Veranstaltungen auf. Die Stadt Halle und das Land Sachsen-Anhalt organisieren eine Fachtagung und die offizielle Gedenkveranstaltung. Doch was ist im Jahr nach dem Anschlag in Halle geschehen?

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m Anhang finden Sie eine Pressemitteilung des EINE WELT Netzwerk Sachsen-Anhalt (ENSA), dessen Mitglied der Friedenskreis Halle e.V. ist.

Wir würden uns über eine Ankündigung und natürlich auch Berichterstattung freuen. Der Einfachheit halber finden Sie den Text der Mitteilung unten eingefügt.

Pressemitteilung

„Entwicklungspolitik to go“- Konferenz am 07.10.2020 in Magdeburg:

Am 07. Oktober lädt das EINE WELT Netzwerk Sachsen-Anhalt (ENSA) gemeinsam mit der Stiftung Nord-Süd-Brücken von 10 bis 16:30 Uhr ins Forum Gestaltung ein. Gemeinsam mit Politikern und Expertinnen wird über zukunftsfähige Entwicklungspolitik in Sachsen-Anhalt debattiert.
„Nachdem die Landesregierung im vergangenen Jahr die 'Leitlinien zur Entwicklungszusammenarbeit Sachsen-Anhalt' und die Nachhaltigkeitsstrategie beschlossen hat, geht es jetzt darum, diese Papiere mit Leben zu füllen“ erklärt die Geschäftsführerin des ENSA Christiane Christoph. Besonders wichtig seien Engagement für eine Transformation hier vor Ort sowie Partnerschaften auf Augenhöhe in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit. Dies wird Frau Christoph auch auf dem Abschlusspodium vertreten, auf dem Sie mit Vertretern aller demokratischer Landtagsfraktionen und mit Staatssekretär Thomas Wünsch aus dem Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt diskutieren wird. Ein Grußwort hält der Vizepräsident des Landtags, Wulf Gallert.

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Pressemitteilung

Rückblick auf einen wunderbaren vierten Umweltbildungstag

Bei sonnigem Spätsommerwetter hat am Sonntagnachmittag zum vierten Mal der Umweltbildungstag neben dem Peißnitzhaus stattgefunden. 12 Akteure boten an ihren
Ständen verschiedene Mitmachaktionen an. So konnten  Blattabdrücke in Ton angefertigt werden, Blütenbilder erstellt werden, und ein Sauger gebaut werden, mit dem Bodentiere gefangen werden können, ohne sie zu verletzen. Kinder und Erwachsene konnten sich in verschiedenen Disziplinen der Waldolympiade erproben und gemeinsam über Naturschutz, Umwelt und nachhaltige Entwicklung nachdenken.

Zahlreiche große und kleine BesucherInnen, vor allem Familien mit Kindern, nutzten die Angebote rege. Mit einem Quiz, bei dem an jedem Stand eine Frage beantwortet werden konnte, wurden die BesucherInnen von Stand zu Stand geführt. Danach konnten sich die TeilnehmerInnen Saatguttütchen mit Wildbienen-Weide-Pflanzen für ihren Garten oder Balkon am Stand des Umweltprojektes am Peißnitzhaus abholen.

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Pressemitteilung; Halle (Saale),  21.07.2020

„Es braucht eine nachhaltige, konsequente Aufarbeitung des Anschlags vom 09. Oktober!“

Diskussionsimpulse- und Schlussfolgerungspapier des Friedenskreis Halle e.V. zum antisemitischen, rassistischen und antifeministischen Anschlag

Zum Prozessauftakt gegen den Täter des Anschlags vom 09. Oktober 2019  fordert der Friedenskreis Halle e.V. erneut eine nachhaltige, konsequente Aufarbeitung. In den Wochen nach dem antisemitischen, rassistischen und antifeministischen Anschlag wurde bereits ein Diskussionsimpulse- und Schlussfolgerungspapier des Vereins veröffentlicht: „Der Anschlag hat deutlich gezeigt, dass dringender Handlungsbedarf besteht. Wir sind solidarisch mit den Betroffenen antisemitischer und rechter Gewalt. Auch jetzt setzen wir uns dafür ein, grundlegend die Perspektive zu wechseln und fordern dementsprechende, konkrete politische Veränderungen“, so Christof Starke, einer der beiden Geschäftsführenden des Friedenskreis Halle e.V. 

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Als Mitglied des Stadtjugendrings Halle unterstützt der Friedenskreis Halle e.V. die Forderung  „Ferienfreizeiten 2020 ermöglichen“. Hier die ausführliche fachliche Begründung.

Ferienfreizeiten für Kinder und Jugendliche im Sommer 2020 ermöglichen!

Der Stadtjugendring Halle (Saale) fordert auch in diesem Sommer Ferienfreizeiten und Aktionen für Kinder und Jugendliche. Um das zu ermöglichen, sollen für Kinderferienlager, Jugendfahrten, Stadtranderholungen und ähnliches die gleichen Reglungen gelten wie sie in den Kitas und Grundschulen angewendet werden. Voraussetzung ist, dass die Veranstaltungen über mehrere Tage und in festen Gruppen stattfinden.

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Fashion Revolution Week 2020 in Halle abgesagt

 

Leider hat sich das Orga-Team der Fashion Revolution Week 2020, zu dem auch wir als Friedenskreis gehören,  aufgrund der aktuellen Situation rund um Corona dazu entschließen müssen, von einer Großveranstaltung im April abzusehen. Selbst wenn bis dahin hoffentlich wieder etwas Normalität eingekehrt sein mag, machen uns gegebene Einschränkungen und Ungewissheiten die Planung aktuell schwer.

Daher ist die Fashion Revolution Week in Halle hiermit abgesagt.

Auch wenn wir diese Entscheidung schmerzlich treffen mussten, sind wir davon überzeugt, dass die Gesundheit aller unserer Mitmenschen vorgeht.

Mögen wir aufeinander Rücksicht nehmen und uns gegenseitig unterstützen!

Dennoch bleiben wir natürlich unserer Mission treu und sehen zuversichtlich in die Zukunft . Wir hoffen, die Fashion Revolution Week zu einem späteren Zeitpunkt in Halle nachholen zu können.

Diese Meldung gilt ausschließlich für das geplante Programm in Halle an der Saale!

Vorankündigung 3. Fachtag des Mitteldeutschen Netzwerks für Friedensbildung:

Klima und Frieden – #FriedenforFuture!

WANN: 19. - 20.06.2020
WO: Halle (Saale)

Klimawandel und die daraus resultierenden Konflikte sind keine Themen der fernen Zukunft, sondern bereits heute aktuell und relevant. Darauf haben in den letzten Jahren gerade neue und junge soziale Bewegungen, wie Fridays for Future, verstärkt aufmerksam gemacht. Durch ihren kreativen und konsequenten Protest setzen sie sich für einen sozial-ökologischen Wandel ein und haben gemeinsam mit etablierten Akteur*innen der Zivilgesellschaft einen breiten öffentlichen Diskurs rund um die Schlagwörter Klimawandel, Klimagerechtigkeit und Nachhaltigkeit angestoßen.

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Pressemitteilung

Halle (Saale),  19.02.2020

Bewerbungen für Freiwilligendienst im Ausland möglich!

Erneut bietet der Friedenskreis Halle e.V. Freiwilligendienste für junge Menschen zwischen 18 und 28 Jahren an. Die Freiwilligen unterstützen ein Jahr lang eine Einsatzstelle in Bosnien-Herzegovina, Kosovo, Nord-Mazedonien, Serbien, Ruanda oder Spanien. Sie arbeiten mit Kindern und Jugendlichen, in der Menschenrechtsarbeit, Umweltarbeit oder im Bereich Kunst und Kultur. Die Bewerbungsphase für Freiwilligendienste ab Sommer 2020 ist noch bis Ende März möglich.
Der Friedenskreis bietet seit mehr als 15 Jahren internationale Freiwilligendienste an. In den Lern- und Friedensdiensten lerne junge Menschen neue Perspektiven und Zusammenhänge kennen. Sie setzen sich damit auseinander, wie die Welt ein Stück gerechter werden kann, wie Konflikte gewaltfrei bearbeitet werden und was gegen Ausgrenzung und Diskriminierung getan werden kann.

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Pressemitteilung
Halle (Saale), 20.02.2020

Der Balkon – Wehrmachtsverbrechen in Griechenland
Filmvorführung und Gespräch

Donnerstag, 27.2.2020, 18 Uhr, Zazie-Kino Halle
Aktion Sühnezeichen Friedensdienste, Friedenskreis Halle e.V. und Respekt für Griechenland zeigen in einer gemeinsamen Veranstaltung den Dokumentarfilm „Der Balkon – Wehrmachtsverbrechen in Griechenland“. Im Anschluss findet ein Gespräch mit Reiner Schiller- Dickhut (Respekt für Griechenland) zur Deutschen Kriegsschuld und Verpflichtungen gegenüber Griechenland statt.

„Der Balkon – Wehrmachtsverbrechen in Griechenland“ ist ein Film von Chrysanthos Konstantinidis. Das Dorf Lyngiades in Nord-Griechenland – wegen seiner schönen Aussicht auch „der Balkon“ genannt – wird am 3. Oktober 1943 Schauplatz eines Massakers: deutsche Besatzer ermordeten damals zweiundachtzig Dorfbewohner*innen, überwiegend Kinder und alte Leute, und zerstörten fast alle Häuser.

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Pressemitteilung vom 20.01.2020

tumult in Halle (Saale): Jugendberatungsstelle eröffnet am 24.01.

Kommenden Freitag, 24.01., öffnet die Jugendberatungsstelle tumult ihre Türen und geht mit der Informationswebsite tumult-halle.de online! Das Haus der Jugend (Neustädter Passage 1) und das Internet sind dann um weitere Unterstützungsangebote für hallesche Jugendliche reicher.
Wir bieten mit tumult als Jugendberatungsstelle einen Raum zum Sein und Werden. Junge Menschen finden hier Informationen und Beratung zu ihren eigenen Interessen und Themen. Mit tumult wird persönliche Entwicklung verstärkt.

tumult ist ein Projekt von drei halleschen Trägern: congrav new sports e.V., JFZ St. Georgen e.V. und dem Friedenskreis Halle e.V.. Finanziert wird das Projekt von der Stadt Halle (Saale).

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