Presseeinladung

Halle (Saale), 18.09.17

Zehnjähriges Jubiläum „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“
Feierliche Ausstellungseröffnung „MUT-ICH“

Am Donnerstag, 21. September 2017 eröffnet das hallesche Courage-Netzwerk des bundesweiten Projektes „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ von 8.00 bis 9.30 Uhr die interaktive Wanderausstellung „MUT-ICH“ in den Räumlichkeiten des Europagymnasiums Latina August Hermann Francke. Die ungewöhnliche Ausstellung entstand als Kooperationsprojekt der halleschen Titelschulen „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ anlässlich des zehnjährigen Projekt-Jubiläums in Halle (Saale). Und auch die Ausstellungseröffnung selbst ist ungewöhnlich, denn sie wird von den Schülerinnen und Schülern selbst vorgenommen.

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Pressemitteilung: Veranstaltungsankündigung: Workshops „Film ab – Mut an!“

Im August haben junge Leute (14-27 Jahre) die Möglichkeit, die nächsten Schritte des neuen Projektes „Film ab – Mut an!“ mitzugestalten. Ziel des Projektes ist es, Kurzfilme gegen Rassismus und Diskriminierung im Alltag zu drehen. Am 10.08. von 16 bis 18.30 Uhr werden sie entscheiden, welches Logo zukünftig für das Projekt stehen und wie die Filmproduktion konkret vonstatten gehen soll.

Außerdem will das Projektteam mit Allen darauf anstoßen, dass jetzt die inhaltliche Arbeit starten kann!
Am 24.08. von 16 bis 19 Uhr können sie sich beim Kurzworkshop „Courage zeigen – aber wie!?“ praktisch im Umgang mit rassistischen Sprüchen und Co. üben.
Ab Ende August treffen sich die Filmemachenden dann regelmäßig, um aus Mut Filmen, und aus Filmen Mut zu machen!

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Pressemitteilung

Bildungs- und Lobbyarbeit für Zivile Konfliktbearbeitung geht auch nach Ende der Projektstelle „zivil statt militärisch“ beim Friedenskreis weiter

Mit der Podiumsveranstaltung „Aufrüsten bitte! Aber für zivil...“ wurde am 27. Juni die beim Friedenskreis Halle e.V. angesiedelte Projektstelle „zivil statt militärisch“ der Aktionsgemeinschaft Dienst für  den Frieden (AGDF) abgeschlossen. An diesem Nachmittag wurden Beispiele Ziviler Konfliktbearbeitung aus Myanmar und dem Sudan vorgestellt und kritisch diskutiert.

(Steuerungsgruppe und Bildungsreferentin des Projektes "zivil statt militärisch")

 

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Pressemitteilung

Radsportler*innen für atomwaffenfreie Welt haben Station in Halle gemacht

 

Um auf die Notwendigkeit eines weltweiten Atomwaffenverbots hinzuweisen, waren die „Pacemakers – Radsportler*innen für Frieden“ von Donnerstag bis Samstag auf ihrer Reformationstour unterwegs. Auf dem Weg vom badischen Bretten nach Wittenberg machten die etwa 30 Radsportler*innen am Freitag Abend Stopp in Halle. Begrüßt wurden sie vom Vorsitzenden des halleschen Stadtrates, Hendrik Lange, und Aktiven des Friedenskreis Halle.

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Pressemitteilung / Pressevorankündigung

„Schnellste Friedensdemonstration der Welt“ - Radsportler*innen für atomwaffenfreie Welt kommen am Freitag durch Halle (Saale)

Um auf die Notwendigkeit eines weltweiten Atomwaffenverbots hinzuweisen, veranstalten die „Pacemakers – Radsportler*innen für Frieden“ diese Woche eine Reformationstour. Auf dem Weg von Bretten nach Wittenberg machen sie am Freitag Abend Stopp in Halle. „Bis zu 40 Radsportler sind bei der schnellsten und längsten dreitägigen Friedensdemonstration der Welt Schrittmacher für eine friedliche und gerechte Welt ohne Atomwaffen“, freut sich Roland Blach, Koordinator der Pacemakers. Der Friedenskreis Halle e.V. lädt dazu ein, die Aktivist*innen auf dem Marktplatz zu begrüßen, und fordert die Bundesregierung auf, sich an Verbotsverhandlungen zu beteiligen.

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Pressemitteilung


„Überhöhung des Militärischen ist kein Beitrag zur Friedenspolitik der Zukunft“
 – Friedenskreis Halle e.V. kritisiert Verlautbarung von Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff


Anlässlich des Dienstantritts von 300 Soldat*innen in Weißenfels betonte Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff (CDU) Anfang Juni, dass öffentliche Gelöbnisse von hoher gesellschaftlicher Bedeutung seien. Weiterhin behauptete er, dass Soldat*innen freiwillig Belastungen und Gefahren in Kauf nehmen würden, die es in anderen Berufen so nicht gebe. Diese politische Positionierung kritisiert der Friedenskreis Halle e.V. als rückwärtsgewandte Überhöhung des Militärischen. Geschäftsführer Christof Starke erläutert: „Wir sehen hier ein konkretes Beispiel, wie Debatten der Vergangenheit geführt werden. Das Militär als Berufsstand und Institution wird unkritisch idealisiert. Es findet sich keinerlei Bezug zu aktuellen Schieflagen in der Bundeswehr oder zu zukunftsweisenden Debatten um zivile Friedenspolitik. Die Teilnahme  an dem Gelöbnis hätte sich unser Ministerpräsident mit diesen Worten der Verlautbarung sparen können.“

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Pressemitteilung

Aufrüsten bitte! Aber für zivil... - das Projekt „zivil statt militärisch“ wird nach 4 Jahren abgeschlossen

Am 27. Juni wird die beim Friedenskreis Halle e.V. ansässige Projektstelle „zivil statt militärisch“ mit einer Podiumsveranstaltung abgeschlossen. Von 16-18h sind Interessierte in die Christliche Akademie in Halle, Fährstr.6, eingeladen,  Beispiele Gewaltfreier Konfliktbearbeitung im Ausland kennen zu lernen.
Die Projektstelle „zivil statt militärisch“ informiert seit 2013 Jugendliche und Erwachsene über Chancen und Grenzen ziviler gewaltfreier Konfliktbearbeitung im Ausland. „Der Einsatz militärischer Mittel im Kontext internationaler Gewaltkonflikte wird von vielen Menschen in Deutschland immer mehr als notwendig und alternativlos angenommen. Die Praxis aber zeigt, dass gewaltsame Konflikte mit militärischen Mitteln nicht gelöst werden können“, so Agnes Sander, Projektleiterin von „zivil statt militärisch“.

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Pressemitteilung

Junge Alltagsheld*innen für Medienprojekt gesucht!

Halle (Saale),  15.06.2017
Der Friedenskreis Halle e.V. macht mit seinem neuen Projekt „Film ab – Mut an!“ Zivilcourage lebendig! Gemeinsam mit Profis von Film und Design werden Jugendlichen und junge Erwachsene (13-27 Jahre)  ihre Alltags-Erlebnisse mit Diskriminierung und konkrete, kreative Handlungsmöglichkeiten zu Filmen verarbeiten, die auf YouTube um die Welt gehen. Diese Filme werden andere junge Menschen inspirieren und mit Ideen versorgen, wie sie verbal und nonverbal eingreifen oder sich gegen Diskriminierung zur Wehr setzen können.

Alle jungen Menschen aus Halle und Umgebung sind aufgerufen, sich bei Interesse an Respekt und Filmemachen/ Design zu beteiligen! Anmeldung und Kontakt unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Pressemitteilung, Halle, den 25.05.17

Einladung zur Abschlusspräsentation des deutsch-spanischen Jugendaustauschs

Wiedersehen im hohen Norden

Im Oktober 2016 durften 13 Jugendliche aus Halle bereits ein Stückchen Spanien und ein paar neue Freunde im Rahmen eines Jugendaustausches kennenlernen.
Jetzt sind die Spanier_innen an der Reihe: Zehn Tage lang können sie gemeinsam mit den Hallenser_innen nun deren Heimat erkunden und gemeinsam an Workshops und Ausflügen teilnehmen. Das Wiedersehen wird seinen Höhepunkt am 28. Mai erreichen. An diesem Sonntag laden wir alle Leser zu einer interkulturellen Präsentation aus Musik, Tanz und Kunst in den Hort Kinderpark ein.

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Pressemitteilung
„Vorbildlich“ – Workshop „Ene mene muh – und raus bist du“ des Friedenskreis Halle e.V. mit bundesweitem Preis ausgezeichnet


Der bundesweite Preis „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ 2016 des Bündnisses für Demokratie und Toleranz gegen Extremismus und Gewalt (bfdt:) wurde am Montag, den 08. Mai 2017 feierlich an ein Projekt des Friedenskreis Halle e.V. verliehen. Gewürdigt wurde der Workshop „Ene mene muh – und raus bist du“, der über die Situation von Geflüchteten in Deutschland informiert.

Seit 2010 wird der Workshop von ehrenamtlichen Trainer/-innen mit und ohne Fluchterfahrung durchgeführt. Ziel des Projekts ist es, mit Hilfe eines erlebnispädagogischen Ansatzes, Menschen auf die Lebenssituation und alltägliche Hürden von Geflüchteten in Deutschland aufmerksam zu machen. Dieses Engagement wurde nun als „vorbildliches Projekt“ mit einem Preisgeld von 4000 € belohnt.

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Pressemitteilung:

Lange Nacht des Menschenrechts-Films in Halle

26. April 2017, 18 Uhr, Puschkinhaus Halle - Theatersaal

Halle (Saale), - Am 26. April wird im Puschkinhaus Halle die Lange Nacht des Menschenrechts-Films stattfinden. Hier werden fünf preisgekrönte Filme der 10. Verleihung des Deutschen Menschenrechts- Filmpreises vom Dezember 2016 gezeigt. Veranstaltet wird die Lange Nacht des Menschenrechts-Films von Amnesty International Halle zusammen mit dem Friedenskreis Halle, der Katholischen Pfarrei St. Franziskus, der Bahá'í-Gemeinde Halle und dem Halleschen Institut für Medien.

Die prämierten Filme machen alle sichtbar, wie Menschenrechte weltweit unter Druck geraten.

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