Vor 50 Jahren wurde im Frankfurter Dominikanerkloster die AGDF gegründet

Pressemitteilung der AGDF

Bonn, den 3. Dezember 2018

Vor 50 Jahren, am 9. Dezember 1968, war es soweit: Im Dominikanerkloster in Frankfurt/Main wurde die
„Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden“ (AGDF) von Personen gegründet, die mehrere Friedensdienste
vertraten. Im Einzelnen waren es Ilse Tesch (Christlicher Friedensdienst), Elisabeth Bastian (Brethren Service
Commission), Piet Bouman (Internationales Freundschaftsheim Bückeburg), Wolfgang von Eichborn (Aktion
Sühnezeichen), Konrad Lübbert (Internationales Freundschaftsheim Bückeburg), Ernst Moss, Benedict Reuter (Ökumenisches Institut der Abtei Niederaltaich), Otmar Schulz (Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland) sowie Wilfried Warneck (EIRENE-Internationaler Christlicher Friedensdienst und Weltfriedensdienst). Erster Vorsitzender wurde Wolfgang von Eichborn, zu seinen Stellvertretern wählte die Gründungsversammlung Konrad Lübbert und Benedikt Reuter.

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Internationaler Freiwilligendienst begrüßt Etaterhöhung, kritisiert aber gleichzeitig die Bundesfamilienministerin

Pressemitteilung des Gesprächskreises Internationale Freiwilligendienste 

Bonn, 03.12.2018

Der Gesprächskreis Internationale Freiwilligendienste (GIF) hat die Entscheidung des Deutschen Bundestags nachdrücklich begrüßt, im kommenden Jahr für den Internationalen Jugendfreiwilligendienst (IJFD) mehr Mittel zu bewilligen, als die Bundesregierung in ihrem Haushaltsentwurf für 2019 vorgesehen hat. „Angesichts eines erstarkenden Nationalismus und Populismus sowie einer Gefährdung der Demokratie übernehmen internationale Freiwillige eine wichtige Rolle. Das deutsche Parlament setzt mit seiner Entscheidung darum hier ein ganz wichtiges Zeichen“, so Jan Gildemeister, Geschäftsführer der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden und Mitglied im GIF. Im Bundeshaushalt wurde der IJFD-Ansatz von 12,1 Millionen Euro 2018 auf 13,6 Millionen Euro erhöht.

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Der Friedenskreis Halle ist seit mehreren Jahren Einsatzstelle für FSJPolitik. Unsere FSJler*innen organisieren aktuell gemeinsam mit anderen am 5.12.18 einen Protest für die freie Nutzung des Nahverkehrs für Freiwillige in Sachsen-Anhalt. Dieses Engagement unterstützen wir und möchten Sie daher bitten die Pressemitteilung der Freiwilligen im Anhang zur Kenntnis zu nehmen.

#Protest unter dem Motto #freiefahrtfuerfreiwillige


Magdeburg: sich nach dem Schulabschluss sozial, politisch und gesellschaftlich engagieren - das tun jährlich viele junge Menschen durch die Ableistung eines freiwilligen Jahres in den Formaten FSJ, BFD oder FÖJ. Um sich untereinander besser zu vernetzen und nach außen zu repräsentieren, wählen die Freiwilligen in jeder Periode eine Interessenvertretung aus ihren eigenen Reihen. Am 27. November 2019 trafen sich erstmals Interessenvertretungen der unterschiedlichsten Trägerorganisationen Sachsen-Anhalts (Caritas, LKJ, IB, DRK, ijgd und AWO) um sich aktiv auszutauschen.

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„Gute Nachbarschaften in Halle?“ - Kooperationsprojekt mit dem Ausländerbeirat und dem Seminar für Ethnologie der MLU gestartet

Mit einem Blockseminar am Seminar für Ethnologie starteten wir am 23. und 24. November das Projekt „Gute Nachbarschaften in Halle“. Das Projekt findet im Rahmen des OpenLabNet statt. Ziel des OpenLabNet (https://openlab-halle.de/) ist es, Menschen in Halle, die nicht mit der Universität verknüpft sind, Zugänge zu wissenschaftlichem Arbeiten zu ermöglichen und damit Wissenschaft stärker in den Alltag in der Stadt einzubringen.


Bei dem Blockseminar kamen Studierende und sogenannte Bürgerforscher*innen zusammen, um gemeinsam in Ansätze der ethnologischen Stadtforschung und der Konfliktanalyse einzutauchen. In einem nächsten Schritt wurden Kleingruppen gebildet, die dem erhaltenen Wissen bis Ende 2019 ethnologische Forschungsprojekte in verschiedenen Stadtteilen in Halle durchführen werden. Ziel der Forschungsprojekte ist es herauszufinden, was in Halles Nachbarschaften gut funktioniert und wo es Herausforderungen im Zusammenleben gibt.


Die Kleingruppen werden von dem Projektteam begleitet, das aus Menschen aus dem Ausländerbeirat, dem Seminar für Ethnologie, dem House of Ressurces (VEMO) und dem Projekt „Gewaltfrei streiten“ vom Friedenskreis besteht.

 

Unterstützungsmöglichkeit des Monats:
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Pressemitteilung

Halle (Saale),  26.11.18

Der Lebendige Neustadt-Kalender öffnet vom 1. bis 15. Dezember seine Türen!

Vom 1. bis 15. Dezember öffnet der Lebendige Neustadt-Kalender erstmalig seine Türen! Der Friedenskreis Halle e.V. lädt gemeinsam mit Partner*innen aus der Südlichen Neustadt zu  Veranstaltungen ein: wie dem Weihnachtsspektakel in der Kulturwerkstatt Grüne Villa, Plätzchen Backen am Nikolaustag mit dem Internationalen Bund oder einem vorweihnachtlichen Mittagessen bei der Roma-Beratungsstelle. Bei diesen Veranstaltungen in der Adventszeit öffnen sich die Türen verschiedener Orte in Halle-Neustadt . Vor allem Menschen, die hier wohnen, sind eingeladen, einen neugierigen Blick hinter die Türen zu werfen. Auch alle anderen Hallenser*innen sind herzlich willkommen!

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Dokumentation des FK-Wochenendes 2018


Schon im letzten Newsletter berichteten wir kurz vom diesjährigen FK-Wochenende. Nun sind wir fleißig am Auswerten, und es gibt schon eine kleine Dokumentation.

Schaut doch mal rein! Wenn ihr noch mehr wissen oder euch selbst in die Vorbereitung fürs nächste Mal einbringen wollt, meldet euch gern beim vorstand [at] friedenskreis-halle.de!

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Pressemitteilung

Sprachmittler*innen für den Einsatz in Schulen qualifiziert

Wie verstehen sich eigentlich Lehrer*in und Eltern, wenn sie nicht die gleiche Sprache sprechen?

Um Schulen und Eltern bei dieser Herausforderung zu unterstützen möchte das ElKiS (Eltern- Kita –Sprachmittler*innen)- Projekt mehrsprachige Menschen qualifizieren in Elterngesprächen in der Schule zu dolmetschen und somit mehr Kommunikation ermöglichen.

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10 Millionen Euro mehr für den Zivilen Friedensdienst, 323 Millionen mehr für den Verteidigungshaushalt

Pressemitteilung des Zivilen Friedensdienstes 

Bonn, 12.11.2018.
Bei der Haushaltsbereinigung hat der Zivile Friedensdienst eine Mittelerhöhung von 10 Millionen Euro für das Haushaltsjahr 2019 erhalten. Damit erhöht sich das Budget des deutschen Programms für Gewaltprävention und Konfliktbearbeitung von aktuell 45 Millionen Euro (Jahre 2017 und 2018) auf 55 Millionen Euro für 2019.
"Das Parlament erkennt damit die Relevanz und die Erfolge ziviler Friedensarbeit in Konflikten an“, sagt Martin Vehrenberg, Sprecher des Konsortiums Ziviler Friedensdienst. „Weltweit nehmen gewaltsame Konflikte zu, die mit militärischen Mitteln nicht langfristig beigelegt werden können. In der vorgesehenen Mittelerhöhung sehen wir daher einen Auftakt für den schrittweisen Ausbau des Zivilen Friedensdienstes und damit eine kontinuierliche Stärkung der deutschen Friedenspolitik.“

„Abrüsten statt Aufrüsten
- das Gefechtsübungszentrum in der Colbitz-Letzlinger-Heide schließen“ (13.11.18)


am Dienstag den 13.11. um 19.00 Uhr im Saal der Marienbibliothek (An der Marienkirche 1, Halle)

Am Dienstag den 13. November um 19 Uhr lädt der Friedenskreis Halle e.V. gemeinsam mit der Bürgerinitiative „Offene Heide“ interessierte Menschen ein zum Vortrag und Diskussion über das Gefechtsübungszentrum (GÜZ) in der Colbitz-Letzlinger-Heide. Die Veranstaltung wird im Saal der Marienbibliothek (An der Marienkirche 1, Halle) stattfinden.

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Pressemitteilung der Kampagne
"MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien"
vom 19.10.2018

 

Bundeswehreinsatz in Syrien und Irak erneut verlängert - Opposition stimmt fast geschlossen gegen das Mandat

Berlin/Bonn. – Anlässlich der gestrigen Verlängerung des Bundeswehrmandates für Syrien und den Irak um ein weiteres Jahr zeigt sich die Kampagne "MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien" enttäuscht. Der Bundestag hat dem Antrag der Bundesregierung auf Fortsetzung des Mandates mit 361 Ja-Stimmen gegenüber 294 Nein-Stimmen bei 4 Enthaltungen zugestimmt. Die Kampagne hat in den letzten zwei Wochen mit mehreren Schreiben an die Bundestagsabgeordneten noch einmal verstärkt für das Ende des Bundeswehreinsatzes geworben und mit einer Kundgebung vor dem Brandenburger Tor gegen die Fortsetzung des Mandats demonstriert.

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