Der Friedenskreis Halle e.V. unterstützt Klimaproteste!

#FriedenforFuture #PeaceworkersforFuture

 


Am 18.01.2019 streiken die halleschen Schüler*innen das erste mal für ihre Zukunft und legen ihre Schule nieder. Für eine klimagerechte Zukunft in der auch sie und die ihnen folgenden Generationen noch leben können – passiert ist seither wenig. Im Gegenteil erweckt sich der Eindruck, dass es zunehmend mehr Konflikte, Umweltverschmutzung und Katastrophen weltweit gibt und die Protestbewegung mit Gegenwind aus allen Richtungen konfrontiert wird.
Doch es gibt auch viel Solidarität! Überall auf der Welt schließen sich Forscher*innen, Eltern, Kunstschaffende und viele andere zusammen, um die Forderungen der protestierenden Schüler*innen zu unterstützen und wissenschaftlich und gesellschaftlich zu untermauern. Als Teil der Friedensbewegung wollen auch wir uns als Friedenskreis solidarisch mit den FridaysforFuture Protesten und der Klimabewegung zeigen und uns besonders für den friedenspolitischen Aspekt stark machen.

Militärische Auseinandersetzungen spielen eine wesentliche Rolle im Bezug auf den Klimawandel. Denn Militär und Krieg sind schon heute oft genug das Resultat von Verteilungskämpfen um knappe Ressourcen und tragen gleichzeitig durch ihren gewaltigen Ressourcenhunger einen wesentlichen Teil zur sich immer weiter zuspitzenden Klimasituation bei1.

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Diskussionsimpulse und Schlussfolgerungen des Friedenskreis Halle e.V. zum Anschlag vom 09. Oktober 2019 in Halle und zu den weiteren Entwicklungen der letzten Monate

Der Anschlag auf die Synagoge der jüdischen Gemeinde in Halle an Jom Kippur und der Mord an zwei Menschen hat uns alle im Friedenskreis fassungslos, wütend und sehr betroffen gemacht. Nachdem wir einen Moment inne hielten, um uns gegenseitig zu unterstützen, wurde in unserem Team immer klarer, dass wir weder das Erlebte und dessen öffentliche Interpretation einfach hinnehmen wollen, noch, dass wir jetzt nur an uns denken können. Der Anschlag zeigte deutlich, dass Handlungsbedarf besteht und dass es Menschen gibt, denen unsere uneingeschränkte Solidarität nun mehr denn je zusteht.


Uns ist es wichtig, klar zu benennen, dass die Beweggründe des Täters antisemitisch, rassistisch und antifeministisch waren, wobei deren struktureller, gesellschaftlicher Nährboden deutlich hervorgehoben werden muss. Genau in diesen Zusammenhang stellen wir auch das verfehlte Krisenmanagement der Behörden in der konkreten Situation. Darüber hinaus ist uns wichtig, dass die Geschehnisse nachhaltig aufgearbeitet werden und dass wir selbst mit der Aufarbeitung konsequent und gleichzeitig sensibel umgehen. Genauso wichtig ist es uns, solidarisch mit den Opfern und den potentiellen Opfern des Anschlages zu sein. Wir sehen uns hier in Halle in der Verantwortung, für die Communities der Menschen mit Migrationsgeschichte und die Communities der Menschen, die von Rassismus betroffen sind, ansprechbar zu sein. Denn unsere vielfältige, transkulturelle Bildungsarbeit, unser politisches Engagement und unsere Rolle als ausrichtende Organisation internationaler Freiwilligendienste erfordern es, dass wir die sonst fehlenden Möglichkeiten des Austausches und der Information bieten. Obwohl wir alle zutiefst schockiert waren, zeigte sich schnell die Motivation, noch vehementer für unsere Werte und Ziele einer freien, offenen und emanzipatorischen Gesellschaft einzutreten, in der Menschen gleichberechtigt miteinander leben wollen und können. Denn für uns sind die Misslagen, die wir für mitverantwortlich dafür halten, dass ein solcher Anschlag passieren konnte, weder neu noch überraschend. Sie sind seit Jahren Gegenstand unserer Projekte und unserer Bestrebungen, Menschen gewaltfrei zusammen zu bringen.


So divers wie unser Team ist, so vielfältig waren auch die Formen des Umganges mit den Geschehnissen in der Zeit, die dem Anschlag folgte. Wir unterstützten Demonstrationen in Halle, boten Workshops an und solidarisierten uns innerhalb unseres Teams. Auf unserem Vereinswochenende im Herbst 2019 legten wir darüber hinaus in einer Diskussionsrunde die Grundlagen für dieses Papier mit dem Team und unseren Mitgliedern. Wir wollten keine weiteren kurzfristigen Forderungen stellen oder vorschnelle Analysen ziehen. In den letzten Monaten gestalteten wir stattdessen einen beteiligungsorientierten Prozess, in dem wir Diskussionsimpulse und Schlussfolgerungen ausarbeiteten. Diese stellen wir nun zur Verfügung und verstehen dieses Papier gleichzeitig als öffentliches Diskussionsangebot und als Orientierung für unsere zukünftige Arbeit und unser politisches Engagement als Friedenskreis Halle e.V. Wir freuen uns genauso über kritische wie über bestärkende Rückmeldungen. Besonders freuen wir uns dabei über Ergänzungen und über Menschen, die bei der Umsetzung mitwirken wollen.

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Alternativer Ostermarsch 2020: Zu Hause und Virtuell

Angesichts der Corona-Krise werden die Ostermärsche 2020 nicht wie gewohnt stattfinden. Statt auf die Straße für Frieden und Abrüstung zu gehen, wird der Protest diese Jahr hauptsächlich zu Hause und virtuell stattfinden. Zur Unterstützung und zur Inspiration stellt das Netzwerk Friedenskooperative eine Übersicht mit Ideen für alternative Mitmach- und Protestmöglichkeiten zur Verfügung. Schaut rein und beteiligt euch!
weitere Infos: https://www.friedenskooperative.de/alternativer-ostermarsch

Halle (Saale), Stand: 26.03.2020

COVID 19 / Corona

Mehrsprachige Informationen/ معلومات متعددة اللغات / çok dilli bilgi /
Многоязычная информация / اطلاعات چند زبانه/ معلومات /  Agahdariya pirzimanî / ትግርኛ/  Informations multilingues / Многоезична информация / thông tin bằng các ngôn ngữ / Informacje wielojęzyczne / Informații multilingve / Többnyelvű információ / Višejezične informacije/ informacion shumëgjuhësh / მრავალენოვანი ინფორმაცია / Información multilingüe / Informazioni multilingue/ Einfache/Leichte Sprache/ Gebärdensprache

English / عربي / Türk / русский /tiến Việt / دري/  فارسی / پښتو  / Kurdî / ትግርኛ / Français/ български / Polski/  Romana / Ungarisch / Bosanski, Srpski, Hrvatski Jezik/ shqiptar / ქართული / Español / Italiano / Einfache/Leichte Sprache / Gebärdensprache

Language Support on the phone/Telefonische Sprachmittlung: 
SISA
0345 21389399

Aktuelle Informationen zu neuen Regelungen und Entwicklungen in Halle (Sachsen-Anhalt)
Informationen zum Kontaktverbot:
قيود الخروج من المنزل في ولاية ساكسونيا – انهالت "مدة الصلاحية: حوالي أسبوعين
ما هو مسموح و ما هو ممنوع
Exit restrictions in Saxony-Anhalt – period of validity – not less than two weeks as of 23.03.2020

Organiczenie kontaktόw w Saksonii-Anhalt – okres obowiązywania – conajmniej dwa tygodnie od 23.03.2020
Restricții de ieșire în Saxonia -Anhalt Durata - cel puțin două săptămâni din 23.03.2020 : Ce este permis și ce este interzis
Комендантский час в Саксонии-Анхальт Срок действия - не менее двух недель Что можно и что нельзя

AK Internationales MLU


Corona Direct Support Halle/Saale
what's this for?
ये कया है?
قاعة كورونا للدعم المباشر
c’est quoi?
Ce este asta?
šta je ovo?

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Pressemitteilung

9 Jahre Syrienkrieg Ergänzung des Bundeswehreinsatzes in Syrien und Irak ablehnen – dem Völkerrecht Raum schaffen!

Die Kampagne „MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien“ kritisiert den Antrag der Bundesregierung zur „Ergänzung des Einsatzes bewaffneter deutscher Streitkräfte – Stabilisierung sichern, Wiedererstarken des IS verhindern, Versöhnung fördern in Irak und Syrien“ (Drucksache 19/17790) vom 11. März 2020. Darin fordert die Bundesregierung, dass die Bundeswehr in Irak und Syrien ab April 2020 für Luftbetankung und -transport zuständig ist. Darüber hinaus soll sie zukünftig einen Luftraumüberwachungsradar zur Verfügung stellen und damit die bodengebundene Luftraumüberwachung übernehmen. „Damit wird dem Beschluss des Bundestages vom 24. Oktober 2019, dass das Mandat der Bundeswehr zum Kampfeinsatz in Syrien zum 31. März 2020 enden soll, eindeutig widersprochen“, erklärt Susanne Grabenhorst, Sprecherin von MACHT FRIEDEN.

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Stellenausschreibung: Projektkoordinator*in im Projekt „Teilhabe für (H)alle“

Der Friedenskreis Halle e.V. entstand in Folge der friedlichen Revolution von 1989 aus verschiedenen Bürgerinitiativen. Im Friedenskreis arbeiten heute Menschen unterschiedlichen Alters, Nationalität, Weltanschauung und Religion haupt- und ehrenamtlich zusammen. Ziel der gemeinsamen Arbeit ist die aktive Gestaltung einer Welt des partnerschaftlichen, gerechten und gewaltfreien Zusammenlebens in Vielfalt. Der Verein engagiert sich im In- und Ausland in den Bereichen: Friedenspolitik, Friedensbildung und Friedensdienste.

Das Projekt „Teilhabe für (H)alle?! Förderung von jungen Menschen mit Migrationsoder Fluchthintergrund und deren Familie“ arbeitet sozialraumübergreifend im
gesamten Stadtbereich von Halle. Es hat zum Ziel junge Menschen mit Migrations- oder Fluchthintergrund zu fördern, sie in bestehende Bildungs- und Freizeitangebote für Jugendliche einzubinden und Inklusion und Teilhabe zu stärken. Dies findet sowohl über direkte Angebote für diese Zielgruppe als auch über Unterstützungsformate für Fachkräfte aus der Jugendarbeit statt. Für die ausgeschriebene Stelle liegt der Schwerpunkt auf Vernetzung und Fortbildung von Fachkräften.

Zum 15. Mai 2020 suchen wir eine*n Projektleiter*in im Projekt „Teilhabe für (H)alle?!“ mit 20h/ Woche befristet bis voraussichtlich zum 31.12.2020 als Elternzeitvertretung.

Aufgabenschwerpunkte:

• Koordination, Organisation und fachliche Leitung des Projektes gemeinsam mit zwei Kolleg*innen
• Anleitung von und Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen sowie professionellen Trainer*innen
• Konzeption und Organisation von Fortbildungen und Austauschformaten für Fachkräfte
• Erhebung von Bedarfen der Zielgruppe und konzeptionelle Weiterentwicklung des Projektes
• Zusammenarbeit und Vernetzung mit anderen Trägern der Jugendarbeit sowie ­Migrant*innenselbstorganisationen in Halle
• Öffentlichkeitsarbeit zum Projekt
• Mitarbeit bei der Konzeption und Umsetzung von Bildungs- oder Beteiligungsformaten für junge Menschen mit Migrationshintergrund
• Projektverwaltung und -administration

Wir suchen eine Person mit:

• (Sozial-)pädagogischer oder anderer geisteswissenschaftlicher Ausbildung
• Erfahrungen in der Jugend- und/oder Bildungsarbeit
• Kenntnisse über Lebensrealitäten und gesellschaftliche Herausforderungen von Migrant*innen
• fachliches Wissen und Erfahrungen im Umgang mit (Alltags-)Rassismus sowie Diversitykompetenz und Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit eigenen
Positionierungen und bestehenden Machtverhältnissen
• möglichst Kenntnisse in der Fördermittelakquise, -verwaltung und -abrechnung
• Kompetenzen und Erfahrungen im Projektmanagement und in der Teamarbeit
• Identifikation mit den Leitthemen und -zielen des FK
• Konfliktfähigkeit und transkulturelle Kompetenzen
• Bereitschaft zu flexiblen Arbeitszeiten und Dienstreisen


Wir bieten:

• Eine anspruchsvolle, vielseitige und verantwortungsvolle Tätigkeit
• Arbeit in einem neuen Projekt mit vielseitigen Gestaltungsmöglichkeiten
• Zusammenarbeit in einem von Engagement und gegenseitiger Wertschätzung geprägten Team des Projektträgers
• Teilnahme an Fortbildungen, Supervision und Teamentwicklung
• Bezahlung nach solidarischem Einheitsgehalt in Anlehnung an TVöD SuE

Bei der Besetzung von Stellen wünschen wir uns Mitarbeiter*innen unterschiedlicher gesellschaftlicher Positionierungen. Speziell für diese Stelle suchen wir
Bewerber*innen mit eigenem Migrationshintergrund und/oder People of Color um gut Bezüge zur Zielgruppe herstellen zu können.

Wir freuen uns ebenfalls über Bewerbungen von Menschen mit Behinderung. Leider sind unsere Räume bisher noch nicht barrierefrei. Wir bemühen uns individuelle Lösungen zu finden.

Bewerbungen bitte bis zum 15.04.2020 per Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Aktuelle Informationen aus der Geschäftsstelle des Friedenskreis Halle e.V.

Aktuelles aus dem Friedenskreis

(english below)

Im Friedenskreis Halle e.V. geht die Arbeit zum Teil trotz Coronavirus weiter. Wir haben bestimmte Vorkehrungen getroffen, die es ermöglichen, dass unsere Geschäfttsstelle weiterhin vorerst während der Bürozeiten von Montag bis Freitag, 10–15:00 Uhr, per Telefon und Mail erreichbar ist.

Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, haben wir geplante Veranstaltungen der Projekte abgesagt und werden sie nach Möglichkeit zu einem späteren Zeitpunkt nachholen. Die Arbeit in der Beratungsstelle tumult vor Ort, sowie Schulprojektarbeit wurden vorerst eingestellt.

In den nächsten Tagen und Wochen werden wir immer wieder versuchen, Informationen zu verbreiten, wie ihr weiterhin lokal aktiv und solidarisch sein könnt.
Eine gute Möglichkeit schon jetzt an empfehlenswerte Podcasts, Leseempfehlungen, Online-Veranstaltungen u.w.m. zu kommen, sind die #BildungswochenZuHausehttp://www.bildungswochen.de

Außerdem wird es zeitnah eine Übersicht zu mehrsprachigen Informationen zur SARS-CoV-2-Pandemie auf unserer Webseite geben.
Wir wünschen allen alles Gute!

[Updates from Friedenskreis]

In Friedenskreis Halle e.V., work continues despite the Corona Virus. We have taken certain precautions to allow our office to be available by phone and Mail from Monday to Friday, 10 am–3pm.

In order to slow the spread of the virus we had to cancel events, but will try to set them up later. The work in the advice center Tumult as well as in the schools have been stopped for the moment.

Over the next few days and weeks we will keep trying to spread information about how you can be active locally and in solidarity. You can find podcasts, reading recommendations, online events and so much more in the #BildungswochenZuHause → http://www.bildungswochen.de

Soon, there will be multilingual information on the SARS-CoV-2 pandemic on our website.

We wish you the best!

 

Fashion Revolution Week 2020 in Halle abgesagt

 

Leider hat sich das Orga-Team der Fashion Revolution Week 2020, zu dem auch wir als Friedenskreis gehören, aufgrund der aktuellen Situation rund um Corona dazu entschließen müssen, von einer Großveranstaltung im April abzusehen. Selbst wenn bis dahin hoffentlich wieder etwas Normalität eingekehrt sein mag, machen uns gegebene Einschränkungen und Ungewissheiten die Planung aktuell schwer.

Daher ist die Fashion Revolution Week in Halle hiermit abgesagt.

Auch wenn wir diese Entscheidung schmerzlich treffen mussten, sind wir davon überzeugt, dass die Gesundheit aller unserer Mitmenschen vorgeht.

Mögen wir aufeinander Rücksicht nehmen und uns gegenseitig unterstützen!

Dennoch bleiben wir natürlich unserer Mission treu und sehen zuversichtlich in die Zukunft . Wir hoffen, die Fashion Revolution Week zu einem späteren Zeitpunkt in Halle nachholen zu können.

Diese Meldung gilt ausschließlich für das geplante Programm in Halle an der Saale!

Pressemitteilung 13.3.2020
 

Bildungswochen gegen Rassismus 2020 abgesagt

Die „Bildungswochen gegen Rassismus“ von Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage werden abgesagt. Darüber hinaus weist das Bündnis auf die sozialen Folgen und die Gefahr von gezielten Falschinformationen durch Rechtsextreme im Zusammenhang mit der SARS-CoV-2 Pandemie hin und fordert, dringend Informationen nicht nur in Deutsch zur Verfügung zu stellen.

Mit Blick auf die derzeitige SARS-CoV-2-Pandemie werden die „Bildungswochen gegen Rassismus“ von Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage abgesagt. Ab deren ursprünglichem Beginn am Montag den 16. März wird das Bündnis unter www.bildungswochen.de und in sozialen Netzwerken unter dem Hashtag #BildungswochenZuhause täglich auf Literatur, Radiobeiträge und Filme hinweisen. Um Maßnahmen des Infektionsschutzes nicht zu gefährden, können Ersatzveranstaltungen derzeit noch nicht geplant werden.

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Pressemitteilung

Merkel und Altmaier stoppen Vorstoß für Lieferkettengesetz – Menschenrechte und Umweltschutz können nicht länger warten

Berlin, 10.03.2020. 

Immer wieder sind deutsche Unternehmen entlang ihrer Lieferketten an Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung beteiligt. Um das zu verhindern, hatten Bundesentwicklungsminister Müller und Bundesarbeitsminister Heil bereits im Dezember versprochen, Eckpunkte für ein Lieferkettengesetz zu veröffentlichen. Laut Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) hat das Bundeskanzleramt die für heute geplante Veröffentlichung der Eckpunkte verhindert. Die Initiative Lieferkettengesetz fordert von der Bundesregierung, ihren Verpflichtungen aus dem Koalitionsvertrag nachzukommen und endlich den Gesetzgebungsprozess für ein Lieferkettengesetz voranzutreiben.

“Eine Blockade des Lieferkettengesetzes durch das Kanzleramt wäre völlig inakzeptabel. Denn wirtschaftliche Interessen dürfen niemals wichtiger sein als Menschenrechte und Umweltschutz,” sagt Johanna Kusch, Sprecherin der Initiative Lieferkettengesetz. “Wir haben bereits mit unserem Rechtsgutachten gezeigt: Ein Lieferkettengesetz ist nicht nur dringend notwendig, sondern machbar – sowohl für den Gesetzgeber, als auch für die deutschen Unternehmen.”

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Verschoben : Podiumsdiskussion "Gedanken der Gewalt"  - Diskussion zu Antisemitismus, Antifeminismus und Rassismus im rechtsradikalen Denken

 

Aufgrund der aktuellen Lage müssen wir unseren Podiumsdiskussion "Gedanken der Gewalt"  Verschoben!  Sobald die neuen Termine feststehen, informieren wir euch über all die bekannten Kanäle.


Due to the current situation of the Corona-virus we have to postpone our panel discussion "Thoughts of Violence"!  As soon as the new dates are fixed, we will inform you about all the known channels.


بسبب الوضع الحالي بسبب فيروس الكورونا تم علينا تأجيل حلقة النقاش "أفكار العنف"! سوف يتم الاعلان عند تحديد موعد اخر ، سيتم الاعلان في جميع قنواتنا المعروفة.

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