Pressemitteilung:

True Warriors - Film & Gespräch über die Folgen von Selbstmordattentaten

Montag | 17. 9. 2018 | 18.30 Uhr | Puschkino | Kardinal-Albrecht-Str. 6 | Halle


Kabul, 11. Dezember 2014. Bei der Premiere eines Theaterstücks über Selbstmordanschläge sprengt sich ein 17jähriger Junge in die Luft. Manche Zuschauer klatschen zunächst – sie halten die Explosion für eine besonders realistische Inszenierung. Erst als Panik ausbricht, verstehen sie, was passiert ist.

Der Dokumentarfilm True Warriors (90 min) erzählt die Geschichte der Künstler*innen, die an diesem Tag auf der Bühne standen. Mit ihrem Stück über Selbstmordanschläge wollten sie ein Zeichen setzen gegen den Terror, der ihre Gesellschaft zerfrisst. Jetzt sind sie selbst vor Angst gelähmt. Erst als der Schock der Gewalt sie ein zweites Mal trifft, entscheiden die Künstler*innen, sich mit aller Kraft ihrer Ohnmacht entgegenzustellen. Sie radikalisieren sich künstlerisch und beginnen so, ihr Trauma zu besiegen.

Im Anschluss gibt es die Möglichkeit mit dem Regisseur Niklas Schenck und dem Protagonisten Nasir Formuli ins Gespräch zu kommen.

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Halle (Saale),  01.09.2018

„Verbindendes stärken! Lernräume für Frieden schaffen.“

Am 19. und 20. Oktober findet der zweite mitteldeutsche Fachtag für Friedensbildung in Halle statt

Unverblümte Gewalt im pädagogischen Alltag, populistische Parolen und Menschen, mit denen man einfach nicht mehr ins Gespräch kommt – Symptome einer neuen „Spaltung der Gesellschaft“? Friedensbildung möchte Konfliktlinien zum Thema machen und gleichzeitig gedachte Grenzen queren, verändern oder auflösen.  Der Zweite Fachtag des Netzwerks Friedensbildung Mitteldeutschland, der vom 19.-20.10.2018 in der christlichen Akademie in Halle (Saale) stattfinden wird, nimmt damit aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen in den Fokus und bietet Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten an, die Raum für Gemeinschaft jenseits aller Grenzziehungen schaffen.

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Im Planspiel „ene mene muh und raus bist Du“ - zu Flucht und Asyl erleben junge Menschen wie es sich anfühlt Asylbewerber*in in Deutschland zu sein

Im Projekt „Weltentausch“ des Friedenskreis Halle e.V. hat eine Gruppe von 20 jungen Menschen mit und ohne  Fluchterfahrung, Trainer*innen der politischen Bildung und Spieldesigner*innen seit Mai 2017 gemeinsam ein Planspiel zu den Themen Flucht und Asyl entwickelt.


Das Planspiel „ene mene muh und raus bist DU“ ist fertig und wurde am 20.08.2018 in einem feierlichen Rahmen im Stadthaus Halle der Öffentlichkeit vorgestellt. Es kann ab jetzt für Veranstaltungen in der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit gebucht werden.


Im Workhop werden die Teilnehmenden über das Thema Flucht und die Lebenswirklichkeiten von Asylbewerber*innen informiert. Im Planspiel versetzen sich die Teilnehmenden in die Rolle von Geflüchteten und durchlaufen die Stationen „Flucht“, „Grenze“, „Erstaufnahmeeinrichtung“ und „Asylbewerberunterkunft“. Dadurch erleben die Teilnehmer*innen wie stark das Leben im Asylsystem von Willkür, Angst und zermürbendem Warten geprägt ist. Die Unterschiede zwischen der eigenen Lebenswelt und dem Alltag von Asylbewerber*innen sollen nachvollziehbar und erfahrbar gemacht werden.

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Pressemitteilung:

Faires Mitbringfrühstück- 15.09.2018, 10.30-12.30 Uhr am Peißnitzhaus

Wie schon in den vergangenen Jahren veranstaltet die Projektgruppe Fairtrade-Town Halle am Samstag dem 15.09.2018 Uhr erneut ein Faires Mitbring-Frühstück.

Im Rahmen der bundesweiten Fairen Woche (14.09. bis 28.09.2018) sind alle Interessierten dazu eingeladen, möglichst fair gehandelte Lebensmittel mitzubringen, sie zu teilen, zu tauschen und zu probieren.

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Halle (Saale),  15.08.2018

10 Jahre Weltwärts – Der neue Bewerbungszeitraum für die Ausreise 2019 beim Friedenskreis Halle e.V. hat begonnen

34.000 Nord-Süd-Freiwillige sind seit dem Beginn des Programms vor zehn Jahren weltwärts gegangen – und diese jungen Menschen verändern sich laut der Studie „Weltwärts-Freiwillige und ihr Engagement in Deutschland“ des Deutschen Evaluierungsinstituts der Entwicklungszusammenarbeit (DEval) durch ihren Dienst dauerhaft. Sie erlangen Wissen über ihr Einsatzland, erwerben dessen Sprache, entwickeln ihre Fähigkeit weiter, sich in die Perspektive von Menschen aus ihrem Einsatzland zu versetzen und gewinnen ihnen gegenüber an Empathie. Sie engagieren sich nach ihrer Rückkehr zudem stärker für entwicklungspolitische Themen.

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Pressemitteilung:

Terminankündigung und Herzliche Einladung zur öffentlichen Vorstellung des Planspiels „Ene Mene Muh – und raus bist DU“! zu Flucht und Asyl in Deutschland am 20.08.2018 im Stadthaus in Halle

Im Projekt "Weltentausch" des Friedenskreis Halle e.V. haben wir gemeinsam mit jungen Menschen mit und ohne Fluchterfahrung, Spieldesigner*innen und Trainer*innen seit Mai 2017 das Planspiel: "Ene mene Muh - und raus bist DU" Planspiel zu Flucht und Asyl neu gestaltet und überarbeitet. Die Arbeit der letzten Monate möchte die Projektgruppe in einem feierlichen Rahmen der Öffentlichkeit vorstellen. Im Stadthaus in Halle haben alle Interessent*innen von 17:00 – 20:00 Uhr die Möglichkeit sich über das Projekt „Weltentausch“ zu informieren und das Planspiel selbst auszuprobieren.

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Neue Ausstellung zu Gewaltprävention und Friedensförderung
„Wir scheuen keine Konflikte“


Halle (Saale), 15.06.2018 - Der Zivile Friedensdienst hat seine Ausstellung „Wir scheuen keine Konflikte“ aktualisiert. Auf 17 Tafeln zeigt sie, wie das deutsche Programm für Gewaltprävention und Friedensförderung weltweit arbeitet. Die Ausstellung ist für die politische Bildungsarbeit in Bildungseinrichtungen, Schulen, Kirchengemeinden und entwicklungspolitischen Gruppen geeignet  und als Roll-up- oder Banner-Version kostenfrei über den Friedenskreis Halle e.V.  entleihbar.

„Wir scheuen keine Konflikte“
das ist das Motto des Zivilen Friedensdienstes. Aber was ist der Zivile Friedensdienst genau? Wie und wo arbeitet er? Wer sind die Menschen darin - und wie kann ich mich möglicherweise selbst engagieren?

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Dokumentarfilm: Bomben für die Welt

14. Juni / 20 Uhr / Halle (Saale) / August-Bebel-Str. 48a / alte Jugendherberge

Halle (Saale), 11.06.2018 - Am Donnerstag den 14. Juni um 20 Uhr lädt der Friedenskreis Halle e.V., interessierte Menschen  ein, sich gemeinsam den Dokumentarfilm „Bomben für die Welt “ an zu sehen. In dem aktuellen Werk geht es um Machenschaften der deutschen und europäischen Rüstungsindustrie, die teilweise Exportbeschränkungen umgeht und Waffen sogar in Kriegsgebiete liefert. Im Anschluss werden politische Lösungsansätze vorgestellt und diskutiert. Die Veranstaltung wird in der Alten Jugendherberge (August-Bebel-Str. 48a) stattfinden.

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Der Friedenskreis Halle präsentiert sich mit Projekten zur Gewaltprävention und Konfllikt-bearbeitung auf dem 23. Deutschen Präventionstag in Dresden


HALLE (Saale)/DRESDEN. Der 23. Deutsche Präventionstag findet am 11. und 12. Juni im Internationalen Kongress Center Dresden statt. Eröffnet wird der diesjährige Kongress durch Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey im Panel Politik. Der Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, Michael Kretschmer, hat die Schirmherrschaft  übernommen. Eine große Anzahl der angebotenen Vorträge und Veranstaltungen widmet sich dem  Schwerpunktthema „Gewalt und Radikalität – Aktuelle Herausforderungen für die Prävention“. Darüber hinaus sind viele andere Aspekte der Präventionsarbeit vertreten.

Der Deutsche Präventionstag ist der weltweit größte Kongress speziell für das Arbeitsgebiet der Kriminalprävention sowie angrenzender Präventionsbereiche. Die Veranstalter erwarten mehrere tausend Gäste, haupt- oder ehrenamtlich tätige Verantwortungsträger aus Praxis, Forschung und Politik. Die Besucher können sich in 110 Fachvorträgen und 44 praxisorientierten Workshops informieren und zu unterschiedlichen Präventions-Themen austauschen. Im Ausstellungsbereich informieren rund 150 Infostände über Präventionsprojekte und aktuelle Entwicklungen in Deutschland und Europa. Außerdem gibt es Infomobile, Sonderausstellungen, Posterpräsentationen, verschiedene Bühnenstücke, eine Kinder-Uni sowie zahlreiche nationale und internationale Begleitveranstaltungen.

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Presseerklärung, gemeinsam von
DGB Halle-Dessau, Evangelischer Kirchenkreis Halle-Saalekreis und Friedenskreis Halle e.V.

Bundesweiter Staffellauf gegen Rüstungsexporte kommt am 30./31.5. durch Halle

Halle (Saale), 28.05.2018. Seit einer Woche laufen Menschen quer durch Deutschland, um ein Zeichen gegen Rüstungsexporte zu setzen. Der bundesweite Staffellauf unter dem Motto „Frieden geht!“ führt von Oberndorf (Baden-Württemberg) nach Berlin und dabei in den kommenden Tagen auch durch Thüringen und Sachsen-Anhalt. Für den 30. und 31. Mai sind die Etappen Jena-Halle (Saale) sowie Halle (Saale)-Wittenberg geplant. Die engagierten Läufer werden vielerorts entlang der Strecke begrüßt – so etwa in Halle (Saale) am 30.5. ab 18.30 Uhr mit einer Kundgebung samt Brassmusik und Straßentheater auf dem Marktplatz.

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Presseankündigung des Friedenskreis Halle e.V.: Bundesweiter Staffellauf gegen Rüstungsexporte kommt am 30./31.5. durch Halle

Halle (Saale), 21.05.2018. Heute beginnt der bundesweite Staffellauf „Frieden geht!“, mit dem Läufer und Initiatoren gegen Rüstungsexporte Deutschlands protestieren möchten. Der Lauf führt von Oberndorf (Baden-Württemberg) nach Berlin und dabei auch durch Thüringen und Sachsen-Anhalt. Für den 30. und 31. Mai sind die Etappen Jena-Halle (Saale) sowie Halle (Saale)-Wittenberg geplant.

Alle Interessierten können sich zum Mitlaufen unter www.friedengeht.de anmelden.
Zudem werden die Engagierten in vielen Orten entlang der Strecke begrüßt – so etwa in Halle (Saale) am 30.5. ab 18.30 Uhr mit einer Kundgebung samt Brassmusik und Straßentheater auf dem Marktplatz.

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