Pressemitteilung des Bund für Soziale Verteidigung zum  NATO-Gipfel in Warschau

Der Bund für Soziale Verteidigung schließt sich den Stimmen aus Friedensbewegung, Politik und Gesellschaft an, die dringend vor den Gefahren einer Eskalation zwischen Russland und der NATO warnen. Er verweist darauf, wie in der Vergangenheit vergleichbare Probleme konstruktiv gelöst wurden und welche nichtmilitärischen Instrumente es gibt, Sicherheit herzustellen.

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Aufruf zum "war starts here Camp 2016"

Krieg. Macht. Flucht. - antimilitaristisch Campen und Handeln 

am Gefechtsübungszentrum (GÜZ) in der Colbitz-Letzlinger Heide vom 25.  bis 31. Juli

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NEUERSCHEINUNG: Dokumentation der Frühjahrstagung des Bund für Soziale Verteidigung

Bevor Angst die Seele aufisst - Über Bedrohungen und friedenspolitische Alternativen in unserer krisenhaften Zeit

Die Dokumentation unserer Frühjahrstagung ist fertig. Sie beginnt mit einer Zusammenfassung des Ablaufs der Tagung von Elise Kopper. Danach folgen die beiden Vorträge, die am Freitagabend und Samstagmorgen im Plenum gehalten wurden. Gert Sommer nimmt uns mit auf eine Reise durch die ganz unterschiedlichen politischen Bedrohungen. Georg Adelmann befasst sich damit, was Angst und Bedrohung aus psychologischer Sicht mit uns machen, und wie wir sie konstruktiv erleben und auf sie reagieren können. Es schließen sich Texte zu den verschiedenen Arbeitsgruppen an: Christine Böckmann schreibt über Rechtsextremismus, Karl Grobe über neue Kriege, Stefan Hügel über Cyberwar und Cyberpeace, Jan Stehn fasst neue Studien zu zivilem Widerstand zusammen und Roland Vogt befasst sich mit der Sozialen Verteidigung. Den Abschluss macht eine Dokumentation des Panels mit Renate Wanie und Ingrid Fröhlich-Groddeck.

Das Papier kann im Shop bestellt oder hier kostenfrei als PDF heruntergeladen werden.

Pressemitteilung, Halle, den 07.07.2016

„Ein wichtiges Zeichen für Frieden“

Friedenskreis Halle e.V. begrüßt die Beteiligung der Stadt Halle am Flaggentag der „Mayors for Peace“

 

Am 8. Juli  wird auch die Stadt Halle/Saale die Flagge des weltweiten Netzwerkes „Mayors for Peace“ (Bürgermeister für Frieden) hissen. Zusammen mit vielen anderen Kommunen wird auch in der Saalestadt damit ein sichtbares Zeichen für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen gesetzt. Der Friedenskreis Halle e.V. begrüßt die Beteiligung außerordentlich: „Die Gefahr durch Atomwaffen ist wieder brandaktuell. Vor wenigen Monaten wurde deswegen die sogenannte Atomkriegsuhr symbolisch  auf ‚drei vor zwölf‘ vorgestellt. Die Stadt Halle sendet in dieser Lage ein wichtiges Zeichen für Frieden aus“, so Geschäftsführer Christof Starke.

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Aufruf von No Lager Halle: Demonstration 07. Juli, 17 Uhr, Marktplatz Halle

Wer Willkommen sagt, muss ein Bleiben ermöglichen.

Kurz vor der Sommerpause wird der deutsche Bundestag über das sogenannte „Integrationsgesetz“ abstimmen. Es soll Mitte Juli 2016 in Kraft treten. Dieses neue Gesetz wird die Rechte von Geflüchteten weiter einschränken. Das „Integrationsgesetz“ knüpft damit an die Asylpakete I und II an, die den schrittweisen Abbau des Rechts auf Asyl bedeuten.

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Pressemitteilung des Friedensbeauftragen des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland

Brahms: Rüstungsexporte dürfen nicht verdoppelt, sie müssen reduziert werden

Der deutliche Anstieg deutscher Rüstungsexporte ist auf scharfe Kritik des Friedensbeauftragten des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Renke Brahms, gestoßen. „Es ist in meinen Augen ein Skandal, dass Deutschland mit diesen Exporten dazu beiträgt, dass Konflikte in der Welt entstehen, fortgeführt oder verschärft werden“, betonte Brahms, der auch der Leitende Geistliche der Bremischen Evangelischen Kirche ist. Der EKD-Friedensbeauftragte reagierte damit auf Medienberichte, wonach sich laut dem am kommenden Mittwoch vom Bundeskabinett zu verabschiedende Rüstungsexportbericht für 2015 im vergangenen Jahr die deutschen Rüstungsexporte gegenüber 2014 nahezu verdoppelt haben.

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