Den neuen Unterstützungsflyer anlässlich des 25. Jubiläums des Friedenskreis Halle selbst ausfüllen und an andere weitergeben!

Druckexemplare können bestellt werden unter: 25feiern(ät)friedenskreis-halle.de

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„Kriegsmuster und Musterfrieden - Ursachen und möglichen Lösungen der Ukraine Krise.“


Der Friedenskreis Halle e.V. und die Evangelische Studierendengemeinde Halle laden ein zu einem Fachvortrag von Dr. Karl Grobe-Hagel zu Ursachen und möglichen Lösungen der Ukraine Krise.

Veranstalter Johann-Hinrich Witzel, Studierendenpfarrer der ESG Halle: „Kriege sind kein Schicksal, und sie entstehen auch nicht zwangsläufig, sondern sie werden immer gemacht, provoziert oder nicht hinreichend verhindert“.

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Mai 2015

"Entwicklung oder Verwicklung" - 9. Rundbrief "weltwärts in Halle"

Mitte Mai ist der 9. Rundbrief "weltwärts in Halle" erschienen.

Der erste Teil widmet sich Perspektiven auf das Thema "Entwicklung". Dies - wie schon der 8. Rundbrief zum Thema Post/Kolonialismus - auch in Vorbereitung auf das dritte Treffen für die weltwärts-Beteiligten aus Halle, Wustrow und Berlin am 12. Juni 2015 zum Thema "Friedensdienste - entwicklungspolitische Dienste?".

Im zweiten Teil berichtet Denis aus Georgien über die Arbeit in seiner Einsatzstelle Lebens(t)raum e.V. - insbesondere über die Arbeit mit dem Therapiehund Tara.

Abschließend gibt es wie immer Hinweise auf Beiträge und Veranstaltungen im Zusammenhang mit der Begleitung von internationalen Freiwilligen.

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Mai 2015, Veranstaltungshinweis

Friedensdienste - entwicklungspolitische Dienste?

Ein Seminar / Austauschtreffen im Rahmen der Begleitmaßnahmen zum internationalen Freiwilligendienst "weltwärts" in Kooperation mit der KURVE Wustrow e.V. am 12.6.2015 in Halle

Bei dieser Veranstaltung geht es um die Frage:

"Was macht den internationalen Freiwilligendienst bei uns / mit mir zu einem entwicklungspolitischen Freiwilligendienst?"

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Frieden bleibt eine Herausforderung!

Der Friedenskreis Halle e.V. bekräftigt zu seinem 25. Jubiläum sein Verständnis von Frieden.

Der Friedenskreis Halle feiert am 2. Mai 2015 den 25. Jahrestag seiner Entstehung.

Unter dem Eindruck der gewaltfreien Umbrüche in Deutschland und Osteuropa hatte sich 1990 eine Gruppe von Menschen aus verschiedenen Initiativen zusammen gefunden, um sich für eine Welt ohne Gewalt, Krieg und Militär einzusetzen. Bis heute arbeiten wir für dieses Ziel in den Bereichen Friedensbildung, Friedensdienste und Friedenspolitik.

70 Jahre nach Ende des zweiten Weltkrieges, 70 Jahre nach den Abwürfen der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki sehen wir uns nach wie vor einer erschreckend hohen Zahl an internationalen Konflikten gegenüber, die mit Waffengewalt geführt werden. Waffenexporte und von wirtschaftlichen Interessen bestimmte Machtpolitik dominieren das politische Agieren. Zahlreiche zivile, emanzipatorische Bewegungen werden nicht beachtet, unterdrückt oder niedergeschlagen.

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Pressemitteilung der "Gewaltfreie Aktion GÜZ abschaffen" 7.5.2015

Kriegsgegner*innen trainieren für GÜZ- Prozesse

Am Wochenende treffen sich Kriegsgegner*innen aus ganz Deutschland, um sich in Hannover auf mögliche Gerichtsverfahren mit einem „Prozesstraining“ vorzubereiten.

Für eine gewaltfreie Besetzung des Truppenübungsplatzes Altmark im August 2014 erhielten in den vergangenen Wochen mehr als 40 Aktivist*innen mehr als 70 Bußgeldbescheide in Höhe von 400 bis 500 Euro.

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Pressemitteilung 5.Mai

Evangelische Friedensarbeit: Entrüstet Euch!

Gemeinsamer Aufruf von EKD-Friedensbeauftragtem, AGDF und EAK zum 8. und zum 9. Mai: Entschiedene militärische Abrüstung und Stärkung zivilen Friedensengagements

Zum 70. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs und zum 60. Jahrestag des Beitritts Deutschland zur NATO haben der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Renke Brahms, die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) und die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) zu einer entschiedenen militärischen Abrüstung und zu einer Stärkung des zivilen Friedensengagements aufgerufen. Die Konsequenz aus diesen Jahrestagen könne nur heißen: Entrüstet Euch!

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Frieden bleibt eine Herausforderung!

Der Friedenskreis Halle e.V. bekräftigt zu seinem 25. Jubiläum sein Verständnis von Frieden.

Der Friedenskreis Halle feiert am 2. Mai 2015 den 25. Jahrestag seiner Entstehung.

Unter dem Eindruck der gewaltfreien Umbrüche in Deutschland und Osteuropa hatte sich 1990 eine Gruppe von Menschen aus verschiedenen Initiativen zusammen gefunden, um sich für eine Welt ohne Gewalt, Krieg und Militär einzusetzen. Bis heute arbeiten wir für dieses Ziel in den Bereichen Friedensbildung, Friedensdienste und Friedenspolitik.

70 Jahre nach Ende des zweiten Weltkrieges, 70 Jahre nach den Abwürfen der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki sehen wir uns nach wie vor einer erschreckend hohen Zahl an internationalen Konflikten gegenüber, die mit Waffengewalt geführt werden. Waffenexporte und von wirtschaftlichen Interessen bestimmte Machtpolitik dominieren das politische Agieren. Zahlreiche zivile, emanzipatorische Bewegungen werden nicht beachtet, unterdrückt oder niedergeschlagen.

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Pressemitteilung der AGDF zur Rolle der Friedensbewegung, Mai 2015

AGDF: Eine Stimme des Friedens muss wieder deutlich hörbar werden

Die evangelische Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat die Bedeutung der Friedensbewegung betont und angekündigt, sich zukünftig wieder verstärkt zu Wort zu melden. „Angesichts einer zunehmenden Militarisierung und einer drohenden Aufrüstung ist es wichtig, dass auch wieder eine laute Stimme des Friedens zu hören ist“, machte Jan Gildenmeister, der AGDF-Geschäftsführer, deutlich.

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Pressemitteilung der AGDF:

Kirchentag in Stuttgart: Rückblick auf die friedliche Revolution in der DDR

Am kommenden Samstag, 2. Mai, blickt der „Friedenskreis Halle“ auf sein 25-jähriges Bestehen zurück. Aus der gewaltfreien Revolution im Herbst 1989 heraus hatten sich Menschen in sich neu gründenden Friedensinitiativen engagiert, die sich im Mai 1990 zum „Friedenskreis Halle“ zusammengeschlossen hatten. Mit dabei war auch der damals 20-jährige Bernd Rieche, der nach seiner Zeit als Bausoldat mithalf, diese Friedensgruppe aufzubauen.

„Ehemalige Bausoldaten und Totalverweigerer waren in der DDR in der kirchlichen Friedensbewegung treibend“, erinnert er sich. Sie waren maßgeblich daran beteiligt, einen Geist der Freiheit und zugleich der Gewaltfreiheit zu wecken und sie waren Keimzellen der immer größer werdenden Montagsdemonstrationen, ist er 25 Jahre später überzeugt. „Die Revolution der Kerzen 1989 war erfolgreich. Dass dies ohne Blutvergießen geschah, ist ein Wunder, aber auch ein Beispiel dafür, welche Kraft die Gewaltfreiheit hat“, macht er dabei deutlich.

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Großer Andrang bei der 1. Langen Nacht des Menschenrechtsfilmes in Halle


(Halle, 30.04.2015 tms) Über 200 Menschen besuchten am Mittwochabend die Lange Nacht des Menschenrechtsfilmes in Halle/S. Im vollbesetzten Theatersaal des Puschkinhauses wurden Filme gezeigt, die im Dezember mit den Deutschen Menschenrechts-Filmpreis ausgezeichnet wurden. Der Menschenrechts-Filmpreis wird alle zwei Jahre in sechs Kategorien an Filme verliehen, die sich in besonderer Weise mit den Menschenrechten auseinander setzten. Moderiert wurde der Abend von Markus Wutzler vom Friedenskreis Halle e.V.

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