Mitarbeiter*in für Öffentlichkeitsarbeit gesucht!

 

Der Friedenskreis Halle e.V. entstand in Folge der friedlichen Revolution von 1989 aus
verschiedenen Bürgerinitiativen. Im Friedenskreis arbeiten heute Menschen
unterschiedlichen Alters, Nationalität, Weltanschauung und Religion haupt- und
ehrenamtlich zusammen. Ziel der gemeinsamen Arbeit ist die aktive Gestaltung einer
Welt des partnerschaftlichen, gerechten und gewaltfreien Zusammenlebens in Vielfalt.
Der Verein engagiert sich im In- und Ausland in den Bereichen: Friedenspolitik,
Friedensbildung und Friedensdienste.

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt, spätestens jedoch zum 1.August 2019 suchen wir
eine Verstärkung für unser Team im Bereich Öffentlichkeitsarbeit, Fundraising und
Datenmanagement mit 20 h/Woche, zunächst befristet auf 1 Jahr.

 

Aufgabenschwerpunkte:

Öffentlichkeitsarbeit

  • Erstellung von Materialien: Jahresbericht, Flyer, Webgrafiken
  • redaktionelle Arbeit (Website, Newsletter, Jahresbericht, Social Media)
  • Weiterentwicklung der ÖA-Instrumente: Website, Pressearbeit
  • Zusammenarbeit und Beratung von Mitarbeitenden und Projekte zu ÖA-Fragen
  • Aufbereitung und Verbreitung inhaltlich-politischer Vereinspositionen
  • ÖA zu friedenspolitischen Inhalten und Kampagnen
  • Koordination von Infoständen
  • Koordinierende und organisierende Tätigkeiten in der übergreifenden Öffentlichkeitsarbeit

 Fundraising

  • Spender*innenkommunikation
  • Unterstützung und Beratung des Fundraising des Vereins und der Projekte

 Datenmanagement und Kommunikation

  • Betreuung und Weiterentwicklung der Arbeit mit dem Datensystems CiviCRM
  • Betreuung und Weiterentwicklung digitaler Kommunikationsinstrumente

 

Wir suchen eine Person mit:

  • Ausbildung und/oder Arbeitserfahrungen im Bereich Öffentlichkeitsarbeit,
    Fundraising, Kommunikation. Wir sind uns bewusst, dass es sich um einen
    breiten Aufgabenbereich handelt und niemand für alles Expert*in sein kann. Je
    nach Kompetenzen und Interesse können Schwerpunkte unterschiedlich
    ausgehandelt werden
  • Offenheit und Kommunikationskompetenz im Umgang mit unterschiedlichen
    Privatpersonen sowie zivilgesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen
    Akteur*innen
  • Identifikation mit den Leitthemen und Zielen des Friedenskreis Halle e.V.
  • Teamfähigkeit, Konfliktfähigkeit, transkultureller Sensibilität,
    Verantwortungsbewusstsein, Flexibilität, Kreativität, Organisationsvermögen
    und strategischem Denken
  • Bereitschaft zu flexiblen Arbeitszeiten und Dienstreisen
  • Guten Kenntnissen im Umgang mit gängigen PC-Büroanwendungen und
    Spezialanwendungen (insb. Adobe InDesign und Photoshop / GIMP)

 

Wir bieten:

  • Eine anspruchsvolle, vielseitige und verantwortungsvolle Tätigkeit
  • Arbeit in einem innovativem Feld mit vielseitigen Gestaltungsmöglichkeiten
  • Zusammenarbeit in einem von Engagement und gegenseitiger Wertschätzung
    geprägten Team des Friedenskreis
  • Teilnahme an Fortbildungen, Supervision und Teamentwicklung
  • Eine 20 h Stelle zunächst befristet auf ein Jahr. Eine Fortführung ist angestrebt.
  • Flexible Arbeitszeitgestaltung
  • Bezahlung nach solidarischem Einheitsgehalt in Anlehnung an TVöD SuE

 

Unser Team möchte diverser werden. Wir möchten daher insbesondere People of Color,
Schwarze Deutsche und Menschen mit Migrationsgeschichte zu einer Bewerbung
ermutigen.

Unsere Räume sind bisher leider nicht barrierefrei, da sich unsere Büros im 3. und 4. OG
ohne Aufzug befinden.

Bewerbungen bitte bis 1.6.2019 per Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Die Bewerbungsgespräche finden voraussichtlich am 13.06.2019 in Halle statt.
Fahrtkosten können leider nicht erstattet werden.

 

Liebe Mitglieder, Fördermitglieder und Interessierte,
hiermit laden wir euch herzlich ein zur:

Mitgliederversammlung des Friedenskreis Halle e.V.


am Samstag, den 4. Mai 2019 ab 13.30 Uhr (14 Uhr ofizieller Beginn) in der „Villa Lewin“, August-Bebel-Straße 48a, 06108 Halle (Saale)

Einen vorläufgen Ablaufplan fndet ihr hier.
Für das leibliche Wohl und auch die Kinderbetreuung wird wie immer gesorgt.

Im Folgenden ein paar spezielle Hinweise:
Es fnden außerordentliche Nachwahlen zum Vorstand statt!
Aufgrund von drei Rücktritten gibt es die Möglichkeit, die Plätze von zwei Vorstandssprecher*innen und einer*s Beisitzer*in für das zweite Amtsjahr nachzubesetzen.
Kandidaturen können spätestens zur Wahl bekannt gegeben werden.
Fragen hierzu gern an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Friedenskreis-Party

Liebe Interessierte,
die Mitgliederversammlung des Friedenskreis steht an!
Und wie gewohnt, wollen wir im Anschluss mit euch zusammen in den Abend starten.
Dieses Mal wird es etwas lauter:
Zu Live- und Konservenmusik wollen wir gemeinsam tanzen, schnacken und das ein oder andere Getränk einnehmen!

Wer?
dj smooks (Leipzig) und Jakob (Jena)

Was?
House, Techno, ein bisschen 80´s

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Pressemitteilung:

„Langen Nacht des Menschenrechtsfilm“

am Freitag den 26. April 2019 ab 16 Uhr im Puschkinhaus in Halle

Halle (Saale), - Am 26. April wird im Puschkinhaus in Halle die „Lange Nacht des Menschenrechtsfilms“ stattfinden. Hier werden fünf preisgekrönte Filme der 11. Verleihung des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises zu sehen sein. Der Filmpreis wurde am 8. Dezember 2018 in Nürnberg verliehen. Inhaltlich befassen sich die Filme mit Menschenrechtsverletzungen, porträtieren Menschenrechtsaktivist_innen und zeigen Beispiele gelingenden Menschenrechtsschutzes, die anderen Mut machen sollen, sich für den Schutz der Menschenrechte einzusetzen.

Das Programm wird ergänzt durch die Anwesenheit der Regisseurin Yasemin Markstein. Mit ihr wird über ihren Film „Just a normal Girl“ gesprochen. Eine Podiumsdiskussion mit dem Regisseur Wolfgang Fischer (Styx), Karamba Diaby (MdB) und Monika Schwenke (Vorsitzende Härtefallkommission Sachsen Anhalt) wird die Themen der Filme in die politische Lage einordnen.

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Jahresbericht 2018 veröffentlicht

 

 Jahresbericht 2018

 

Der Jahresbericht 2018 mit dem Schwerpunkt "Diskriminierung begegnen" ist veröffentlicht. Darin findet sich ein Überblick über die inhaltliche Arbeit des letzten Jahres, das Vereinsleben, die finanzielle Lage des Vereins und vieles mehr! Wir wünschen eine anregende Lektüre!

jetzt Jahresbericht ansehen

Gemeinsamer Aufruf der Kooperation für den Frieden
und des Bundesausschuss Friedensratschlag zum Ostermarsch 2019:

Abrüsten statt aufrüsten - Atomare Kriegsgefahr beenden - Friedenspolitik statt Konfrontation

Bonn/ Kassel, 16. April 2019
 
Die Kooperation für den Frieden und der Bundesausschuss Friedensratschlag rufen zur Beteiligung an den regionalen Ostermärschen auf. Auch in diesem Jahr stehen diese im Zeichen von Forderungen wie
• dem Abzug der US-Atomwaffen aus Büchel sowie keine neuen Atomwaffen in Europa zu stationieren nach Kündigung des INF-Vertrages
• gegen eine weitere Militarisierung durch NATO und EU
• für eine Entspannungspolitik gegenüber Russland anstatt militärischer Drohkulissen und Wirtschaftssanktionen • Stopp aller Waffenexporte, auch zugunsten von Rüstungskonversion
• Beendigung der Bundeswehr-Kriegseinsätze und stattdessen
• Unterstützung für zivile Konfliktbearbeitung
• Abrüstung statt Aufrüstung! Statt Rüstungsausgaben weiter zu erhöhen, sollten diese Gelder in Bildung, Gesundheit, Umwelt und Wohnen investiert werden.
Wir fordern deshalb einen grundlegenden Politikwechsel, der sich auch in zahlreichen neuen sozialen Bewegungen manifestiert, die sich in den zurück liegenden Monaten und im Laufe des letzten Jahres entwickelt haben. Wir sehen uns deshalb auch im engen Schulterschluss mit Forderungen wie die nach
• Zurückweisung von rassistischer und fremdenfeindlicher Ausgrenzung und Flüchtlingsabschottung
• sozialer Sicherheit durch Umlenkung von Rüstungsausgaben in zivile Bereiche
• einer sozial-ökologischen Wende als Beitrag gegen den menschheitsbedrohenden Klimawandel

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Pressemitteilung

Fashion Revolution Week Halle Leipzig

22.-28.4.2019

Auch in diesem Jahr finden anlässlich der weltweiten Bewegung Fashion Revolution auch wieder in Halle und Leipzig eine Vielzahl von interessanten Veranstaltungen rund um das Thema Textilien statt. Hintergrund der Fashion Revolution ist der Einsturz der Textilfabrik Rana-Plaza am 24. April 2013 in Bangladesch, bei dem über 1000 NäherInnen ums Leben kamen und viele hundert weitere schwer verletzt wurden. Um auf die schlechten, teils lebensgefährlichen Bedingungen in der Textilproduktion und der Gebäudesicherheit aufmerksam zu machen, wird seitdem jährlich mit Aktionen weltweit an das Unglück gedacht, aber auch Wege für eine faire und alternative Modeindustrie aufgezeigt.

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Was macht Freiwilligendienste zu FRIEDENSdiensten?

Wir sehen unsere internationalen Freiwilligendienste als Friedensdienste. Doch was heißt das eigentlich? Darüber haben wir uns im März mit 9 befreundeten Organisationen im Dachverband AGDF unterhalten und diese gemeinsame Position erarbeitet: Freiwilligendienste als Friedensdienst

 

Und warum stehen wir hinter FREIWILLIGENdiensten?

In den letzten Monaten wurde aus Kreisen von CDU/CSU sowie AfD der Vorschlag ins Rennen schickt, wieder Pflichtdienste einzuführen. Diese werden als passende Antwort auf die Personalsituation bei der Bundeswehr oder im Pflegebereich dargestellt. Auch auf Landesebene kam diese Debatte an, in Form eines Antrages der AfD für die Einführung von Pflichtdiensten und eines Antrages der Linken gegen die Einführung von Pflichtdiensten, für die Stärkung von Freiwilligendiensten und für eine Bearbeitung von Problemen auf dem Arbeitsmarkt innerhalb des Arbeitsmarktes. In dem Zuge wurden wir im März 2019 aufgrund unserer langjährigen Erfahrungen mit (internationalen) Freiwilligendiensten zu einem Fachgespräch in den Ausschuss für Inneres und Sport geladen. Unsere Position könnt ihr hier nachlesen: Freiwilligendienste - nicht Pflichtdienste! - stärken das gesellschaftliche Engagement und die Demokratie

 

„Langen Nacht des Menschenrechtsfilm“

am Freitag den 26.April 2019 ab 16 Uhr im Puschkinhaus in Halle

Halle (Saale), - Am 26. April wird im Puschkinhaus in Halle die „Lange Nacht des Menschenrechtsfilms“ stattfinden. Hier werden fünf preisgekrönte Filme der 11. Verleihung des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises vom Dezember 2018 gezeigt. Veranstaltet wird die Lange Nacht des Menschenrechtsfilms von Amnesty International Halle gemeinsam mit dem Friedenskreis Halle, der Katholischen Studentengemeinde, der Bahá'í-Gemeinde Halle und dem Halleschen Institut für Medien. Die Schirmherrschaft und Eröffnung der Veranstaltung wird Dr. Karamba Diaby übernehmen.

Wann:
Freitag, 26. April 2019, Einlass ab 16 Uhr, Beginn 17 Uhr, Ende ca. 23.30 Uhr

Wo:
Puschkinhaus in Halle - Theatersaal
Kardinal-Albrecht-Straße 6, 06108 Halle

Was:
In der Langen Nacht werden fünf ausgewählte Preisträger-Filme des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises 2018 gezeigt. Diese prämierten Filme machen sichtbar, wie Menschenrechte weltweit unter Druck geraten. Für die Publikumsgespräche sind die Regisseurin Yasemin Markstein und die Protagonistin Vanesse Ugiagbe (Just a normal Girl), der Regisseur Wolfgang Fischer (Styx) sowie Monika Schwenke von der Härtefallkommission Sachsen Anhalt geladen.

Wir laden Sie herzlich ein:
 26. April, ab 16:00 Uhr
Puschkinhaus in Halle - Theatersaal
Kardinal-Albrecht-Straße 6, 06108 Halle


Eintritt frei, Spenden erbeten

www.menschenrechts-filmpreis.de/on-tour/26042019-halle/

„Immer wieder deutlich machen, dass Gewaltfreiheit einen festen Ort in der Kirche hat“

50 Jahre AGDF: Tagung „Christliche Friedensarbeit hat Geschichte“ in Bonn wirft Blick zurück, fragt aber auch nach künftigen Herausforderungen

Die Friedensarbeit wie auch die Friedensbewegung können in Deutschland auf eine lange, bewegte und wechselvolle Geschichte zurückblicken. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es hier die Debatte um die Wiederbewaffnung, die Großdemonstrationen in den 1980er Jahren, die friedliche Revolution in der DDR, die Entwicklung der zivilen Konfliktbearbeitung, der Friedensfach- und der Freiwilligendienste. Seit 1968 ist die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) Teil dieser Entwicklung, bei einer Tagung „Christliche Friedensarbeit hat Geschichte“ in Bonn blickte die AGDF in ihrem Jubiläumsjahr auf diese Zeit zurück, fragte aber auch nach den künftigen Herausforderungen, die sich aus dieser großen Tradition ergeben.

„Der Kirchentag 1967 in Hannover mit seinem Slogan vom Friedensdienst mit und ohne Waffen war ein Weckruf für viele. Friedensdienst mit Waffen, das war ein Widerspruch. Und es wurde deutlich: Friedensdienst ist eine Glaubensfrage. Neun Friedensorganisationen waren sich nach dem Kirchentag darin einig, dass diese Fragen eine Klärung und eine Positionsbestimmung erforderten. Dies war die Geburtsstunde der AGDF“, betonte Christine Busch, die AGDF-Vorsitzende, in Bonn. Es sei die Entscheidung gewesen für einen gewaltfreien, auf Frieden, Gerechtigkeit und Versöhnung ausgerichteten Friedensdienst mit verbindlichen Kooperationen, einem politischen Handeln und öffentlichen Aktionen. Und diese Entscheidung sei gut gewesen, so die AGDF-Vorsitzende.

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Pressemitteilung der AGDF: Dammbruch von 1999 wirkt bis heute nach

Erinnerung an völkerrechtswidrigen Luftangriffe gegen das damalige Jugoslawien

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat an den Beginn der völkerrechtswidrigen Luftangriffe der NATO vor 20 Jahren (24. März 1999) gegen das damalige Jugoslawien erinnert. „Dieses militärische Eingreifen war falsch, es bedeutete vor allem aber in vieler Hinsicht einen Damm- und Tabubruch, der bis heute nachwirkt“, betont Jan Gildemeister, der AGDF-Geschäftsführer.

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