Es ist geschafft! "Wir haben ein ziemlich cooles Spiel entwickelt!" (Zitat einer Teilnehmerin)

Vom 02. - 04.08.2017 hat sich die Teilnehmer*innengruppe aus dem Projekt 'Weltentausch' mit den Spieldesigner*innen Lea Sonder und Willy Dumaz getroffen, um gemeinsam Spielideen für das geplante Lernspiel zu entwickeln.

Nach einer kurzen Einführung zum Thema Spieldesign und in die Arbeit von Spieldesigner*innen, haben wir verschiedene Spielgenres und Spielformate kennengelernt. Direkt im Anschluss ging es auch schon los mit der kreativen Bastelei.

Weiterlesen ...

HALLIANZ Spendenlauf „Startschuss für Toleranz 2017" am 22. September 2017

Wir laden Sie ganz herzlich zum HALLIANZ Spendenlauf „Startschuss für Toleranz 2017" am 22. September 2017 zugunsten der HALLIANZ Förderfonds ein. Der HALLIANZ Spendenlauf findet bereits zum 6. Mal statt, in diesem Jahr erneut auf dem Fußgängerbereich am Hansering, zwischen Leipziger Turm und Fahnenmonument. Engagierte Läufer*innen, Unterstützer*innen und Spender*innen sind herzlich willkommen, mit ihrer Teilnahme ein Zeichen für Demokratie, Toleranz und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu setzen.

Beim HALLIANZ Spendenlauf geht es darum, Gesicht für ein weltoffenes Halle zu zeigen und etwas Gutes für sich und andere zu tun. Wir finden, dass Laufen Spaß macht und unterschiedliche Menschen zusammenbringt und deshalb gut zu unserem Thema passt. Laufen Sie mit und unterstützen Sie demokratisches Engagement in unserer Stadt!
Suchen Sie sich im Vorfeld einen Rundenspender, der für jede gelaufene Runde am Hansering einen frei wählbaren Betrag gibt. Zusammen wollen wir 10.000 Euro Spenden sammeln.
Die Spendenerlöse kommen zu 100% dem HALLIANZ Engagementfonds und dem HALLIANZ Jugendfonds zugute. Diese Förderfonds unterstützen junge Menschen, Ehrenamtliche
und Vereine in Halle bei der Umsetzung von Engagementprojekten, wie Begegnungsveranstaltungen mit Geflüchteten, Workshops zum Demokratielernen in Schülerräten und Stadtteilprojekte von Bürgerinitiativen. Im letzten Jahr konnten wir so 25 Projekte fördern.

Weitere Infos und Impressionen zur HALLIANZ für Vielfalt und zum Spendenlauf finden Sie unter:
www.hallianz-fuer-vielfalt.de.


2017 wurden bereits vielfältige Projekte zur Stärkung von Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit in verschiedenen halleschen Stadtteilen gefördert und umgesetzt.

Mit Ihrer Hilfe können wir noch mehr Projekte unterstützen! Machen Sie mit beim 6. Spendenlauf „Startschuss für Toleranz" und zeigen Sie, dass Ihnen eine weltoffene Stadt Halle wichtig ist!

Mitmachen ist ganz einfach:

  • Nehmen Sie als Läufer*in (als Einzelläufer oder Gruppe) beim Spendenlauf teil! Suchen Sie sich im Freundes- und Bekanntenkreis einen Rundenspender, der für jede von Ihnen gelaufene Runde einen frei wählbaren Betrag spendet.
  • Unterstützen Sie als Rundenspender*in einen Einzelläufer oder eine Gruppe (z.B. einen Jugendlichen oder eine Schulklasse) mit einem frei wählbaren Betrag pro Runde oder nennen Sie einen festen Betrag, den Sie bei einer bestimmten Anzahl gelaufener Runden spenden.


Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier: http://www.hallianz-fuer-vielfalt.de/hallianz-spendenlauf/

P.S.: Gemeinsam erreicht man eine ganze Menge: so wurden im letzten Jahr von über 470 Läufer*innen in 5.800 Runden über 7.000 Euro "erlaufen". Vielen Dank für Ihr Engagement! Sie können auch in diesem Jahr wieder ein Zeichen für Toleranz und gesellschaftlichen Zusammenhalt setzen.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und Unterstützung! Leiten Sie gern diese Einladung und den angehängten Flyer an Interessierte und Sportbegeisterte weiter.

Mit freundlichen Grüßen

Karen Leonhardt & Steffi List
Koordination HALLIANZ Engagementfonds & HALLIANZ Jugendfonds

c/o Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis e.V.

Anhänge:
DateiBeschreibungDateigröße
Diese Datei herunterladen (spendenlauf_flyer_2017.pdf)Flyer 823 KB

Peer-Mentor*innen für internationale Freiwillige gesucht

Mitte September kommen die neuen Freiwilligen aus Südosteuropa und Ruanda in Halle an. Um ihnen die Ankunft in Halle zu erleichtern und damit sie leicht erste soziale Kontakte knüpfen können, suchen wir aktuell wieder Peer_Mentor*innen: junge Menschen, die Lust auf eine "organisierte Freundschaft" haben und die Freiwilligen bei ihren Erfahrungen in Halle begleiten möchten.

Weitere Infos und Anmeldung hier.

(Bildmaterial Protestaktionen Amnesty_Treffen mit Freundeskreis Peter Steudtner_21Jul2017 /Bildmaterial Protestaktionen/Amnesty_Treffen mit Freundeskreis Peter Steudtner_21Jul2017/Treffen_Markus-N-Beeko_Magdalena-Freudenschuss_COPYRIGHT-Amnesty-International.jpg)

„absurd und skandalös“ – Wir fordern die Freilassung von Peter Steudtner in der Türkei

Wir verurteilen die Entscheidung der türkischen Behörden, den deutschen gewaltfreien Menschenrechtsaktivisten Peter Steudtner und fünf weitere Menschenrechtler*innen wegen der angeblichen Unterstützung von Terrororganisationen in Untersuchungshaft zu nehmen.

Wir fordern die Bundesregierung auf, sich gegenüber der türkischen Regierung mit allem Nachdruck für eine sofortige Freilassung der sechs Personen einzusetzen!

Peter Steudtner war am 5. Juli mit weiteren Personen in Istanbul bei einem Workshop zu IT-Management und den gewaltfreien Umgang mit Konflikten verhaftet worden. Er hat in der Vergangenheit u.a. für „Brot für die Welt“, das INKOTA-Netzwerk oder die Bildungs- und Begegnungsstätte für gewaltfreie Aktion „Kurve Wustrow“ gearbeitet.

Geschäftsführer Christof Starke kennt ihn persönlich: „Es ist völlig absurd und skandalös, einen gewaltfreien Trainer und Aktivisten wie Peter in die Nähe von Terrorismus zu rücken.“

Wir wünschen ihm und seiner Familie viel Kraft!


Bitte beteiligt euch an dem Appell von Amnesty International:
https://www.amnesty.de/mitmachen/petition/idil-eser-taner-kilic-und-weitere-inhaftierte-muessen-sofort-freigelassen-werden?ref=17436

Faires Mitbringfrühstück mit (möglichst) fair gehandelten Lebensmitteln

Alle sind willkommen!
Jeder/jede BesucherIn kann und sollte selbst etwas zum Frühstücken mitbringen
– es kann geteilt, getauscht und probiert werden.

Weiterlesen ...

UNTERSTÜTZUNGSMÖGLICHKEIT DES MONATS:
   Lobbyarbeit für Frieden – in nur 10 Minuten!
     Befrage deine Bundestags-Kandidat*innen!

 

Erkundige dich bei den Kandidat*innen deines Wahlkreises für die Wahl zum deutschen Bundestag 2017 nach ihrer Haltung zu Rüstungsexporten, Frieden in Syrien und atomarer Abrüstung. Stelle ihnen die folgenden Fragen aus aktuellen Friedenskampagnen – im persönlichen Gespräch, auf Wahlveranstaltungen, per Brief oder auf abgeordnetenwatch.de mit Bitte um Stellungnahme.

Bei abgeordnetenwatch.de kannst du ganz einfach und schnell deine Kandidat*innen finden und per copy & paste diejenigen Fragen stellen, die dir am meisten am Herzen liegen. Das dauert nur ca. 10 Minuten und du musst dich auch nicht registrieren o.Ä.!

Also, bitte jetzt: Fragen lesen → deine Fragen auswählen → Kandidat*innen befragen

 

Stopp von Waffenexporten

Deutschland gehört zu den fünf größten Exporteuren von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern. U-Boote und Kriegsschiffe, Kampfjets und Militärhubschrauber, Panzer und Raketenwerfer, Sturmgewehre und Maschinenpistolen werden weltweit geliefert. Mit diesen Waffen wird unendlich viel Leid angerichtet, ihr Einsatz verhindert Entwicklung und führt in den Empfängerländern zur Eskalation von Gewalt.

Die Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ will den Opfern deutscher Rüstungsexporte eine Stimme und den Tätern Name und Gesicht geben. Sie fordert, die folgenden klarstellenden Sätze in Grundgesetz Artikel 26 Abs. 2 einzufügen: "Kriegswaffen und sonstige Rüstungsgüter werden grundsätzlich nicht exportiert. Die konkreten Ausfuhr- und Kontrollregelungen werden in einem einheitlichen und restriktiven Rüstungsexportkontrollgesetz geregelt."

Die Wahlprüfsteine 2017 der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“:

  1. Setzen Sie sich im Falle Ihrer Wahl dafür ein, dass der Export von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern grundsätzlich verboten und dieses Verbot in Artikel 26 Abs. 2 des Grundgesetzes festgeschrieben wird?

  2. Setzen Sie sich im Falle Ihrer Wahl dafür ein, dass konkrete Ausfuhr- und Kontrollregelungen in einem einheitlichen und restriktiven Rüstungsexportkontrollgesetz zusammengeführt werden?

  3. Setzen Sie sich im Falle Ihrer Wahl – angesichts der besonders hohen Opferzahlen durch Kleinwaffen – für ein vollständiges Exportverbot von Kleinwaffen und der zugehörigen Munition aus Deutschland ein?

  4. Setzen Sie sich im Falle Ihrer Wahl für ein vollständiges Verbot der Lizenzvergabe ein, um die unkontrollierte Produktion und Weiterverbreitung von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern zu unterbinden?

  5. Setzen Sie sich im Falle Ihrer Wahl für ein Verbot von staatlichen Bürgschaften für den Export von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern ein, damit nicht weiterhin Rüstungsexporte durch Steuergelder abgesichert werden?

(siehe auch http://www.aufschrei-waffenhandel.de/Wahlpruefsteine.919.0.html)

jetzt Kandidat*innen befragen

 

 

Frieden in Syrien

Der Krieg in Syrien hat bereits mehr als 400.000 Todesopfer gefordert und unzählige Menschen verletzt und traumatisiert zurückgelassen. Sechs Jahre nach Kriegsbeginn ist immer noch kein Ende der Waffengewalt in Sicht. Dutzende staatliche und nichtstaatliche Akteure haben ihre Hand im Spiel. Deutschland hat bisher eine widersprüchliche Rolle – es ist Teil der westlichen „Anti-IS-Koalition“, unterstützt Luftangriffe, liefert Waffen und bildet Peschmerga-Kämpfer*innen aus. Damit ist Deutschland Konfliktpartei. Gleichzeitig gibt die deutsche Regierung Geld für humanitäre Hilfe aus und unterstützt gelegentlich Friedensverhandlungen.

Die Kampagne MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien fordert die Parlamentarier*innen auf, sich konsequent für eine einheitliche Friedensstrategie einzusetzen, die auf zivile statt militärische Optionen setzt und eine vermittelnde, „allparteiliche“ Position bezieht. Der Friedenskreis beteiligt sich intensiv an der Kampagne.

Fragen an die Kandidat*innen für den deutschen Bundestag:

  1. Wie werden Sie sich im Falle Ihrer Wahl für Frieden in Syrien einsetzen?

  2. Wie ist Ihre Position zum Bundeswehrmandat in Syrien?
    (Mit Luftüberwachung und -betankung ist dieser ein fester Baustein bei den Luftangriffen der selbsternannten, westlichen "Anti-IS-Koalition", die laut Schätzungen des Monitoringprojekts airwars.org für mind. 4.544-7.055 zivile Tote in der Region Syrien/Irak verantwortlich ist.)

  3. Inwiefern werden Sie sich im Falle Ihrer Wahl dafür einsetzen, dass sich Deutschland intensiv für einen UN-Friedensprozess für Syrien engagiert (unter Einbeziehung der syrischen Zivilgesellschaft)?

  4. Inwiefern werden Sie sich im Falle Ihrer Wahl dafür einsetzen, dass die Strukturen und Instrumente der Zivilen Konfliktbearbeitung ausgebaut und im Syrienkonflikt angewendet werden?

(siehe auch: ausführlicher Lobbyleitfaden von MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien)

jetzt Kandidat*innen befragen

 

 

Atomare Abrüstung

Anfang Juli 2017 wurde von den Vereinten Nationen einen Vertrag zum Verbot von Atomwaffen verabschiedet – zumindest von mehr als 120 der 193 Mitgliedsstaaten. An den Verhandlungen hat jedoch keine der Atommächte beteiligt – und Deutschland auch nicht.

Die Kampagne atomwaffenfrei.jetzt macht sich dafür stark, dass nukleare Aufrüstung in Deutschland verhindert wird, die im rheinland-pfälzischen Büchel stationierten US-Atomwaffen abgezogen werden und weltweit Atomwaffen geächtet werden.

Fragen an die Kandidat*innen für den deutschen Bundestag:

  1. Wie werden Sie sich im Falle Ihrer Wahl dafür einsetzen, dass Deutschland dem Vertrag für ein Atomwaffenverbot beitritt, den eine große Mehrheit der UN-Mitgliedsstaaten im Juli 2017 verabschiedet hat?

  2. Wie werden Sie sich im Falle Ihrer Wahl dafür einsetzen, dass keine nukleare Aufrüstung in Deutschland stattfindet?

  3. Wie werden Sie sich im Falle Ihrer Wahl dafür einsetzen, dass alle auf deutschem Boden befindlichen Atomwaffen abgezogen werden? (Der Deutsche Bundestag hatte bereits am 26. März 2010 mit großer Mehrheit gefordert, dass die letzten noch verbliebenen US-Atomwaffen aus Deutschland abgezogen werden sollen.)

jetzt Kandidat*innen befragen

 

 

 

Save the date: Projekt ‚Weltentausch‘ Workshopreihe: Spieldesign 02. - 04. August

Im Projekt ‚Weltentausch‘ entwickeln wir gemeinsam ein Lernspiel zu den Themen Asyl und Flucht in Deutschland, das ab 2018 in der politischen Bildungsarbeit eingesetzt werden soll.
Aktuell befinden wir uns in der Spielentwicklungsphase. In einer ersten erfolgreichen Workshopreihe haben wir uns mit den juristischen Hintergründen des Asylsystems in Deutschlands auseinandergesetzt und auch alltägliche Lebenssituationen und Probleme von Asylsuchenden kennengelernt.

Weiterlesen ...

Manipulation leicht gemacht - Berichte vom Freiwilligendienst

Auf dem Seminar im Juli 2017 haben wir uns intensiv mit Stereotypen und Rassismus auseinandergesetzt, auch im Bezug auf Berichte, die die Freiwilligen über ihr Einsatzland schreiben und welche Bilder sie dabei meist unbeachsichtigt transportieren können. Das Ergebnis der medienpraktischen Übung ist überwältigend: in nur 30 Minuten entstanden zwei vollkommen verschiedene Erzählungen über unseren Seminarort Hütten in Thüringen - ein traditionelles und ein modernes Bild.

Weiterlesen ...

Neue T-Shirts und Sweatshirts in unserem Solishop

 

Schon bisher konntet ihr viele bio-fair-recycling-Produkte in unserem Soli-Shop finden. Die vielfältigen Motive lassen sich nun mit noch mehr Textilien kombinieren:

  • T-Shirts mit V-Ausschnitt in verschiedenen Farben (Biobaumwolle und fair gehandelt)
  • Sweatshirts (Langarm-Pullis ohne Kapuze) in verschiedenen Farben (Biobaumwolle und fair gehandelt)

Schaut doch mal vorbei - vielleicht findet ihr sogar passende Geschenke für eure Liebsten oder etwas Hübsches für euch selbst. Und das Tolle: Ein Teil des Kaufpreises kommt direkt unserer Friedensarbeit zugute!

JETZT IM SHOP UMSCHAUEN

 

AGDF kritisiert Vorgehen türkischer Regierung

U-Haft für Friedensaktivist*innen in der Türkei
Die evangelische Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat die Entscheidung eines türkischen Haftrichters, den Deutschen Peter Steudtner und fünf weitere Menschenrechtler*innen wegen der angeblichen Unterstützung von Terrororganisationen in Untersuchungshaft zu nehmen, scharf kritisiert und die Bundesregierung aufgefordert, sich gegenüber der türkischen Regierung mit allem Nachdruck für eine sofortige Freilassung der sechs Personen einzusetzen.

Weiterlesen ...

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen