Pressemitteilung

Vortrag und Diskussion

„Wie der Krieg den Alltag prägt – Leben im syrischen Bürgerkrieg“

10. März 2014, 19.00 Uhr, Goldene Rose, Halle (Saale)

Halle (Saale)
Am Montag, den 10. März 2014, um 19.00 Uhr, lädt der Friedenskreis Halle e.V. und die Heinrich-Böll Stiftung Sachsen Anhalt interessierte Bürger und Bürgerinnen ein, sich an einem Vortrag mit anschließender Diskussion zu beteiligen. Gemeinsam wollen wir einen tieferen Einblick in die gegenwärtige Situation der Zivilbevölkerung und der Flüchtlinge in Syrien erhalten.

Weiterlesen ...

Pressemitteilung

 

Gründung einer Steuerungsgruppe „Fair Trade Town“ in Halle


Das erste Treffen der Steuerungsgruppe Fair Trade Town hat am 27.02. 2014 im Stadthaus Halle stattgefunden. Eingeladen hatten der Friedenskreis Halle e.V., das Eine-Welt-Netzwerk Sachsen-Anhalt e.V. und das Dienstleistungszentrum Klimaschutz der Stadt Halle.
Zu dem Treffen kamen VertreterInnen sowohl von der Stadt Halle als auch von verschiedenen Institutionen und Vereinen der Stadt Halle, die sich bereits mit dem Thema Fairer Handel und Globale Gerechtigkeit beschäftigen,  von gemeinnützigen Vereinen, vom Weltladen Halle, von Schulen, von der Stadtratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen,  von der Verbraucherzentrale, von studentischen Initiativen  sowie engagierten Einzelpersonen. Die Kampagne in Halle wird auch unterstützt von Dr. Karamba Diaby, Bundestagsabgeordneter der SPD, der eine Vertreterin entsandt hatte und von  Christel-Riemann-Hanewinckel, ehemalige Bundestagsabgeordnete der SPD und engagiert bei der Kindernothilfe und beim Weltladen Halle.

Weiterlesen ...

Angebote im Bereich Friedensbildung

Vermittlungsstelle für Workshops, Seminare und Trainings von Referent_innen und Trainer_innen

Neben den von uns selbst veranstalteten Seminaren und Weiterbildungen unseres Bildungsprogramms, führen wir auf Anfrage von Ihnen gern Workshops, Seminaren und Trainings aus unserem Repertoire durch. Wir arbeiten dabei mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen sowie mit Multiplikator_innen. Auf Ihre Anfrage hin erstellen wir auch gern ein auf Ihre inhaltlichen Wünsche und Bedürfnisse zugeschnittenes individuelles Bildungsangebot. Für die Umsetzung verfügen wir über einen Pool von qualifizierten und erfahrenen Trainer_innen sowie Referent_innen.

Für schulbezogene Veranstaltungen beachten Sie bitte die Hinweise zu Anfragen und Finanzierung.

Wir arbeiten nach den festgeschriebenen Qualitätsstandards des Qualifizierungsverbundes der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF), die wir gemeinsam mit anderen Bildungsinstitutionen laufend überprüfen und weiterentwickeln. Zu den wichtigsten Standards für uns gehören:

 

  • Anwendung partizipativer und teilnehmer_innenorientierter Seminarmethoden
  • handlungs- und prozessorientierte Arbeitsweise
  • Arbeit im Trainer_innenteam

 

Hier finden Sie alle unsere Bildungsangebote sortiert nach Themenbereichen.

 

...für Schulen bzw. Schulklassen:

 

(Bitte beachten Sie die Hinweise zu Anfragen und Finanzierung.)

 

...für Interessierte, Multiplikator_innen und andere Fachkräfte:

 

 

...im Rahmen von "Zivil statt militärisch"

 

Angebote zum Themenfeld (trans)kulturelle Vielfalt

 

Transkulturalität – Theoretische und methodische Anregungen für die praktische Bildungsarbeit

Transkulturelle Methoden und deren kompetente Anwendung

Transkulturelle Vielfalt in der Profession Soziale Arbeit

Vielfalt annehmen – Eine Herausforderung im KiTa-Alltag

Alltagsrassismus im KiTa-Alltag begegnen

(Inter)kulturelle Kompetenzen in Kindertagesstätten

(Sprachliche) Vielfalt in der Kita - Kommunikationsbarrieren mit kultur- und sprachsensibler Elternarbeit begegnen

 

 

Transkulturalität – Theoretische und methodische Anregungen für die praktische Bildungsarbeit

 

Ziel und Inhalt: Die Notwendigkeit, den Umgang mit kultureller Identität und Differenz pädagogisch zu reflektieren und zu gestalten, stellt sich dringlicher denn je. Dabei geht es nicht mehr nur um die Begegnung und das Zusammenleben unterschiedlicher, in sich abgeschlossener Kulturen, sondern immer mehr auch um Mischformen und Verschmelzungen, die neue pädagogische Fragestellungen aufwerfen und Potentiale bergen.

Die Fortbildung bietet einen Einblick in das Konzept der Transkulturalität, welches in akademischen und theoretischen Kreisen als viel versprechend für die Weiterentwicklung Interkultureller Pädagogik gehandelt wird. Darüber hinaus werden Ansätze und Methoden vorgestellt, die in der praktischen Bildungsarbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen angewandt werden können. Im Kontext der jeweiligen Bildungsarbeit der teilnehmenden Personen und Organisationen werden die theoretischen Impulse, die praktischen Ansätze und Methoden in das Praxisfeld übertragen.

 

Zielgruppe: Multiplikator_innen, Trainer_innen, Pädagog_innen

Format und Dauer: Seminar, 1-2 Tage

 

 

Transkulturelle Methoden und deren kompetente Anwendung

 

Ziel und Inhalt: Zur Erfahrung kultureller Vielfalt werden oft klassische und teils unzeitgemäße interkulturelle Settings (internationale, -religiöse Begegnungen), Ansätze (Fremdverstehen, Länderkunde, kulturspezifisches Wissen) und Methoden (kulturstandardisierte Simulationsübungen, Rollenspiele) angewendet. In der Fortbildung werden innovative, in der Praxis erfolgreich erprobte Methoden und Übungen zur Wahrnehmung und Sensibilisierung transkultureller Vielfalt erlebt, reflektiert und transformiert, die sich dieser Kritik entziehen. Die Fähigkeit, das Thema transkulturelle Vielfalt auf interessante und effiziente Weise vermitteln zu können, ist das Hauptanliegen der Fortbildung. Das Vertraut werden mit den jeweiligen Methoden und Übungen steht daher in Verbindung mit der Wahrnehmung und Interpretation des sozialen und emotionalen Gruppengefüges, der strategischen gesellschaftspolitischen Zielsetzung, dem theoretischen Unterbau sowie mit der eigenen pädagogischen Grundhaltung.

 

Zielgruppe: Multiplikator_innen, Trainer_innen, Pädagog_innen

Format und Dauer: Seminar, 1-3 Tage

 

 

Transkulturelle Vielfalt in der Profession Soziale Arbeit

 

Ziel und Inhalt: Kulturelle Vielfalt kennzeichnet sich nicht nur durch ethisch-nationale Kulturen und deren Beschreibungen, sondern bezieht sich ebenso auf individuelle Bezugssysteme wie die persönliche Lebenswelt, unterschiedliche Gruppenzugehörigkeiten, soziale Schicht, Geschlecht, Generation, regionale Herkunft, politische Gesinnung, Organisationssysteme und deren Normen und Werte. Der Umgang mit dieser Vielfalt ist für Sozialarbeitern/-pädagogen eine Herausforderung und Notwendigkeit, da deren zentrales Element die Arbeit mit der Individualität des Menschen unter Einbezug seines Umfeldes ist. Dies macht eine kultursensibles Agieren notwendig.

Das Seminar möchte eine Auseinandersetzung bzgl. der Bedeutung von Kulturen und Vielfalt für die praktische Arbeit führen. Neben dem Kennenlernen von Kulturmodellen und -erklärungsansätzen geht es insbesondere um die neue Theorie der Transkultur und ihrer praktischen Nutzbarkeit. Methoden und Übungen zum eigenen individuellen Erfahren von Kultur und Irritationen wie auch zum eigenen Anwenden werden vermittelt und erarbeitet.

 

Zielgruppe: Sozialarbeiter_innen/-pädagog_innen, Studierende

Format und Dauer: Seminar, 5 Tage

 

 

Vielfalt annehmen – Eine Herausforderung im Kita-Alltagkitaschulung

 

Ziel und Inhalt: Vielfalt ist ein zentraler Bestandteil im Alltag von Erzieher_innen. Sie begegnet uns u.a. in Sprachen, Kulturen, Verhaltensweisen, Erziehungsstilen und persönlichen Werten. Im Alltag ist oft wenig Zeit, um Chancen und Grenzen dieser Vielfalt positiv wahrzunehmen.
Die Fortbildung bietet die Möglichkeit, die eigene Arbeit mit ihren spezifischen Herausforderungen zu reflektieren und neue Impulse, Anregungen und Tipps im Umgang mit Vielfalt zu bekommen.

 

Zielgruppe: Erzieher_innen

Format und Dauer: Seminar, 1 Tag

 

 

Alltagsrassismus im Kita-Alltag begegnen

 

Ziel und Inhalt: Erzieher_innen sind in ihrem Alltag immer wieder mit offenen und nicht so offenen alltagsrassistischen Vorfällen konfrontiert. Der Workshop wird deshalb das Thema Alltagsrassismus beleuchten. Ausgehend von einer Bestandsaufnahme zur Verbreitung rassistischer und menschenfeindlicher Einstellungsmuster werden mögliche Reaktionen auf alltagsrassistische Situationen diskutiert. Ziel ist es, Handlungssicherheit im Umgang mit Alltagsrassismus zu erlangen. Außerdem soll ergründet werden, inwieweit wir selber TrägerInnen von Vorurteilen sind und wie diese Vorurteile in der Arbeit mit Kindern kritisch reflektiert werden können. Dazu wird neben Grundzügen der Anti-Bias-Erziehung u.a. auch der Ansatz der vorurteilsbewussten Bildung und Erziehung eingeführt.
Die Fortbildung wird in Kooperation mit Miteinander – Netzwerk für Demokratie und Weltoffenheit in Sachsen-Anhalt e.V. angeboten.

 

Zielgruppe: Erzieher_innen, Eltern

Format und Dauer: Seminar, 1 Tag

 

 

(Inter)kulturelle Kompetenzen in Kindertagesstätten

 

Ziel und Inhalt: Was ist, wenn nicht alle Kinder Ostern und Weihnachten feiern? Wie kann eine Bildungspartnerschaft mit Familien aufgebaut werden, die kein Deutsch sprechen? Wie können ErzieherInnen mit den täglichen Herausforderung umgehen, die vielfältige Herkunft, Sprache und Religionen in Kindertagesstätten mit sich bringen? Welche Unterschiede gibt es überhaupt und wie diese anerkennen? Lassen sich Kulturen so voneinander abgrenzen, wie wir denken? Innerhalb der Fortbildung sollen kulturelle Selbst- und Fremdbilder und die Entstehung von Vorurteilen erkannt und hinterfragt werden. Ziel ist das Leben in kultureller Vielfalt als etwas Alltägliches zu erkennen und Neugier und Offenheit für Fremdes, Anderes und Unbekanntes zu wecken. ErzieherInnen erhalten neue Impulse, Anregungen und Handlungsoptionen für die Kita.

 

Zielgruppe: Erzieher_innen, Eltern

Format und Dauer: Seminar, 1 Tag

 

(Sprachliche) Vielfalt in der Kita - Kommunikationsbarrieren mit kultur- und sprachsensibler Elternarbeit begegnen


Ziel und Inhalt: Kulturelle und sprachliche Vielfalt ist Alltag in Kindertagsesstätten. Unterschiedliche Herkunftsländer von Familien bedeuten auch verschiedene sprachliche Hintergründe. Neben dem Umgang mit Mehrsprachigkeit der Kinder spielt dies vor allem in der Kommunikation mit den Eltern eine Rolle.Ziel der Fortbildung ist es, den Teilnehmenden praktische Ideen zu vermitteln, wie Elternarbeit trotz oder gerade wegen Sprachbarrieren fruchtbar gestaltet werden kann. Wie können Eltern mit wenig Deutschkenntnissen in den Kitaalltag miteinbezogen werden? Wie kann Kommunikation ohne gemeinsame Sprache funktionieren? Wie können sowohl die Einrichtung als auch die Kinder als auch die Eltern von der Vielsprachigkeit profitieren?


Zielgruppe: Erzieher_innen
Format und Dauer: Seminar, 1 Tag

 

Übergreifende / sonstige Angebote für Schulklassen

 

Schritte auf dem Weg zu einer Kultur des Friedens

Nach der Schule ins Ausland?

 

(Bitte beachten Sie die Hinweise zu Anfragen und Finanzierung.)

 

 

Schritte auf dem Weg zu einer Kultur des Friedens

 

Ziel und Inhalt: „Wenn viele Menschen an vielen Orten viele kleine Schritte tun, wird sich das Gesicht der Welt verändern.” In diesem Workshop wollen wir uns mit den Teilnehmenden für kurze Zeit von der oft ernüchternden Realität der Gewalt und des Krieges lösen und gemeinsam Visionen für ein friedliches Zusammenleben entwickeln. Am Ende dieser Einführung in die Thematik entstehen für die Teilnehmenden kleine konkrete und persönliche Schritte zur Verwirklichung der Visionen.

 

Zielgruppe: Schüler_innen ab 6. Klasse

 

Format und Dauer: Workshop, 4h

 

 

Nach der Schule ins Ausland?

 

Ziel und Inhalt: Der Workshop vermittelt die Möglichkeiten und Chancen eines freiwilligen Engagements im Ausland nach dem Schulabschluss. Dabei wird ein Überblick über die konkreten Angebotsformen und Förderprogramme, Bewerbungsabläufe, Einsatzstellen und unterstützende Servicestellen geboten. Der Workshop soll Lust darauf machen, die Erfahrung eines internationalen Freiwilligendienstes selbst zu machen und in diesem Rahmen die Arbeit einer Organisation in einem anderen Land zu unterstützen.

 

Zielgruppe: Schüler_innen ab 9. Klasse

Format und Dauer: Workshop, 2 Schulstunden

 

 

Angebote für Schulklassen zum Themenfeld Globale Gerechtigkeit

 

Ene mene muh und raus bist DU! – Situation von Asylbewerber_innen in Deutschland

Die Reise einer Rose

Projekttage Tropischer Regenwald

Faires Frühstück

Ich und Du und die Eine Welt

Wasser ist Leben - Wasser weltweit

Woezor! Lebensalltag von Kofi, einem Jungen aus Ghana

Workshop Kakao und Fairer Handel

Projekttage Papierdschungel?!

Projekttage Klamottenterror?! Wo kommt eigentlich meine Jeans her?

Projekt Die rote Karte für den Fußball? Weltweite Fußballproduktion

Waffenexporte

 

(Bitte beachten Sie die Hinweise zu Anfragen und Finanzierung.)

 

 

Ene mene muh und raus bist DU!

Workshop zur Information über die Situation von Asylbewerber*innen in Deutschland

 Ziel und Inhalt:

Ein Leben als Asylbewerber*in in Deutschland ...
... bedeutet ein Leben in ständiger Angst und Ungewissheit darüber, ob man eine Aufenthaltsgenehmigung erhält oder in sein Heimatland zurückkehren muss. Das Leben in der Asylbewerberunterkunft ist gekennzeichnet durch Enge, fehlende Privatsphäre, räumliche und soziale Isolation nach außen, mehr oder weniger strenge Kontrollen, fehlende Selbstbestimmung und Entmündigung im Alltag sowie einen Mangel an sinnvollen Beschäftigungsmöglichkeiten. Diese Situation ist unter anderem bedingt durch eine Vielzahl von gesetzlichen und bürokratischen Regelungen.

„Ene mene muh - und raus bist DU!“ ...
... möchte über diese Lebenswirklichkeiten informieren und Einblicke in den Alltag von Asylbewerber*innen geben. Die Teilnehmer*nnen versetzen sich in die Rolle von Geflüchteten und durchlaufen die Stationen „Flucht“, „Grenze“, „Erstaufnahmeeinrichtung“ und „Asylbewerberunterkunft“. Auf den jeweiligen Stationen führen die Teilnehmer_innen verschiedene Aktionen durch und erleben, wie stark das Leben der Asylbewerber*innen von Willkür, Angst und zermürbendem Warten geprägt ist. Die alltäglichen Themen wie Arztbesuch, Bildung, Arbeit und Schule haben einen lokalen Bezug zu Halle und Sachsen-Anhalt und verdeutlichen die Diskrepanz zu eigenen Erfahrungen. Durch den erfahrungsorientierten Ansatz soll die Diskrepanz zwischen der eigenen Lebenswelt und dem Alltag von Menschen, die im Asylsystem leben, nachvollziehbar und erfahrbar gemacht werden.

 Für alle Interessierten ...
...bieten wir das Planspiel „Ene mene muh - und raus bist DU!“ in einem Workshop an, bei dem die Teilnehmer_innen zunächst über das Thema Flucht informiert werden. Während des Durchlaufens des Planspiels erfahren die Teilnehmer*innen mehr über eine mögliche Alltagswelt von Asylsuchenden. Im Anschluss erhalten die Teilnehmer*innen die Möglichkeit das Erlebte gemeinsam auszuwerten und zu
reflektieren. In einer folgenden Diskussion werden offene Fragen geklärt und der Bezug zur eigenen Lebensrealität hergestellt.


Teamer*innen mit Fluchterfahrung vermitteln während oder am Ende des Workshops eigene Erfahrungen der Flucht, des Alltags in Halle und über den Ablauf ihres Asylverfahrens.


Der Workshop bietet einen umfassenden Einstieg in die Themen Flucht und Asyl. Bei einem längeren Zeitfenster kann der Workshop mit Themen, wie Ehrenamt oder Rassismus verknüpft werden. Gerne vermitteln wir weitere Bildungsangebote.

Format und Dauer: Workshop und Planspiel, 90min oder Projekttag

Zielgruppe: Schüler*innen ab der 9. Klasse

 

 

Die Reise einer Rose


Ziel und Inhalt: Ein Einblick in die weltweite Blumenproduktion, die Arbeits – und Lebensbedingungen der BlumenarbeiterInnen und die Auswirkungen auf die Umwelt.

Format und Dauer: Workshop, 2 Schulstunden

Zielgruppe: SchülerInnen ab 8. Klasse, Erwachsene

 

 

Projekttage Tropischer Regenwald


Ziel und Inhalt: „Wir reisen mit Bico, dem Tukan, in den Amazonasregenwald, wir lernen die Bewohner des Regenwaldes kennen und erfahren etwas über die Gefahren für diesen Lebensraum und die sozialen Auswirkungen der Regenwaldzerstörung und wie der Einzelne etwas zum Schutz beitragen kann“

Format und Dauer: Projekttag, 2-3 Vormittage

Zielgruppe: Sekundarstufe, Grundschule, Kindergarten

 

 

Faires Frühstück

Ziel und Inhalt: Bei einem Fairen Frühstück verkosten wir verschiedene Produkte aus dem Fairen Handel. Anhand der Banane erfahren wir etwas über konventionelle Produktion und den Fairen Handel. Diese Workshopeinheit wird in Kooperation mit dem Eine Welt e.V./Weltladen Halle durchgeführt.

Format und Dauer: Workshop, 2 Schulstunden

Zielgruppe: Grundschule, ab 2. Klasse, Sekundarstufe I

 

 

Ich und Du und die Eine Welt

Ziel und Inhalt: In diesen drei Projekttagen lernen wir uns selbst kennen, finden Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Kindern unserer Kindergartengruppe heraus und reisen dann nach Ghana, treffen dort Kofi und erfahren wie er lebt. Am dritten Projekttag reisen wir nach Brasilien und treffen Pepé und lernen sein Leben kennen. Das Projekt soll Vorschulkinder spielerisch in die Thematik einführen und deutlich machen, dass Kinder in aller Welt gerne spielen, Freunde haben...

Format und Dauer: Projekttage, 3 Vormittage (jeweils ca. 1,5 h)

Zielgruppe: Kindergartenkinder, 4-6 Jahre

 

 

Wasser ist Leben - Wasser weltweit

 

Ziel und Inhalt: Zu diesem Thema gestalten wir mit Ihnen Projektwochen und Unterrichtseinheiten. Auf spielerische Weise wird das Thema Wasser weltweit behandelt.


Format und Dauer: Projektwoche (4 Vormittage) oder nach Absprache

Zielgruppe: GrundschülerInnen, Sekundarstufe I

 

 

Woezor! Lebensalltag von Kofi, einem Jungen aus Ghana

 

Ziel und Inhalt: Es soll ein Tag eines gleichaltrigen Kindes in Ghana miterlebt werden. Hierbei sollen die Kinder Unterschiede sowie Gemeinsamkeiten mit den ghanaischen Kindern entdecken.

Format und Dauer: Projekttag, 3-4 Unterrichtsstunden

Zielgruppe: Grundschule 3.u.4. Klasse, Sekundarstufe I

 

 

Workshop Kakao und Fairer Handel

 

Ziel und Inhalt: Produktion, Verarbeitung, Export von Kakao, Lebensbedingungen der Kakaobauern, Fairer Handel

Format und Dauer: Workshop, 4h

Zielgruppe: ab 9. Klasse

 

 

Projekttage Papierdschungel?!

 

Ziel und Inhalt: Wir lernen Papier mit seinen verschiedenen Eigenschaften kennen, beschäftigen uns mit der Herkunft und Herstellung von Papier, mit verschiedenen Papiersorten und mit Recycling-Papier. Wir untersuchen die Auswirkungen unseres Papierkonsums in anderen Regionen der Erde. Wir schöpfen gemeinsam Papier. Für kleinere Kinder bieten wir ein außerdem ein Puppentheater zum Thema Papier an.


Format und Dauer: Projekttage, 2-3 Vormittage

Zielgruppe: Kindergarten, Grundschule, Sekundarstufe I

 

 

Projekttage Klamottenterror?! Wo kommt eigentlich meine Jeans her?

 

Ziel und Inhalt: Wir setzen uns mit der Herkunft unserer Kleidung, unseren Einkaufsgewohnheiten und dem Thema Markenkleidung auseinander. Anhand von Lernstationen vollziehen wir praktisch einige Schritte der Herstellung von Kleidung nach (Spinnen von Baumwolle, Färben, Nähen…). Wir gehen auf Weltreise und erfahren, wie eine Jeans hergestellt wird. Wir lernen den Alltag einer Näherin in China kennen und vergleichen ihn mit unserem Alltag. Handlungsalternativen werden aufgezeigt.


Format und Dauer: 2 Projekttage

 Zielgruppe: 5.-7. Klasse

 

 

Projekt Die rote Karte für den Fußball? Weltweite Fußballproduktion

 

Ziel und Inhalt: Wir begeben uns auf die Reise nach der Herkunft eines Fußballes, lernen den Lebensalltag einer Ballnäherin und ihrer Familie in Pakistan kennen, probieren selbst das Nähen eines Balles aus und setzen uns mit dem Fairen Handel im Vergleich mit konventionellen Handelsstrukturen auseinander.

 

Format und Dauer: Workshop, 90min

Zielgruppe: 4.-7. Klasse

 

 

Waffenexporte - ein interaktiver Einführungsworkshop

 

Ziel und Inhalt: Deutschland ist eines der Länder, die die meisten Rüstungsgüter in alle Welt exportieren. In der öffentlichen Debatte tauchen Fälle auf wie der Verkauf von Maschinengewehren nach Mexiko oder Panzerexporte nach Saudi-Arabien und Katar. Die Einen sehen die Verkäufe als legitim an - Andere sind angesichts von Menschenrechtsverletzungen empört.
Dieser Workshop ermöglicht mit interaktiver Methodik den Einstieg in die Thematik: Welche Waffen werden wohin exportiert? Wer entscheidet das? Welche Probleme können auftreten - und was kann man dagegen tun?

Format und Dauer: Workshop, 90min

Zielgruppe:  ab 9. Klasse

 

Angebote für Schulklassen zum Themenfeld Gelebte Demokratie

 

Infoworkshop „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

Demokratisches Miteinander in Gruppe und Gesellschaft – Ein Betzavta-Seminar

Die Neuen Nazis und ihre Kleider – Informationsworkshop zur Modemarke Thor Steinar

Da geht so einiges! Rechte und Pflichten als Klassensprecher_in und Schüler_innen-Vertretung

Skills und Tools für Veränderung – Methodentraining für Klassensprecher_innen und die Schüler_innen-Vertretung

 

(Bitte beachten Sie die Hinweise zu Anfragen und Finanzierung.)

 

 

Infoworkshop „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

 

Ziel und Inhalt: Im Informationsworkshop lernen die Schüler_innen das Projekt "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" kennen. Der Workshop zielt darauf ab, dass die Schüler_innen einen persönlichen Bezug zum Thema herstellen und eine Vorstellung dazu entwickeln, wie das Projekt an ihrer Schule umgesetzt werden könnte. Sie setzen sich mit den Begriffen "Diskriminierung" und "Rassismus" einerseits sowie "Mut", "Respekt" und "Courage" andererseits sowie dem Selbstverständnis von "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" auseinander, tauschen sich über selbst erlebte Situationen aus und entwickeln eigene Projektideen für ihre Schule.

 

Zielgruppe: ab Klasse 5; Schulklassen, Schüler-AGs und Schülervertretungen, die eine SoR-SmC-Titelschule besuchen oder deren Schule sich für den Titelerwerb interessiert.

Format und Dauer: Workshop, 90min

 

 

Demokratisches Miteinander in Gruppe und Gesellschaft – Ein Betzavta-Seminar

 

Ziel und Inhalt: In dem Seminar geht um das Erlernen und Begreifen eines demokratischen Miteinanders in Gruppen und in der Gesellschaft. Chancen und Schwierigkeiten eines demokratischen Miteinanders werden erlebbar. Durch ergebnisoffene Übungen werden in sehr eindrucksvoller Weise demokratische Prinzipien für den Alltag erfahrbar gemacht. Dabei müssen sich die Teilnehmenden mit widersprechenden Positionen, Einstellungen und Bedürfnissen auseinandersetzen, Entscheidungen treffen und adäquat handeln. Der Prüfung der Bedürfnisse aller Beteiligten wird dabei vor der Entwicklung von lösungsorientierten Konzepten ein besonderer Stellenwert beigemessen.

Die Besonderheit des Ansatzes besteht in der Grundannahme, dass (Gruppen-/Gesellschafts-) Konflikte besonders kreativ bearbeitet werden können, wenn die beteiligten Personen anerkennen, dass das Recht auf freie Entfaltung für alle Menschen gleichermaßen gilt.
Um dies zu erreichen, werden Themen wie demokratische Prinzipien, Gleichberechtigung, Mehrheit und Minderheit, Menschen-/Grundrechte, demokratische Entscheidungsfindung erfahrbar und übertragbar auf das eigene Leben gemacht. Die Methoden von Betzavta beziehen die Lebenswelt und Individualität der Teilnehmenden mit ein.

 

Zielgruppe: Schüler_innen ab 7. Klasse

Format und Dauer: Training, 2-5 Schultage

 

 

Die Neuen Nazis und ihre Kleider - Informationsworkshop zur Modemarke Thor Steinar

 

Ziel und Inhalt: Wer mit der Mode geht hat viel zu tun - was heute trendy ist kann morgen schon out sein. Doch aufgepasst: Klamotten können politische Botschaften tragen und nicht immer sind diese auf den ersten Blick zu erkennen. Eine dieser Marken ist Thor-Steinar. Sie wird gern von Rechten und jungen Neo-nazis getragen, denn viele Motive der Kollektion lassen eine positive Bezugnahme zu rechter und menschenverachtender Ideologie zu. Da die Kleidung sehr modisch ist und nicht jedem/r diese Bezüge sofort klar sind, kann die Marke auch Zugang zu bisher unpolitischen Käuferschichten eröffnen. Läden, die Thor-Steinar-Produkte verkaufen, sind zudem oft lokaler Treffpunkt der rechten Szene.
Ziel des Workshops ist es, Jugendliche über die Marke Thor-Steinar und die dahinter stehenden Botschaften sowie andere Marken der Rechten aufzuklären. Der Workshop soll junge Menschen auf die Gefahr solcher Läden aufmerksam machen und sie befähigen, gegen solche Marken zu argumentieren. Darüber hinaus möchten wir junge Menschen mit dem Workshop anregen, gegen Rassismus, für ein tolerantes und menschliches Miteinander aktiv zu werden und Handlungsmöglichkeiten aufzeigen.

 

Zielgruppe: Schüler_innen ab 8. Klasse

Format und Dauer: Workshop, 90min

 

 

Da geht so einiges! Rechte und Pflichten als Klassensprecher_in und Schüler_innen-Vertretung

 

Ziel und Inhalt: Im Amt als Schüler_innen-Vertretung kann man einiges in der Schule bewegen – wenn man seine Rechte kennt und gut vorbereitet ist. In diesem Workshop geht es um die Grundlagen:

  • Was bedeutet die Rolle als Schüler_innen-Vertretung?

  • Welche Erwartungen habe ich, welche Erwartungen haben andere an mich?

  • Welche Möglichkeiten, Rechte und Pflichten sind damit verbunden?

  • Wo liegen die Handlungsspielräume von Schüler_innen in der Schulstruktur? In welche Entscheidungsprozesse kann ich eingebunden sein?

  • Welche Themen sind in unserer Schule für den Schüler_innenrat wichtig, womit wollen wir uns beschäftigen?

  • Was sind meine nächsten Schritte, um die Interessen der Schüler_innen voran zu bringen?

Format und Dauer: min. 3 Schulstunden

Zielgruppe: Schüler_innen ab 5. Klasse

 

 

Skills und Tools für Veränderung – Methodentraining für Klassensprecher_innen und die Schüler_innen-Vertretung

 

Ziel und Inhalt: Im Amt, und was nun? In diesem Training geht es um Fertigkeiten und Werkzeuge, um die Interessen der Schüler_innen erfolgreich voran zu bringen:

  • Wie kann ich die Interessen und Wünsche der Schüler_innen sammeln?

  • Wie fälle ich mit einer Gruppe demokratische Entscheidungen, die von möglichst vielen getragen werden?

  • Was hilft mir bei der Planung eines Projektes?

  • Wie moderiere ich ein Treffen?

  • Wie kann ich in Konflikten (z.B. mit Lehrkräften) konstruktiv handeln?

  • Wie motiviere ich andere und was kann ich bei Rückschlägen tun?

Format und Dauer: min. 1 Tag

Zielgruppe: Schüler_innen ab 5. Klasse

 

Angebote für Schulklassen zum Themenfeld konstruktive Konfliktbearbeitung

 

Konflikte und Märchen

Kompetent im Konflikt – Basistraining

Kompetent im Konflikt – Vertiefung Gewalt & Zivilcourage

Konfliktintervention – Bearbeitung von akuten Konflikten im System Schule

Abenteuer Team – Ein erlebnispädagogischer Wandertag

Civil Powker – Das Planspiel zu internationalen Konflikten

Kriegsursachen erkennen – Friedenswege finden

Ausstellungsführungen – Engagiert für Frieden und Entwicklung

 

(Bitte beachten Sie die Hinweise zu Anfragen und Finanzierung.)

 

 

Konflikte und Märchen

 

Ziel und Inhalt: Märchen und andere Geschichten bieten nicht nur spannende Geschichten, sondern auch vielfältige Anknüpfungspunkte für den Umgang miteinander. Im Training werden Grundschüler_innen mit Hilfe von Erzählungen und anderen spielerischen Methoden an konstruktives Handeln in Streitsituationen herangeführt.
Die Schüler_innen vertiefen dabei grundlegende Sozialkompetenzen, in dem sie

  • üben, Gefühle und Bedürfnisse in Streitsituationen zu erkennen,

  • den nicht-schädlichen Umgang mit Wut und Aggression verstärken,

  • üben, ihre Anliegen gewaltfrei mitzuteilen, und sich mit alltäglichen Streitsituationen in Rollenspielen auseinander setzen.

Zielgruppe: 2.-4. Klasse

Format und Dauer: Training, min. 2 Schultage

 

 

Kompetent im Konflikt – Basistraining

 

Ziel und Inhalt: Im Basistraining werden Schüler_innen ab Klasse 6 an die Grundlagen konstruktiver Konfliktbearbeitung herangeführt. Ziel ist es den Jugendlichen einen positiven Zugang zum Thema Konflikt zu ermöglichen und ihre Kommunikations- und Lösungskompetenzen auszubauen. An einem eigenen, persönlichen Beispiel setzen sich die Schüler_innen schrittweise mit ihrem individuellen Konfliktverhalten auseinander. Mittels theaterpädagogischer Methoden wird konstruktives Konflikthandeln gestärkt und eingeübt.
Folgende Schwerpunkte bilden dabei den roten Faden:

  • Bedeutung von Konflikten im Alltag der Jugendlichen

  • die Rolle von (negativen) Gefühle im Konflikt und der Umgang mit ihnen

  • Bedürfnisse im Konflikt erkennen

  • Verhaltensmuster in Konfliktsituationen erkennen

  • Konfliktmuster durchbrechen und Bedürfnisse verhandeln

  • eine einfache Strategie zur Lösung von Konflikten erarbeiten und ausprobieren

Zielgruppe: Schüler_innen ab 6. Klasse

Format und Dauer: Training, min. 2 Schultage

 

 

Kompetent im Konflikt – Vertiefung Gewalt & Zivilcourage

 

Ziel und Inhalt: Aufbauend auf das Basistraining „Kompetent im Konflikt“ werden Schüler_innen für verschiedene Formen alltäglicher Gewalt sensibilisiert. Gewaltfreie Handlungsoptionen und Interventionen werden erprobt. Ziel ist es den Jugendlichen einen kritischen Zugang zum eigenen Gewaltpotential zu ermöglichen und einen konstruktiven Umgang mit eigener Wut zu finden. Insbesondere an selbst eingebrachten Beispielen setzen sich die Schüler_innen schrittweise mit Gewalthandeln auseinander und lernen, in brenzligen Situationen couragiert zu intervenieren.
Folgende Schwerpunkte bilden dabei den roten Faden:

  • eigenes Gewalterleben bewusst machen und das der Anderen kennenlernen,

  • individuelle und kollektive Angsträume herausarbeiten, insbesondere in und um die eigene Schule,

  • Auseinandersetzung mit Gewaltformen und der Eskalations-Dynamik von Gewaltsituationen,

  • Umgang mit Wut und Aggression,

  • Körpersprache in Gewaltsituationen (Opfersignale, Bedrohung, Stopp-Signale setzen),

  • Deeskalatives Verhalten,

  • Eingreifen in akuten Gewaltsituationen

Zielgruppe: Schüler_innen ab 6. Klasse

Format und Dauer: Training, min. 2 Schultage

 

 

Konfliktintervention – Bearbeitung von akuten Konflikten im System Schule

 

Ziel und Inhalt: Bei allen Trainings zu konstruktiver Konfliktbearbeitung gehen wir prozessorientiert auf die konkreten Fälle der Schüler_innen ein. Doch bei dieser Intervention geht es speziell um die Bearbeitung akuter oder festgefahrener Konflikte – v.a. innerhalb einer Klasse oder zwischen Klasse und Pädagog_in. Eine wirksame Veränderung kann dabei nicht durch eine Einzelmaßnahme erreicht werden. Darum sind je nach Fall verschiedene Schritte auf mehreren Ebenen notwendig:

  • Vorgespräche mit Lehrkräften, ggf. auch mit Eltern und der Schulleitung

  • Konfliktmoderationen oder Mediation, bei denen die Hintergründe der Auseinandersetzung herausgearbeitet werden und nach Schritten zu ihrer Entschärfung und Überwindung gesucht wird

  • Zwischengespräche und Begleitung der Lehrkräfte

  • Anschlussmaßnahmen, bspw. Training in konstruktiver Konfliktbearbeitung oder Teamtraining

Zielgruppe: vom Konfliktfall Betroffene

Format und Dauer: Intervention

 

 

Abenteuer Team - Ein erlebnispädagogischer Wandertag

 

Ziel und Inhalt: Die Schüler_innen werden während eines gestalteten Wandertages vor Gruppen- und Individualherausforderungen gestellt. Diese gilt es gemeinsam und interaktiv zu lösen. Die erlebnisorientierten Übungen wechseln sich mit kurzen Reflexionssequenzen ab.

Die Besonderheit des Angebots Abenteuer Team ist das gemeinsame Erleben und Bewältigen von Herausforderungen in der Natur. Ziele sind:

  • Natur erfahren,
  • neue (Spiel-)räume entdecken,
  • Selbstwirksamkeitserfahrungen machen,
  • gemeinsame Erlebnisse schaffen.

Zielgruppe: alle Schulklassen

Format und Dauer: Training, 1 Schultag

 

 

Civil Powker - Das Planspiel zu internationalen Konflikten

 

Ziel und Inhalt: Ziel des Planspiels ist es, aufzuzeigen und erfahrbar zu machen, wie Zivilgesellschaft, politische und wirtschaftliche Akteure miteinander in Verbindung stehen und wie sie in internationalen Konflikten reagieren.

Im Fokus stehen dabei die zivilgesellschaftlichen Handlungsoptionen und das Ausprobieren der Möglichkeiten, wie Einfluss auf konkrete Konflikte in der Welt genommen werden kann. Dabei soll sowohl die Auseinandersetzung mit einem konkreten Konflikt stattfinden als auch anhand bestimmter Rollen Handlungsspielräume erprobt werden. Das Planspiel spielt sich nicht in einem fernen Konfliktgebiet, sondern hier in unserer Lebenswelt ab.

 

Zielgruppe: Schüler_innen ab 8. Klasse

Format und Dauer: Planspiel, 1 Schultag

 

 

Kriegsursachen erkennen – Friedenswege finden

 

Ziel und Inhalt: Am Beispiel von Mazedonien werden Einblicke in Hintergründe und Zusammenhänge von vermeintlich ethnischen und religiösen Konflikten gegeben und die Vielseitigkeit der Wurzeln für Konflikte erarbeitet. An diesem Länderbeispiel aus der Balkanregion lernen Schüler_innen Konfliktursachen sowie Handlungsmöglichkeiten im Bereich der zivilen Konfliktbearbeitung kennen. Mittels vielfältiger Methoden werden die Schüler_innen für eine kritische und differenzierte Sichtweise auf globale Herausforderungen sensibilisiert.

 

 

Zielgruppe: Schüler_innen ab 8. Klasse

Format und Dauer: Workshop, 6 Schulstunden

 

 

Ausstellungsführungen – Engagiert für Frieden und Entwicklung

 

Aktion am Weltfriedenstag 2012

  • Origami-Kraniche werben für Frieden; in hallespektrum.de (03.09.2012);
  • Weltfriedenstag/Antikriegstag in Halle - Ein Fest für den Frieden; in HalleForum.de (31.08.12; Artikel nicht mehr online verfügbar)
  • Antikriegstag in Halle; in mz-web.de (01.09.2012; Artikel nicht mehr online verfügbar)
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen