Smartphone und Heidesand – Friedenskreis Halle e.V. ruft zu politischen Osterspaziergängen auf

Am bevorstehenden Osterwochenende gibt es mehrere Gelegenheiten, friedenspolitische Osterspaziergänge zu unternehmen. Egal ob „klassisch“ als Ostermarsch samt Kundgebung oder „modern“ als spielerische, smartphonegestützte Tour durch Halle. Der Friedenskreis Halle e.V. ruft dazu auf, die neue Citytour „KRIEG. FRIEDEN. HALLE?“ zu spielen (www.friedenskreis-halle.de/KFH). Außerdem lädt der Verein ein, sich am Montag, 28.03.2016, dem Ostermarsch in Haldensleben anzuschließen (www.ostermarsch-sachsen-anhalt.de).

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Film von Markus Matzel und Karin Leukefeld am 21. März um 23:30

Filmmtipp: "Was von Kriegen übrig bleibt"



jetzt auf youtube: https://www.youtube.com/watch?v=sgtMZVeopnI

Beschreibung:
Irak, Syrien, Jemen – der Mittlere Osten geht in Flammen auf. Armeen aus aller Welt kämpfen im Hexenkessel der Weltgeschichte. Schon ist die Katastrophe in Europa angekommen: Anschläge in Paris, Brüssel und in der Türkei – während Millionen Menschen auf der Flucht sind, auf der Suche nach Sicherheit und Frieden. Inmitten des arabischen Flächenbrandes boomt die Waffenindustrie. Unter dem Motto "Sicherheit und Verteidigung" werden alle zwei Jahre in Abu Dhabi die neuesten Waffen präsentiert.

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Pressemitteilung:
Nachfolge gesucht: Begleitung von internationalen Freiwilligen im Rahmen eines Bundesfreiwilligendienstes


Seit 2014 beschäftigt der Friedenskreis einen Bundesfreiwilligen im Bereich der Friedensdienste.
Oliver Rogić war der zweite Freiwillige auf dieser Stelle und einer von vielen jungen Freiwilligen, die in den verschiedenen Bereichen des Vereins tätig sind. Sechs Monate hat er zusammen mit seinen Kolleginnen junge Menschen , die nach Halle kommen oder von Halle aus für ein Jahr ins Ausland gehen, vorbereitet und ihnen beiseite gestanden.

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Friedenskreis unterstützt die Kampagne "Aufstehen gegen Rassismus"

Aufstehen gegen Rassismus

Fast täglich greifen Rassisten und Rassistinnen Flüchtlingsheime an, islamfeindliche Übergriffe nehmen zu. Erschreckend viele Menschen nehmen an fremdenfeindlichen und rassistischen Demonstrationen teil. Pegida hetzt gegen Geflüchtete und Muslime und Musliminnen.

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Halle gegen Rechts - Bündnis für Zivilcourage zur Demo am 19. März

FÜR DIE FREIHEIT! FÜR DAS LEBEN!

Gegen den Rechtsruck! Solidarität mit den Geflüchteten!

Demo des Multikulti-Kollektivs, Samstag 19. März, 17 Uhr unterstützt
durch Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage

In den vergangenen Monaten sind gesellschaftliche und politische Debatten weiter eskaliert, ein unerträgliches Maß an Rassismus zeigt sich nicht mehr nur in Hasskommentaren und rechten Aufmärschen, sondern immer stärker in Ausschreitungen, in täglicher Gewalt gegen Geflüchtete und ihre Unterkünfte, in Angriffen gegen alle und alles, das nicht als „deutsch“ wahrgenommen wird. Immer stärker erobern rechtsextreme Bewegungen die öffentliche Diskussion und reißen Werte nieder, die ihren totalitären Weltbildern widersprechen: die Werte einer freien, offenen, toleranten Gesellschaft aus Menschen, die alle gleich an Würde und Rechten sind.

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Der Friedenskreis Halle unterstützt den Petitionsaufruf vom 17.3.2016

Stoppt den Kreislauf der Gewalt in der Türkei !

Sehr geehrter Herr Außenminister Steinmeier,

angesichts der Gewalt und der Menschenrechtsverletzungen in der Türkei, vor allem den vom Krieg zwischen türkischer Regierung und PKK betroffenen Regionen in der Osttürkei, darf die deutsche und europäische Politik nicht länger wegsehen. Wir fordern Sie auf:

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Aufruf zum Ostermarsch 2016 in Haldensleben www.ostermarsch-sachsen-anhalt.de

„Die Waffen nieder!“

„Die Waffen nieder, sagt ́s vielen, vielen!“ waren die letzten Worte Bertha von Suttners auf dem Sterbebett am 21. Juni 1914, keine sechs Wochen vor dem Ausbruch des Weltkrieges, vor dem sie als berühmteste Pazifistin ihrer Zeit stets gemahnt hatte.

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Presseerklärung der Mobilen Beratungsteams gegen Rechtsextremismus vom 14.03.2016

Auseinandersetzung mit Rassismus ist bitter nötig - Wahlerfolge der AfD deuten auf gesellschaftlichen Wandel hin

Nach dem Einzug der AfD in die Landtage von Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt sowie ihren Erfolgen bei den Kommunalwahlen in Hessen fordert der Bundesverband Mobile Beratung e.V. eine intensive gesellschaftliche Auseinandersetzung mit den demokratiefeindlichen und rassistischen Inhalten der Partei.

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Gemeinsamer Aufruf der Kooperation für den Frieden und des Bundesausschusses Friedensratschlag

Aufruf zum Ostermarsch 2016


Fluchtursachen bekämpfen – nicht Flüchtende
Kriegseinsätze sofort beendigen
Unterdrückung beseitigen – Menschenrechte durchsetzen

Mit dem Militäreinsatz in Syrien wird Deutschland nach dem Ende des Kalten Krieges zum dritten Mal Kriegspartei. Weltweite Massenflucht und Massenelend im Ergebnis von Krieg und Unterdrückung haben ein erschreckendes Ausmaß erreicht: Krieg ist nicht die Lösung. Krieg ist Terror und die Ursache neuer Konflikte.

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Der Friedenskreis Halle unterstützt die Erklärung von "Europa der Menschenrechte"

Bundesweiter Aufruf für den Schutz von Flüchtlingen


Zum Nationalen Flüchtlingstag am 2. Oktober 2015 starteten Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit Nichtregierungsorganisationen und Gewerkschaften, Flüchtlingsinitiativen und Künstlern einen bundesweiten Aufruf. Dieser formuliert 25 Jahre nach der Wiedervereinigung ein breit verankertes Selbstverständnis: Asyl ist ein Menschenrecht! Solidarität, Mitgefühl und Humanität gehören zu einem offenen, vielfältigen Deutschland und zu Europa.

"Europa der Menschenrechte" ruft auf, sich zu diesen Werten zu bekennen. Dazu wurde eine Online-Unterschriftensammlung gestartet. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels haben ebreits 18.659 Menschen und Organisationen, darunter auch der Friedenskreis Halle, unterzeichnet.

Der gesamte Aufruf und das Bekenntnis ist hier zu finden.

Friedens- und Konfliktarbeit im Ausland als Thema für die Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland

Austausch und Vernetzungstreffen zurückgekehrter Friedensfachkräfte

10. - 12. Juni 2016 in Neudietendorf

Im Projekt „zivil statt militärisch“, das in der Trägerschaft der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) ist, gestalten seit 2013 Friedensfachkräfte Bildungsveranstaltungen. Dieses Projekt verfolgt das Ziel, mithilfe praktischer Erfahrungen von Friedensfachkräften Ansätze und Methoden der zivilen Konfliktbearbeitung in internationalen Konflikt- und Krisensituationen bekannt zu machen und als Alternative zu militärischen Interventionen in die Debatte einzuspeisen.

2014 fand das erste Treffen zurückgekehrter Friedensfachkräfte statt und 2015 gab es ein zweites Treffen. Ziel dieser Treffen ist zum einen, dass Friedensfachkräfte in Austausch treten und zum anderen die Errichtung eines Pools zurückgekehrter Friedensfachkräfte, die für die Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland zur Verfügung stehen. Die Einladung richtet sich an Friedensfachkräfte in ganz Deutschland, derzeit finden die meisten Veranstaltungen jedoch aufgrund der regionalen Verankerung von „zivil statt militärisch“ in Sachsen-Anhalt, Thüringen und Niedersachsen statt.

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