AGDF fordert die Freilassung von Peter Steudtner und anderer Häftlinge in der Türkei

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat die Freilassung des Menschenrechtsaktivisten Peter Steudtner und der anderen Menschenrechtlerinnen und Menschenrechtler aus der türkischen Haft gefordert. In einer auf der Mitgliederversammlung der AGDF in Naunhof bei Leipzig einstimmig beschlossenen Resolution fordert der Friedensverband alle Regierungen und Behörden, aber auch die Wirtschaft, zivilgesellschaftliche Organisationen und internationale Einrichtungen weltweit auf, die internationalen Übereinkünfte und Abkommen entsprechend der Intention der Agenda 2030, die die Rechte der Menschen auf Teilhabe begründen, zu achten, zu gewährleisten, zu fördern und umfassend umzusetzen.

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Vortrag und Diskussion

Ostukraine: Warten auf die „Friedensbringer!"

25.10. / 19:30 Uhr / Halle

Schon im vierten Jahr herrscht Krieg in der *Ostukraine* und etwa 10.000 Menschen wurden bereits getötet. Obwohl es mit dem Minsker Abkommen eine internationale Vereinbarung zur Beilegung des Konfliktes gibt, kommt dessen Umsetzung nicht voran und vereinbarte Waffenruhen werden häufig gebrochen.  Doch die pro-russischen Separatisten und die Regierung in Kiew finden immer wieder neue Anlässe für eine Konfrontation. "Die einen wollen uns befreien, die anderen wollen uns schützen." Die Bevölkerung im Donbass wird aufgrund dieser Situation immer passiver. Sie warten darauf, dass „Friedensbringer“ kommen. Aber wer kann das sein?

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UNTERSTÜTZUNGSMÖGLICHKEIT DES MONATS:
   Gastfamilie oder WG-Zimmer für internationale Freiwillige gesucht!

 

Für zwei unserer internationalen Freiwilligen suchen wir noch dringend jeweils eine Unterkunft ab Dezember.

Hast du also noch ein Zimmer frei und hast Lust auf neuen Wind in der Wohnung? Dann melde dich bei uns und erhalte mehr Infos.

 

Kontakt: Marie Alpermann

 

 

 

 

 

 

 

Konstruktiv in Konflikten - Grundkurs in gewaltfreier Konfliktbearbeitung für Menschen mit Fluchterfahrungen

November 2017 - April 2018
In diesem Kurs bieten wir verschiedene Methoden und Wege an, um in den Bereichen Kommunikation, Interkulturalität und Konfliktbearbeitung konstruktiv zu handeln. Wir wollen gemeinsam entdecken, wie man in Konflikten zwischen Einzelnen und Gruppen aktiv und friedlich Lösungen finden kann. Ziel dieses Kurses ist es, (ehemals) Geflüchteten die Möglichkeit zu geben, sich in friedlicher Begegnung und Verständigung fortzubilden, um im Konfliktfall eine konstruktive Rolle einnehmen zu können.

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AUSFALL: Gesprächsabend und Planspiel : "Ene mene muh und raus bist Du!" zur Information über die Situation von Asylbewerber*innen in Halle und Deutschland

Leider wird die für Mittwoch, 27.09.2017 19-21 Uhr geplante Veranstaltung nicht stattfinden können. Wir bitten um Nachsicht.

 

Für Rückfragen melden Sie sich bei Daniel Brandhoff (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

 

Interkulturelle Woche mit mehr als 30 Veranstaltungen beginnt am 25.September


(halle.de/ps) Die Interkulturelle Woche in Halle (Saale) beginnt am Montag, 25. September, 14 bis 18 Uhr, mit einem Bürgerfest auf dem Marktplatz. Oberbürgermeister Dr. Bernd Wiegand eröffnet um 14 Uhr die Auftaktveranstaltung, bei der sich mehr als 30 Vereine, Migrantenorganisationen, Einrichtungen und Bildungsträger präsentieren. Nach der Eröffnung beginnt ein Bühnenprogramm

Die bundesweite Interkulturelle Woche findet in Halle (Saale) vom Montag bis Freitag, 25. bis 29. September, unter dem Motto „Vielfalt verbindet“ statt. Insgesamt mehr als 30 Veranstaltungen stehen auf dem Programm, darunter die 8. Nacht der Migrantenorganisationen am 30. September auf dem Hallmarkt und eine Internationale Jam-Session unter Beteiligung geflüchteter Musiker am 27. September in der Goldenen Rose.


Das ganze Programm unter www.ikw.halle.de

Broschüre der djo "Jugendleiter*innenausbildung für Geflüchtete öffnen"

Eine Broschüre der djo "Jugendleiter*innenausbildung für Geflüchtete öffnen" mit Hinweisen und methodischen Tipps im Allgemeinen für die Seminararbeit wurde neu erstellt.

Im Anhang kann eine .pdf-Version heruntergeladen werden.

Anhänge:
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Diese Datei herunterladen (juleika_broschuere_k.pdf)Broschüre (geringe Auflösung) 2009 KB

Presseeinladung

Halle (Saale), 18.09.17

Zehnjähriges Jubiläum „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“
Feierliche Ausstellungseröffnung „MUT-ICH“

Am Donnerstag, 21. September 2017 eröffnet das hallesche Courage-Netzwerk des bundesweiten Projektes „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ von 8.00 bis 9.30 Uhr die interaktive Wanderausstellung „MUT-ICH“ in den Räumlichkeiten des Europagymnasiums Latina August Hermann Francke. Die ungewöhnliche Ausstellung entstand als Kooperationsprojekt der halleschen Titelschulen „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ anlässlich des zehnjährigen Projekt-Jubiläums in Halle (Saale). Und auch die Ausstellungseröffnung selbst ist ungewöhnlich, denn sie wird von den Schülerinnen und Schülern selbst vorgenommen.

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Herzliche Einladung!

Faires Frühstück am 16.9.2017 von 10.30-12.30 Uhr am Peißnitzhaus im Rahmen der Fairen Woche 2017

Vom 15.-29.9.2017 findet die bundesweite Faire Woche statt (www.fairewoche.de)

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Newsletter September 2017 erschienen.

 

Den aktuellen Newsletter findet Ihr hier.

 

Ein Jahr „MACHT FRIEDEN“ – Ein Jahr Arbeit für eine friedenslogische deutsche Syrienpolitik

 

Vor einem Jahr startete die die Kampagne „MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien“, an der der Friedenskreis von Anfang an beteiligt ist. Zu diesem Anlass zieht die Kampagne eine Bilanz ihrer Arbeit: „Zwar sind unverändert deutsche Soldat*innen in Syrien im Einsatz, doch im Bundestagswahlkampf regt sich Widerstand gegen diese vermeintlich alternativlose Politik…“ (Meldung weiter lesen)

Außerdem gibt es eine Liste mit Geburtstags-Wünschen der Kampagne.

Im Friedenskreis entwickeln wir derweil ein Aktionspaket, um öffentlich Aufmerksamkeit für eine friedenslogische Syrienpolitik zu erheben (siehe Foto).

 

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