Pressemitteilung der Kampagne "MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien"

Zivile Opfer bei Luftangriff in Syrien: Bundeswehr lieferte Aufklärungsbilder des Schulgebäudes

Berlin/Bonn.  –  Nach Medieninformationen haben die Aufklärungsbilder der Bundeswehr im Syrieneinsatz offenbar dazu beigetragen, dass 33 Zivilist*innen gestorben sind.

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UNTERSTÜTZUNGSMÖGLICHKEIT DES MONATS:
  Tickets und Unterkunft über Bildungsspender buchen

Der Frühling ist da, Ostern kommt. Und damit sind Viele auf kleinen oder größeren Reisen unterwegs. Und das kann auch dem Friedenskreis zugute kommen!

Mit jeder Buchung von Tickets oder Unterkunft über das Portal Bildungsspender.de wird dem Friedenskreis eine kleine Geldspende gutgeschrieben. Mehr als 1.700 Unternehmen beteiligen sich. Dabei kosten die Produkte nicht mehr als sonst. Dein Mehraufwand beschränkt sich nur auf zwei extra Klicks!

Also: Anlässlich der nächsten Buchung z.B. bei DeutscheBahn, der französischen Voyages-SNCF oder Booking.com einfach über https://www.bildungsspender.de/friedenskreis in den Reisevorbereitungen einsteigen – Danke!

 

"Komitee für Grundrechte und Demokratie" zu den Verurteilungen wegen GÜZ-Besetzung

Amtsgericht Bonn: Weitere Verurteilungen von Pazifisten

Am 27. März 2017 hat das Amtsgericht Bonn erneut zwei Antimilitaristen verurteilt und Bußgeldbescheide in Höhe von 400,- bzw. 200,- Euro bestätigt. Richter Schneider wirkte lustlos, desinteressiert und überheblich. Gleich zu Beginn der Verhandlung lehnte er die von den Betroffenen beantragten Laien-Wahlverteidiger strikt ab, weil von ihnen „keine sachgerechte Verteidigung zu erwarten“ sei. Beide als Wahlverteidiger vorgesehene Personen, Dr. Ernst-Ludwig Iskenius und Martin Singe, haben umfassende und langjährige Erfahrungen mit Prozessen zu politischen Aktionen und Aktionen zivilen Ungehorsams sowie solide Kenntnisse zu völkerrechtlichen Fragen.

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Pressemitteilung der Kampagne "MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien"

In Syrien nicht den Krieg befeuern, sondern den Frieden fördern! – Kampagne fordert Abkehr von Militärpolitik und zeigt zivile Alternativen auf

Berlin/Bonn. – Die US-Administration schickt im Kampf gegen den sogenannten Islamischen Staat 1.000 zusätzliche Soldaten nach Syrien und weitet die Luftangriffe aus, was zu einer erhöhten Zahl ziviler Opfer führt. Spiegel Online berichtet, seit Januar dieses Jahres seien „mehr Zivilisten in Syrien durch amerikanische als durch russische Luftschläge getötet worden“.

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Gewaltfrei und zivil - Chancen der Konfliktbearbeitung im Sudan

10. April / 17 Uhr / Café im Luchs.Kino

Am 10. April 2017 um 17 Uhr laden der Friedenskreis Halle e.V. und die Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen Anhalt interessierte Bürger*innen ein, einen Blick auf die Chancen gewaltfreier Bewegungen im Sudan zu richten und mit Referent*innen der sudanesischen „Girifna-Bewegung“ ins Gespräch zu kommen. Im Anschluss daran wird um 20 Uhr im Luchs.Kino der Film „We come as friends“ im Rahmen der Filmreihe „Globale“ gezeigt: Eine Odyssee zu jenem Moment, als der Sudan in zwei Nationen geteilt wird und erneut in alte Muster und neue blutige Kriege fällt.

Gewaltfreie  Bewegungen und die Grenzen und Chancen ziviler Konfliktbearbeitung im Sudan

Seit Ende der Kolonialzeit im Jahr 1956 leidet der Sudan unter Bürgerkriegen und Diktaturen. Ganze Generationen haben Gewalt als wirkungsvolles Mittel der Selbstbehauptung und Machtkontrolle kennen gelernt. Marginalisierung und Unterdrückung stehen in dem von ethnischer, religiöser und kultureller Vielfalt geprägten Land einem Leben in Frieden und Würde im Weg.
Auch die Unabhängigkeit des Südsudan im Jahr 2011 hat den erhofften Frieden nicht näher rücken lassen. Neue oder auch vergessene Konfliktlinien sind zu den bereits sichtbaren hinzugekommen.

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Gauck hätte ein Zeichen setzen können

Friedensverbände kritisieren Großen Zapfenstreich bei Gauck-Abschied

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) und die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) haben bedauert, dass der scheidende Bundespräsident Joachim Gauck bei seiner Verabschiedung nicht auf einen Großen Zapfenstreich der Bundeswehr verzichtet. Entsprechende Forderungen hatte es von unterschiedlicher Seite gegeben.

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Friedenskreis unterstützt Aufruf

Naziaufmarsch in Halle? Läuft nicht!

Gegen den geplanten Neonaziaufmarsch am 1. Mai 2017 rufen Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage und 119 Erstunterzeichner*innen aus Politik, Gewerkschaften, Vereinen, Kunst, Wirtschaft und Stadtgesellschaft zu Gegenprotesten unter dem Motto „Naziaufmarsch in Halle? Läuft nicht!“ auf.

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Kampagne fordert Kehrtwende in deutscher Syrienpolitik

„Kein Treibstoff für den Syrienkrieg“

Berlin/Bonn. Unter dem Titel „Treibstoff für den Syrienkrieg“ haben Journalist*innen von ZEIT ONLINE enthüllt, wie intensiv die Bundeswehr Bombardements in Syrien unterstützt. Daten des Bundesverteidigungsministeriums und der Radaraufzeichnung zeigen, dass deutsche Tankflugzeuge fast täglich Treibstoff für Kampfjets der Anti-IS-Allianz liefern. Die Kampagne „MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien“, ein Zusammenschluss von 25 Friedensorganisationen, fordert die Bundesregierung auf, stattdessen den Friedensprozess unter UN-Verantwortung zu stärken und auf zivile Lösungen zu setzen.

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Pressemitteilung
Halle (Saale),  10.03.17

Der „Vorrang für zivil“ ist noch lange nicht angekommen


Im Kontext der Münchener Sicherheitskonferenz in München ist es erneut deutlich geworden: Deutschland wird den Verteidigungshaushalt und damit auch seine militärische Präsenz in den kommenden Jahren noch weiter erhöhen als bisher. „Der Vorrang für zivile Konfliktbearbeitung ist nur ein Lippenbekenntnis, im öffentlichen Diskurs und im politischen Handeln aber nicht spürbar“, so Bernd Rieche von der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF). Hinsichtlich dieser Entwicklung ist es wichtiger denn je, über Alternativen zu militärischem Handeln zu informieren. Die AGDF Projektstelle „zivil statt militärisch“, die in Zusammenarbeit mit dem Friedenskreis Halle e.V., und den evangelischen Landeskirchen in Mitteldeutschland und Hannovers durchgeführt wird, tut dies seit 2013, wird aber Mitte diesen Jahres auslaufen. Eine Fortführung ist aufgrund fehlender Finanzierung unsicher. Bisher wird das Projekt durch Brot für die Welt, die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) und die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM) finanziell gesichert.

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Pressemitteilung

Presseeinladung:
Eröffnung der Anne-Frank-Ausstellung „Lasst mich ich selbst sein“ in der Latina in Halle


Es ist ein eindringliches Zeugnis der Verfolgung und des Holocaust sowie zugleich intimes Dokument der Lebens- und Gedankenwelt eines jungen Mädchens. Das weltberühmte Tagebuch der Anne Frank steht im Mittelpunkt der  Wanderausstellung „Lass mich ich selbst sein“, die am kommenden Montag in Halle eröffnet wird.
Über das Schicksal des jüdischen Mädchens Anne Frank (1929-1945) wird ab 13. März eine Wanderausstellung des Anne-Frank-Zentrums im Landesgymnasium Latina in Halle informieren. Unter dem Leitwort "Lasst mich ich selbst sein" vermitteln Fotos und andere Dokumente die Lebensgeschichte des Mädchens und seiner Familie, geben einen Einblick in die Zeitgeschichte und verbinden diesen mit der Gegenwart.

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Regionalkonferenz "Süd“ zur Fortentwicklung des Landesprogramms für Demokratie, Vielfalt und Weltoffenheit in Sachsen-Anhalt am 24. März 2017


 in der Anlage findet Ihr/ finden Sie den Flyer zur o. g. Regionalkonferenz „Süd“ in Halle am 24.03.2017.

Die Regionalkonferenz „Süd“ ist eine von vier Regionalkonferenzen, bei  denen Sie Ihre Erfahrungen und Anregungen zur Weiterentwicklung des Landesprogramms in Sachsen-Anhalt einbringen können.

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