Rund 700 Menschen verbinden die Botschaften der USA und Nordkoreas

Bunte Menschenkette für Beitritt Deutschlands zum UN-Atomwaffenverbot


Mit einer ein Kilometer langen Menschenkette zwischen den Botschaften der USA und Nordkoreas haben rund 700 Menschen heute in Berlin ein Zeichen gegen atomare Aufrüstung und die Gefahr eines Atomkrieges gesetzt. Dabei haben als Donald Trump und Kim Jong-un verkleidete Friedensaktivisten zwei nachgebaute Atombomben in Originalgröße die Strecke entlang geschoben. Mit der Aktion verbindet ein breites Bündnis von Friedens-, Umwelt- und Entwicklungshilfeorganisationen die Forderung an die künftige Bundesregierung, dem UN-Vertrag für ein Verbot von Atomwaffen beizutreten und die US-Atombomben aus Deutschland abzuziehen.

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 Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ kritisiert fortgeführte Waffenexporte an Kriegsland Saudi-Arabien massiv

 

Aufschrei-Kampagne fordert Festschreibung eines Rüstungsexportkontrollgesetzes

 

Mit Nachdruck fordert die Kampagnensprecherin Christine Hoffmann: „Jetzt gilt es  ein Rüstungsexportkontroll-gesetz ins Regierungsprogramm zu schreiben.  Es geht hier um die Umsetzung des Waffenproduktions- und Waffenhandelsvorbehalts  in Artikel 26 Absatz 2, dem Friedensparagraphen des Grundgesetzes. So ein neues Gesetz sollte  zum Beispiel den Export von Kleinwaffen und Munition und die Lizenzvergabe für ganze Waffenfabriken oder das dazugehörige Know-how verbieten.“

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Danke für 43.408 Unterschriften – Starkes Zeichen an Jamaika für Abzug der Atomwaffen

Liebe Freundinnen und Freunde,

gestern haben wir unsere Petition „Taten statt leerer Worte: Abrüstung statt Aufrüstung der Atomwaffen!" an Cem Özdemir und Agnieszka Brugger von den Grünen überreicht, damit die Forderung nach Abzug der Atomwaffen aus Büchel in den laufenden Sondierungsgespräche Gehör findet. Leider konnten oder wollten sich CDU/ CSU und FDP keine Zeit für die Übergabe nehmen. Insgesamt wurden 43.408 Unterschriften übergeben. Ein starkes Zeichen!

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Abrüsten statt Aufrüsten!

 

Ein außergewöhnlicher, der Not gehorchender Aufruf wurde am 6.11.2017 veröffentlicht: vier Gewerkschaftsvorsitzenden, neben einem Nobelpreisträger, führende Vertreterinnen und Vertreter der Friedens- und Umweltbewegung, neben bekannten Künstlerinnen und Künstlern, kritische Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, sowie Engagierte aus den Bewegungen für Nachhaltigkeit und eine gerechte Welt wenden sich an die Öffentlichkeit mit dem Appell „abrüsten statt aufrüsten“. Die Unterzeichnenden fordern von der (neuen) Bundesregierung: „Keine Erhöhung der Rüstungsausgaben – Abrüsten ist das Gebot der Stunde“. 

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Vortrag und Diskussion
Für eine Kindheit in Frieden / Paix pour l’enfance

22. November, 19:30 Uhr / alte Jugendherberge / August-Bebel-Str. 48a, Halle

Halle (Saale), 14.11.2017 - Am Mittwoch den  22. November 2017 um 19.30 Uhr lädt der Friedenskreis Halle e.V. und die Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einem Bericht des Friedenspreisträgers Junior Nzita über Kindersoldaten im Kongo ein.

Vortrag des Friedenspreisträgers Junior Nzita

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Der Friedenskreis e.V. Halle wünscht der DVG-VK alles gute zum 125.!


Am 9. November 1892 wurde in Berlin von den späteren Friedensnobelpreisträgern Bertha von Suttner und Alfred Hermann Fried die „Deutsche Friedensgesellschaft“ gegründet. *125 Jahre später sind wir aktiver denn je – denn die Zeit verlangt es leider:* In Syrien herrscht noch immer Krieg, die Bundeswehr ist in Mali und anderswo im
Einsatz, Donald Trump und Kim Jong-un drohen sich gegenseitig mit einem Atomschlag und zwischen der NATO und Russland beginnt ein neues Wettrüsten. Wir sind dazu aktiv, machen Vorschläge für eine zivile Lösung des Syrien-Kriegs und anderer Konflikte, organisieren Proteste gegen Bundeswehr-Einsätze, haben mitgeholfen, bei den Vereinten Nationen
einen weltweiten Atomwaffenverbotsvertrag zu beschließen (bei dem die Atommächte und auch die Bundesregierung ihre Unterschrift aber noch verweigern), und versuchen, Rüstungsexporte zu stoppen. Für eine friedlichere Welt braucht es eine starke Friedensbewegung – und eine starke, kreative und aktive DFG-VK! *Zum Geburtstag wünschen wir als
alter Verband uns, dass junge Menschen ihre friedenspolitischen Vorstellungen bei uns umsetzen!*

Spendenlinks: - https://www.dfg-vk.de/spenden
- https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=863ZLJGDHM2RJ

Es war mal wieder soweit , das FK-Wochenende wurde gemeinsam zelebriert.

Am Freitag den 20.10. bis Sonntag den 22.10.2017 fand das Friedenskreis-Wochenende, in der Villa Jühling in Halle statt. Dieses stand unter dem Thema „FREIRÄUME_schaffen, gestalten, nutzen“ und regte uns als Teilnehmer_innen dazu an das Wochenende frei und eigen zu gestalten.

Eingeladen waren alle Mitarbeiter_innen, Mitglieder mit ihren Familien, Freiwillige und ehemalige Freiwillige des Friedenskreises. Erstmals waren auch alle Internationalen Freiwilligen aus den Balkanstaaten und Ruanda mit dabei. Um 16.00 Uhr wurde der Open Space durch die Moderation von unserer Geschäftsstellen-Mitarbeiterin Franziska und der ehemaligen internationalen Freiwilligen Samra eröffnet und alle im Raum hatten die Möglichkeit ein Angebot/ Workshop anzubieten oder ihre Themen und Ideen zu teilen und teilzunehmen.

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Vorurteilsbewusst - geht das überhaupt!? - Neuer Termin: 23.02. bis 24.02.2018

Bitte beachten: die Veranstaltung wurde auf Februar 2018 verschoben!

Ausgrenzung und Unterdrückung gehören zum Alltag in Schule, Familie, Beruf und vielen anderen Lebensbereichen. In dieser Fortbildung laden wir Sie dazu ein, die dahinter stehenden Mechanismen sichtbar zu machen, sich kritisch mit sich selbst, sowie den grundlegenden Wirkungsweisen von Diskriminierung auseinander zu setzen.

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Pressemitteilung

Halle (Saale),  03.11.16

Weiterbildung  für Geflüchtete in Methoden Gewaltfreier Konfliktbearbeitung startet am 4. November in Halle

Am 4. November startet die vom Friedenskreis Halle e.V. organisierte 8-teilige Fortbildung „Konstruktiv in Konflikten – Grundkurs in gewaltfreier Konfliktbearbeitung für Menschen mit Fluchterfahrungen“ in der Villa Jühling in Halle-Dölau. Gemeinsam mit der Kurve Wustrow und Eirene richtet der Friedenskreis diese berufsbegleitende Fortbildung an Menschen mit Fluchterfahrungen, um deren Kompetenzen und Lebenserfahrungen in die gewaltfreie Bearbeitung von Konflikten in Deutschland einbringen zu können. Die 12 Teilnehmenden des Kurses reisen aus Halle, dem Wendland und Berlin an.


In der Fortbildung werden verschiedene Methoden und Wege angeboten, um in den Bereichen Kommunikation, Interkulturalität und Konfliktbearbeitung konstruktiv zu handeln. Ziel des Kurses ist es (ehemals) Geflüchteten die Möglichkeit zu geben, sich in friedlicher Begegnung und Verständigung fortzubilden, um im Konfliktfall eine konstruktive Rolle einnehmen zu können.

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UNTERSTÜTZUNGSMÖGLICHKEIT DES MONATS:
   Fortbildungs-Gutschein verschenken oder schenken lassen

Von B wie Buen Vivir bis T wie Theaterpädagogik, von G wie Gewaltfrei Kommunizieren bis V wie Visualisierung im Seminar, von A wie Anti-Bias bis D wie Demokratiepädagogik. Unser Bildungsprogramm 2018 wird viele spannende Angebote für Interessierte und Fachkräfte bereit halten. Verschenke doch zu Weihnachten die Teilnahme an einer Fortbildung an Geschwister, Freund*in oder Kolleg*in – oder lass dir selbst einen Gutschein schenken!

Der Wert des Gutscheins ist individuell gestaltbar. Das detaillierte Bildungsprogramm wird im Dezember veröffentlicht (www.friedenskreis-halle.de/bildungsprogramm).

Bestellung,
Rückfragen,
Sonderwünsche
– einfach bei Markus Wutzler melden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

 

 

 

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