Es war mal wieder soweit , das FK-Wochenende wurde gemeinsam zelebriert.

Am Freitag den 20.10. bis Sonntag den 22.10.2017 fand das Friedenskreis-Wochenende, in der Villa Jühling in Halle statt. Dieses stand unter dem Thema „FREIRÄUME_schaffen, gestalten, nutzen“ und regte uns als Teilnehmer_innen dazu an das Wochenende frei und eigen zu gestalten.

Eingeladen waren alle Mitarbeiter_innen, Mitglieder mit ihren Familien, Freiwillige und ehemalige Freiwillige des Friedenskreises. Erstmals waren auch alle Internationalen Freiwilligen aus den Balkanstaaten und Ruanda mit dabei. Um 16.00 Uhr wurde der Open Space durch die Moderation von unserer Geschäftsstellen-Mitarbeiterin Franziska und der ehemaligen internationalen Freiwilligen Samra eröffnet und alle im Raum hatten die Möglichkeit ein Angebot/ Workshop anzubieten oder ihre Themen und Ideen zu teilen und teilzunehmen.

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Vorurteilsbewusst - geht das überhaupt!? - Neuer Termin: 23.02. bis 24.02.2018

Bitte beachten: die Veranstaltung wurde auf Februar 2018 verschoben!

Ausgrenzung und Unterdrückung gehören zum Alltag in Schule, Familie, Beruf und vielen anderen Lebensbereichen. In dieser Fortbildung laden wir Sie dazu ein, die dahinter stehenden Mechanismen sichtbar zu machen, sich kritisch mit sich selbst, sowie den grundlegenden Wirkungsweisen von Diskriminierung auseinander zu setzen.

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Pressemitteilung

Halle (Saale),  03.11.16

Weiterbildung  für Geflüchtete in Methoden Gewaltfreier Konfliktbearbeitung startet am 4. November in Halle

Am 4. November startet die vom Friedenskreis Halle e.V. organisierte 8-teilige Fortbildung „Konstruktiv in Konflikten – Grundkurs in gewaltfreier Konfliktbearbeitung für Menschen mit Fluchterfahrungen“ in der Villa Jühling in Halle-Dölau. Gemeinsam mit der Kurve Wustrow und Eirene richtet der Friedenskreis diese berufsbegleitende Fortbildung an Menschen mit Fluchterfahrungen, um deren Kompetenzen und Lebenserfahrungen in die gewaltfreie Bearbeitung von Konflikten in Deutschland einbringen zu können. Die 12 Teilnehmenden des Kurses reisen aus Halle, dem Wendland und Berlin an.


In der Fortbildung werden verschiedene Methoden und Wege angeboten, um in den Bereichen Kommunikation, Interkulturalität und Konfliktbearbeitung konstruktiv zu handeln. Ziel des Kurses ist es (ehemals) Geflüchteten die Möglichkeit zu geben, sich in friedlicher Begegnung und Verständigung fortzubilden, um im Konfliktfall eine konstruktive Rolle einnehmen zu können.

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UNTERSTÜTZUNGSMÖGLICHKEIT DES MONATS:
   Fortbildungs-Gutschein verschenken oder schenken lassen

Von B wie Buen Vivir bis T wie Theaterpädagogik, von G wie Gewaltfrei Kommunizieren bis V wie Visualisierung im Seminar, von A wie Anti-Bias bis D wie Demokratiepädagogik. Unser Bildungsprogramm 2018 wird viele spannende Angebote für Interessierte und Fachkräfte bereit halten. Verschenke doch zu Weihnachten die Teilnahme an einer Fortbildung an Geschwister, Freund*in oder Kolleg*in – oder lass dir selbst einen Gutschein schenken!

Der Wert des Gutscheins ist individuell gestaltbar. Das detaillierte Bildungsprogramm wird im Dezember veröffentlicht (www.friedenskreis-halle.de/bildungsprogramm).

Bestellung,
Rückfragen,
Sonderwünsche
– einfach bei Markus Wutzler melden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

 

 

 

Pressemitteilung – 27. Oktober 2017 –

GEFÄHRLICHE KAMPAGNE DER RECHTSEXTREMEN „IDENTITÄREN BEWEGUNG“ GEGEN ZIVILGESELLSCHAFTLICHES ENGAGEMENT GEGEN RECHTS

Nach einem Angriff und Sachbeschädigungen an einem rechtsextremen Hausprojekt der „Identitären Bewegung“ in Adam-Kuckhoff-Str. 16 in Halle (Saale) betreibt das publizistische Netzwerk um die Gruppe eine gefährliche mediale Kampagne gegen zivilgesellschaftliches Engagement gegen Rechtsextremismus.

Die Kampagne unter Beteiligung von „EinProzent“ richtet sich gegen einen Professor der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Politiker*innen, den Rechtsextremismusexperten Jerome Trebin, Sprecher von Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage sowie Anwohner*innen, die sich zuletzt in einem offenen Brief gegen das rechtsextreme Hausprojekt positioniert hatten, unter ihnen der ehemalige Landesminister Norbert Bischoff (SPD). Ihnen allen wird mit dieser Kampagne wahrheitswidrig unterstellt, etwas mit Straftaten zu tun zu haben, oder diese gefördert zu haben.

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Bericht: Peter, Ali und die anderen der Istanbul10 wurden freigelassen

Mit Mit Freude haben wir folgende Mail der Kampagnen-Gruppe zur Freilassung der Istanbul10 erhalten:

"Liebe Freund*innen der Istanbul10,

was für ein guter Morgen! Peter, Ali und die anderen der Istanbul10 wurden freigelassen. Am späten Abend entschied das Gericht, die Untersuchungshaft aufzuheben. Peter und Ali dürfen noch heute ausreisen und ihre Liebsten in die Arme schließen.
Der Prozess soll noch weitergeführt werden. Es ist noch kein Freispruch. Aber wir sind unendlich erleichtert, dass sie frei sind, nicht mehr im Gefängnis sitzen müssen.
Bei all unserer Freude wissen wir, dass wir dran bleiben müssen. Wir sind in Gedanken auch bei den noch immer zu Unrecht Inhaftierten und ihren Familien und Freund*innen.

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Halle gegen Rechts - Bündnis für Zivilcourage

Über 120 Anwohner*innen positionieren sich gegen rechtsextremes Hausprojekt in Halle

„Wir wünschen ausdrücklich keine Nachbarschaft mit Ihnen“, schreiben mehr als 120 Anwohner*innen des rechtsextremen Hausprojekts der "Identitären Bewegung" in der Adam-Kuckhoff-Straße 16 in Halle in einem offenen Brief und machen sich stark gegen die extreme Rechte! Den kompletten Brief und die Unterzeichner*innen findet ihr hier online: http://aksanwohnerinneninitiative.blogsport.de

Pressemitteilung: Zivile Opfer in Rakka, MACHT FRIEDEN. 16.10.2017

Deutsche Mitverantwortung am Tod von Zivilist*innen in Rakka

Berlin/Bonn.  –  Nach den jüngsten Vorwürfen gegen die US-geführte Anti-IS-Koalition unter Beteiligung Deutschlands fordert die Kampagne „MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien“ erneut den Abzug der Bundeswehr. Laut Auskunft der unabhängigen Beobachtungsstelle „Airwars“ sind seit dem 6. Juni 2017 mindestens 1.100 Zivilist*innen bei Angriffen auf Rakka getötet worden (ARD Monitor-Sendung vom 12. Oktober 2017). Auch die Bundeswehr ist aktiv in die Kampfhandlungen involviert und damit mitverantwortlich für den Tod dieser Menschen.

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Pressemitteilung der Kampagne "MACHT FRIEDEN"

Kontinuität statt notwendiger Diskussionen?
–  Kampagne „MACHT FRIEDEN.“ warnt vor „Mandatsverlängerung light“

 Berlin/Bonn. –  Angesichts der gestrigen Entscheidung des Kabinetts, gleich sieben noch in diesem Jahr auslaufende Bundeswehrmandate – darunter das Syrienmandat – vorläufig um drei Monate bis Ende März zu verlängern, warnt die Kampagne „MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien“ vor einer diskussionslosen „Mandatsverlängerung light“. Erst im Frühjahr 2018, nach erfolgter Regierungsbildung, soll der Bundestag über die reguläre Verlängerung um ein Jahr abstimmen dürfen.

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Pressemitteilung der AGDF und EAK zum Friedensnobelpreis 2017

Den Weg freimachen für eine atomwaffenfreie Welt

Hocherfreut zeigt sich die evangelische Friedensarbeit über die Verleihung des Friedensnobelpreises 2017 an die Internationale Kampagne für die Abschaffung der Atomwaffen (ICAN). „Das ist eine überzeugende Bestätigung der so wichtigen Arbeit auch unserer Mitgliedsorganisationen für ein Verbot nuklearer Waffen“, betont Christine Busch, die neue Vorsitzende der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF). Und Dr. Christoph Münchow, der Vorsitzende der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) ergänzt: „Gerade in einer Zeit, in der die weltweiten Spannungen zunehmen und die Gefahr eines Atomkrieges aufflammt, ist eine solche Auszeichnung ein ganz wichtiges Zeichen.“

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Parlamentarischer Dialog mit dem Eine Welt Netzwerks Sachsen-Anhalt (ENSA)

Am letzten Donnerstag, dem 28. September war der Friedenskreis mit einem Team aus dem Bildungsbereich beim Parlamentarischen Dialog des Eine Welt Netzwerks Sachsen-Anhalt (ENSA) vertreten. Wir sind mit Abgeordneten des Landtages und Vertreter_innen der Ministerien ins Gespräch gekommen. Speziell haben wir die Themen Friedensbildung sowie Flucht & Asyl als Teil des Globalen Lernens vorgestellt. Bei den Abgeordneten stießen die Themen auf großes Interesse, denn immer mehr werden sie sichtbarer Teil ihrer tagtäglichen politischen Arbeit.

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