Pressemitteilung

„Schnellste Friedensdemonstration der Welt“ - Radsportler*innen für atomwaffenfreie Welt haben Station in Halle gemacht

 

Um auf die Notwendigkeit eines weltweiten Atomwaffenverbots hinzuweisen, waren die „Pacemakers – Radsportler*innen für Frieden“ von Donnerstag bis Samstag auf ihrer Reformationstour unterwegs. Auf dem Weg vom badischen Bretten nach Wittenberg machten die etwa 30 Radsportler*innen am Freitag Abend Stopp in Halle. Begrüßt wurden sie vom Vorsitzenden des halleschen Stadtrates, Hendrik Lange, und Aktiven des Friedenskreis Halle.

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UNTERSTÜTZUNGSMÖGLICHKEIT DES MONATS:
  Urlaubszeit... Tickets und Unterkunft über Bildungsspender buchen

 

Der Sommer ist da, viele fahren weg und tanken Kraft. Und das kann auch dem Friedenskreis zugute kommen? So geht es:

Mit jeder Buchung von Tickets oder Unterkunft über das Portal Bildungsspender.de wird dem Friedenskreis eine kleine Geldspende gutgeschrieben. Mehr als 1.700 Unternehmen beteiligen sich. Dabei kosten die Produkte nicht mehr als sonst. Dein Mehraufwand beschränkt sich nur auf zwei extra Klicks!

Also: Anlässlich der nächsten Buchung z.B. bei DeutscheBahn, der französischen Voyages-SNCF oder Booking.com einfach über https://www.bildungsspender.de/friedenskreis in den Reisevorbereitungen einsteigen – Danke!

 

 

Abschluss „zivil statt militärisch“ läutet auch einen Neubeginn ein

Mit der Veranstaltung „Aufrüsten bitte! Aber für zivil...“ wurde am 27. Juni die beim Friedenskreis angesiedelte Projektstelle „zivil statt militärisch“  der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) abgeschlossen. An diesem Nachmittag wurden noch einmal verschiedene Beispiele Ziviler Konfliktbearbeitung im Ausland vorgestellt und kritisch diskutiert.
Anlässlich des Abschlusses wurde ein kurzer Film produziert, in dem erklärt wird, warum Bildungsarbeit zum Thema Zivile Konfliktbearbeitung im Ausland wichtig ist. Der Film steht zum Download bereit und kann gerne verwendet werden.

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Leitlinien zur Krisenprävention

Liebe Freundinnen und Freunde,
die Bundesregierung hat kurz vor Ende der Legislaturperiode ein Leitlinien-Papier herausgegeben, in dem es um Krisenprävention und Friedensförderung geht.
Es soll das Weißbuch um vorrangig zivile Maßnahmen ergänzen. Der Bund für Soziale Verteidigung hat zu dem Papier „Krisen verhindern, Konflikte bewältigen, Frieden fördern. Leitlinien der Bundesregierung“ eine Zusammenfassung und eine Stellungnahme als Pressemitteilung veröffentlicht, die wir Euch gerne zur Kenntnis geben möchten.

Mit herzlichem Gruß

Christine Schweitzer
Bund für Soziale Verteidigung e.V.
Schwarzer Weg 8
32423 Minden

Das komplette Dokument "Leitlinien zur Krisenprävention", sowie die Pressemitteilung finden Sie im Anhang.

Anhänge:
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ElKiS in Stadtmuseum-Ausstellung.

Im Stadtmuseum Halle läuft derzeit bis Ende Oktober die Ausstellung "Wallfahrt nach Mekka".

In der Ausstellung werden einige bemerkenswerte Objekte des 19. Jahrhunderts gezeigt werden. Anhand dessen soll einem interessierten und neugierigen Publikum ein wichtiger Teil des historischen und des gegenwärtigen muslimischen Alltags nähergebracht werden. Nebenbei gibt es Vorträge und Diskussionen: http://wallfahrt-nach-mekka.de/

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Erfolgreicher Auftakt für FilMut

 

Am 22.06.2017 trafen das erste Mal „filmutige“ junge Leute im Alter von 14 bis 25 zusammen, um gemeinsam mit Film- und Markenschaffenden zu überlegen, wie aus Mut Filme werden, und wie aus Filmen Mut wird! Es war die Auftaktveranstaltung für das Projekt FilMut.

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Friedens-Kompass gesucht - Was tun in Syrien?

 

Am 15. Juni fand die erste Veranstaltung in unserer neuen Reihe LET'S TALK ABOUT... Themenabende Frieden + Konflikt statt. Bei der abendlichen Diskussionsveranstaltung ging es um die Rolle Deutschlands im Syrien-Konflikt. Wie könnte die deutsche Bundespolitik ihren Handlungsspielraum für ein Ende der Gewalt in Syrien ausnutzen? Für die Kampagne MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien steht dieses Motto im Mittelpunkt: Nein zum Bundeswehreinsatz - Ja zu zivilen Ansätzen. Letztere werden in einem Forderungspapier ausführlich skizziert. Sie reichen von kurzfristig möglicher humanitärer Versorgung über Engagement für regionale Waffenstillstände oder eine ständige Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit im Nahen und Mittleren (ähnlich der KSZE) bis hin zur massiven Aufstockung der Mittel für Projekte der zivilen Konfliktbearbeitung (z.B. Ausbildung von Mediator*innen).

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Pressemitteilung


„Überhöhung des Militärischen ist kein Beitrag zur Friedenspolitik der Zukunft“
 – Friedenskreis Halle e.V. kritisiert Verlautbarung von Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff


Anlässlich des Dienstantritts von 300 Soldat*innen in Weißenfels betonte Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff (CDU) Anfang Juni, dass öffentliche Gelöbnisse von hoher gesellschaftlicher Bedeutung seien. Weiterhin behauptete er, dass Soldat*innen freiwillig Belastungen und Gefahren in Kauf nehmen würden, die es in anderen Berufen so nicht gebe. Diese politische Positionierung kritisiert der Friedenskreis Halle e.V. als rückwärtsgewandte Überhöhung des Militärischen. Geschäftsführer Christof Starke erläutert: „Wir sehen hier ein konkretes Beispiel, wie Debatten der Vergangenheit geführt werden. Das Militär als Berufsstand und Institution wird unkritisch idealisiert. Es findet sich keinerlei Bezug zu aktuellen Schieflagen in der Bundeswehr oder zu zukunftsweisenden Debatten um zivile Friedenspolitik. Die Teilnahme  an dem Gelöbnis hätte sich unser Ministerpräsident mit diesen Worten der Verlautbarung sparen können.“

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Pressemitteilung

Aufrüsten bitte! Aber für zivil... - das Projekt „zivil statt militärisch“ wird nach 4 Jahren abgeschlossen

Am 27. Juni wird die beim Friedenskreis Halle e.V. ansässige Projektstelle „zivil statt militärisch“ mit einer Podiumsveranstaltung abgeschlossen. Von 16-18h sind Interessierte in die Christliche Akademie in Halle, Fährstr.6, eingeladen,  Beispiele Gewaltfreier Konfliktbearbeitung im Ausland kennen zu lernen.
Die Projektstelle „zivil statt militärisch“ informiert seit 2013 Jugendliche und Erwachsene über Chancen und Grenzen ziviler gewaltfreier Konfliktbearbeitung im Ausland. „Der Einsatz militärischer Mittel im Kontext internationaler Gewaltkonflikte wird von vielen Menschen in Deutschland immer mehr als notwendig und alternativlos angenommen. Die Praxis aber zeigt, dass gewaltsame Konflikte mit militärischen Mitteln nicht gelöst werden können“, so Agnes Sander, Projektleiterin von „zivil statt militärisch“.

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Ein Identitäres Haus für die Kontrakultur Halle

Kubitscheks Traum vom Nazikiez

Bereits seit dem 01. Januar 2017 gehören Haus und Grundstück der Adam-Kuckhoff-Straße 16 Helmut Englmann, Stiftungs-Gründer der Titurel-Stiftung. Nun ziehen Mitglieder dre Kontrakultur in das Gebäude ein. Ein rechtes Hausprojekt für die "Rückeroberung der Kieze"(Dorian Schub, siehe Artikel).

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 *1 Jahr Freiwilligendienst im Bereich Friedensbildung*

„Büroarbeit, bisschen Technik, Bibliothek und Projekte“

 

 

Unser aktueller Freiwilliger Albrecht fasst seine Zeit hier so zusammen:

Wie ihr euch sicher vorstellen könnt, kommt hier ein Text, in dem ich schreibe, wie sehr sich ein BFD im Friedenskreis lohnt. Das ist auch der Fall.

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