Einladung zum Workshop „Film ab – Mut an!“ zum Thema Diskriminierung im Alltag im WELCOME-Treff am 13.08.2019


Im Projekt „Film ab - Mut an!“ vom Friedenskreis Halle e.V. haben junge Menschen im letzten Jahr Kurzfilme gedreht, welche Alltagsrassismus und Handlungsoptionen in diesem Zusammenhang thematisieren.

Um was geht es im Workshop?
Ausgrenzung aufgrund von Vorurteilen gehört in unserer Gesellschaft zum Alltag. Im Workshop arbeiten wir mit den im Rahmen des Projekts „Film ab – Mit an!“ entstandenen Filmen.
Die gesellschaftlichen Zusammenhänge sind komplex, daher setzen wir uns mit unterschiedlichen Formen von Diskriminierung auseinander und berücksichtigen Mehrfachdiskriminierung. Wir regen dazu an, unsere eigenen Positionierungen zu reflektieren und uns unserer Stärken und Handlungsspielräume bewusst zu werden.

Welche Methoden nutzen wir?
Basierend auf den Kurzfilmen entwickeln und erproben wir in Verbindung mit theaterpädagogischen Methoden unsere Handlungsfähigkeiten für Aktionen im Alltag. Mit weiteren aktivierenden und partizipativen Methoden setzen wir im Kleinen an, hören zu und machen das nicht sichtbare sichtbar.

Veranstaltungsort:         WELCOME-Treff, Waisenhausring 2, 06108 Halle (Saale) (der Raum ist leider nicht barrierefrei)

Datum:                             13.08.2019, 15:00-20:00 Uhr

Referent*innen:             Ariane Röder (Projektkoordinator*in FilMut), Rashmi Sharma (Anti-Diskriminierungs-Trainer*in)


Der Workshop wird auf deutsch sein, den Bedarf an Übersetzung können wir im Vorfeld organisieren. Die Teilnahme ist kostenlos!
Wir bitten um Anmeldung unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder WhatsApp: +49-1578-7996083




Invitation to the workshop „Film ab – Mut an!“ on discrimination in everyday life


at the WELCOME-Treff on August 13th 2019

Last year a group of young participants of the project „Film ab – Mut an!“ produced short movies dealing with the topic of everyday discrimination. They also looked on options for action and moments of courage to stand up for each another.

What is this workshop about?
Prejudices and preset images are factors for a society of exclusion.
Based on the short movies we generated during the project, we want to reflect our positionings at this workshop and find out about our assets and option for action. Societal relations are complex. In the workshop we consider different forms of discrimination and acknowledge their intersectionality.

Which methods do we use?
Based on the „Film ab – Mut an!“ short movies we use theater pedagogical methods to find out about capacities to act against discrimination in our everyday lifes.
With further activating and participative methods we start with ourselves, listen to each other and reveal the unvisible.

Place of event:             WELCOME-Treff, Waisenhausring 2, 06108 Halle (Saale) (unfortunately the room is not accessible for wheelchairs)

Date:                             13.08.2019, 15:00-20:00 h

Trainer:                         Ariane Röder (coordinator of FilMut), Rashmi Sharma (antidiscriminiation trainer)


The workshop will be held in German, translation can be organized. Participation is free of charge!
We kindly ask for registration at: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! or WhatsApp: +49-1578-7996083



Das World Repair Cafe – Erleben und Diskussion eines innovativen Bildungsformates, um die Welt zu retten! (12.11.19)

Das World Repair Cafe wurde vom Institut für zukunftsfähiges Gemeinwohl e.V. in Halle als Antwort auf komplexe globale Herausforderung entwickelt. Das Konzept reiht sich dabei ein in aktuelle gesellschaftliche Bewegungen und pädagogische Debatten:
# Fridays for Future # Tiefenökologie # Care Revolution # Gemeinwohlökonomie # Transformative Bildung # Global Cititzenship # Solidarity City'# UN-Nachhaltigkeitsziele #

Bei dieser Multiplikator*innenveranstaltung laden wir Sie ein:

  • Das 4 stündige Konzept „World Repair Cafe“ zu erleben
  • pädagogische Hintergründe und Methoden zu diskutieren
  • weitere Anwendungsmöglichkeiten zu spinnen


Als Nebeneffekt erhalten Sie/erhaltet Ihr neue Impuls, wie Ihr /Sie in Eurem/Ihrem Alltag ganz konkret zur Veränderung der Welt beitragen könnt/können.

Hier noch ganz konkret der Einladungstext zum World Repair Cafe:

Wir reparieren keine Geräte. Wir reparieren die Welt!
World Repair Cafés sind Treffen, bei denen engagierte Menschen gemeinsam mit anderen das Kaputte in der Welt anpacken.
Wenn auch Du dich im Blick auf die Zukunft, die Welt und das Zusammenleben wütend, traurig und ohnmächtig fühlst; Du nicht genau weißt, was man da überhaupt noch machen kann: Dann komm vorbei und wir packen diese Herausforderung gemeinsam an.
In angeleiteten Schritten entwickelst Du mit der Inspiration von anderen ganz konkrete Ideen, wie Du einen Beitrag zur nachhaltigen Veränderungen der Welt leisten kannst.
Wir bieten einen Prozess an, die Sorgen um Welt in Ermutigung und Handlung zu transformieren.
Gemäß dem Motto: Her mit dem guten Leben für Alle! Für ein globales zukunftsfähiges Gemeinwohl. Jetzt!


Anbieter: Friedenskreis Halle e.V.
Referent*innen: Institut für zukunftsfähiges Gemeinwohl e.V.
Datum: 12. November
Uhrzeit: 10.00 bis 16 Uhr
Ort: Villa Lewin (Alte Jugendherberge), August-Bebel-Straße 48a, 06108 Halle
Teilnehmergebühr: 15 Euro (inclusive Mittagimbiss), TN-Gebühr ist nach Bestätigung der Anmeldung auf unser Konto einzuzahlen (Friedenskreis Halle e.V., IBAN:  DE 22 80053762 03863009 81, Saalesparkasse Halle, Kennwort: EWP-World Repair Cafe )
Anmeldung: per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Der Friedenskreis Halle arbeitet im Bündnis "Halle gegen Rechts - Bündnis für Zivilcourage" mit und beiteiligte sich aktiv an den Aktionen am 20.Juli 2019

Pressemitteilung – 20. Juli 2019 –

Voller Erfolg! IB Aufmarsch blieb deutlich hinter den Erwartungen zurück und wurde durch breiten zivilgesellschaftlichen Protest verhindert.

Die rechtsextremen „Identitären“ mussten am Nachmittag polizeibegleitet und ohne Aufmarsch wieder aus Halle abreisen.

Der 20. Juni war trotz Urlaubszeit ein Schlappe für die „Identitäre Bewegung“: Nur zwischen 150 und 200 Identitäre kamen nach Aufrufen in Deutschland und Österreich in Halle zusammen, wo sie von über 3000 Gegendemonstrantinnen unter dem Motto „Identitäre stoppen! Für Solidarität ohne Grenzen.“ lautstark empfangen wurden. Gegen 14:30 Uhr untersagte ihnen die Versammlungsbehörde durch Halle zu marschieren.

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Proteste gegen Aufmarsch der »Identitären Bewegung« in Halle (Saale) am 20. Juli 2019

Pressemitteilung 12. Juli 2019 von Halle gegen Rechts Bündnis für Zivilcourage

Die »Identitäre Bewegung« kündigt für Samstag, den 20. Juli 2019 einen Aufmarsch in Halle (Saale) an. In der Stadt betreibt die Gruppierung seit 2017 ein rechtsextremes Hausprojekt. Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage ruft unter dem Motto »Identitäre stoppen! Für Solidarität ohne Grenzen« zu Gegenprotesten auf. Es sind mehrere Demonstrationen und Kundgebungen geplant. Parallel veranstalten die Stadt Halle (Saale) und die Universität ein »Bürgerfest für Demokratie«.

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Stellenausschreibung: Projektkoordinator*in im Projekt "Teilhabe für (H)alle"

Der Friedenskreis Halle e.V. entstand in Folge der friedlichen Revolution von 1989 aus verschiedenen Bürgerinitiativen. Im Friedenskreis arbeiten heute Menschen unterschiedlichen Alters, Nationalität, Weltanschauung und Religion haupt- und ehrenamtlich zusammen. Ziel der gemeinsamen Arbeit ist die aktive Gestaltung einer Welt des partnerschaftlichen, gerechten und gewaltfreien Zusammenlebens in Vielfalt.
Der Verein engagiert sich im In- und Ausland in den Bereichen: Friedenspolitik, Friedensbildung und Friedensdienste.

Das Projekt „Teilhabe für (H)alle?! Förderung von jungen Menschen mit Migrations- oder Fluchthintergrund und deren Familie “ arbeitet sozialraumübergreifend im gesamten Stadtbereich von Halle. Es hat zum Ziel junge Menschen mit Migrations- oder Fluchthintergrund  zu fördern, sie in bestehende Bildungs- und Freizeitangebote für Jugendliche einzubinden und Inklusion und Teilhabe zu stärken. Dies findet sowohl über direkte Angebote für diese Zielgruppe  als auch über Unterstützungsformate für Fachkräfte aus der Jugendarbeit statt. Für den Projektstart steht in den ersten Monaten zunächst die Entwicklung von geeigneten Formaten unter Partizipation der Zielgruppe im Fokus.

Zum nächstmöglichen Termin spätestens zum 1. September 2019 suchen wir eine*n Projektleiter*in im Projekt „Teilhabe für (H)alle?!“ mit 30h/ Woche zunächst befristet bis zum 31.12.2019 (eine Verlängerung um mindestens zwei Jahre ist geplant).

Aufgabenschwerpunkte:

  • Koordination, Organisation und fachliche Leitung des Projektes gemeinsam mit eine*r Kolleg*in
  • Konzeption und Umsetzung eigener Bildungs- oder Beteiligungsformate für junge Menschen mit Migrationshintergrund
  • Anleitung und Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen sowie professionellen Trainer*innen
  • Konzeption und Organisation von Fortbildungen für Fachkräfte
  • Erhebung von Bedarfen der Zielgruppe und konzeptionelle Weiterentwicklung des Projektes
  • Zusammenarbeit und Vernetzung mit anderen Trägern der Jugendarbeit sowie Migrant*innenselbstorganisationen in Halle
  • Öffentlichkeitsarbeit zum Projekt
  • Konzeptarbeit und Weiterentwicklung des Projektes
  • Projektverwaltung und -administration


Wir suchen eine Person mit:

  • (Sozial-)pädagogischer oder anderer geisteswissenschaftlicher Ausbildung
  • Erfahrungen in der Jugend- und/oder Bildungsarbeit
  • Erfahrungen in der Arbeit mit jungen Menschen mit Migrationshintergrund
  • fachliches Wissen und Erfahrungen im Umgang mit (Alltags-)Rassismus sowie Diversitykompetenz und Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit eigenen Positionierungen und bestehenden Machtverhältnissen
  • Kenntnisse in der Fördermittelakquise, -verwaltung und -abrechnung
  • Kompetenzen und Erfahrungen im Projektmanagement und in der Teamarbeit
  • Identifikation mit den Leitthemen und -zielen des Friedenskreis
  • Konfliktfähigkeit und transkulturelle Kompetenzen
  • Bereitschaft zu flexiblen Arbeitszeiten und Dienstreisen


Wir bieten:

  • Eine anspruchsvolle, vielseitige und verantwortungsvolle Tätigkeit
  • Arbeit in einem neuen Projekt mit vielseitigen Gestaltungsmöglichkeiten
  • Zusammenarbeit in einem von Engagement und gegenseitiger Wertschätzung geprägten Team des Projektträgers
  • Teilnahme an Fortbildungen, Supervision und Teamentwicklung
  • Bezahlung nach solidarischem Einheitsgehalt in Anlehnung an TVöD SuE


Bei der Besetzung von Stellen wünschen wir uns Mitarbeiter*innen unterschiedlicher gesellschaftlicher Positionierungen. Speziell für diese Stelle suchen wir Bewerber*innen mit eigenen Migrationshintergrund und/oder People of Color um einen Bezug zur Zielgruppe herstellen zu können.

Unsere Räume sind bisher leider nicht barrierefrei, da sich unsere Büros im 1. oder 4. OG ohne Aufzug befinden.

Bewerbungen bitte bis  28.07.2019 per Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Bewerbungsgespräche finden voraussichtlich am 14.08.2019 in Halle statt. Fahrkosten  können leider nicht erstattet werden.

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„ElKiS!“ bietet bundesweit „Trialog-Trainings“ an


Ab sofort können bundesweit Trialog- Trainings über den Friedenskreis vermittelt werden.

Was ist ein Trialog und was ist ein Trialog-Training?
Ein Trialog ist ein Gespräch, in dem es neben zwei Gesprächsparteien noch eine Person beteiligt ist, die dieses Gespräch dolmetscht. Im Bildungsbereich passiert diese Sprachmittlung häufig noch ehrenamtlich, obwohl es sich um eine sehr anspruchs- und verantwortungsvolle Aufgabe handelt und wertvolle Kommunikation ermöglicht.

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Frei Plätze Multiplikator*innenschulung: „Workshop mit Lernspiel „ene mene muh- und raus bist DU!“ zu Flucht und Asyl in Deutschland vom 16. - 18. August 2019

Die Schulung befähigt einen Workshop zur Situation von Asylsuchenden in Deutschland und das dazu gehörige Planspiel durchzuführen. Nach einer Hospitation können Workshops als Teamer*in des Projekt-Pools im Zweier-Team eigenständig in der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit angeleitet werden. Menschen mit Vorerfahrungen in der Bildungsarbeit sind besonders erwünscht.

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Deutliches Signal für Abrüstung, Gewaltfreiheit und Frieden

2500 Teilnehmer*innen bei Menschenkette für Ende der Rüstungsexporte und nuklearen Aufrüstung

Pressemitteilung der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden vom 22. Juni 2019

Es ist ein deutliches Signal für Abrüstung, Gewaltfreiheit, zivile Konfliktbearbeitung und Frieden, das die rund 2500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Menschenkette beim Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dortmund aussandten. „Vertraue dem Frieden und lebe ihn“ machten die Menschen deutlich, die eine Kette von der Westfalenhalle bis zum Dortmunder Stadtgarten bildeten. Und so die Forderung nach einem Ende der Rüstungsexporte, der nuklearen Aufrüstung unterstützten.
 
„Ich kann jede der Forderungen dieser Menschenkette nachdrücklich unterstützen“, betonte Heinrich Bedform-Strohm, der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und bayerische Landesbischof, zum Auftakt. Es gebe viele Orte auf der Welt, wo der Frieden auf dem Spiel stehe. Dazu gehöre die Not von Flüchtlingen im Mittelmeer, wo die Staaten endlich tätig werden müssten, aber auch die Modernisierung der weltweiten Atomwaffenarsenale, machte der EKD-Ratsvorsitzende deutlich. „Es ist absurd, dass dafür Milliarden Euro ausgegeben werden, während wir nur einen Bruchteil davon bräuchten, um den Hunger in der Welt zu besiegen“, kritisierte er. Darum sei eine atomare Abrüstung wichtig und Nuklearwaffen müssten völkerrechtlich geächtet werden, forderte er.

Pressemitteilung

Eltern treffen Eltern – erstes Nachbarschaftsgespräch in der Kita Peter Pan in HaNeu

Die Kita Peter Pan lädt gemeinsam mit dem Projekt „Gewaltfrei streiten“ des Friedenskreis Halle e.V.  am 28.6.2019 Eltern und Mitarbeiter*innen der Kita zum Nachbarschaftsgespräch ein.  Unter dem Motto „Eltern treffen Eltern“ tauschen sich zwischen 14.30 Uhr und 17 Uhr die Erwachsenen aus, die sich sonst in den Räumlichkeiten der Kita nur im Vorbeigehen begegnen.  Das Team von „Gewaltfrei streiten“ begleitet die Eltern spielerisch durch den Nachmittag. Sprachmittler*innen unterstützen alle Beteiligten dabei, gut miteinander ins Gespräch zu kommen. Das Projekt möchte die kulturelle Vielfalt des Stadtteils wahrnehmen und die damit einhergehenden Herausforderungen aufgreifen.

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Menschenkette für den Frieden beim Kirchentag in Dortmund 22.6.2019

Aufruf von Jan Stehn, Koordination Menschenkette für den Frieden beim Kirchentag in Dortmund 22.6.2019

51 Organisationen haben mittlerweile den Aufruf zur Menschenkette für den Frieden unterzeichnet. Persönlichkeiten aus Kirche und Politik ist es in der aktuellen Situation ein dringendes Anliegen, Rüstungsausgaben zu senken und die Mittel für zivile Krisenprävention und gewaltfreie Konfliktbearbeitung auszubauen:
Renke Brahms (Friedensbeauftragter der EKD), Bärbel Wartenberg-Potter (Bischöfin im Ruhestand), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland),  Christian Stäblein (Propst der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz),  Kathrin Vogler (MdB, Friedenspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE), Antje Heider-Rottwilm (OKRin.i.R., Vorsitzende Church and Peace), u.a.
 
Joachim Schramm, DFG-VK (LV NRW), weist darauf hin, dass das Ruhrgebiet mit Büchel in der Eifel, dem belgischen Kleine Brogel und dem niederländischen Volkel mit drei Atomwaffenstützpunkten umgeben ist. In den kommenden Jahren sollen dort neue, zielgenauere US-Atombomben stationiert werden - auch das ein Grund für die DFG-VK und andere örtliche Friedensgruppen, tatkräftig mitzumachen bei der Menschenkette für den Frieden.
Morgen beginnt der Kirchentag in Dortmund - 100.000 Menschen werden erwartet. Das Thema Frieden wird an vielen Stellen präsent sein beim Kirchentag (siehe Friedensprogramm_Kirchentag_Dortmund_2019.pdf). Um auf die Menschenkette aufmerksam zu machen gibt es Flyer & Plakate  und Friedensbänder:
 
Friedensband
 
Bei der Menschenkette wollen wir uns mit diesem Friedensband verbinden und zum Schluss die Bänder zu einer langen Friedenskette verknoten, die wir dem Aktionstag beim Atomwaffenstandort Büchel am 7.7.   weitergeben. Dazu gibt es  A3 Pappen, auf denen ihr eure persönliche Friedensbotschaften schreiben könnt und die am Friedensband angebracht werden.
Alle diese Materialien sind an den Ständen des Friedensdorfes auf dem Markt der Möglichkeiten in der Halle 4 der Westfalenhalle erhältlich - kommt vorbei, informiert euch und macht während des Kirchentages das Anliegen unserer Menschenkette für den Frieden bekannt.
Last not least lade ich euch ein, unser Video zur Menschenkette anzuschauen und über eure 'Sozialen Medien' zu teilen.
P.S. Beteiligt euch an  Thursday in Black - in schwarzer Kleidung am 20.6 ein sichtbares Zeichen der Solidarität und gegen Gewalt und Vergewaltigung setzen!

„Ich will eine gerechte Zukunft für alle! Aktiv werden gegen Diskriminierung“ - Anmeldung für Filmworkshop läuft!


Jungen Menschen von 14-27 Jahren drehen im Rahmen eines Film Workshops vom 25.-30.07.2019 in die Villa Jühling, Heide Nord (Halle-Dölau) gegen Diskriminierung im Alltag Kurz-Filme.

Gemeinsam wollen wird überlegen, was getan werden kann.

Dazu wird sich zunächst die Fragen gestellt: Was ist eigentlich Diskriminierung und was hat das mit mir zu tun? Wie erkenne ich diskriminierendes Verhalten in meinem Alltag? Und vor allem: wie kann ich dagegen aktiv werden?

Außerdem bekommen die Teilnehmenden die Gelegenheit, ihre eigenen Stories zu erzählen und eure Erfahrungen zu teilen.

In Begleitung eines professionellen Filmteams entstehen aus diesen Geschichten Kurzfilme.

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