Fachtag „Fair P(l)ay – Öko-Faire Beschaffung von Sportartikeln“

am Donnerstag, 27.04.2023, 10.00 – 14.00 Uhr

Digital (über Zoom) und über Youtube-Livestream


 

Während Fairness auf dem Spielfeld eine entscheidende Rolle spielt, gibt es diesbezüglich abseits des Platzes noch einiges aufzuholen. Denn Trikots, Bälle, Schuhe und mehr werden oftmals unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt. Der Fachtag möchte Auswege aus dieser Misere aufzeigen und Ihnen anhand praktischer Beispiele vorstellen, wie Sie bei der Beschaffung Ihrer Sportartikel auf die Einhaltung arbeitsrechtlicher Sozialstandards achten können. Das Programm der Veranstaltung entnehmen Sie bitte der anhängenden Agenda.
 
Die Veranstaltung findet im Rahmen der diesjährigen „Fashion Revolution Week“ statt. In Gedenken an den Einsturz der „Rana Plaza“-Textilfabrik in Bangladesh am 24.04.2013 setzt sich die „Fashion Revolution“-Bewegung für mehr Umweltschutz, weniger Ressourcenverschwendung sowie bessere Arbeitsbedingungen in der globalen Textilindustrie ein.

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Deine Verantwortung für eine neue Zukunft!

Your responsibility for a new future!

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Deutsch-ukrainischen Jugendaustausch in Halle/ Saale
German-Ukrainian Youth Exchange in Halle/ Saale

vom/from 12.-22.06.2023

Du lebst in Deutschland, bist zwischen 18 und 35 Jahre alt und hast den Wunsch, Dich näher mit den Auswirkungen des Krieges in der Ukraine zu beschäftigen? Oder du musstest aus der Ukraine flüchten und lebst nun in Deutschland und möchtest deine persönliche Geschichte teilen?
You live in Germany, are between 18 and 35 years old and would like to learn more about the effects of the war in Ukraine? Or you had to flee Ukraine and now live in Germany and would like to share your personal story?

Mit diesem Jugendaustausch wollen wir jungen Erwachsenen aus der Ukraine, geflüchteten Ukrainer*innen und jungen Erwachsenen aus Deutschland die Möglichkeit bieten, sich mit den Auswirkungen des Krieges auf sich selbst und auf ihre Herkunftsgesellschaft auseinanderzusetzen.

Du wirst die Möglichkeit haben,
•    persönliche Erfahrungen zu teilen und zu hören
•    dich mit Grundlagen von Konfliktmanagementstrategien und gewaltfreier Kommunikation auseinanderzusetzen
•    ein (Selbst-)Bewusstsein dafür zu schaffen, wie du in einer globalen Gesellschaft leben möchtest
•    und schließlich deine Erfahrungen und Erlebnisse künstlerisch* zum Ausdruck zu bringen.

With this youth exchange, we want to offer young adults from Ukraine, refugee Ukrainians and young adults from Germany the opportunity to deal with the effects of the war on themselves and on their society of origin.
You will have the opportunity,
•    to share and listen to personal experiences
•    to learn the basics of conflict management strategies and non-violent communication
•    create (self-)awareness of how you want to live in a global society
•    and finally to express your experiences artistically*

Das Seminar wird begleitet von zwei erfahrenen Trainer*innen. Es fallen keine Teilnahmegebühren an. Verpflegung während der Seminararbeit wird gestellt.
*Die künstlerischen Arbeiten werden im Rahmen einer Ausstellung in Halle gezeigt.

Anmeldung und Rückfragen an den Friedenskreis Halle e.V.,
Ansprechperson ist Ermal Progni unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

The seminar is accompanied by two experienced seminar leaders. There are no participation fees
Catering will be provided during the seminar.
*The artistic works will be shown as part of an exhibition in Halle.

Registration and enquiries to Friedenskreis Halle e.V.,
contact person is Ermal Progni at Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

 

 

 

Bildungsprogramm 2023

Gern möchten wir auf unser Bildungsprogramm 2023 aufmerksam machen. Wir freuen uns, wenn ihr euch zur einen oder anderen Veranstaltung anmeldet und außerdem kräftig Werbung macht. Die Anmeldungen sind für alle Formate ab sofort möglich.

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Stellenausschreibung - Jugendbildungsreferent*in gesucht 

Der Friedenskreis Halle e.V. entstand in Folge der friedlichen Revolution von 1989 aus verschiedenen Bürgerinitiativen. Die Leitwerte und Hauptthemen unserer Arbeit heute sind: aktive Gewaltfreiheit, konstruktive sowie zivile Konfliktbearbeitung, gelebte Demokratie, transkulturelle Vielfalt und globale Gerechtigkeit.

Seit seinem Bestehen ist der Friedenskreis Halle e.V. zu diesen Themen auch in der Bildungsarbeit aktiv. So ist die Umsetzung der Themen im außerschulischen Bereich seit 2015 zentraler Bestandteil der Stelle der*des Jugendbildungsreferent*in. Hier werden zielgerichtete Bildungs- und Beteiligungsformate für Jugendliche, junge Erwachsene und ehrenamtlich Engagierte koordiniert und durchgeführt sowie innovative und partizipative Maßnahmen für die außerschulische Bildungsarbeit in Sachsen-Anhalt hervorgebracht.

Für die Fortführung des Programms für außerschulische Bildungsarbeit suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt und zunächst befristet bis 31.12.2024:

eine*n Jugendbildungsreferent*in

(20h Teilzeitstelle)


Aufgabenschwerpunkte:

  • Entwicklung und Konzeption eines jährlichen Bildungsprogramms für Jugendliche, junge Erwachsene und ehrenamtlich Engagierte der außerschulischen Jugendarbeit in Sachsen- Anhalt auf Basis des inhaltlichen Profils unseres Vereins,
  • Vernetzungs-, Gremien-, und fachliche Lobbyarbeit, insbesondere in Sachsen-Anhalt,
  • pädagogische Verantwortung für und selbständige Durchführung von Bildungsangeboten, u.A. zu den Leitwerten und Schwerpunkten des Vereins,
  • Organisatorische Vorbereitung, Begleitung und Nachbereitung von Bildungsangeboten in Zusammenarbeit mit freien Trainer*innen,
  • enge Zusammenarbeit mit anderen Bildungsprojekten unseres Verein, Beantragung und Verwaltung von Mitteln für die Bildungs- und Projektarbeit (Land Sachsen-Anhalt, Stiftungen usw.),
  • konzeptionelles Arbeiten hinsichtlich pädagogischer und organisatorischer Standards (Qualitätssicherung, Weiterentwicklung, innovative Angebote)

Voraussetzungen

  • abgeschlossene (sozial-)pädagogische (Fach-) Hochschulausbildung,
  • Berufs-, Praxis- und Projekterfahrung im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit,
  • Erfahrungen in der Netzwerk,- und Kooperationsarbeit, insbesondere in Sachsen- Anhalt,
  • Ortskenntnisse in Bezug auf das Land Sachsen-Anhalt
  • Vorerfahrungen im Themenbereich der Konstruktiven Konfliktbearbeitung sowie Demokratiebildung
  • Erfahrungen in der Fördermittelakquise, -verwaltung und -abrechnung,
  • Kompetenzen und Erfahrungen in Workshop-, Seminar- und Trainingsarbeit sowie Veranstaltungsplanung,
  • Offenheit für die Themen und Ziele der Friedensarbeit und das zivilgesellschaftliche Engagement des Vereins,
  • soziale und kommunikative Kompetenzen, Verantwortungsbewusstsein, Engagement, Kreativität und Organisationsvermögen.


Wir bieten

  • Mitarbeit in einem etablierten und gleichzeitig dynamischen Verein mit ausgeprägter ideeller Orientierung,
  • Zusammenarbeit in einem fast 30-köpfigen, diverser werdenden Büro-Team, welches von Engagement, Offenheit, Vertrauen und gegenseitiger Wertschätzung bestimmt ist,
  • Erweiterung des persönlichen Netzwerks,
  • 30 Tage Jahresurlaub (bei 5-Tage-Woche),
  • Teilnahme an Fortbildungen, Supervision und Organisationsentwicklung,
  • Bezahlung nach solidarischem Einheitsgehalt in Verbindung mit TVöD SuE.


Wir streben mehr Diversität in unserem Team an. Deshalb ermutigen wir Menschen mit unterschiedlichen persönlichen Hintergründen und Erfahrungen, sich bei uns zu bewerben.
Wir freuen uns beispielsweise besonders über Bewerbungen von älteren Menschen, Menschen mit Behinderung, Menschen mit Migrationsgeschichte, Menschen mit nichtdeutscher Erstsprache und Menschen mit queeren Identitäten. Unsere Geschäftsräume sind aktuell nur über Treppen erreichbar. Unsere Arbeitssprache ist Deutsch, zunehmend auch Englisch. Wir bemühen uns um diskriminierungsarme sowie einfache Sprache.
Teilen Sie uns gerne die Namen, Pronomen und Anredewünsche mit, mit denen Sie angesprochen werden wollen. Diese werden von uns unabhängig davon respektiert, ob diese mit Angaben in offiziellen Dokumenten übereinstimmen.

Bewerbungen mit Motivationsschreiben und Lebenslauf bitte bis spätestens 23.04.2023 per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Rückfragen gern an die selbe Adresse.


Die Bewerbungsgespräche finden voraussichtlich am 03. und 04.05.2023 statt.

Programmablauf der Fashion Revolution Week 2023

Hintergrund zur Fashion Revolution Week:

Am 24.4.2013 starben beim Einsturz der Textilfabrik im Gebäudekomplex Rana Plaza in Bangladesh 1138 Menschen und 2438 wurden verletzt. Anlässlich dieses Unglücks haben Aktivist*innen in über 100 Ländern die Fashion Revolution Week ins Leben gerufen. Diese globale Bewegung fordert einen systemischen Wandel der Modeindustrie: Transparente Lieferketten, Einhaltung der Menschenrechte und eine nachhaltige, faire Produktion.

HINWEIS:
Alle Veranstaltungen sind kostenlos. Um Spenden wird herzlichst gebeten.
Auskunft zu Parametern der Barrierefreiheit der Veranstaltungen erhalten sie unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
DAS TEAM DER FASHION REVOLUTION HALLE

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Bildungswochen gegen Rassismus: Die Kraft der Begegnung in einer ungleichen Welt

(Bericht von Niels Kropp)

Von Begegnung ist viel die Rede. Als Eine Welt-Promotor für Migration und Entwicklung konnte ich kürzlich wieder erleben, was das heißt. Im Rahmen der Bildungswochen gegen Rassismus durfte ich zunächst meine Kollegin Marilyn Lürtzing (Teilhabe für (H)alle) als Moderation bei einer hochkarätig besetzen Podiumsdiskussion zu Rassismus im Kontext des Russland-Ukraine-Kriegs vertreten.

Bei dem Gespräch mit Vertreter*innen Schwarzer und afro-diasporischer Organisationen im Mehrgenerationenhaus Pusteblume waren die Wut und der Schmerz spürbar, den die Ungleichbehandlung ausgelöst hat, die Drittstaatler*innen bei ihrer Flucht aus der Ukraine erlebt haben und erleben. Sie machten auch klar: Gerade jetzt werden afrikanische Studierende aus der Ukraine, die in Deutschland Schutz gesucht haben, abgeschoben.

Dasselbe gilt, unglaublich aber wahr, in einigen Fällen auch für Geflüchtete aus dem Iran und Afghanistan - während in beiden Ländern die Bevölkerung, insbesondere Frauen und Minderheiten, unterdrückt werden. Mit Aktivistinnen aus beiden Ländern sprach meine unermüdliche Kollegin Reem Alsahali in der Passage 13 über ihren Kampf für Leben und Freiheit - und gegen Rassismus und Patriarchat im Namen von Religion. Vielleicht genauso wichtig: Das gemeinsame Fastenbrechen nach der Veranstaltung mit tollem Essen von der Kochgruppe Azadi. Die Gespräche im Anschluss an beide Veranstaltungen kann keine abstrakte Beschäftigung mit diesen Themen ersetzen. Deshalb werden wir weiterhin solche Gelegenheiten schaffen.

"Starting With Fragments" Ein Film über Menschlichkeit und Verantwortung

Tamer Alawam gab sein Leben, um Bilder vom Krieg in Syrien zu drehen und die westliche Welt zum Einschreiten zu bewegen. Doch wie reagiert die deutsche Gesellschaft auf solche Bilder?
Als Tamer Alawam 2012 von einer Granate getötet wurde, hinterließ er über 300 Stunden unverarbeitetes Filmmaterial von der syrischen Revolution – Bilder mit dem Ziel der Welt Syrien von innen zu zeigen. Ohnmächtig angesichts der Flut dieser Bilder und angetrieben von einem Gefühl der Verantwortung, suchen zwei junge Filmemacher und Bekannte von Tamer im weit entfernten Deutschland nach Antworten. Während der Eine Tamers Wegbegleiter trifft, um mehr über die Motivation seines Freundes zu erfahren, beginnt der Andere deutsche Reaktionen auf den Krieg in Syrien zu sammeln. Ein Film über Menschlichkeit, Verantwortung und die Suche nach dem richtigen Umgang mit dem Wissen um weit entfernte Kriege.
"Starting With Fragments"  ist jetzt online im Streaming verfügbar.
 
Die englische Version gibt es hier (kostenlos):
Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=YdWFg_ZlK3k
Vollständiger Film: https://www.youtube.com/watch?v=I80_TCrCd4Y

Die deutsche Version gibt es hier (nicht kostenlos):
https://www.alleskino.de/de/movies/starting-with-fragments

 

Friedenskreis Halle unterstützt mit der AGDF den Aufruf  "Sicherheit braucht starke zivile Friedensfähigkeiten"

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat die Bundesregierung davor gewarnt, in der ersten Nationalen Sicherheitsstrategie einseitig die militärische Sicherheit zu stärken. Stattdessen sollte sich die Bundesregierung hier zum Ausbau von ziviler Krisenprävention, Konfliktbearbeitung und Friedensförderung verpflichten, fordert der Friedensverband. Gemeinsam mit rund 50 Friedensorganisationen hat sich die AGDF daher mit einem entsprechenden Aufruf an zahlreiche Abgeordnete des Deutschen Bundestags gewandt.

„Eine Nationale Sicherheitsstrategie muss die Sicherheit aller Menschen in den Mittelpunkt stellen, sie darf den Frieden nicht aus dem Blick verlieren“, zitiert AGDF-Geschäftsführer Jan Gildemeister aus dem gemeinsamen Aufruf „Sicherheit braucht starke zivile Friedensfähigkeiten“. Aktuell plane die Bundesregierung allerdings laut mittelfristiger Finanzplanung massive Kürzungen bei Prävention, Diplomatie und Friedensförderung, kritisiert der Friedensverband. „Dabei sind gerade diese Instrumente unverzichtbar, um Konflikte ohne Gewalt zu bearbeiten, militärischen Eskalationen frühzeitig entgegenzuwirken und Frieden nachhaltig zu sichern“, macht Jan Gildemeister deutlich.

Konkret fordert das Bündnis eine Stärkung der Zivilgesellschaften als Friedensakteure. Nach Ansicht der Friedensorganisationen verfüge Deutschland über bewährte und international anerkannte Instrumente zum Schutz von Akteuren, die die Menschenrechte verteidigen, für Demokratisierung eintreten und sich für Frieden lokal engagieren. Dazu gehöre der Zivile Friedensdienst mit mehr als 300 Friedensfachkräften in 43 Ländern oder das Förderprogramm zivile Konfliktbearbeitung (zivik), das weltweit zivile Akteure dabei unterstütze, Krisen vorzubeugen, Konflikte zu überwinden und friedliche gesellschaftliche und politische Systeme zu schaffen. Gildemeister: „Diese Programme müssen angesichts der aktuellen Herausforderungen dringend ausgebaut werden.“

Daneben hält es das Bündnis für wichtig, mehr Perspektiven für Menschen in Konfliktregionen zu schaffen. So unterstütze beispielsweise der deutsche Entwicklungsdienst in vielen betroffenen Regionen einen am Frieden orientierten Wiederaufbau der Infrastruktur, der Ernährungssicherung und des sozialen Zusammenhaltes, gemeinsam mit Nichtregierungsorganisationen und internationalen Organisationen.

Und schließlich müssen nach Ansicht der Friedensorganisationen auch zivile Friedensmissionen und Vermittlungen gestärkt werden, da die UN ebenso wie die OSZE oder andere regionale Organisationen unverzichtbare Akteure der Friedenssicherung seien, deren Handlungsfähigkeit von Deutschland gestärkt werden müsse. „Darum müssen die finanziellen Beiträge, etwa für das Zentrum für internationale Friedenseinsätze und das Europäische Kompetenzzentrum Ziviles Krisenmanagement, erhöht werden. Und Deutschland sollte unbedingt die eigenen Kapazitäten für Friedensmediation und für die Beteiligung an zivilen Friedensmissionen ausbauen“, fordert AGDF-Geschäftsführer Jan Gildemeister.

Infos: http://www.frieden-stark-machen.de

Der Newsletter Februar 2023 - "Für Frieden die Perspektiven erweitern" ist erschienen.

Er kann hier gelesen werden.

Wir danken für die Spenden in 2022!

Liebe Spender*innen, liebe Mitglieder und Fördermitglieder,

in diesen Tagen haben wir die Spendenbescheinigungen für das Jahr 2022 verschickt.
Für diese finanzielle Unterstützung bedanke ich mich im Namen des Vorstands und der Mitarbeitenden des Friedenskreis Halle e.V. und von ganzem Herzen!
Die Mitgliedsbeiträge und Spenden ermöglichen uns Aktivitäten, die sonst nicht stattfinden könnten, und sichern einen Teil unserer Grundstruktur ab, die sonst wenig gefördert wird.

Hier ein paar konkrete Zahlen:
Wir haben im Jahr 2022 insgesamt 80.705,15 Euro an Spenden und Mitgliedsbeiträgen erhalten. Das entspricht einem Anteil von ca. 7,5 % unseres Gesamtbudgets, und es sind ca. 10.000,00 Euro mehr als im Jahr 2021. In der Graphik ist zu sehen, wie sich die Spenden 2022 zusammensetzten:

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