Pressemitteilung

Halle (Saale),  22.03.18

Der Bewerbungscountdown läuft noch - Friedenskreis Halle e.V. bietet einjährige Freiwilligendienste in Ruanda, Kosovo und Spanien

Der Friedenskreis Halle e.V.  hat aktuell noch freie Plätze für Freiwillige im Ausland ab September 2018

Tubahumurize in Ruanda/Kigali – Empowerment von Frauen: „Ich habe richtige Lust bekommen, noch mehr von der Welt zu sehen und zu lernen, und bin so dankbar für all meine ruandischen Freunde, die mir jeden Tag zeigen, wie wichtig es ist, offen zu sein und einfach mal zuzuhören und auszuprobieren, um/und sich auf eine andere Kultur einzulassen“  beschreibt unsere aktuelle Freiwillige in Ruanda ihre Zeit. Tubahumurize unterstützt Frauen aus der Region, die Gewaltopfer sind bzw. waren, und möchte diesen Selbstbewusstsein und zu einer ökonomischen Eigenständig verhelfen. Ebenso erhofft sich Organisation frischen Wind und neue Ideen durch den*die Freiwilligen z.B. durch neue Produkte sowie neue Kontakte z.B. zu Eine-Welt-Läden in Deutschland. Der*die Freiwillige unterstützt die Organisation praktisch und lernt eine Organisation und Menschen kennen, die sich für Gleich-berechtigung und Empowerment von Frauen engagieren.

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Stellenausschreibung: Minijob als Finanzverwalter_in

zum 9. April 2018 suchen wir als Verstärkung für unser Team im Rahmen eines Minijobs eine*n Finanzverwalter_in . Im Anhang die entsprechende Stellenausschreibung.
Ich bitte um Weiterleitung an potentiell Interessierte.
Wir freuen uns auf spannende Bewerbungen bis zum 3.4.2018. an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Christof Starke
Geschäftsführer

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Aufruf zur Teilnahme an Demonstration für  Ende des Bundeswehrmandates für Syrien

So, 18.03., 13 Uhr, Wiese vor dem Reichstag: Kommt und protestiert mit uns!

In genau einer Woche ist es soweit: Wir ziehen wieder vor das Reichstagsgebäude und fordern ein NEIN zum Bundeswehreinsatz sowie ein JA zu zivilen Lösungen für Syrien! Denn am 22. oder 23.03.2018 wird der Bundestag ein weiteres Mal über die Verlängerung des Syrienmandats entscheiden. Und nicht nur das: Der Bundeswehreinsatz gegen den IS in Syrien soll nun auch auf den Irak ausgeweitet werden! Das wollen wir nicht lautlos über die Bühne gehen lassen. Denn wir sind weiterhin überzeugt: Militär bekämpft keinen Terrorismus! Im Gegenteil: Militärische Gewalt erzeugt in vielen Fällen terroristische Gegengewalt und macht dadurch alles noch viel schlimmer. Deshalb fordern wir, dem Terrorismus wie auch allen anderen Formen der Gewalt auf andere Weise zu begegnen: mit zivilen, diplomatischen, humanitären Mitteln, mit Abrüstung, Deeskalation und dem Abbau von Feindbildern. Und wir fordern als ersten Schritt auf dem Weg zur Deeskalation: das Ende des Bundeswehrmandates für Syrien und den Irak! Wenn ihr diese Forderungen teilt, dann kommt vorbei und protestiert mit uns!

Weitere Infos gibt es hier.

Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI) Veröffentlicht Daten

 Deutschland verdoppelt Waffenexporte in den Nahen Osten*

„Deutschland gehört weiterhin zu den größten Waffenexporteuren der Welt und befeuert mit seiner Rüstungsexportpolitik Aufrüstungsdynamiken in den Krisenregionen dieser Welt. Im Zeitraum 2013 bis 2017 wurden doppelt so viele deutsche Waffen in den Nahen Osten geliefert als im Fünf-Jahres-Zeitraum davor. Dies zeigt einmal mehr, dass auch deutsche Rüstungsgüter die Krisen und Konflikte in dieser Region nähren“, kommentiert Charlotte Kehne, Referentin für Rüstungsexportkontrolle bei Ohne Rüstung Leben, die aktuellen Zahlen des schwedischen Friedensforschungsinstitutes SIPRI. Die Sprecherin der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel“ fordert die neue Bundesregierung auf, endlich konsequent zu handeln und einen Schritt über die im Koalitionsvertrag getroffenen Vereinbarungen hinauszugehen:

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Pressemitteilung der Kritischen Aktionär*innen Heckler & Koch

Sofortiges Ende der Expansionspläne von H&K auf dem US-Waffenmarkt gefordert

Bei der Aktionärsversammlung der Heckler & Koch AG im August 2017 bestätigte die Geschäftsführung ihre massiven Expansionspläne durch die Errichtung eines neuen Werkes zur Pistolenproduktion der US-Tochter Heckler & Koch Inc. auf dem US-amerikanischen Waffenmarkt. Die Pläne beziehen sich dabei vorgeblich auf den zivilen Markt. Bereits heute sind Pistolen und Gewehre von Heckler & Koch in den USA sehr begehrt.

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Presseankündigung/ Veranstaltungsankündigung

Videos gegen Alltagsrassismus – Premiere und Publikumsgespräch


Halle (Saale). Am 22.03.2018 (19 Uhr im Puschkino) findet im Rahmen der „Bildungswochen gegen Rassismus“ eine Filmvorführung mit Premiere und Publikumsgespräch des Projektes ‚Film ab – Mut an!‘ statt. Pressevertreter*innen sind herzlich eingeladen dabei zu sein, wenn sich die jungen Filmmachenden Alltagshelden das erste Mal auf Leinwand zeigen. Sie präsentieren Situationen von alltäglichem Rassismus und regen zum Aktivwerden an.


Seit August 2017 tauschen sich junge Leute im Alter von 14-27 Jahren regelmäßig über ihre Erfahrungen mit Alltagsrassismus aus und übersetzen diese in eine filmische Sprache. Sie schreiben die Storyboards und planen die filmische Umsetzung, stehen hinter der Kamera, machen den Ton und bearbeiten das Drehmaterial im Schnitt.

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Ostermärsche 2018

Vom 30. März bis 2. April finden bundesweit wieder zahlreiche Ostermärsche und Aktionen statt 

Mit Demonstrationen, Kundgebungen, Fahrradtouren, Wanderungen und Friedensfesten wird auch in diesem Jahr die Friedensbewegung in den Ostermarschaktionen ihre Themen in die Öffentlichkeit bringen. Die Ostermärsche finden traditionell in regionaler und lokaler Verantwortung statt.

Das Netzwerk Friedenskooperative stellt zu den Ostermärschen eine umfangreiche Übersicht zu den Aktionen zur Verfügung. Diese wird bis Ostern kontinuierlich erweitert:

Alle Infos, Termine und Aufrufe findest Du unter www.friedenskooperative.de

UNTERSTÜTZUNGSMÖGLICHKEIT DES MONATS:
   Weitersagen - Bildungswochen gegen Rassismus

Die Bildungswochen gegen Rassismus von Halle gegen Rechts - Bündnis für Zivilcourage werden am Freitag, 09.03.2018 von 15 Uhr bis 17 Uhr auf dem Marktplatz eröffnet.

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Pressemitteilung des Capuze e.V. zur Übergabe von Unterschriftenliste

500 Menschen fordern das Fortbestehen der HaSi

Die Unterstützer*innen des Projektes HaSi haben heute über 500 von Einwohner*innen aus Halle unterschriebenen offene Briefe an die SPD übergeben. Diese mehr als 500 Menschen fordern das Fortbestehen der HaSi in der Hafenstr. 7 bei gleichzeitiger Anerkennung der Wichtigkeit dieses Projekts für die Stadt Halle. 

 Theresa Bauer vom Capuze e.V.: „Viele Menschen aus der Nachbarschaft waren unter den Unterzeichnenden. Entgegen der Darstellung einzelner Anwohner*innen in der Presse, fühlen sich die meisten Nachbar*innen in keinster Weise von der HaSi belästigt, sondern viele unterstützen diese. Zusammen mit der Demonstration am Samstag mit gut 500 Menschen konnte ein starkes Zeichen des lokalen Rückhalts der HaSi in der Hafenstr. 7. gesetzt werden. Wir hoffen, dass die Stadtratsfraktion der SPD die Stimmen der Bürger*innen und ihre Forderungen für die Stadtentwicklung ernst nimmt und den Antrag des Bündnis 90/ Die Grünen zur Zukunft der HaSi unterstützt.“

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Grundsätzliches Verbot von Rüstungsexporten gefordert

Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel kündigt kreative Protestaktionen an

 Das größte zivilgesellschaftliche Bündnis gegen Rüstungsexporte, die bundesweite Kampagne ‚Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!‘, bestärkt anlässlich des 26. Februars 2018 ihre Forderung nach einem grundsätzlichen Rüstungsexportverbot und kündigt ein heißes Aktionsjahr 2018 gegen Rüstungsexporte an.

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Pressemitteilung vom 08. Februar 2018 „Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!“

Massive Kritik am Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD

  • Rüstungsexporte an alle kriegführenden und menschenrechtsverletzenden Staaten müssen gestoppt werden
  • Koalitionsvertrag bedeutet ‚Business as usual‘ – mit tödlichen Folgen auf den Schlachtfeldern der Welt!
  • Aktion Aufschrei fordert Kurswechsel mit einem Rüstungsexport-Kontrollgesetz!

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