Pressemitteilung des Capuze e.V. zur Übergabe von Unterschriftenliste

500 Menschen fordern das Fortbestehen der HaSi

Die Unterstützer*innen des Projektes HaSi haben heute über 500 von Einwohner*innen aus Halle unterschriebenen offene Briefe an die SPD übergeben. Diese mehr als 500 Menschen fordern das Fortbestehen der HaSi in der Hafenstr. 7 bei gleichzeitiger Anerkennung der Wichtigkeit dieses Projekts für die Stadt Halle. 

 Theresa Bauer vom Capuze e.V.: „Viele Menschen aus der Nachbarschaft waren unter den Unterzeichnenden. Entgegen der Darstellung einzelner Anwohner*innen in der Presse, fühlen sich die meisten Nachbar*innen in keinster Weise von der HaSi belästigt, sondern viele unterstützen diese. Zusammen mit der Demonstration am Samstag mit gut 500 Menschen konnte ein starkes Zeichen des lokalen Rückhalts der HaSi in der Hafenstr. 7. gesetzt werden. Wir hoffen, dass die Stadtratsfraktion der SPD die Stimmen der Bürger*innen und ihre Forderungen für die Stadtentwicklung ernst nimmt und den Antrag des Bündnis 90/ Die Grünen zur Zukunft der HaSi unterstützt.“

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Grundsätzliches Verbot von Rüstungsexporten gefordert

Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel kündigt kreative Protestaktionen an

 Das größte zivilgesellschaftliche Bündnis gegen Rüstungsexporte, die bundesweite Kampagne ‚Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!‘, bestärkt anlässlich des 26. Februars 2018 ihre Forderung nach einem grundsätzlichen Rüstungsexportverbot und kündigt ein heißes Aktionsjahr 2018 gegen Rüstungsexporte an.

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Pressemitteilung vom 08. Februar 2018 „Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!“

Massive Kritik am Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD

  • Rüstungsexporte an alle kriegführenden und menschenrechtsverletzenden Staaten müssen gestoppt werden
  • Koalitionsvertrag bedeutet ‚Business as usual‘ – mit tödlichen Folgen auf den Schlachtfeldern der Welt!
  • Aktion Aufschrei fordert Kurswechsel mit einem Rüstungsexport-Kontrollgesetz!

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Bewerbungen für ein Freiwilligendienst im Ausland 18/19

Die Bewerbungsphase läuft auf Hochtouren und es sind immer noch Einsatzstellen verfügbar. Habt ihr Interesse? Mehr Informationen zu Orten, Einsatzstellen und Verfahren erfahrt ihr auf unserer Internetseite.

 

Materialien und Links - Neue Unterseite auf unserer Homepage-Bereichsseite

Auf unserer Homepage, Bereich Friedensdienste, gibt es nun eine neue Unterseite „Materialien und Links“. Hier finden sich u.a. die in unserem Bereich erstellten Materialien (Erinnert ihr euch an die Ausstellung „Grenzen überwinden?“), Links und Texte zu internationalen Freiwilligendiensten (Wer kennt schon das Papier „Freiwilligendienste als Friedensdienst“?) sowie die Auflistung aller unserer Partner_innen.

Schaut mal vorbei und wenn Ihr noch Anregungen, Bemerkungen, Beiträge oder Rückfragen habt, meldet euch bei uns.

Sicher in 2018 - Vielen Dank für die ersten Fahrradhelme!

Mitte Januar starteten wir einen Aufruf, für die internationalen Freiwilligen Helme zu spenden - und schon haben wir die ersten Zusagen. Die Friedensdienste bedanken sich herzlich bei den Spendern „Rat und Tat“ und „Fahrradhof“.

Wir suchen nun noch acht weitere Helme, damit jede_r Freiwillige_r sicher zur Einsatzstelle kommt.

Leotrime, Freiwillige  aus dem Kosovo, ist endlich in Halle

Endlich ist es soweit! Nach langen Warten auf ihr Visum konnte nun auch Leotrime als 13. internationale Freiwillige nach Halle kommen. Sie wird sich hier im Hort der evangelischen Grundschule engagieren.

Die langen Wartezeiten auf ein Visum sind ein häufiges Problem in unserem Bereich. Auch daher unterstützt der Friedenskreis Halle seit 2014 die Kampagne VisaWie?!-gegen diskriminierende Visaverfahren!.

 

Teamer*innen-Schulung der Projekte ‚Film ab Mut an‘ und ‚Weltentausch‘

  • Junge Menschen lernen Workshops zu den Themen Rassismus und Asyl eigenständig in der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit durchzuführen
  • Dafür führen wir vier Module durch.


MELDE DICH JETZT AN!

  • Modul 1: Grundlagen und Training in der politischen Bildung // 06. bis 08. April 2018
  • Modul 2: Rassismus & Zivilcourage - „Was ist das eigentlich?“ // 26. und 27. Mai 2018
  • Vertiefungsmodul 3: Multiplikator*innenschulung im Projekt Film ab – Mut an: Rassismuskritischer Filmworkshop //  08. bis 10. Juni 2018 und / oder
  • Vertiefungsmodul 4: Multiplikator*innenschulung im Projekt Weltentausch: Workshop mit Lernspiel zu Flucht und Asyl in Deutschland // 03. bis 05. August .2018

                                                  (Genaue Modulbeschreibung siehe unten)

Ziele der Schulung

  • Befähigung zur Arbeit als Teamer*in in den Projekten auf Honorarbasis
  • Methoden der politischen Bildung kennenlernen und umsetzen
  • Haltung und Rolle von Teamer*innen ausprobieren und reflektieren
  • Einführung und Auseinandersetzung mit den Themen Rassismus, Diskriminierung und Asyl
  • Erfahrungsaustausch und praktische Übungen
  • Perspektiven in der Projektarbeit und weitere Engagementmöglichkeiten in der politischen Bildungsarbeit

Von wem? Friedenskreis Halle e.V.

Für wen? Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 16 und 27 mit und ohne Fluchterfahrung

Wo? In Halle (Saale).

Kontakt und Anmeldung: Ariane Röder (0157-87996083) oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weitere Infos zu den Projekten: 'Weltentausch' und 'Film ab Mut an'

Modulbeschreibung:

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UNTERSTÜTZUNGSMÖGLICHKEIT DES MONATS:
   Alte Smartphones gesucht!

Schon gewusst? Wer Jugendlichen eine E-Mail schreibt, wartet meist vergeblich auf eine Antwort. Denn Messenger wie WhatsApp, Snapchat oder Telegram sind derzeit das Kommunikationsmittel der Wahl für junge Menschen. In einigen Projekten, wie Servicestelle Couragierte Schule oder Kannste mal schnell übersetzen – hier gibt’s schon wieder Stress!?, sind wir darauf angewiesen, mit Jugendlichen zu kommunizieren. Und dafür brauchen wir dein altes Smartphone als Arbeitshandy!

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Ein Rüstungsexportkontrollgesetz muss den deutschen Waffenhandel stoppen!

Die neue Rekordhöhe der Ausfuhren ist ebenso skandalös wie der Einsatz deutscher Waffen und Munition im Jemen und in Syrien

 „In den vergangenen vier Jahren hat die große Koalition unter der Führung von CDU/CSU und SPD ihre Waffenexportgenehmigungen in sogenannte „Drittländer“ außerhalb von NATO und EU nochmals gesteigert. Die Genehmigungswerte für  2017 lagen mit 3,8 Milliarden Euro auf neuerlicher Rekordhöhe. Dies entspricht einem Anteil von mehr als 60 Prozent an der Gesamtsumme von Einzelgenehmigungen in Höhe von 6,24 Milliarden Euro. Dies ist eine an Dramatik nicht zu überbietende Entwicklung,

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Leicht gesagt – Die Kunst der Leichten Sprache

am 12.03.2018 | 10 – 16 Uhr August-Bebel-Str.48a in Halle/ Saale

Seit dem 1. Januar 2018 sieht das Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) vor, dass Bescheide und Formulare bei Behörden auch in Leichter Sprache angefordert werden können. Das wird Auswirkungen auch auf andere Einrichtungen und Organisationen haben. Deshalb ist es gut, sich als Institution mit dem Thema Leichte Sprache frühzeitig zu beschäftigen, um folgende Fragen für sich beantworten zu können:

  • Was ist Leichte Sprache und für wen ist Leichte Sprache gut?
  • Was ist der Unterschied zwischen einfacher und Leichter Sprache?
  • Wann und wo ist Leichte Sprache überhaupt sinnvoll?
  • Woran erkennt man* eine Sprachbarriere? Und wie ist sie zu vermeiden?
  • Wie können wir Texte so schreiben, dass sie besser zu verstehen sind?
  • ..und ist das alles denn wirklich nötig?


Die Fortbildung vermittelt in einer Kombination aus Theorie und Praxis Antworten auf diese Fragen.

Referentin:
Charlotte Hübsch (Bildungsreferentin und Übersetzerin für Leichte Sprache)

Teilnahmegebühr:
60 € inkl. Mittagsverpflegung und Seminargetränken.
Wenn Ihr Netto-Einkommen zwischen 1200 und 900 € liegt dürfen Sie einen ermäßigten Beitrag zahlen (40 €). Wenn Sie ein geringeres Einkommen als 900 € haben, so reduziert sich der Teilnahmebeitrag auf 20 €. Sollte Ihnen die Finanzierung Schwierigkeiten bereiten, wenden Sie sich gern vertrauensvoll an uns und wir finden eine Lösung!

Anmeldung und weitere Infos:
Daniel Brandhoff
friedensbildung(at)friedenskreis-halle.de
0345/279 807 58
oder unter friedenskreis-halle.de/bildungsprogramm

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